Gehalt bei arbeitsverbot in der schwangerschaft?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Normalerweise bekommst du vom Frauenarzt, ggf auch vom Arbeitgeber, ein Beschäftigungsverbot. In diesem bekommst du dein Gehalt bis zum Beginn deines Mutterschutzes ganz normal weiter gezahlt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Mit Beginn des Beschäftigungsverbots bekommst du Mutterschutzlohn. Dieser richtet sich nach dem Durchschnittsverdienst der letzten 3 Monate, jedoch fallen in diese Berechnung keine Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Prämien!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Ich198828
03.07.2016, 19:50

Ok vielen Dank

0

Die Prämie zählt da glaube ich nicht mit rein! Außerdem solltest du es deinem Arbeitgeber sofort sagen, damit dir nichts passieren kann und er handeln kann wenn etwas ist! Warum solltest du sofort Arbeitsverbot bekommen? Du bist schwanger und nicht krank!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die Prämie dabei berücksichtigt wird. Wieso auch?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Ich198828
03.07.2016, 15:53

Ok danke dann hat es sich erledigt. ich bekomme arbeitsverbot da ich einen anstrengenden körperlichen Job habe und es keine Möglichkeit mich in eine andere Abteilung zu setzen

0

Ich verstehe deine Frage zum Aprillohn nicht.

Du wirst selbstverständlich weiterbezahlt. In welchem Umfang und ab wann, kannst du auch am Telefon mit deiner Krankenkasse klären.

ACHTUNG: Du bist verpflichtet, ab Wissen um die Schwangerschaft, deinen Arbeitgeber zu informieren. Das ist deine Mitwirkungspflicht, die du nicht verletzen darfst.

Herzlichen Glückwunsch!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von AnitaBach
03.07.2016, 16:02

Hallo, § 5 Abs. 1 Satz 1 MSchG (Mutterschutzgesetz) besagt: "Werdende Mütter sollen dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbildung mitteilen, sobald ihnen ihr Zustand bekannt ist."

Es handelt sich hierbei um eine Empfehlung, nicht um eine Pflicht. "sollen" ist hier gleichbedeutend zu "sollten".

1

Was möchtest Du wissen?