GegensprechanlageIch kaputt - wer muss zahlen?

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7 Antworten

versteht mich nicht falsch. aber das kommt davon, wenn man glaubt, mit billigangeboten von Elro etc. für kleines geld eine luxuswohnung bauen zu wollen...

gerade beim bauen kann man unheimlich viel geld versenken, das man dann hinterher nicht mehr auf den ersten blick wieder erkennt....

gerade bei mietwohnungen ist das natürlich eine schwierige angelegenheit. man will dem mieter natürelich ein schmankerl bieten, wie hier die videosprechanlage mit touchscreen.

das Problem bei solchen billigangeboten gerade im bereich gegensprechanlage ist, dass es oft nach wenigen jahren keine ersatzteile mehr gibt. das würde dann z.B. wenn in 5 oder 7 jahren noch mal so ein gerät kaputt geht, es schwerig werden könnte,. was passendes als ersatzteil zu bekommen.

lg, Anna

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Kommentar von TonksLaiya
24.11.2016, 07:31

Hey.  wir wohnen auch erst seit April dort.  Es sind auch schon zig Risse in den Wänden.  Ich finde es eine Frechheit,  uns dauernd die billige Verarbeitung in die Schuhe zu schieben.  wirkt hier nicht sowieso die Kleinreparaturklausel?

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Wenn ihr den Handwerker beauftragt habt, müsst ihr zahlen. Der richtige Weg wäre gwesn, es dem Vermieter zu melden, der hätte es dann richten lassen und bezahlen müssen. Ausser, ihr habt das Ding durch dagegen stoßen mit einem Gegenstand beschädigt.

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Kommentar von TonksLaiya
24.11.2016, 07:39

Wir haben den nicht beauftragt. dass war  die Vermietung.

Wir haben auch definitiv mit nichts dagegen gestoßen.  Wir sind,  natürlich,  nur mit der Hand bei der normalen Benutzung dagegen gekommen und auch nur mit dem Finger :-D 

Was anderes kann man da ja eh nicht machen.Ich war auch noch nie “sauer“  auf das ding weil es bis dahin immer funktioniert hat.  also kein fingertobsuchtsanfall  oder so :-D

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... aber wie soll auf eine solche wirre und lange Frage eine Antwort kommen? Was bitte haben z.B. denn Risse damit zu tun?

Binde doch einfach ein Deinen Berater, für den sind doch solche Sachen Alltag und laut Frage geht es ja um einen Versicherungsfall.

Zudem leistet sich doch jeder Mieter genau aus solchen Gründen eine PH für so rd. 40 EUR/Jahr. Binde die einfach ein und gut ist.


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Falls überhaupt eine Kleinreparaturklausel vereinbart sein sollte, griffe sie hier nicht, da die Rechnungsssumme den höchstens zulässigen Betrag je Einzelreparatur (100 EUR) erheblich überschreitet.

Eine Beschädigung bei vertragsgemäßem Gebrauch wäre beweispflichtig. Bestreitet eine solche und weist die Rechnung zurück.

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Kommentar von Apolon
25.11.2016, 12:30

Eine Beschädigung bei vertragsgemäßem Gebrauch wäre beweispflichtig. Bestreitet eine solche und weist die Rechnung zurück.

Und was soll dies bringen.

Er hat den Auftrag erteilt und muss somit auch die Rechnung bezahlen!

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Wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch. Soweit ist das geklärt.
Du hast den Techniker beauftragt, Du musst zahlen.

Normalerweise ist das Vermieter-Sache. Sowohl die Beauftragung als auch die Bezahlung. Bei "mutwilliger" Beschädigung sieht das natürlich anders aus. Ggf. übernimmt Deine Haftpflicht das.

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Kommentar von Apolon
25.11.2016, 12:26

 Ggf. übernimmt Deine Haftpflicht das.

Und weshalb soll dies seine Haftpflicht übernehmen.

Die Schadensursache ist doch gar nicht bekannt und außerdem ist es nicht Sache des Mieters die Reparatur in Auftrag zu geben, sondern der Hausbesitzer ist dafür zuständig.

Er hat nur eine Möglichkeit sich mit dem Hausbesitzer zu einigen.

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Kommentar von albatros
28.11.2016, 00:35

Der Vermieter hat beauftragt ...

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Die Rechnung muss immer der Auftraggeber bezahlen!

Und deinem Text nach hast du den Auftrag erteilt, also musst du die Rechnung auch zahlen.

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Kommentar von TonksLaiya
25.11.2016, 19:53

Ich habe den AUftrag nicht erteilt , habe ich bereits oben geschrieben

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Wehr Dich dagegen - wenn es einen Fingerdruck nicht aushält, hätte es kein Touchscreen werden dürfen. Die Versicherung kannst Du ja fragen - das kostet nix und die haben da so ihre Erfahrungen.

Notfalls Anwalt und Mieterverein einschalten.

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Kommentar von Apolon
25.11.2016, 12:28

Gegen was soll er sich wehren?

Gegen seine eigene Dummheit?

Er hätte den Auftrag gar nicht erteilen dürfen, denn dies ist Sache des Hausbesitzers.

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