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Gegen Spam angehen. Geht das überhaupt?

gefragt von VollstreckerVollstrecker am 31.01.2007 um 11:45 Uhr

Hallo, ich habe ein sehr guten Spamfilter, der dennoch ab und an auch "gute" Emails ausfiltert. Bekomme noch im Gegensatz zu anderen 5-6 Spammails pro Tag. Die Urheber scheinen aus dem Ausland zu kommen.

Besser als ein Spamfilter ist kein Spam. Kann ich gegen diese Spamfirmen angehen?


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jokarema
beantwortet von jokarema am 31. Januar 2007 11:52
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Hallo Vollstrecker, wir haben dienstlich viel damit zu kämpfen. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, der ganze Wirtschaftszweige beschäftigt. Ich halte es für aussichtslos, wenn es nicht gelingt, solchen Leuten mit Schadenersatzforderungen beizukommen. Ähnlich wie beim Virenschutz ist es immer ein Hinterherlaufen. Gibt es geeignete Filter, sind die nächsten Varianten schon wieder da.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 31. Januar 2007 13:23
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Du selbst hast wohl keine Chance gegen die Spammer.

Du kannst aber jede Spam an die beschwerdestelle@spam.vzbv.de weiterleiten, die sicher bessere Chancen hat.

Ähnliche Möglichkeiten betstehen auch bei manchen Banken - z.B. Postbank - ebenso wie bei Ebay und Paypal.


bravo
beantwortet von bravo am 31. Januar 2007 12:57
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Lese mal hier: Fuer Ihre Rechtsberatung zum Thema Spam stehen Ihnen die Verbraucherzentralen zur Verfuegung: Alle Adressen im UEberblick finden Sie unter www.verbraucherzentrale.de.




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Verhaltensregeln gegen Spam-Mails
Einen direkten Zusammenhang zwischen der Häufigkeit des Internetsurfens und Spam gibt es nicht. Sie erhöhen aber die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Adresse von Spammern eingesammelt wird, wenn Sie sie in Foren, Blogs, Gästebüchern oder Ähnlichem hinterlassen. Dagegen helfen mitunter einfache Tricks.

So kann es sinnvoll sein, wenn Sie die Adresse ohne das @- Zeichen eingeben oder stattdessen „at“ schreiben. Sollte der Automat die so geschriebene Adresse nicht akzeptieren, kann es helfen, wenn sie „namedomain.de“ mit ihren individuellen Angaben schreiben.




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