Frage von fine2016, 189

Gegen Gebärmutterhalskrebs Impfen ja oder nein?

Wie würdet ihr euch entscheiden und warum?

Antwort
von selijan, 129

Heii
Ich würde es machen!'
Das verringert das ausbrechen um 70%

(Übrigens, man hat herausgefunden, dass sich au Männer dagegen Imfen lassen sollten.)

Kommentar von musso ,

diese Impfung ist ein gigantischer Coup der Pharmakonzerne, die verdienen sich dusselig daran. Kein Wunder dass sie noch mehr Impfungen unters Volk bringen wollen!

Kommentar von JuxSinnlos ,

Und woher genau hast du dieses fundierte und überhaupt nicht polemische Wissen? Mein Bullshit- Detektor flackert ein wenig..

Mein Tipp: Auf einschlägigen Facebook- Seiten macht die "Impfkritik" viel mehr Spaß, man findet einfach mehr Leute auf dem eigenen fachlichen Niveau.

Kommentar von musso ,

Ich habe bzw. hatte beruflich einiges mit Pharmaunternehmen zu tun (den ganz großen) und weiß auch, wiee man wissenschaftliche Artikel liest und welche Gelder da fließen, um diese Gelddruckmacine am Laufen zu halten. Derzeit ist ein großflächiger Einsatz in Afrika geplant, als ob es nicht wichtiger wäre, sauberes Trinkwasser vor dem Zugriff von Nestlé und Co. zu schützen oder endlich wirksame Medikmente gegen Malaria zu entwickeln.

Kommentar von Spezialmann ,

Wenn das so ein gigantischer finanzieller Coup wäre - warum gibt es dann nur drei Impfstoffe von zwei Herstellern? Müssten dann nicht viel mehr Pharmaunternehmen auf den Zug aufspringen?

Natürlich verdienen die Hersteller auch mit Impfstoffen Geld - wie jede Firma, die etwas herstellt. Der Anteil, den Impfstoffe am Profit der Pharmaunternehmen haben, liegt aber nur im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

Kommentar von MalNachgedacht ,

und weiß auch, wiee man wissenschaftliche Artikel liest


Aber das "HPV" für Human Papilloma Virus steht und es daher unsinnig ist von HPV-Viren zu schreiben (sollen das Viren sein ,die HP-Viren infizieren?) weißt zu offensichtlich nicht....



von musso, 06.11.2016

es ist keine Impfung gegen Krebs, sondern gegen HPV Viren,



Antwort
von BrightSunrise, 155

Ich habe mich dagegen impfen lassen.

Grüße

Antwort
von Pangaea, 135

Ich würde es machen lassen, wenn ich im richtigen Alter wäre. Die Daten aus Australien sprechen ganz klar dafür, dass die Impfung wirksam ist.

https://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv-impfung.php

Antwort
von JuxSinnlos, 123

Eine möglichst frühe Impfung gegen HPV (Humanes Papillomavirus) ist ganz klar empfehlenswert, da sie Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen vorbeugt (wird durch bestimmte HPV- Stämme hervorgerufen), aber auch andere unangenehme Erkankungen wie Papillome oder Kondylome verhindern kann.

Antwort
von Mirarmor, 147

Ich würds machen. Sei froh, dass es das inzwischen überhaupt gibt.

Antwort
von musso, 131

es ist keine Impfung gegen Krebs, sondern gegen HPV Viren, von denen einige im Verdacht stehen, an der Entstehung von Krebs beteiligt zu sein.

Eine Impfung gegen Krebs gibt es nicht!

Kommentar von Pangaea ,

Die Hochrisiko-HP-Viren stehen nicht "im Verdacht", Gebärmutterhalskrebs auszulösen, sie sind nachgewiesenermaßen die Ursache für diesen Krebs. Für diese Erkenntnis hat der deutsche Mediziner Harald zur Hausen im Jahr 2008 den Nobelpreis für Medizin bekommen.

Ohne Virus kein Krebs. Mit Virus aber nicht immer Krebs, weil sich der Körper bei vielen Frauen ganz alleine gegen die Viren wehren kann. Eigentlich müsste man nur die Frauen impfen, die sich nicht alleine wehren können - aber da wir das nicht vorher wissen, ist es sinnvoll und richtig, alle jungen Mädchen zu impfen.

Kommentar von musso ,

Selbst eine Infektion mit dem Hochrisikostamm HPV-16 führt bei 95 Prozent der betroffenen Frauen nicht zum Krebs.

Stammt nicht von mir, sondern aus der pharmazeutischen Zeitung.

Kommentar von Pangaea ,

Ja, ganz genau. Es würde theoretisch reichen, die 10% zu impfen, bei denen das Virus nach der Ansteckung nicht vom Körper eliminiert wird, sondern nach zwei Jahren noch nachzuweisen ist. Nur bei denen besteht überhaupt die Möglichkeit, dass sich Krebs entwickelt, und selbst bei denen bekommt nicht jede Krebs.

Aber es gibt leider keine Möglichkeit, die gefährdeten Frauen vorher zu identifizieren. Also impft man am besten alle, damit sind dann diejenigen, die ein tatsächliches Krebsrisiko haben, mit abgedeckt. Zumal die Impfung auch für die anderen Frauen eine bessere Immunität bietet als die natürliche Infektion.

Das ist wie mit dem Anschnallen im Auto. Eigentlich müssten sich ja auch nur die anschnallen, die auf dieser Fahrt einen Unfall haben werden. Da man das aber nie vorher weiß, schnallen wir uns vorsichtshalber alle an.

Kommentar von musso ,

trotz alller Nebenwirkungen bis hin zu mehreren Todesfällen? Eierstockinsuffizienz z.B., Entzündungen der Blutgefäße im Gehirn, Autoimmunerkrankungen? Das ist ja alles gar nicht so ohne!

Kommentar von Pangaea ,

Das ist aber alles nur ein Gerücht. Die Impfung macht gleich nach der Injektion etwas mehr lokale Reaktionen als andere Impfungen, also Rötung und Schwellung und Schmerzen. Das geht nach ein paar Tagen weg.

Alles andere gehört ins Reich der Spekulation und wird gern immer mal wieder von den Krankenkassen verbreitet, die die Mädchen verschrecken wollen, damit die Kasse die Impfkosten spart. Meine Theorie, nicht nachgewiesen.

Kommentar von musso ,

nein, das sind leider nicht nur Gerüchte. Man sollte das nicht einfach ignorieren, wenn man überlegt, ob man sich/seine Kinder impfen lässt.

Auch Rauchen hat nicht unmittelbar Krebs zur Folge, aber Langzeituntersuchungen zeigen, daass es mehrere Kebsarten deutlich födert.

Ob man dann raucht oder nicht, muss jeder selbst entscheiden

Kommentar von Spezialmann ,

trotz alller Nebenwirkungen bis hin zu mehreren Todesfällen?
Eierstockinsuffizienz z.B., Entzündungen der Blutgefäße im Gehirn, Autoimmunerkrankungen? Das ist ja alles gar nicht so ohne!

Kein Medikament ist frei von unerwünschten Nebenwirkungen, diese muss man aber im Verhältnis zur Anzahl der verabreichten Impfdosen sehen. Zudem gibt es noch einen Unterschied zwischen zeitlichem und ursächlichem Zusammenhang. Nicht alles, was nach einer Impfung passiert, passiert wegen der Impfung.

Kommentar von MalNachgedacht ,

trotz alller Nebenwirkungen bis hin zu mehreren Todesfällen? 

Es gibt bislang WELTWEIT KEINEN EINZIGEN Todesfall bei dem ein kausaler Zusammenhang mit einem HPV-Impfstoff belegt wäre.

Hingegen sterben alleine in Deutschland jedes Jahr circa 1500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs.

Was ist da wohl nun die gefährlichere Alternative?

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