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Gegen 2 Hunde verteidigen unmöglich?

gefragt von Telaropa am 07.07.2009 um 15:11 Uhr

Hallo

Ich habe mal gehört, dass es Hundeverteidigungen gegen einen einzelnen Hund gibt und man gegen einen einzigen Hund eine Chance hat sich zu verteidigen

Aber es gibt keine einzige Anleitung wie man sich vor 2 hunden verteidigt wenn man angegriffen wird. Überall steht, dass man sich nur gegen einen einzelnen Hund aber niemals gegen 2 Hunde verteidigen kann.

Stimmt es, dass man sich vor 2 hunden nicht verteidigen kann?

Dann hoffe ich dass ich nur immer liebe hunde trefffe die ich streicheln darf :D


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ZwieZeit
beantwortet von ZwieZeit am 7. Juli 2009 15:12
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Wenn die zwei mittelgroße Hunde gut zusammenarbeiten hat man als unbewaffneter Einzelner keine Chance.

Hunde sind Raubtiere, die für Jagden im Rudel ideal entwickelt sind.

Um dir ein wenig die Angst zu nehmen, Hundeangriffe sind sehr selten. Meistens ist man auch nicht allein mit zwei (fremden) Hunden.

Bei fremden Hunden immer erst mit dem Besitzer abklären, ob der Hund gestreichelt werden darf oder ob er eventuell ängstlich oder aggressiv ggü Fremden ist


anonym
beantwortet von haiko am 8. Juli 2009 06:26
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wenn du davon ausgehst das ein Hund, nehmen wir mal einen Dobermann so zwischen 30 und 48 kg wiegt dann hast du keine Chance wegzulaufen. Masse mal Geschwindigkeit = Kraft. Bei 30 kg und einer Laufgeschwindigkeit von 40 km/h sind das schlappe 1,2 Tonnen.

Das Genick bei einem Hund brechen ?? aha das ist für dich als Mensch sogut wie unmöglich. Wer sich auskennt in der Ausbildung von Wach und Schutzhunden der weiß das man bestimmte Hunde erschießen muß damit diese loslassen, es sei denn sie sind ausgebildet und hören auf die kommandos ihrer hundeführer.


vylai
beantwortet von vylai am 7. Juli 2009 15:13
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Auch wenn ich die Frage doof finde, ist es natürlich möglich sich gegen mehrere Hunde zu verteidigen, wenn man dazu in der Lage ist. Das kommt ja auf einen selbst an und wie man mit der Situation umgeht, finde ich.


gravelpit
beantwortet von gravelpit am 8. Juli 2009 07:22
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Je nach Schutz- oder Wehrtrieb der jeweiligen Hunde kann man auch zwei Hunde vertreiben.

Kommentar von chynah am 8. Juli 2009 09:05

eben. Auch große Hunde lassen sich abwehren


anonym
beantwortet von Botox84 am 7. Juli 2009 15:13
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Wenss Chihuahuas sind kannste dich auch gegen 10 verteidigen. Kommt doch auch immer drauf an was für Hunde und wie sie angreifen. Wenn sie dich nur in die Wade zwicken ist es kein Problem, wenn sie sich festbeissen und dich auseinanderreissen wird es eher mittelangenehm...


Heiko075
beantwortet von Heiko075 am 7. Juli 2009 15:13
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am besten laufen was das Zeugs hält. FAlls du nen Baum findest, kletter hoch. Hundde können nicht klettern. Nicht hinlegen. Was den Hunden unter dem Blickfeld liegt gilt als Beute

Kommentar von Cf62c14e8101335e0a8d3ea34c013425smallReTyDa am 7. Juli 2009 22:37

Beute läuft weg!! Also bitte niemals wegrennen wenn ein Hund dich bedroht! Ruhig stehen bleiben ist die bessere Methode!

Kommentar von ordrana am 5. Dezember 2009 20:38

genau, ruhig stehen bleiben und auffälig in eine andere richtung schauen. das wegschauen ist ein beschwichtigungssignal, was wir auch als menschen korrekt ausführen können.

rennen ist eine sehr schlechte idee. wenn es allerdings ein ausgebildeter wachhund ist, wird er wohl versuchen dich in eine ecke zu drängen und dingfest zu machen. am besten kooperierst du bei einem solchen verhalten und läßt dich in eine ecke, an eine wand stellen und schaust bewußt mit weggedrehtem kopf vom hund weg. arme an den körper dran und nicht damit fuchteln und warten, bis jemand kommt, der den hund/die hunde abholt.


anonym
beantwortet von butty09 am 7. Juli 2009 15:13
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wenn du gut treten kannst geht es...aber pass auf

Kommentar von ordrana am 5. Dezember 2009 20:39

das uist keine gute idee, denn hunde haben ein um einiges schnellers reaktionsvermögen. der tritt ist noch nicht gelandet, da hat der hund dir ins bein gebissen. wenn er abgelenkt ist, kann es sein, daß man tatsächlich mal einen tritt gegen einen hund schafft. aber ein einen menschen angreifender hund, ist in der regel nicht abgelenkt.


EGon42
beantwortet von EGon42 am 7. Juli 2009 15:14
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Zwei Zwergpinscher kannst Du vermutlich besser zusammentreten als einen ausgewachsenen Pitbull.

Aber im Prinzip ist das gesunder Menschenverstand ... ohne Waffen hast Du sowieso sehr schlechte Karten - und wenn Du Dich darauf konzentriest, einen Hund zu treten oder meinetwegen mit dem Knüppel zu erwischen ... muss Dir sein Kollege nur von der Seite reinspringen und Deine Taktik hat sich erledigt.

Letztendlich hast Du vermutlich genausogute Chancen wie gegen zwei, drei, X Menschen, die Dich angreifen.


Lynx77
beantwortet von Lynx77 am 7. Juli 2009 15:17
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Öhm es kommt natürlich drauf an. Vllt. hast du glück und kannst den ersten wegtreten ehe er dir an die Kehle springt oder der erste geht dir an die Gurgel wo man vllt. mit ein bisschen Übung und Kraft blocken und ihm das Genick brechen kann und der andere springt dir "nur" an's Bein. Wenn aber einer von vorne an die Kehle oder so und einer von hinten halte ich es unbewaffnet für ziemlich unmöglich sich zu verteidigen.

Also ich rede hier von Kampfhunden und nicht von Dackeln oder so.

Kommentar von Simple_avatar2smallShaunie am 26. Juli 2009 10:49

Bitte keine Ratschläge aus dem Action-Kino oder Fernsehen für echte Lebenssituationen geben, das kann bös ins Auge gehen!

Kommentar von Ec9078746c946316f0c2dbf33cba5bacsmallLynx77 am 26. Juli 2009 17:41

Das kommt nicht aus'm TV. Das erste was man bei solchen Übungen lernt ist, dass man seine Kehle und Gesicht schützen soll. Logischerweise versucht man denn bei 2 Hunden den ersten Angreifenden gleich zu treten oder würdest du versuchen wegzulaufen???


kingsizesf
beantwortet von kingsizesf am 7. Juli 2009 15:46
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naja, einen nach dem anderen... unverletzt wirst du bei zwei angreifenden Hunden nie wegkommen.

(den Vorschlag mit dem 'Weglaufen so schnell es geht' kann man meiner Meinung nach übrigens komplett vergessen. Der Hund ist schneller)

Kommentar von ordrana am 5. Dezember 2009 20:43

und das davon rennen motiviert noch zusätzlich, so daß zusätzlich noch der jagdtrieb angeregt wird. also eine äußerst schlechte idee.

am besten ist ruhig stehen bleiben, arme an den körper und auffällig nicht in die hunderichtung schauen. das verstehen die meisten hunde und greifen dann erst mal nicht an, auch wenn sie wohl weiter vor einem stehen bleiben werden. man selbst wird die hunde allerdings erst dann los, wenn sie von einem ab lassen oder der besitzer, die polizei,... kommt um zu helfen.


anonym
beantwortet von JoJo014 am 7. Juli 2009 21:07
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da hast du keine chance da heißt es nur in sicherheit bringen

Kommentar von ordrana am 5. Dezember 2009 20:45

nein, nicht in sicherheit bringen, es sei denn, man hat genau hinter sich ne leiter stehen, alles andere ist für die füße. bewußt in eine andere richtung schauen, sich sehr langsam bewegen, wenn der hund versucht einen an eine wand oÄ zu treiben, dann kooperieren und warten, bis hilfe kommt.

vielleicht solltet ihr alle mal bissl auf den hundeplatz gehen und euch anschauen, wie es dort läuft. nur rennende/flüchtende beute ist inmteresant, sich ruhig verhaltende beute, die dazu noch mit beschwichtigungssignalen um sich wirft (blick weg vom hund, langsame bewegungen,...) wird nicht wirklich angegriffen, höchstens durch zwicken oÄ zum fliehen animiert.


EvaKatze88
beantwortet von EvaKatze88 am 8. Juli 2009 09:34
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Auch wenn ich mir im Moment grad keine Situation vorstellen kann, in der man von 2 abgerichteten Hunden oder so angegriffen wird (außer man bricht irgendwo ein, und es sind Wachhunde), fällt mir dazu Pfefferspray ein. Da gibt es spezielles, das nur gegen Tiere gerichtet werden darf, weil es so stark ist. Kann einem selbst aber auch wehtun.


Terrier74
beantwortet von Terrier74 am 8. Juli 2009 14:08
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Das hängt stark von der Größe und vom Ausbildungsgrad der Hunde sowie von deiner körperlichen Konstitution und evtl. Bewaffnung ab. Außerdem muss man differenzieren, warum die Hunde angreifen. Ein abgerichteter Hund greift auf Kommando sofort und ohne Rücksicht auf die gerade bestehende Situation an, wie er es gelernt hat. Und er wird erst wieder von dir ablassen, wenn er entweder den Befehl dazu erhält oder du ihn getötet hast. Anders ist es bei einem Hund, der sich bedrängt fühlt und aus Angst nach dir schnappt, also der sich und sein Territorium verteidigt. Er wird dich in Ruhe lassen, sobald er dich vertrieben oder du dich als überlegen gezeigt hast. Nun zu deiner Frage. Gehen wir mal von zwei mittelgroßen Hunden aus, sagen wir mal zwei Schäferhunde. Als Unbewaffneter hast du kaum eine Chance. Mit einem Messer oder einer anderen, improvisierten Stichwaffe sieht das schon anders aus. Schlagstöcke dagegen sind nur wenig geeignet. Im Rahmen meiner militärischen Ausbildung, (nein, es war NICHT die Bundeswehr), habe ich auch das Abwehren bzw. "Ausschalten" von Schutz- und Wachhunden lernen müssen. Mit einem guten Messer in der Hand traue ich es mir durchaus zu, mit zwei Schäferhunden, Dobermännern oder Rottis fertig zu werden. Aber einfach ist das nicht, und ein paar Bisse würde ich definitiv kassieren. Sobald man zu Boden geht, hat man endgültig verloren. Es ist möglich, zwei Hunde abzuwehren, aber es gehören eine gute Ausbildung und eiserne Nerven dazu. Für Otto-Normalbürger ist es nicht empfehlenswert, dass auszuprobieren.


Miezmaunz
beantwortet von Miezmaunz am 8. Juli 2009 18:31
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Ich wundere mich über Deine Fragen wegen Verteidigung usw. Hast Du irgendwelche Probleme mit einem Hund? Fühlst Du Dich bedroht? Oder hast Du Angst vor Hunden? Nicht bös gemeint, ich frag nur mal...


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