Frage von helphannah, 85

Bin ich gefühlslos/gefühlskalt?

Ich bin 14, und habe irgendwie das Gefühl, das ich “gefühlslos“ bin, vor 2 Jahren war ich noch ein sehr emotionaler Mensch, aber dann ist mein Opa gestorben, ich habe magersucht bekommen, ritze mich, rauche,... mein Leben ist voll mit Problemen, aber die Welt und das geschehen zieht an mir vorbei.. als wäre ich unter einer Glaskugel, was ist das, warum ist das so? Falls jemand vlt kik hat und sich damit auskennt ich heiße fvckanorexia danke...

Antwort
von matilda135, 32

Du solltest wirklich mal zu einem Psychologen gehen, es heißt ja nicht sofort das du weiterhin dorthin gehen musst, du kannst ja dann trotzdem immer noch sagen" Ne das bringt mir überhaupt nichts!" Hab das ganze schon mit einem Familienmitglied mitgemacht, sie hat auch angefangen zu rauchen, irgendwann kam das ritzen dazu irgendwann hat sie angefangen Alkohol zu trinken und immer mehr Party zu machen und noch ganz andere Dinge. Sie hat allen vorgespielt wie gut es ihr ginge und das ja alles super sei, was natürlich nicht stimmte...habe natürlich gemerkt das es ihr nicht gut ging, aber helfen ließ sie sich auch nicht und mittlerweile ist sie in einer Klinik eingewiesen wurden.

Antwort
von Reality010, 40

Du sprichst mir aus der Seele. Hört sich sehr stark nach Depression an. Bei mir wurde eine bipolare Störung diagnostiziert. Ich habe Tabletten verschrieben bekommen und habe eine Therapie angefangen, die hat meiner Meinung zwar noch  nicht viel gebracht, aber ich würde nicht sagen, dass es völlig sinnlos ist. 

Kommentar von helphannah ,

hast du Instagram? wenn ja schreib mir bitte mal _totesgirl_

Kommentar von Reality010 ,

Würde ich ja gerne..aber ich habe kein Insta mehr. Falls du schreiben willst, schreib mich per PN an. 

Antwort
von BrokenMiind, 50

das Gefühl der Gefühllosigkeit - ja damit kenn ich mich aus, hab auch Depressionen und borderline.

geh lieber mal zu einem Psychologen

Kommentar von helphannah ,

ja das will ich eig nicht... die verstehen einen nichg

Kommentar von BrokenMiind ,

ich habe mich auch 7 jahre dagegen gestellt, weil ich der gleichen Meinung wie du war.

'die hören mir ja nur zu weil die Geld dafür bekommen'

ich bin jetz auch noch nicht lange in Behandlung, hab grad mal 3 Sitzungen gehabt...aber bei jeder Sitzung hat meine Psychologin mir neue Denkweisen beigebracht, das hilft, glaub mir!

Kommentar von Aleqasina ,

Bitte lass dir helfen! Und zwar so schnell wie möglich!
(Einen Termin bei einem Psychotherapeuten zu bekommen, dauert an sich schon lange.)

Es ist unglaublich schwer, da alleine raus zu kommen. Je eher du eine Therapie beginnst, desto höher sind die Heilungschancen.

Hast du um deinen Opa richtig trauern können? Konntest du weinen? Konntest du irgendwelche Abschiedsrituale für dich haben? Ich meine, zum Grab gehen oder Erinnerungsstücke anschauen oder so etwas.

Konntest du mit jemandem darüber reden?

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