Frage von heiko18081970, 51

Gefühlskalt durch Medikamente?

Hallo ich brauche dringend einen rat Dazu hole ich etwas aus. Meine Lebensgefährtin ist nach einem schweren Pkw Unfall vor 13 Jahren epileptikerin. Seit 4 Jahren nimmt sie dagegen Medikamente(lamotrigin) Danach hat sich ihr Wesen etwas verändert, schlechte Laune,gelegentlich aggressiv, kühl,Schlaflosigkeit. Dies habe ich nicht mit dem Medikament in Verbindung gebracht. Vor 4 Wochen wurde das medikament erhöht,und sie hat sich langsam komplett negativ verändert.unseren Sohn(5j.) und mir gegenùber.es wurde täglich schlimmer.bis sie uns vor 4tagen hat sitzenlassen.mit mir will sie überhaupt nicht mehr sprechen,und dem kleinen sagt sie nur telefonisch gute Nacht.ich sage ihm,Mama kommt wieder,wenn sie gesund ist.ich habe ihr geraten,mit dem Arzt ùberweisen die Nebenwirkungen zu reden.was sie nicht einsieht,weil sie keine hat.ich liebe diese Frau,mein Sohn seine Mama. Kann ein Medikament echt solche gefühlskälte auslösen? Oder aus welchem Grund gibt eine Mutter ihr Kind und alles auf??

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo heiko18081970,

Schau mal bitte hier:
Medikamente Gefühlskalt

Antwort
von PITinFR, 26

Hallo Heiko,

es tut mir sehr Leid, dass ihr es so schwer habt.

Ich habe gerade kurz bei Lamotrigin nachgeschaut: In seltenen Fällen kommt es zu Verhaltensänderungen. Aber da musst du dir ärztlichen Rat holen. Das müssen Ärzte feststellen, ob es einen Zusammenhang gibt.

Aber es kann natürlich auch andere Ursachen haben; dass für deine Frau etwas im Zusammenleben mit dir nicht mehr gut ist; oder dass ihr etwas mit dem Sohn Schwierigkeiten macht; dass es jemand anderen in ihrem Leben gibt.... Naja, darüber wirst du dir auch schon genug Gedanken gemacht haben.

1. Ärztlich abklären lassen.

2. Sich Gedanken über die Beziehung machen und mit oder ohne Unterstützung von Außen mit der Partnerin das Gespräch suchen.

Oder? Alles Gute

Kommentar von heiko18081970 ,

also es ist schon sehr schwierig allein.aber ich muss sagen,seit sie dieses medikament nimmt,ist schon eine gewisse distans zwischen mutter und sohn entstanden,und seitdem bin ich die hauptbezugsperson von dem kleinen.bevor sie angefangen hat,lamotrigin zu nehmen,war alles toll.reibereien zwischen uns gab es erst,seit sie es einnimmt.

Antwort
von Nashota, 24

Kennst du ihren Neurologen? Falls ja, solltest du persönlich mit ihm sprechen.

Wesensveränderungen sind unter Einnahme bestimmter Medikamente nicht unbekannt.

Kommentar von heiko18081970 ,

ich werde am donnerstag versuchen,ihm die Situation zu erklären.dann ist erst Sprechstunde.sie sagt natürlich,dass sie keine Nebenwirkungen hat...

Kommentar von Nashota ,

Wer Probleme hat, kann oder will sie nicht immer zugeben. Das macht das Miteinander immer schwierig. 

Vielleicht solltest du dir in der Familie auch Unterstützung nehmen. Besonders ihre Eltern sollten ja auch mitbekommen, wie ihre Tochter drauf ist. Oder verweigert sie sich allen Gesprächen?

Kommentar von heiko18081970 ,

Ihre Mutter sieht sie etwa 1x die Woche,und da.ist nichts auffällig.für alle ist es eine normale Trennung.wenn man sie aber täglich erlebt,merkt man diese extreme Wandlung erst.

Kommentar von Nashota ,

Dann würde ich auch die Eltern darauf ansprechen.

Antwort
von KuwePB, 33

Ja, kann es.

Kommentar von heiko18081970 ,

aber kann sich eine mutter so verändern,dass sie mit einem lächeln im gesicht ihr weinendes Kind verlässt??

Kommentar von huldave ,

Auch das kann es geben. Nimm mit dem behandelnden Arzt Kontakt auf.

Kommentar von heiko18081970 ,

Werden ich am Donnerstag machen

Da ist erst wieder Sprechstunde.ich hoffe echt,dass sie endlich von.diesem zeug wegkommt.dann ist sie die.liebste Frau und Mutter...

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