Gefahren, die darin liegen, biologische Erkenntnisse auf die Gesellschaft zu übertragen, z.B. Rassismus und dem Mann-Frau-Verhältnis?

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2 Antworten

Wo bitte willst Du denn noch eine Rasse finden? In Europa jedenfalls auf keinen Fall. Wer eine solche Behauptung aufstellt zeigt nur seinen Mangel an Bildung. - Findest Du sicherlich nicht mal unter den südamerikanischen Eingeborenenstämmen die noch im Urwald leben. 

Also Rassismus war und ist heute nachweisbar eine reine Wahnidee die aller Wahrscheinlichkeit nach aus Schwäche / Minderwertigkeitskomplexen heraus entsteht. 

Gewiss werden die Männer sterben erkennen sie dass sie aus der Frau geboren werden, von der Frau erzogen werden, in der Regel ihr ganzes Leben lang von Frau abhängig sein werden. 

Du denkst an unterschiedlich verteilte Kräfte? Fein.

Tatsächlich ist Mann dazu gemacht kurzfristig schwere Sachen zu bewegen. Frau hingegen wird auf lange Sicht mehr Gewicht bewegen denn sie ist ausdauernder. Und da heute Diskriminierung zurück geht darf auch schon Mädchen sich trainieren wie ein Junge. Da warten wir dann mal ab wie Biologie die Ergebnisse ausmisst. 

Ok. Fraus Gehirn ist vielfältiger verknüpft. Diese Tatsache bringt nicht nur Vorteile - wie wir wohl alle wissen. 

Unter dem Strich belegen aber die wirtschaftlichen Fakten dass nur ein gesundes Miteinander den größtmöglichen wirtschaftlichen Dauererfolg sichert.

Die größte Gefahr für die Menschheit ist mangelnde Bildung verbunden mit der Unfähigkeit verknüpft denken zu können. 

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Man könnte auf die Idee kommen den Menschen in Rassen einzuteilen. Dann könnte man auf die Idee kommen den unterschiedlichen Rassen unterschiedliche Befähigungen und Eigenschaften zu unterstellen.

Bedenkt wird dabei aber nicht, dass es keine unterschiedlichen menschlichen Rassen gibt. Rassen, wie es sie bei Hunden gibt, sind sehr viel unterschiedlicher als es die menschlichen Ethnien sind.

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