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Gefährliche Nebenwirkung der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs?

gefragt von eichdoreichdor am 14.02.2008 um 13:02 Uhr

Meine Töchter (14 und 12) haben bereits eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs erhalten. Jetzt steht die Wiederholungsimpfung an. Nun habe ich gehört, dass die Impfung gefährliche Nebenwirkungen hat. Es können unter anderem Atemlähmungen auftreten, die zum Tod führen.

Sollte ich die Impfung meiner Töchter fortführen oder es einfach bei der einen Dosis belassen?


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anonym
beantwortet von ALeonhardt am 14. Februar 2008 13:11
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Ich bin zwar kein Arzt, aber eine einmal angefangene Behandlung abzubrechen ist wahrscheinlich genauso "schädlich" wie jetzt weiter machen.

Kommentar von E7833c8129179618ea8f8203252a8524smallvollimleben am 14. Februar 2008 13:12

Richtig DH

Kommentar von trimont am 14. Februar 2008 13:26

Die Wahrscheinlichkeit, wegen Nichtimpfens an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken ist um ein Vielfaches höher als die Komplikationen.

Kommentar von 4f19440479ddcdbaecc688e5d7021208smallaline1507 am 15. Februar 2008 02:44

Trimont DH (geht ja leider zwecks Kommentar nicht)!


HerrLich
beantwortet von HerrLich am 14. Februar 2008 13:04
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aline1507
beantwortet von aline1507 am 14. Februar 2008 13:20
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Die HPV-Impfung ist eine offiziell & ausdrücklich empfohlene Impfung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren. Es gibt 2 verschieden Impfstoffe, die beide als sicher und gut verträglich gelten. Die häufigsten Nebenwirkungen "sind Hautreaktionen an der Einstichstelle (Rötung, Schmerzen, Schwellung) und eine vorübergehende Temperaturerhöhung. Nicht auszuschließen sind darüber hinaus Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Atembeschwerden, Nesselsucht oder Ausschlag. In seltenen Fällen wurde auch von Ohnmachtsanfällen nach der Impfung berichtet. Obwohl diese sehr selten sind, sollten geimpfte Personen über einen Zeitraum von 15 Minuten nach Verabreichung des Impfstoffs beobachtet werden." (http://www.krebsinformationsdienst.de/themen/vorbeugung/hpv-impfung.php) Nachdem deine beiden Töchter die 1. Impfung wohl schon ohne Reaktionen überstanden haben, ist eine der genannten NW wohl noch unwahrscheinlicher...Ich würde die Impfung fortführen lassen!

Kommentar von Dc4c79131239cf3453f777d2db32e0fdsmallIndy72 am 14. Februar 2008 15:06

Eine an sich gute Antwort, obwohl man sich stets fragen muss, wer was empfiehlt und was er davon hat.

Kommentar von 4f19440479ddcdbaecc688e5d7021208smallaline1507 am 15. Februar 2008 02:38

@Indy: Ja, da hast du Recht, darauf sollte man achten und nicht blind jedem glauben. Aber ich kenne einige Fachärzte, die dies allesamt empfehlen. Verdienen tun sie da zwar auch dran, aber vergiss nicht, die haben den hippokratischen Eid geleistet. Und in den Lehrbüchern stehts in etwa auch so - glaub mir, da bin ich mir ausnahmesweise sicher. Hab den link mehr oder weniger als Referenz benutzt...


anonym
beantwortet von Mimixs2 am 14. Februar 2008 13:19
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Ich hab gestern erst von zwei Todesfällen nach der zwetien Impfung gelesen, allerdings konnte nicht klar festgestellt werden ob die Mädchen tatsächlich daran gestorben sind!


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 14. Februar 2008 13:06
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Am besten du beräst dich mit dem Arzt der deine Töchter schon einmal geimpft hat.Sage ihm deine Bedenken,manchmal wird einiges aufgebauscht in den Medien Darum sprich erst mit dem Arzt bevor du irgendeine Entscheidung triffst!





koira1975
beantwortet von koira1975 am 14. Februar 2008 13:15
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Wenn Du die Impfung jetzt abbrichst, ist sie komplett wirkungslos.


Indy72
beantwortet von Indy72 am 14. Februar 2008 13:20
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Ein gewisses Restrisiko gibt es bei den Impfungen immer. Hast Du aber bezahlt, dann würdest du auf den vermeintlichen Nutzen als Gegenleistung verzeichten, wenn du die Impfserie abbrichst. Davon abgesehen halte ich persönlich diese Impfung für nicht zwingend. Sie gewährleistet auch keinen 100%igen Schutz.

Kommentar von 4f19440479ddcdbaecc688e5d7021208smallaline1507 am 15. Februar 2008 02:42

Stimmt, die Impfung schützt nur vor HPV-Viren, von denen man weiß, dass bei Infektion mit selbigen das Risiko für ein Cervixkarzinom steigt. Ein Restrisiko bleibt leider erhalten...

Kommentar von 64ea9d409aa8a48fea5a3963b76a22bfsmallDocRoc am 17. Februar 2008 19:34

Restrisikos begleiten uns von der Wiege bis zur Bahre und das ist auch gut so. Wer will schon absolute Sicherheit? ich unterstütze die HPV Impfung, weil ich davon überzeugt bin. Meine Töchter werden geimpft, wenn sie alt genug sind und natürlich einverstanden.


anonym
beantwortet von Tammi3 am 13. Oktober 2008 13:20
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Lass es bleiben! meine freundin bekam nach der 2.impfung fuerchterliche nebenwirkungen! seit einem halben jahr kann sie nichts mehr ausser reis, nudeln und laugengebaeck essen! kein arzt weiss eine loesung! diese impfung wurde nie getestet und richtig erforscht, kein mensch weiss was die nebenwirkungen sind! wer sagt,dass diese nicht erst auch nach 20 jahren auftreten koennen! diese generation ist die testgeneration, ich unterstuetze diese impfung sicher nicht, nicht nachdem ich meine freundin so leiden sehe und niemand wirklich weiss, was diese impfung fuer auswirkungen auf den menschlichen koerper hat! es ist einfach kopflos diese impfung ohne hintergrundwissen auf den markt zu bringen!


anonym
beantwortet von LenLen am 22. Februar 2008 21:24
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http://www.initiative.cc/Artikel/20080113%20hpv_jasmin.PDF

und wenn man im Internet recherchiert findet man gleichermaßen beunruhigendes, wenngleich nichts bewiesen ist (aber wir wissen ja wie die Konzerne so sind). Bin heilfroh dass ich die Impfung nicht gemacht habe


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