Gefährliche Gene für den Kinderwunsch und worauf muss man als Mann achten?

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6 Antworten

Im Normalfall weiß man welche Krankheiten (insbesondere Erbkrankheiten) es so in der näheren Familie gibt/ gab. Entsprechend kann sich das Paar (das sich Nachwuchs wünscht) medizinisch beraten lassen und untersuchen lassen. Am besten mal den Hausarzt darauf ansprechen, dann geht alles seinen Weg.

Ist einem der beiden (oder sind beiden Partnern) nichts aus der Herkunftsfamilie bekannt, kann dennoch nach den "üblichen Verdächtigen" geschaut werden durch entsprechende Blutuntersuchungen.

In den Genen kann sich so allerhand verstecken. Ob Kleinwüchsigkeit, Bluterkrankheit, Huntington und diverses andere.

Aber nicht nur das, wenn man als Paar ganz sicher gehen mag können beide Blutgruppen miteinander verglichen werden (Stichwort: Blutgruppenunverträglichkeit).

Oder Krankheiten mit denen man sich irgendwann im Leben mal infiziert hat und die noch in einem schlummern (Tbc, Aids,...).

Weiterhin sollte sich das Paar auch über ihren aktuellen Impfstatus im Klaren sein. Beispielsweise hinsichtlich Röteln und Masern. Denn diese können selbst in der Schwangerschaft das Ungeborene infizieren und somit schwerst schädigen.

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Ich verstehe deine Frage nicht, gibt es in deiner Familie vererbbare Vorerkrankungen? Ansonsten kannst du auf nichts achten, wenn die Natur die Gene durcheinander würfelt kannst du keinerlei Maßnahmen im Vorfeld ergreifen um das zu verhindern. Sollte es Vorerkrankungen in der Familie geben die befürchten lassen, dass du eine genetisch vererbare Krankheit vererbst, dann kannst du dich testen lassen. Dann kann man dir sagen mit wie hoher Wahrscheinlichkeit du das vererbst. Wenn du sicher gehen willst, dass dein Kind nichts hat, dann hilft nur keines zu bekommen.

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Kommentar von HansPeterMeyer1
09.09.2016, 00:42

Einzige bekannte Krankheit ist Schuppenfechte bei einem Elternteil und wiederum einem Elternteil davon. Ansonsten sind bei beiden Partnern keine Krankheiten über alle zurückverfolgbaren Generationen bekannt.

Kein Kind käme für die Partnerin nicht infrage, eher ein Partnerwechsel im Fall der Fälle. 

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Es kommt nicht nur auf die männlichen Gene an, da für gewöhnlich noch eine Frau daran beteiligt ist. Man sollte halt wissen, ob Erbkrankheiten in der männlichen oder weiblichen Linie aufgetreten sind oder eine Unverträglichkeit der Blutgruppen.

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Kommentar von HansPeterMeyer1
09.09.2016, 00:40

Einzige bekannte Krankheit ist Schuppenfechte bei einem Elternteil und wiederum einem Elternteil davon. Ansonsten sind bei beiden Partnern keine Krankheiten über alle zurückverfolgbaren Generationen bekannt. 

Blutgruppe von Mann und Frau wären beide A+

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Alle Krankheiten die Eltern, Großeleltern, Geschwister und andere Blutsverwandte haben, die möglicherweise genetisch bedingt sind könnte man weiter geben.

Hier zu nennen sind: Diabetes, Herzkrankheiten, Mamatumore, Nierenzysten, Arthrosen (bedingt), und noch viele kleinere Sachen.

Allerdings würde ich diese Gedanken beim Kinderwunsch raus nehmen, sonst dürften rund 90 % aller Eltern keine Eltern werden, weil in so gut wie jeder Familie schlummert etwas.

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Neben Erbkrankheiten können auch Blutgruppenunverträglichkeiten ein (beherrschbares) Problem sein. Wenn z.B. die Mutter Rhesus-negativ und der Vater Rhesus-positiv ist. Das sollte man dem Gynäkologen frühzeitig sagen.

Grundsätzlich sollten sich beide auch schon vor der Schwangerschaft gesund ernähren und auf Alkohol und Zigaretten verzichten.

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Kommentar von HansPeterMeyer1
09.09.2016, 00:45

Beide haben die Blutgruppe A+, rauchen nicht und konsumieren keinen Alkohol. 

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"Gefährliche Gene" naja wenn bestimmte Erbkrankheiten in der Familie liegen solltest du nicht unbedingt einen Partner suchen der die gleichen in der Familie hat ;) ansonsten fällt mir da nicht wirklich was ein was "gefährlich" für ein Kind wäre.

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Kommentar von HansPeterMeyer1
09.09.2016, 00:46

Einzige bekannte Krankheit ist Schuppenfechte bei einem Elternteil und wiederum einem Elternteil davon. Ansonsten sind bei beiden Partnern keine Krankheiten über alle zurückverfolgbaren Generationen bekannt.

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