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Gedicht zum Abschied eines Wirts

gefragt von ChwascChwasc am 23.07.2009 um 14:02 Uhr

Hallo Leute. Ich suche dringend ein Gedicht zum Abschied unseres Wirts aus unserer Stammkneipe. Die Kneipe wird geschlossen. Als Geschenk werde ich eine Handtuchtorte mit Geldscheinen überreichen.Besten Dank schon mal.

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Gedicht x 890 Abschied x 129 Handtuchtorte x 1

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jigsaw
beantwortet von jigsaw am 23. Juli 2009 14:03
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Hilfreichste Antwort

rosen sind rot pfeilchen sind balau die kneipe wird gechlossen und du ziehst hier aus


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OSQuest
beantwortet von OSQuest am 23. Juli 2009 14:05
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Hab bei dir so wunderbar gesoffen und gefressen, darum kann ich dicht nie mehr vergessen.


anonym
beantwortet von Adonis11elf am 23. Juli 2009 14:04
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Wir ham bei dir gesoffen
und oft danach erbrochen
Wir saufen wie ein Loch
Hartz IV versorgt uns doch


ziegengauda
beantwortet von ziegengauda am 23. Juli 2009 14:03
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Starker Qualm durchzieht die Luft, Schweiß verbreitet sauren Duft. Vor der Theke im Gewühl, brennt auf der Zunge das Gefühl. Man redet, gestikuliert und schreit, man trinkt das zehnte Bier zur Zeit. Man muss sich ordentlich begießen, will man das die Tränen fließen, und von Stund zu Stunde mehr, liebt man den Ort der Freundschaft sehr. Der Wirt mit Krempelarm und Schürz, ist in der Suppe das Gewürz. Unabhängig vom Gezänk, zapft er manches Stark-Getränk. Alle Gäste er wohl kennt, wenn man ihn selbst beim Namen nennt. Verständnis er für jeden zeigt, der auf den Thekenhocker steigt. Man weint sich kräftig bei ihm aus, und geht betrunken dann nach Haus. Man tut wozu man sich nicht traut, des Menschen Urtrieb ist versaut. Man schnell noch eine Pille nimmt, der nächste Kater kommt bestimmt. Wir wollen tanzen, wollen lachen, und manch 'dumme Sachen machen. Der Alltag kommt noch früh genug, wir leeren Gläser Zug um Zug, verdrängen tun wir das was ist. Sorgen man für heut' vergisst. Doch wehe, wehe vor dem Tag, der uns ganz schnell ernüchtern mag. Der Kopf ist schwer, der Geist ist leer. Dieser Tag geht auch vorüber. Am Abend sieht der Wirt mich wieder.

© Bernd Rosarius 1984


KalleZabel
beantwortet von KalleZabel am 23. Juli 2009 14:20
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Denk dran: "Wer nichts wird, wird Wirt!"


Bertotto
beantwortet von Bertotto am 23. Juli 2009 14:19
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Nun gehst Du dahin, laesst mich und die Leber allein. wo ist am End der Sinn, so schön war's mit uns Drein. All mein Gesabbel taeglich, wer hört mir dabei zu, fühle mich jetzt klaeglich und Du hast Deine Ruh. Alter Schwede, wie auch immer, ich wünsch Dir eine schöne Zeit und Eines eine Weile nimmer, Besoffene weit und breit!

von Bert Otto freigegeben für Chwasc


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