Kennt jemand ein depressiv-trauriges Gedicht, welches aber einen hauch liebe beinhaltet? (nicht weiß ob man versteht was ich meine^^)

IM Frühling oder im Traume bin ich dir begegnet, einst, und jetzt gehn wir zusamm durch den Herbsttag, und du drückst mir die Hand und weinst.
5Weinst du ob der jagenden Wolken?
Ob der blutroten Blätter? Kaum. Ich fühl es: du warst einmal glücklich im Frühling oder im Traum ...

tipp doch mal bei google traurige gedichte ein.. dann geh auf de seiten die sie vorschlagen und shon sind da massen an gedichten..

Manche Menschen...
Manche Menschen wissen nicht,
Wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie gut es ist, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
Dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen.
Lena Lieblich
Noch netter:
Der Tod ist ohne Bedeutung. Ich bin lediglich in einen anderes Zimmer hinübergegangen. Ich bin ich, du bist du. Was immer wir einander waren, wir sind es noch. Sprich mit mir wie immer, auf die gleiche leichte Art und Weise. Verändere nicht den Klang deiner Stimme. Setze keine feierliche oder traurige Mine auf. Lache, wie wir immer über die kleinen Witze gelacht haben, an denen wir gemeinsam Spaß hatten. Spiele, lache, denke an mich. Belasse meinen Namen an seinem Platz, an dem er immer war. Spreche ihn mühelos aus, ohne die Spur eines Schattens auf ihm. Leben hat die gleiche Bedeutung, die im immer beikam. Es ist das selbe, was es immer war. Da ist keinerlei Unterbrechung in der Beständigkeit. Warum sollte ich nicht mehr in deinen Gedanken sein, weil du mich nicht mehr sehen kannst? Ich warte auf dich in einiger Entfernung. Irgendwo in der Nähe, nur hinter der Biegung. Alles ist gut. frei nach Charles Pierre Peguy, 1873-1914
Wo bist Du...? Mein Herz ist schwer, Bleiband legt sich darum und zieht es tief und tiefer.
Immer wenn ich an Dich denke, schmerzt es, weil es sich kurz bewegt...will hin, zu Dir... ...ist aber fest eingeschnürt, hat Angst vor mehr Schmerz, bleibt still...ganz still.
Es findet Dich nicht, die Verbindung ist zerrissen, es fühlt sich traurig... alleine...
Es versucht Dich zu spüren, aber Du bist nicht mehr da, nicht mehr hier.
Es denkt zurück, an die zartén, behutsamen Gefühle, die sich in ihm entwickelten, womit es sich immer mehr zu Deinem gefühlvollen Wesen hingezogen fühlte, denkt daran, wie Du sanft die Mauern, die es um sich gebaut hatte, geraubt hast.
Ganz sacht und vorsichtig, mit Deiner liebevollen Zärtlichkeit hast Du es umworben und es konnte sich Dir öffnen, einfach so, in kindlicher Unschuld, Dir anvertrauen, Dir hingeben sich immer mehr hinfühlend
...in Dich verlieben.
Es war gerne bei Dir, ...ich war gerne bei Dir.
Vielleicht findest Du ja was bei Erich Fried. http://www.erichfried.de/Gedichtindex.htm

wenn Du denkst es geht nicht mehr,
kommt von irgendwo ein Lichtlein her,
das Lichtlein nur für Dich allein,
soll immer Dein Begleiter sein

Du vermutest richtig: So kann man nicht verstehen, was Du meinst.

Es gibt wirklich viele Seiten für tragische Gedichte

Zwei Apfelsinen im Haar
und an der Hüfte Bananen
trägt Rosita seit heut
zu einem Kokosnusskleid
Ja sicher noch dieses Jahr,
das kann man heute schon ahnen,
trägt die modische Welt,
das was Rosita gefällt.
peter wackel??????

Versprechen
»Ich hol’ vom Himmel dir die Sterne«,
so schwören wir den Frauen gerne.
Doch nur am Anfang! Später holen
wir nicht mal aus dem Keller Kohlen.
Heinz Erhardt

Gestorben war sie mit siebzehn Jahr,
just als sie zu gebrauchen war. ;-P
Ist von Rilke!