Frage von legalblade, 26

Gedanken eines überzeugten Pessimisten- Bin ich der einzige?

Hallo,
Ich(M,14) habe das Gefühl dass ich langsam aber sicher den Verstand verliere. Wenn ich über den Sinn des Lebens nachdenke führt es nur in eine Sackgasse der Sinnlosigkeit, da wir alle mal sterben und es somit ist als hätten wir nie gelebt. Alles was wir denken, tun, lieben, ist auf immer weg da man selbst nicht mehr da ist um es zu erleben. Diese Gedankenzüge sind laut Wikipedia typisch für die Gothic-Kultur.
Aber erstmal zu mir:
Ich bin riesiger TWD-Fan, (Comics) da diese auf die Logik des überlebens, des ureigensten des Menschen abzielen. Ich schreibe auch selbst etwas derartiges...
Sonst verspüre ich immer wieder einen leichten Hang zum Satanismus. Soll heißen ich glaube an das Böse in den Menschen, auch wenn ich nie derartige Grausamkeiten verüben werde.
Das ganze Leben kommt mir wie eine Lüge vor, auch wenn ich troz all meiner Gedanken nach außen hin relativ harmlos und normal erscheine. Im Kultfilm "2001- Odyssee im Weltraum" von 1968 erklärt Arthur C. Clarke, das der Sinn des Lebens ist das sich die Menschheitimmer weiter entwickelt bis sie irgendwann das Universum selbst mitgestalten kann. Doch so selbstzerstörerisch wie die Menschheit zur Zeit ist, werden wir uns warscheinlich bald selbst vernichten.
Kann mir irgend jemand eine Aktivität oder Aufmunterung für meine dunkle Seele geben? Wenn auch nur um mich von diesen Gedanken abzulenken...

Antwort
von Sonnenstern811, 15

Und welche Gedanken hast du so? Vielleicht stimmt ja deine Meinung.

Antwort
von StefanBV, 14

Es ist das Internet, du bist nie der Einzige.

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