Ich bin in der 28. Woche schwanger (1. Kind), habe panische Angst vor der Geburt. Ich wuensche mir einen Kaiserschnitt. Konkret sieht meine Angst so aus: stundenlange hoellische Wehen und Schmerzen, da man nie weiss, wie lange eine Geburt dauert (habe von 4 bis 20 Std. gehoert). Das Gefuehl es live miterleben zu muessen habe ich nicht, die Geburt ist fuer mich nur mit Schmerzen verbunden. Ausserdem wohne ich 60 km von meinem Krankenhaus entfernt, wenns losgeht, ist es ein langer Weg. Lebe in Italien, habe Angst, dass ich dann nicht alles verstehe bei einer natuerlichen Geburt, denn mein I ist nicht perfekt. Doch alle Freundinnen raten mir zur nat. Geburt. Bin echt total verunsichert.
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Wenn man die Möglichkeit hat ein Kind auf natürlichem Weg zu gebären,sollte man dieses auch tun! Bei mir wurde damals ein Notkaiserschnitt gemacht und glaub mir,ich hätte lieber auf natürlichem Weg mein Kind zur Welt bringen wollen um es zu erleben!

Da es dein 1. Kind ist, mach dich nicht verrückt, rede mit deinem Frauenarzt, der kann dich in allem beraten. Ich wäre froh gewesen, wenn ich meine Tochter normal zur Welt gebracht hätte, da sie aber 6 Wochen zu früh kam, musste sie per Kaiserschnitt geholt werden! Bei jeder Frau ist eine normale Geburt anders, die einen verlieren das Kind bald im Galopp, andere brauchen nur ein paar Presswehen, wiederum andere brauchen Stunden! Überleg es dir genau, das Wunder einer Geburt kann dir keiner wiedergeben, wenn du narkotisiert warst!

Mit PDA tut Dir gar nichts mehr weh.. die muss nur früh genug gelegt werden. Nach einer normalen Geburt bist Du schneller wieder fit als nach einer Sectio. Eine Sectio ist eine große OP deren Gefahren nicht zu unterschätzen sind. Nach einer Sectio wirst Du unter Garantie was vermissen....
Ich möchte dir dazu nur sagen. Kürzlich auf BBC bei der natürlichen geburt bekommt das Kind sozusagen seine erste wichtige Impfung. Die Bakterien der Scheide sind enorm wichtig für die Entwicklung des Kindes. Ich hab mir das gemerkt weil es wirklich sehr interessant war. Vielleicht kannst Du dir den beitrag irgendwo herholen. Außerdem wirst Du auch mit der geburtsvorbereitung auf den Wehenschmerz vorbereitet. Der schmer ist wirklich unvergleichbar abr Du kannst dir auch ne peridual geben lassen. Außerdem ist ein Kaiserschnitt iene Verletzung die auch heilen muß. Einen Tod mußt du sterben :-) Denk mal an die wundheilung, nachher nix tragen können usw. Du bist nicht die Erste und lass dich nicht verrückt machen... Wünsch dir alles Gute

Natürlich kann ich Deine Ängste verstehen, aber eine Geburt ist eine natürliche Sache und sollte auch möglichst natürlich ablaufen. Jede Frau die "normal" geboren hat weiss das es einen Reifeprozeß bei der Frau in Gang setzt der mit nichts zu vergleichen ist, es ist eine Einweihung in die Geheimnisse des Lebens. Wenn es Dir körperlich möglich ist würde ich Dir auf jeden Fall von einem Kaiserschnitt abraten. Bedenke das die Schmerzen nach einem Kaiserschnitt auch nicht ohne sind. Alles, alles Gute Medard
Raimund1 am 25. Juli 2008 22:30 DH - es ist tatsächlich eine Einweihung in das Leben...
durch das Dunkle zum Licht - so ist der Weg bei der Geburt, aber auch der Weg beim Sterben.
Ganz ruhig :-) So schlimm ist es auch wieder nicht. Wenn ich mir vorstelle wie oft man Schmerzen ertragen muss, die sich nicht lohnen. Horrorgeschichten gibt es auch schon von Zahnsteinentfernungen und dergl. Ich versteh' dich aber, denn ich hatte auch Angst. War aber wunderschön. Falls es Komplikationen geben sollte, ist ein Kaiserschnitt immer noch möglich, oder eine PDA. Unerträglich leiden muss niemand. Bring' dich nicht von vornherein um dieses tolle Erlebnis. Du wirst sooo stolz sein! Tipp: Bei jeder Wehe bis 10 zählen. Bei 10 ist sie schon wieder vorbei und wirklich heftig waren dann doch nur 6 und 7, danach gibt es schon wieder Erleichterung und nach jeder Wehe eh eine Pause. Wenn die Pausen kürzer werden, dauert es nicht mehr lang... Alles Gute! Ich beneide dich ein wenig :-)

Ich breche hier die Lanze für den Kaiserschnitt! Ich habe per Sectio entbunden, da mein Baby in Beckenendlage lag. Ich wusste das schon ziemlich früh und habe auch mit meinem FA ausgemacht, dass ich das Kind auf jeden Fall mit KS bekomme, auch wenn es sich drehen sollte, da ich mental absolut nicht auf die normale Geburt eingestellt war. Die Geburt an sich war sehr entspannend für mich, Baby und Mann und ich konnte am 5. Tag auch schon wieder nach Hause. Vielleicht geht das heute ja noch schneller. Zugegebenermaßen hat man am ersten Tag noch ziemlich starke Schmerzen vom Schnitt, aber am zweiten Tag hab' ich mich schon echt wohl gefühlt. Ich finde schon, dass man einen Kaiserschnitt "verlangen" darf (kenne auch 2 Frauen, die das gemacht haben). Tu das, wonach Dir ist und womit Du Dich am wohlsten fühlst.
Hallo! Hatte vor 2 Jahren ne 17 Stunden-Geburt, eingeleitet mit Tabletten, Wehen wie verrückt, Muttermund trotzdem null geöffnet.Bis es richtig losging, war ich schon am Ende meiner Kräfte. Also, dass mit den ganzen Glückshormonen und so...:das war bei mir erstmal nicht, von wegen alles sofort vergessen, wenn das Kind da ist. Meine sonst so große Klappe war verstummt:so heftig hatte ich mir das nicht vorgestellt! Vor 4 Monaten kam mein 2.Kind per Kaiserschnitt. Allerdings hatte man das Geburtsgewicht auf 4700 g geschätzt und mir erklärt, es könne bei diesem Gewicht dazu kommen, dass die Schulter des Babys bricht oder ein Notkaiserschnitt gemacht werden muss.Bei meiner eher negativen Vorerfahrung entschied ich mich für die Sectio...mach das nicht! Mein Kind war zur Überwachung 2 Tage auf Säuglingsstation und die 1. 24 Std. konnte ich sie nicht besuchen, weil man 24 Std. lang nicht aufstehen darf, auch nicht hinsetzen, sonst drohen durch die Medis höllische Kopfschmerzen. Auch die nächsten 2-3 Tage konnte ich mich nicht so um mein Baby kümmern, wie um mein erstes:Schmerzen!Heute ist und bleibt ein breiter Streifen über und unter meiner Narbe taub und wenn Du magst, schick ich Dir gern ein Foto meiner Narbe. Bei mir lief alles normal, also kein Pfusch oder so, aber es bleibt eben eine Bauch-OP. Die Beziehung zum Kind ist nicht sofort so eng, ich leide darunter, so feige gewesen zu sein... Würde ich ein 3. Kind bekommen, dann sicher ganz "normal". Kaiserschnitt sollte Notfällen vorbehalten bleiben und beim 2. Kind geht alles doch eh oft viel besser und schneller... Denk nochmal drüber nach... alles Gute und viel Mut für ein tolles Baby wünscht naominoelle

Nur wenn ein Kaiserschnitt aus medizinischen Gründen geboten ist, solltest du ihn machen. Gegen die Angst kannst du angehen. Wir haben immer Angst vor dem, was wir nicht kennen.
Meine Frau hatte beim 1. Kind auch Angst, wir haben die Vorbereitungskurse zusammen gemacht und ich war bei der Geburt dabei. Einfach ihre Hand zu halten, hat ihr sehr geholfen. Die Geburt dauert knapp 3 Stunden.
Das 2. Kind war dann so neugierig auf die Welt, dass wir es gerade noch ins Krankenhaus schafften, keine 30 Minuten, dann war sie da...
Alles Gute der ganzen Familie
speedy72 am 25. Juli 2008 22:38 Cool, so find ich das gut, ich war ganz alleine schnief

Das Beste für ein gesundes Kind ist immer noch die natürliche Geburt.
Taraa am 25. Juli 2008 22:01 wenn keine Komplikationen dazwischen kommen gebe ich dir uneingeschränkt Recht!

jeder Arzt wird dir sagen, dass eine operative Entbindung nicht das Gelbe vom Ei ist.. und das werden dir einge 100000 Frauen auc bestätigen..

Ich würde lieber natürlich entbinden als mir den Bauch aufschneiden zu lassen. Glaube mir, sooo schlimm ist eine Geburt nicht! Ich empfand es als besonderes Erlebnis, dass ich nicht missen möchte. Es sei denn, ein Arzt empfehlt aus medizinischen Gründen einen Kaiserschnitt.

Insgeheim hast du doch schon deine Entscheidung gefällt, oder?!? Geh nach deinem Bauchgefühl; das kann ich nur empfehlen! Aber ich kann dich sehr gut verstehen: auch wenn jeder sagt: "höllische Schmerzen ..., aber hinterher ists vergessen"; ich hätt und hab auch ziemlichen "respekt" (oder angst) vor der normalen vaginal-Geburt.

Hallo Alora,
beim meinem ersten Kind wurde ein Notkaiserschnitt gemacht, nach dem ich vorher alles von A-Z (Z wie Zange) durch gemacht hatte. Als ich nach Stunden aus der Narkose aufwachte, lag mein Kind (gesund + munter) neben mir. Mir ging es tagelang noch total schlecht und ich konnte mich nicht richtig kümmern. Auch das Stillen klappte nicht so wie es sollte..was auch auf den Kaiserschnitt zurück zuführen war. Diese Zeit nach der Geburt das gemeinsame Kennen lernen hat mir unglaublich gefehlt. Ich war in den ersten, wichtigen Stunden nicht dabei...fühlte mich irgendwie "betrogen" dass ich das nicht mit erleben durfte. Ich hab ungefähr 1 Jahr gebraucht um dieses Erlebnis so richtig zu verarbeiten. Bei Kind Nr. 2 war der Kaiserschnitt geplant und ich konnte mich besser drauf einstellen. Hier war ich so mutig (weil ich unbedingt dabei sein wollte) die Geburt mit Teilnarkose zu erleben.Es war auch nicht sehr viel besser...nur die Schmerzen "danach" waren heftiger und länger. Hätte ich die Wahl würde ich ein 3. Kind auf natürlichem Wege bekommen.
Vielleicht ist es bei Dir ganz einfach und Du hast eine schnelle und leichte Geburt. Mach Dich nicht verrückt!! Entscheide Du, was Dir lieber ist und was Dir leichter erscheint. Auch eine "normale" Geburt kann relativ schmerzfrei sein mit den entsprechenden Hilfsmitteln.
Ich bin der Ansicht, dass das beste gemacht werden muss, damit es dem Kind gut + DIR dabei bestmöglich geht. Informiere Dich und spreche mit Ärzten und Hebammen. Alles Gute für Dich! :-)
Mein Rat: Kein Kaiserschnitt. Versuche eine normale Geburt. Starke Schmerzen muss heute keine werdende Mama mehr haben. Die PDA verhindert das. Sag es nur im Vorfeld.
Ich hatte einen Notkaiserschnitt (vorzeitige Plazentaablösung) und ich kann alles unterschreiben, was so Negatives über den Kaiserschnitt gesagt wird:
Bei mir hat es fast 4 Wochen gedauert, bis die "Muttergefühle" da waren.
Der Milcheinschuss kam stark verspätet.
Ich konnte mich anfangs nicht oder nur sehr schwer um meine Kleine kümmern - Gott sei Dank war mein Mann da.
Dem Kind fehlen wichtige Hormone, die nur während der Wehen ausgeschüttet werden.
...
Nur Mut, das schaffst Du schon!!!
hallo, ich habe ein kind per kaiserschnitt und zwei auf normalen weg bekommen . und ich muß sagen hätte ich die wahl würde ich eine natürliche geburt immer wieder vorziehen ....1. sie ist besser für dein kind ..2. sie ist viel emotionaler ...3. du bist nach der geburt mobiler...der schmerz schafft gleichzeitig eine natürliche bindung zum kind...wenn es in deinem arm liegt und du ihm zuflüstern kannst nun haben wir beide es geschafft ....und hey wenn du das kleine wesen begutachtest wirst du feststellen es hat sich gelohnt! liebe grüße und alles gute

Ich freue mich, das fast alle Antworten sich auf eine naürliche Geburt beziehen. Ein Schnitt in die Haut erzeugt Narben, die später ganz andere Probleme bringen. Das wissen z.B. die Neuraltherapeuten. Die Neuraltherapie entstand, als man einer Frau, deren Schulterscherzen man jahrelang nicht in den Griff bekam aus einem anderen Grund eine Narbe am Bein anspritzte und sekundenschnell die Schmerzen in der Schulter verschwanden. Dieser Effekt ist als das Sekundenphänomen bekannt. Schon der Schnitt in der Damm, um angeblich einen Dammriss zu vermeiden, hat zur Folge, das bei vielen Frauen in den ersten Wochen ein schmerzhafter Milchstau entsteht. Versuchen Sie lange vorher täglich den Körper mit Dehnübungen usw. zu entspannen, umso schmerzärmer wird die Geburt.

Du solltest Dich mit Deinem Frauenarzt und Hebamme über Vor und Nachteile unterhalten. Es gibt immer ein Für und Wieder...
Nur du kannst entscheiden, wie du dein Baby auf die Welt bringen möchtest. Überlege dir die Entscheidung sehr genau. Beides hat Vor- und Nachteile. Ein Kaiserschnitt ist planbar. Eine natürliche Geburt nicht. Ich kann dir nachfühlen, war noch vor wenigen Wochen in der gleichen Situation. Eine Einleitung würde ich dir nicht empfehlen. Sorry, aber es war die Hölle und ist dann am Ende doch ein Kaiserschnitt geworden. Mit der PDA bist du auch relativ schnell wieder auf den Beinen. Und riesen Vorteil, dir wird dein Baby sofort gezeigt. Allerdings hörst du auch die Gespräche der Ärzte. Gut wäre es, wenn du nicht allein bist und jemanden hast, der Händchen hält. Auch besteht in guten Krankenhäusern die Möglichkeit das Kind, wenn keine Komplikationen auftreten, sofort zu dir zu bringen, wenn du wieder zugenäht bist, damit du versuchen kannst es zu stillen oder einfach um zu kuscheln. Glaube mir, gerade nach einem Kaiserschnitt ist das besonders wichtig. Auch schmerzfrei ist der Kaiserschnitt auch nicht. Bedenke die Tage danach. Wo eine natürliche Geburt schon vergessen, da hast du eventuell noch Schmerzen, die Narbe muss auch noch verheilen und du hast einige körperliche Einschränkungen. Auch haben viele Frauen Probleme mit der Realisierung, dass das Kind auf der Welt ist. Auch gibt es häufig Probleme mit der Milchbildung. Lass dich auf jeden Fall noch mal von deinen Ärzten beraten. Ich wünsche dir und dem Baby alles Gute.
Würde sagen: versuch's normal - wenn's keine Bedenken gibt. Kaiserschnitt kann man immer noch machen. Aber wenn Du Dich ganz unwohl bei dem Gedanken fühlen solltest dann geh eben den Weg des Schnittes - hatte selber 2, da anatomisch bei mir eine normale Geburt ausgeschlossen ist. Und such Dir dafür eine Klinik, die das "Bonding" auch im OP anbieten. Mir wurde bei jedem meiner Kaiserschnitte mein Kind direkt nach dem abnabeln auf die Brust gelegt. Beim ersten war's die Hebamme die das zu verantworten hatte, beim zweiten Kind gehörte es bei der Klinik schon zum Standard. Während Papa dann kurz mal das Kind mit der Hebamme versorgt hat, wurde ich zugenäht und bekam das Kind direkt danach wieder. Also fast wie bei einer normalen Geburt. Such Dir eine solche Klinik aus, informier Dich gut im voraus.

Moin! Wenn es keine medizinische Indikation gibt, würde ich Dir zu einer natürlichen Geburt raten- mein Unbehagen hinsichtlich einer OP wäre wesentlicher größer als die Angst vor einer natürlichen Geburt; mittlerweile habe ich 2 mädchen, aber schon bei 01. Kind wußte ich nicht wovor ich eigentlich Angst haben sollte, Schmerzen sind immer unangenehm, aber Wehen sind keine Zahnschmerzen :o))) Lass' dich von einer Hebamme beraten!

Ich habe dreimal normal entbunden und es war die Hölle!!! Bekam keine Pda oder sonstige Schmerzmittel, mir wurde nur immer gesagt dass ich die Wehen aushalten muss. Falls ich noch ein Kind bekommen würde, würde ich einen Kaiserschnitt verlangen.
biokybernetik am 24. November 2008 14:00 Falsch!! Sie haben vorher sicherlich keine oder ungenügende Entspannungs- und Beckbodengymnastik gemacht.
ist immer so, das machen hat viel mehr spaß gemacht, stimmt´s?
natürliche geburt verbindet viel mehr mit dem kind, also reiß dich zam.

Jeder Messerschnitt in die Haut ist einer zuviel. Ich freue mich, das fast alle Antworten sich auf eine naürliche Geburt beziehen. Ein Schnitt in die Haut erzeugt Narben, die später ganz andere Probleme bringen und verhindern, dass andere Krankheiten geheilt werden. Das wissen die Neuraltherapeuten. Die Neuraltherapie entstand, als man einer Frau, deren Schulterscherzen man jahrelang nicht in den Griff bekam aus einem anderen Grund eine Narbe am Bein anspritzte und sekundenschnell die Schmerzen in der Schulter verschwanden. Dieser Effekt ist als das Sekundenphänomen bekannt. Schon der Schnitt in der Damm, um angeblich einen Dammriss zu vermeiden, hat zur Folge, das bei vielen Frauen in den ersten Wochen ein schmerzhafter Milchstau entsteht. Versuchen Sie lange vorher täglich den Körper mit Dehnübungen, Beckenbodengymnatik usw. zu entspannen, umso schmerzärmer wird die Geburt. Bei einer natürlichen Geburt ist auch das Mutter-Kind-Verhältnis wesentlich besser Da hilft nur Üben Üben Üben um eine schmerzarme Geburt zu bekommen. Die durch Narben später verhinderte Heilung anderer Krankheiten ist wesentlich schmerzlicher und länger anhaltend.
Nachdem ich die Antworten alle gelesen habe, muß ich mir ernsthaft an den Kopf packen - Wie kommt Ihr eigentlich fast alle dazu, zu sagen, daß nur eine natürliche Geburt eine gute Geburt, und wesentlich problemloser ist? Ich kenne KEINE Frau, die nach der natürlichen Geburt nicht auch gewisse Beschwerden hatte - Heilungsschmerzen bei Dammriss/schnitt, Inkontinenz, Blasensenkung, Nachoperation des Dammrisses... Plazentariß unter der Geburt...Gebrochene Schulter beim Kind Das ist doch genauso schlimm wie eine schmerzende Bauchnarbe. Und wenn der Operatuer nicht gerade absoluten Mist baut, und Du nicht gerade unter generellen Problemen bei der Narbenbildung leidest, ist auch die Wundheilung als solche kein Problem. By the way, ein geplanter Kaiserschnitt ist WESENTLICH unproblematischer, als ein unter Wehen durchgeführter, das ist medizinisch bekannt (und ich hab´s leider ausprobiert - es stimmt!) Ist ja logisch, das Ganze Gewebe ist in höchstem Aufruhr, und dann wird es auch noch durchgeschnibbelt - das macht viel mehr Ärger.
Allerdings ist der Micheinschuß bei vorhandenen Wehen leichter.
Meine Hebamme sagte mir, daß sie sehr wohl auf das Gefühl der Frau hört - wenn die das Gefühl hat, es ist eine schlechte Idee, es mit eienr natürlichen Geburt zu versuchen, dann ist das im allgemeinen tatsächlich eine sehr dumme Idee.
Habe ich auch ausprobiert, und mich beim zweiten Kind (nr1 geplanter KS wegen Steißlage des Babys) trotz meines Gefühls für eine natürliche Geburt entschieden (Weil so toll für Kind und schnell vergessen und...) Ha. Und da waren sie, die Komplikationen - also doch ein KS.
Ich würde meinem Gefühl vertrauen - wenn das sagt, besser ein KS, dann mach das! Und was die PDA angeht - funktioniert super. Du kannst aber auch eine Menigitis kriegen und 3 Wochen auf der Intensivstation liegen - dann ist Dein "Bonding" mit dem Baby auch erst mal beim Teufel.. Und nach einer Geburt unter Vollnarkose kannst Du direkt wieder aufstehen - ich fand diese Version besser, würde ich bei Nr. 3 wieder so machen. @biokybernetik: Sie Scherzkeks - was ist Ihrer Meinung nach ein Dammriß ? Keine Narbe ? Ich bin noch am Tag als später die Wehen einsetzten 1 Km geschwommen, mache seit 6 Jahren Beckenbodentraining in Kurs bei Physiotherapeutin - wie kommen Sie auf die Idee, man hätte dadurch wesentlich weniger Schmerzen? Ich habe mir das komplette Gebiß ohne Betäubung mit Kronen sanieren lassen, weil es mir nicht sehr wehtat - bin also nicht wirklich schmerzempfindlich - bei den Wehen SAH ICH STERNE. Abgesehen davon - als Mann ohne Geburtserfahrung würde ich hier nicht mitreden, es sei denn, Sie sind Entbindungshelfer. @xyungeloest: Nur wenn' s wehtut isses gut, oder wie? Ich babe also nur dann einene tiefe Verbindung zu meinem Kind, wenn mich irgendwelche unter der Geburt ausgelösten Hormone dazu "zwingen"? Mir fehlt diese Erfahrung - ich liebe mein Kind, weil ich es als mein Kind liebe. Und jetzt komme Du, und behaupte, Du liebst Deines mehr, weil natürlich Geboren.

alsowas ich scherze nicht. Die Folge eines Dammrisses ist genauso eine Narbe. Warum kommt es zum Dammriss? u.a.
Übrigens ist Dammschnitt und Dammriss eine der Hauptursachen für den Milchstau. Das an anderer Stelle genannte Ärzteteam hat den Milchstau innerhalb von Minuten gestoppt. Mir gelang es einmal noch schneller und dabei waren für 2 h die Schmerzen des Dammschnittes weg.
Man sollte die Ursache für den Dammriss suchen. Die Natur hat sicher nicht so ein System, wo bei einer Geburt Schaden entstehen kann. Schlechtes Bindegewebe der Mutter begünstigt dies. Am Gebärmutterhals verursacht es die Wehenschmerzen. Um diese zu senken, hat man die Beckbodengymnastik erfunden. Dabei wird das Bindegewebe des Gebärmutterhalses entspannt. Ist doch schon ein guter Anfang. Wir sind im 21. Jahhundert!

Hatte auch einen Notkaiserschnitt und Komplikationen danach (1 Nacht Intensivstation,3 Wochen im KH mit Lungenentzündung) aber ich kann nur sagen sollte ich noch einmal Schwanger werden werde ich mir einen Kaiserschnitt wünschen.Weil ich so traumatisiert bin das ich davon nichts mit bekommen möchte.Habe mein sohn ca 3 Stunden danach sehen dürfen. Und das gefühl war toll...ob nun mit schmerzen oder ohne.
DH miccy, genau so ist es!
Danke :-)