KlausUndBeate am 24.08.2007 um 20:44 Uhr
Haben eben diese rührende Meldung über die Geburt eines Kindes im Flugzeug über Düsseldorf gelesen- was kommt da eigentlich in die Geburtsurkunde bezüglich des Geburtsortes?

Wenn die Mutter Deutsche ist, dann vermutlich das der Landestelle nächstgelegene Standesamt, bei dem sie das Kind ja pflichtgemäss anmelden muss.
Bei einer Ausländerin wäre ich mir nicht ganz sicher, aber vermutlich gilt da dasselbe.

also ich weiß, wenns ein amerikanisches flugzeug ist dann wird das baby amerikaner. so verrückt es klingt aber ich kann mir vorstellen, dass der sitz der flugzeuglinie ausschlaggebend ist. oder der ort der gerade überflogen wird.
Questor am 24. August 2007 22:12 Vielleicht ist es bei Flugzeugen so wie bei Schiffen auch, es ist Hoheitsgebiet des Landes.

Lies doch mal folgenden Artikel zu diesem Thema:
gri1su am 24. August 2007 21:21 Upps, eben war noch gar nix, nun steht er doppelt hier. Sorry
in die geburtsurkunde kommt auf dem flug zwischen düsseldorf und xxxxxx.
viele länder geben den kindern, wenn es sich um eine andere nationalität handelt, auch ihre staatsangehörigkeit als zweite.
amerika z.bsp. macht es.
Delot am 24. August 2007 21:14 Im Auto ist auch nicht besser.... http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,415551,00.html LG Delot
im zug ebenso mit kilometerangabe, wo sich der zug gerade befand.
find ich lustig so eine eintragung :o))

Aufgrund deutscher Bürokratie wird das Kind geboren sein "zwischen Düsseldorf und...", es sei denn der Standesbeamte reagiert menschlich und trägt einen sinnvollen, für die Eltern nachvollziebaren Ort, z.B. Düsseldorf.
Oder spielt in dem Augenblick der Kapitän die Rolle des Standesbeamten und darf entscheiden?!
Das hat heute unsere Tageszeitung wie folgt beantwortet:
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Wo ist das Baby aus der Luft amtlich geboren?
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Alfies Nationalität „Er ist eindeutig britischer Staatsbürger“, hat das Londoner Büro der Deutschen Presse-Agentur auf Nachfrage unserer Zeitung ermittelt. Begründung: Seine Eltern sind Briten.
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Andere Regelungen In einem US-Flugzeug hätte Alfie auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten, denn das Flugzeug gilt als amerikanisches Hoheitsgebiet und in den USA gilt für die Staatsbürgerschaft das Territorialprinzip.
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In Deutschland Wäre das Flugzeug mit dem Neugeborenen an Bord zum Beispiel in Düsseldorf gelandet, und Klein-Alfie hätte in Deutschland zum ersten Mal festen Boden betreten, dann hätte der Junge zwei Staatsangehörigkeiten: die britische seiner Mutter, weil bei uns das Abstammungsprinzip gilt, und die deutsche, weil seine Geburt in Deutschland beurkundet ist. Mit 18 müsste er sich entscheiden, ob er Deutscher oder Brite sein will – die Bedenkzeit dauert bis zu seinem 23. Geburtstag.
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Der Geburtsort Da der neu geborene Alf Delemere in London auf britischem Boden gelandet und dort in ein Krankenhaus gebracht wurde, wird als Geburtsort wohl London in seine Papiere aufgenommen.
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Deutsches Gesetz Die Geburt wird da beurkundet, wo Mutter und Kind den Flieger verlassen haben. Das ist dann der Geburtsort. In der Urkunde steht präziser „geboren auf dem Flug von ... nach...“.
Quelle: http://www.westdeutschezeitung.de/index.php?redid=172117
also ich bin auch im flieger geboren
über russland^^
und ich hab keine russische staatsangehörigkeit und darf auch nich kostenlos fliegen =(