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gebraucht gekauft vor 4 monaten und schon 4 Mal in der Werkstatt...Wer kommt auf?

gefragt von sternenhimmel19 am 27.10.2009 um 11:28 Uhr

Hallo! Vor 4 Monaten habe ich einen Citroen gebraucht gekauft. Nach 4 Wochen mußte das Ding zum 1. Mal in die Werkstatt, weil er nicht mehr angesprungen ist...das Problem wurde nie beseitigt, da nur unfähige KFZ`ler zu Gange waren...trotzdem sind mittlerweile 300 Euro in die Reparaturen geflossen. Seit Freitag ist das Auto wieder in der Werkstatt und mit einem Lesegerät wurden 7 Fehler ausgelesen, die mich im schlimmsten Fall jetzt 1.800 Euro kosten können. So wie es aussieht sind es fast nur Verschleißteile...Das Auto hat mich 2.500 Euro gekostet beim Kauf. Kann es jetzt echt sein, daß ich diesem miesem Verkäufer für ein gar nichts haftbar machen kann??? Bitte helft mir....

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recht x 35.324 einkaufen x 2.916 garantie x 944 gewaehrleistung x 258

wim50
beantwortet von wim50 am 27. Oktober 2009 11:40
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Tja, Privatverkäufer können nicht zu Garantieleistungen herangezogen werden. Das ist aber nicht neu. Und schon gar nicht beim Autokauf.


ReinerUnsinn
beantwortet von ReinerUnsinn am 27. Oktober 2009 11:34
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Hast Du das Auto bei einem Händler gekauft?

Dann hast Du dort 1 Jahr Gewährleistung. Deswegen wundern mich die 300,00 EUR.

Gib den Schrott zurück. Gleich mit Anwalt drohen.


anonym
beantwortet von sternenhimmel19 am 28. Oktober 2009 10:54
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Hallo an Alle! Das Auto ist von einem Händler und es handelt sich NICHT um verschleissteile...zum Glück! Am Montag ist der Idiot aus dem Urlaub zurück und dann steh` ich bei im vor der Tür!So, wie ich das jetzt recherchieren konnte MUSS er wegen der GEWÄHRLEISTUNGSPFLICH bis 9 Monate nach dem Kauf mind. für die Schäden aufkommen. Vielen Dank Euch schonmal für die schnellen Antworten!lg tine


Panikgirl
beantwortet von Panikgirl am 27. Oktober 2009 11:36
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Leider ist das so. Ich hatte mal ein britisches Elend namens Austin Rover gekauft, weil mein Opel damals leider bei Glatteis einen hohen Schaden erlitt und bei diesem Auto wurde jedes Geräusch verdammt teuer. Ich habe in dem Jahr, in dem ich diesen Wagen besass - die Whiskey-Cola-Federung erneuern müssen, eine komplette Auspuffanlage - Bremsbeläge, Kupplung, die Schürze war schon durchgerostet (Wagen war 6 Jahre alt und kostete 6000 DM) - tja und alles in allem musste ich ständig Öl dabei haben, weil er das auch noch verlor. Die Engländer können keine Autos bauen. Ford hat mir bei dem Kauf eines neuen Autos dann 2800 DM dafür gegeben und der Nachbesitzer rief mich in der Tat an, wohin die den vertickt hatten. Tja, ich konnte dem nur sagen sorry, wenn wieder was dran sein sollte - habe schon selbst alle möglichen Verschleißteile erneuern lassen. Der wird wohl dasselbe Elend auch gehabt haben - aber ich kann doch auch nix dafür, dass der denselben Fehler macht wie ich und ein Schrottauto kauft. Man sollte immer einen mitnehmen, der viel Ahnung hat, bevor man ein gebrauchtes Auto kauft.


anonym
beantwortet von honoria am 27. Oktober 2009 11:33
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du wirst so fern es sich um verschleißteile handelt, auf den kosten sitzen bleiben


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