Frage von FuerstVerres, 106

Geben euch Christen das Gefühl, die Ungläubigen wären gewissermaßen minderwertig?

Es heißt ja:

Welches Geschlecht ist edel? Das Geschlecht der Menschen. Welches Geschlecht ist edel? Das Geschlecht der Gottesverehrer.

Das Geschlecht der Ungläubigen ist demnach natürlich unedel.

Hinzukommt, dass Christen sich darin von einem Ungläubigen unterscheiden, dass sie, im Grunde genommen, auf der Erde nur Ausländer sind, da ihre ware Angehörigkeit ja dem Himmelreich gilt.

Meine Frage geht also an die (noch) Ungläubigen.

Antwort
von hertajess, 22

Ich wohne mitten unter Kirchgängern die von sich behaupten gläubige Christen zu sein. Mir die ich nicht in solche Bauten renne sprechen sie in Taten ausgedrückt meine Grundrechte ab. Es interessiert sie nach meiner nun doch langjährigen Erfahrung absolut nicht welche Einstellung ich habe, ob ich glaube oder nicht, geschweige denn wie meine Lebenssituation je war und ist. Ich bin von ihnen auf unterschiedlichste Weise angegriffen worden. Ich habe erlebt wie sie durch die Stadt getorkelt sind und jedem Menschen der mir nahe kam Lügen über mich erzählten. Ich erlebe sobald in der Nachbarschaft ein Neueinzug stattfindet wie sie ungefragt und unaufgefordert schnellstmöglich darauf hinweisen dass mit mir absolut kein Gespräch zu tätigen ist, kein Gruß in angemessener Weise ausgetauscht werden soll. Als Begründung lassen sie ihren abstrusen Phantasie freien Lauf. 

Sie nennen sich Christen. 

Kommentar von FuerstVerres ,

Dann tun sie das aber obwohl sie Christen sind, nicht weil sie Christen sind.

Antwort
von Undsonstso, 78

Nein.... Es ist mir schnuppe, wer mich wie (un)edel empfindet.

Ich empfinde diese Frage allerdingsals  ein bißchen auf Krawall gebürstet und i-wie unnütz.

Antwort
von Jogi57L, 14

irgendwie kam mein Text abhanden.. war mein wohl eigener Fehler beim kopieren...daher nochmal:

Geben euch Christen das Gefühl, die Ungläubigen wären gewissermaßen minderwertig?

1.) Nein !

2.) Es gibt aus allen Schichten, Gruppen, Religionen, Nationen..... Menschen, die das Bedürfnis haben, andere als "minderwertig" einzustufen.. natürlich vor allem diejenigen, die sich selbst für was besseres halten

3.) Rein von der christlichen Lehre her, würde das "Konsequenzen" nach sich ziehen...

Eines der wesentlichen Gebote von Jesus ist ( sinngemäß):

So, wie Du mit Deinen/m Mitmenschen umgehst, wird Gott am jüngsten Tag mit Dir umgehen....

Würde in diesem Fall etwa bedeuten:

Gehst Du mit Menschen minderwertig um, so wird Gott mit dir am jüngsten Tag ebenfalls minderwertig umgehen.....


Daher sollten praktizierende Christen solche Gefühle bei anderen Menschen durch nichts hervorrufen.

Natürlich gehören auch da zwei dazu....

Es gibt Menschen die---- aus welchem Grund auch immer---- sich ständig beleidigt, minderwertig, nicht beachtet, untergebuttert, missverstanden etc...fühlen

Sogar solche, die Großzügigkeit, Freigiebikeit, Opferbereitschaft  und Toleranz, als "Schwäche des anderen Menschen" betrachten....

Bei manchen Menschen kann man christlich tun, was man will, die finden immer was... anzukreiden/anzuschwärzen

Aber da Gott ins Herz sieht dürfen Christen getrost sein...


Hinzukommt, dass Christen sich darin von einem Ungläubigen unterscheiden, dass sie, im Grunde genommen, auf der Erde nur Ausländer sind, da ihre ware Angehörigkeit ja dem Himmelreich gilt.Hinzukommt, dass Christen sich darin von einem Ungläubigen unterscheiden, dass sie, im Grunde genommen, auf der Erde nur Ausländer sind, da ihre ware Angehörigkeit ja dem Himmelreich gilt.

Also so kenne ich es nicht.

Das Paradies war auf der Erde, und das Ziel der gläubigen Menschen ist, wieder in (irdisch) paradiesischen Zuständen zu leben..( back to the routs) 

Dass es welche geben kann, die wie die Engel im Himmel leben, und weder heiraten, noch verheiratet werden...steht auch irgendwo im NT....


Meine Frage geht also an die (noch) Ungläubigen

Da bin ich gerade noch selbst am forschen und erforschen, und informieren und lesen....wie das mit Paradies und Himmelreich ist....

Daher zähle ich mich noch als "Ungläubiger", und fühlte mich legitimiert, Deine Frage so zu beantworten....

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Du scheinst der einzige zu sein der diese Frage verstanden hatte ...

Antwort
von Pauli1965, 90

Ich frage die Menschen nicht nach ihrer Religion wenn ich sie kennenlerne. Interessiert mich auch erst mal nicht.

Kommentar von FuerstVerres ,

Nimmt derjenige seine Religion ernst, merkst Du es ohnehin schnell.

Kommentar von earnest ,

Das ist - so muß man manchmal leider sagen - ziemlich oft der Fall: Viele Gläubige, insbesondere Fundamentalisten, tragen ihren Glauben vor sich her wie eine Monstranz.

Kommentar von FuerstVerres ,

Fundamentalismus wird aber von der Kath. Kirche abgelehnt.

Den Glauben zu leben hingegen ist ja etwas, dass schon der Fall sein sollte.

Aber Jesus Christus sagte auch, man solle nicht vor vielen Leuten beten der Anerkennung willen, sondern dann lieber im stillen Kämmerlein.

Antwort
von KleinToastchen, 96

Nein, überhaupt nicht. Um so ein Gefühl zu haben, müsste man diese Aussagen von wegen edel auch ernst nehmen und das kann ich nicht, deshalb stört es mich auch nicht :-) 

Antwort
von Schnoofy, 50

Ach weißt Du, die Unterscheidung in Christen, Muslimen, Juden, Buddhisten ...... ist für mich überhaupt nicht relevant.

Ich habe gelernt, Menschen nach ihrem Verhalten zu beurteilen und nicht nach ihrer Religion.

Und Du hast nun die Aufgabe zu entscheiden was ich wirklich bin, viel Freude dabei!

Antwort
von Jogi57L, 13

Geben euch Christen das Gefühl, die Ungläubigen wären gewissermaßen minderwertig?

Nein.

Antwort
von Bonbonglas, 32

Würde ein Vater es gutheißen, wenn seine Kinder, so verschieden sie sind, mit dem Finger gegenseitig auf den anderen zeigen und schreien "du machst es anders als ich, du bist kein richtiges Kind?"

Ich denke, dass ein Gott, der sieht, dass seine "Christen" andere Gruppen als minderwertig betrachten, weil sie keine Christen sind, ihr Verhalten eher als arrogant einstufen würde.

Antwort
von OhneRelevanz, 106

Aufgrund des psychologischen Faktors hinter Religionen gibt es für mich keinen Grund mich "minderwertig" einem Christen gegenüber fühlen zu müssen. Das sind genauso Menschen wie ich, auch wenn sie an etwas glauben, was höchstwahrscheinlich nicht Existent ist.

Kommentar von BliblaLP ,

Es ist mind. Genau so wahrscheinlich, wenn nicht noch mehr, dass es ihn gibt. Du siehst ihn halt nur nich ^^

Kommentar von OhneRelevanz ,

Es gibt die verschiedensten Methoden um zu zeigen, dass zmd. der christliche Gott höchstwahrscheinlich nicht existiert (und wenn doch, er wohl kaum "christlich" genannt werden könnte). Das fängt damit an, dass die Evolutionstheorie wesentlich wahrscheinlicher ist, als ein Buch, dessen Vertreter mittlerweile tagtäglich das Geschriebene neuinterpretieren müssen, damit sie weiterhin an diesem festhalten können, obwohl der Inhalt offensichtlich nicht mit den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt. 

Ob damit nun Dinosaurier, die Entstehung der Erde und Homosexualität gemeint ist, oder der Widerspruch zwischen den angeblichen Eigenschaften Gottes "barmherzig" und "allmächtig" sowie "gerecht" zugleich zu sein. 

Ob man in diesem Zusammenhang nun über die Hexenverfolgung, die Kreuzzüge, den Sexismus oder die Völkermorde in Südamerika anspricht. Religion hat selten gutes in sich.

Kommentar von Elisamaus55 ,

1. Es gibt keine richtigen Beweise für die Evolutionstheorie. Nur weil irgend ein Mann eine Theorie aufstellte diese dem Menschen seit vielen Jahren immer wieder aufgetischt wird und sie dies glauben ist es und bleibt es eine Lüge, in diesem Falle sogar eine Unbewiesene. 

Ich möchte mal am rande anmerken wie Hitler damals ebenfalls die Menschen in die Irre führten weil er immer wieder die selbe Lüge erzählte die Juden wären alle so schlecht, irgendwann glaubten dies alle, weil es ja wie heute auch im Unterricht praktiziert wurde.....

2. Gott ist Gott, dh nicht christlich, nicht moslimisch, nicht katholisch es ist und bleibt einfach Gott, der Gott des Abrahams, Nohas und eben uns allen, er will keine Religion er will nur gehört und verstanden werden, bzw. das wir seine Gesetze achten und machen, das was man gesunden Menschenverstand nennen kann, weil Jeremia 31:33 Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben; und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein;

3. Religion stimme ich dir zu ist nicht besonders gut weder in der heutigen Zeit, noch damals. Aber da der Gott der Bibel auch keine Religion wollte sondern wie bereits erwähnt geachtet werden und natürlich das wir zu uns gegenseitig gut sind und uns gegenseitig unterstützen und liebe schenken (wie heute nur in guten Familien) um sich letztendlich in der Gemeinschaft sich über seine Wunder freuen und ihm zu dienen (Kinder zeugen, das Leben mit ihm gemeinsam verbringen,....)

Weil der Mensch aus allem sein eigenen Vorteil ziehen muss und enorm Neidisch und Gierig ist , wenn dies nicht wer, gäbe es wohl nur eine Konfession für alle

4. Wie kannst du tatsächlich behaupten das die Eigenschaften Gottes nicht der Wahrheit entsprechen??Hast du dich überhaupt je mit einer Religion und deren Buch auseinander gesetzt?

Bereits haben sich alle Prophezeiungen heute wie damals erfüllt und das er der jenige war der uns erklärte das die Erde eine freihängende Kugel ist, wie dir sicher bekannt ist, dachten die Menschen damals es wäre eine Scheibe oder in Indien sagte man sich zwei riesige Elefanten trugen die Erde auf ihren Schultern

Oder wie man die Zeit bestimmt mit der Beachtung der Sonne und dem Mond, 

Die Sintflut das es diese gab, ist inzwischen Wissenschaftlich bewiesen .

er sagte uns was wir essen sollten uns was eher nicht und dies wird sogar von Experten bestätigt, das was als koscher gilt ist tatsächlich gesünder als das was unrein gilt.

In der Thora, was noch am unverfälschten ist da dies immer noch auf hebräisch steht (altes Testament) da konnte nun nicht so viel wegen Übersetzung oder Interpretation verändert werden, somit kann man wenn man vielleicht der deutschen Bibelübersetzung nicht traut, wenigstens ihren Bräuchen/Worten trauen (ohne eine Religion wechseln zu müssen)

Kommentar von BliblaLP ,

Ich geb einen *** auf all diese "Beweise" gegen Gott... Man kann auch auf seine Wunder, persönliche Erfahrungen etc bauen :)

Kommentar von FuerstVerres ,

Richtig. :)

2Thes 2,11-12: ,,Gott lässt sie dem Irrtums verfallen, so dass sie die Lügen (des Satans) glauben, damit alle gerichtet werden, die die Wahrheit nicht glauben und keine Freude am rechten Glauben haben."

 

Kommentar von OhneRelevanz ,

Das ist das Problem mit euch zu streng-Gläubigen. Alles was euch nicht in den Kram passt, wird mit Totschlagargumenten von sich fern gehalten. Jede noch so bewiesene Theorie wird als "Lüge" bezeichnet, obwohl selbst die kritikwürdigsten Thesen immer noch logischer sind als das, was in der Bibel steht. 

Da bringen leider auch falschen Behauptungen, Halbwahrheiten und Hitler-Vergleiche nicht viel. Es tut mir ja Leid, dass ich vielleicht eure Weltanschauung kaputt mache, aber so ist das nun mal in einer Welt, in der man nicht jeden der "die Lügen Satans glaubt" verfolgen, verbrennen oder auf andere Art und Weise umbringen kann. 

Religion ist Opium fürs Volk. Und in diesem Satz steckt mehr Wahrheit, als euch lieb ist.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Religion macht aber viele Menschen auch zu besseren Menschen.

Ich glaube übrigens auch an Gott, schau dir mal den youtube Kanal "Mensch Gott" an. Auf meinem Profil stehen auch einige Gründe. Welchen Grund hatten die Jünger, sich die Religion einfach auszudenken? Sie wurden verfolgt und getötet, sie hatten kein Interesse, das zu erfinden.

Kommentar von OhneRelevanz ,

Ich habe mich in meiner Vergangenheit mehr als ausreichend mit diesem Thema beschäftigt. Eine derart heuchlerische Religion wie das Christentum brauche ich nicht.

Antwort
von earnest, 36

Mir sind Sinn und Zweck deiner Frage nicht so recht klar. 

Aber wenn du MICH fragst: Ich bemesse den "Wert" eines Menschen nicht an seinem Glauben oder "Unglauben".

Ich wüßte auch nicht, daß es ein Geschlecht der "Gottesverehrer" und der "Ungläubigen" gäbe.

Wo "heißt es das ja"?

Menschen als "minderwertig" zu bezeichnen: Das hatten wir doch schon einmal ...

Kommentar von earnest ,

Ja und?

Bloß weil das ein anscheinend etwas seltsam gestrickter Zeitgenosse im Jahr 1817 behauptete, kann man doch nicht davon ausgehen, daß "man" das einvernehmlich so sagt ...

Kommentar von andreasolar ,

@Fuerst Verres: Du hast dir aus dem Text ein paar Sätze rausgepickt. Aber der Schreiber hat etwas ganz anderes im Sinn. Zuvor schreibt er nämlich: "Stolz auf die Verdienste seiner Voreltern (Ahnenstolz) ist daher nicht nur lächerlich, sondern sträflich." Und dann führt er weiter sinngemäß aus, dass Gott die Menschen nicht nach ihrer Herkunft sondern ihren Werken beurteilt, was ich einem geistlichen Herrn von vor gut 200 Jahren nicht übelnehmen kann. Und der scheint sich auch an seinen Glauben gehalten zu haben: "Die Bauern von Efferding, deren Seelenhirt er nahezu 15 Jahre (von 1798–1811) gewesen, [378] wissen noch immer von dem trefflichen Pfarrer zu berichten, der in der großen Theuerung, als der Metzen Korn von 14 auf 24 Gulden gestiegen war, seinen ganzen, nicht unbeträchtlichen Vorrath um den vorigen Preis seiner Gemeinde hintangab."

https://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Schwerdling,_Johann_Nepomuk

Kommentar von FuerstVerres ,

Vielen Dank. Das wusste ich nicht.

Antwort
von hdb2011, 27

Jesus ist für die Sünder gekommen und nicht für die gerechten,sondern sie zur Buße  zu leiten.  Gott liebt jeden Menschen und das sollen christen auch tun um sie für christus zu gewinnen.christen die sowas tun die nichtchristen minderwertig bezeichnen ,die kennen leider jesus nicht!

Antwort
von 1988Ritter, 33

Äh.....also ich bin ja nun Christ. Wo hast Du das bitte her was Du da behauptest ?

Kommentar von 1988Ritter ,

Oh ne.....das hat nichts mit dem Christentum zu schaffen.

Das Werk entstammt einer von Spiritualität und Magie geschwängerten Epoche. Wien war dabei Hochburg der Obskuritäten. Da hättest Du auch gleich Blawatzki zitieren können.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Naja von Magie habe ich beim überfliegen des Textes nun wirklich  nichts wahrgenommen .

WEnn hier von hoher vortrefflicher Würde die Rede ist dann wird doch meine ich hier eher auf die daraus resultierende Verantwortung angespielt ,

Schließlich ist jeder Mensch dazu berufen ..er muss es ja nur ergreifen wollen -

Antwort
von chrisbyrd, 13

Ich bin zwar gläubiger Christ, möchte aber dennoch antworten, dass sich die folgende in der Frage aufgeführte Aussage nicht in der Bibel befindet: "Welches Geschlecht ist edel? Das Geschlecht der Menschen. Welches Geschlecht ist edel? Das Geschlecht der Gottesverehrer."

Demzufolge denken Christen auch nicht in dieser Weise und haben nichts mit einem solchen Denken zu tun. Ganz im Gegenteil lehrt die Bibel, alle Menschen zu lieben (Nächstenliebe) und warnt vor Hochmut: "Um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«" (Jakobus 4,6). "Sei nicht hochmütig" (Römer 11,20).

Jesus Christus sagte: "Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!" (Matthäus 11,29).

Die Bibel lehrt: "So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit; denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Timotheus 2,1-4).

Antwort
von HeLovesYou, 81

Ich schreibe mal aus der Sicht eines Christen.
Es geht überhaupt nicht darum, dass die Ungläubigen sich minderwertig fühlen. Eigentlich ist das Ziel, allen Menschen mit Liebe entgegenzutreten und ihnen klar zu machen, dass sie wunderbar geschaffen sind und dass auch sie von Gott geliebt werden. Genauso wie jeder, wirklich jeder Mensch auf der Welt.
Zumindest ist das mein Ziel. Gottes Liebe in die Welt zu bringen.
Wenn euch Christen das Gefühl geben, minderwertig zu sein, dann haben sie leider einen wichtigen Teil der Bibel falsch verstanden. Gott ist Liebe und es heißt schließlich auch "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst".
Viele Grüße & einen schönen Tag noch !

Kommentar von azmd108 ,

Nun, wenn du die Bibel zitierst solltest du dabei aber auch bedenken, dass mit der Nächstenliebe nicht universell alle Menschen gemeint sind, sondern dies nur auf die Gruppe der Gläubigen (Christen) bezogen ist.

Kommentar von Pfaffenhofener ,

Wer sagt das?

Kommentar von azmd108 ,

Das sagen verschieden Stellen in der Bibel, ist aber mit Sicherheit auch in anderen "Heiligen Schriften" zu finden. Allein schon der Fakt, dass auf einer Seite zwar die Nächstenliebe erwähnt wird, ein paar Seiten später wird aber beschrieben wie mit homosexuellen und Sklaven umzugehen ist, zeugt davon, dass verschiedene "Rechte" nicht universell für alle Menschen gelten (laut Bibel und anderen Heiligen Schriften). Genau das ist übrigens auch der große Unterschied zwischen Religionen im und Humanismus. Humanismus kennt keine Gruppen den er besondere Rechte zuordnet (die Menschenrechte gelten für alle Menschen universell gleich), Religionen schon.




<2Jo 1,10-11: Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht (wenn er nicht Christ ist), den nehmt nicht ins Haus und grüsst ihn auch nicht. Denn wer ihn grüsst, der macht sich teilhaftig an seinen bösen Werken.


<Mt 13,37-42 (Jesus sagt): Der Menschensohn (Jesus selbst) sät nur guten Samen. Dies sind die Gläubigen. Das Unkraut sind die Kinder der Bosheit (Ungläubige), deren Samen der Teufel gesät hat. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Schnitter sind die Engel. So wie man das Unkraut jätet und verbrennt, so wird es auch am Ende der Welt geschehen: Der Menschensohn (Jesus selber) wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle sammeln, die Unrecht tun, und werden sie in den Verbrennungsofen werfen, da wird Heulen und Zähneklappern sein.


Um nur zwei zu nennen. Ich möchte das hier aber ungern in eine Art Bibeldiskussionsstunde verwandeln, es war nur mein Einwand zu der Thematik.

Kommentar von FuerstVerres ,

Du liegst so falsch, die Liebe gilt jedem.

Man soll für seine Feinde beten!!!

Du reißt es aus dem Zusammenhang, mache nur weiter.

Kommentar von FuerstVerres ,

Die Nächstenliebe ist nicht beschränkt. Sie gilt jedem !

Kennst Du das Gleichnis des barmherzigen Samariters?

Kommentar von HeLovesYou ,

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. (Johannes 13,34-35)

Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann nicht Gott lieben, den er nicht gesehen hat. Und dieses Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, auch seinen Bruder lieben soll. (1. Johannes 4,20-21)


Wer von sich selbst sagt, dass er Christ ist, der liebt Gott. Und wer Gott liebt, hält sich an seine Gebote. Zumindest versucht er das, so gut er kann. Was Gott selbst zum Thema Nächstenliebe sagt, seht ihr beispielsweise in den oben gennanten Bibelversen.
Für mich ist eine Kernaussage der Bibel, dass man alle andere Menschen lieben sollte. Und zwar nicht nur die anderen Christen.
Gott sagt, man soll sogar seine Feinde lieben. Wenn wir sogar unsere Feinde lieben sollen, dann wohl auch alle anderen Menschen, die uns kein Unrecht tun, aber eben keine Christen sind, oder ?
Mt 5,44 Ichaber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohldenen,die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen undverfolgen;


Kommentar von BliblaLP ,

Jesus sagt doch nicht umsonst Liebe deinen FEIND. :)

Antwort
von BliblaLP, 14

Wenn ein Christ andere nicht gläubige als minderwertig ansieht, dann versteht er nicht was es heißt Christ zu sein ^^

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