GbR und Einzelunternehmen nach § 19 UStG Kleinunternehmerregelung?

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1 Antwort

Theoretisch ja.

Praktisch? Sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Mindestens 451,- Euro * 12 = 5.412,- + AG Anteile, da sind schon über 1/3 vom Umsatz weg. Wenn das ein Betrieb ist, wo man Ware, einkaufen muss, oder Ersatzteile, stelle ich mir die Frage, ob der Spaß nicht teurer wird, als die Umsatzsteuer zu zahlen.

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Kommentar von wurzlsepp668
13.01.2016, 08:41

Sinn dieser Konstellation soll wohl eine billige Krankenversicherung für B sein ....

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Kommentar von ronjagrodzinski
13.01.2016, 08:44

Es ist kein Wareneinsatz nötig. Alles nur Dienstleistung. Aufwendungen beschränken sich auf BG und Haftpflicht. also keine Aufwendungen wo ein Vorsteuerabzug möglich ist.
Hier geht es darum, dass Ges´B sozialversicherungspflichtig angestellt ist. Dieser war bis vor 2 oder 3 Jahren privat Versichert, war Selbstständig und möchte nun in die Gesetzliche. Er ist noch unter 55.

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