Gastritis so lange, was tun?

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3 Antworten

Nach einer jahrelangen Gastritis hat sich die Entzündung bei mir schon chronisch entwickelt. Aber jetzt  habe ich endlich die Mittel gefunden, um von diesem Übel etwas befreit zu werden. Morgens auf den nüchternen Magen nehme ich gemahlene Flohsamenschalen und Heilerde in Wasser eingerührt ein. Das bindet die Magensäure und  die gallertartige Breimasse bildet  im Magen eine Schutzschicht. Bei auftretenden Schmerzen kann man das auch tagsüber häufiger wiederholen.  Die große Linderung habe ich aber erst erfahren, nachdem ich angefangen habe, sehr langsam zu essen und intensiv zu kauen. Ich kaue so lange bis die Speise keine festen Bestandteile mehr enthält und flüssig ist. Einen Bissen in ein Brötchen kaue ich 100 bis 120 mal. Daran kann man sich gewöhnen. Wenn die Speisen so vorbereitet werden, wird kaum noch Magensäure erzeugt. Der Magen produziert nämlich so viel Säure, wie die verzehrten Speisen es erfordern. Das ist ein Wunderwerk. Dadurch habe ich innerhalb von 2 Monaten mehr als 5 kg zugenommen. Bei dem jahrelangen Untergewicht schien mir das noch vor kurzem unerreichbar. Da der Magen und der ganze Verdauungsapparat ist natürlich stark abhängig von der psychischen Verfassung. Deshalb sollte man sich Kenntnisse über Entspannung in Form von Yoga und autogenem Training aneignen. Bei der Auswahl sollte man sich auch auf leicht verdauliche und nicht zu scharf gewürzte Speisen beschränken. Dazu gibt es ja reichlich Beiträge im Netz. In der akuten Phase kommt man an Magentabletten wie Omeprazol nicht vorbei. Das wollte ich loswerden, weil es mir mit der obigen Methode wesentlich besser geht.

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Mir hat Iberogast sehr geholfen, immer vor den Mahlzeiten ein paar Tropfen nehmen, das beruhigt die Magenschleimhaut.

Dann trinke ich jeden Tag eine Tasse Ingwertee, auch das soll gut bei Magenproblemen sein.

Stress ist mit ein Auslöser, versuch, wenn es geht, es alles ein wenig ruhiger angehen zu lassen.

Wenn du allerdings so starke Beschwerden hast, würde ich nochmal vorsichtshalber zum Arzt gehen.

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Wann war die letzte Magenspiegelung?

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