JointVenture am 15.04.2008 um 15:50 Uhr
Die Fläche des Versatel - Shops in Hagen teilt sich Versatel offenbar mit einem Gashändler. Angeblich bietet der sein Gas billiger an. Die Flugblätter kamen mir nicht seriös vor, weil z.B. der Name des Unternehmens nicht genannt wurde.
Ich frage mich also, wie ein Gashändler dem Endkunden billigeres Gas abbieten kann. Wie läuft das technisch-wirtschaftlich ab? Wird da mit Mehrmengen gehandelt, als wenn der tatsächliche Gasverbrauch höher war als der prognostizierte Lastgang? Auf der Verivox-Seite lese ich gerade, dass das Gas in meinem PLZ-Bereich 58119 bei E WIE EINFACH 6,10 Ct/kWh kostet im Gegensatz zu 6,34 Ct/kWh bei meinem momentanen Gasanbieter Mark-E

Ideen:
Weniger Personal,
weniger Verwaltung,
kein eigenes Leitungsnetz,
anfängliche Lockangebote

Das ist eigentlich so wie beim Strom, hier gibt es ja auch Unterschiede. Natürlich kommt es auf die Kalkulation des Unternehmens an. Der eine kalkuliert hoch, hat dafür aber vielleicht weniger Kunden als das Unternehmen was mit weniger Gewinn kalkuliert. Da macht es dann die Masse. Angenommen du verkaufst ein Handy. Dein Einkaufspreis ist sagen wir mal 100,- € Du kalkuliert 100% Aufschlag, also kostet das Gerät dem Endkunden 200,- €. Ich biete dasselbe Gerät mit einem Aufschlag von 40 % an, also für 140,- €. Was meinst du, wer später mehr verdienst?
Mfg. Peter