Frage von Christine1984 14.01.2013

Gallengangkrebs

  • Hilfreichste Antwort von Karl37 14.01.2013

    Die gute Nachricht ist doch, eine Operation hat stattgefunden. Es lag also noch ein Frühstadium vor und wegen der Gefahr der Fernmetastasierung werden benachbarte Lympfknoten mit entfernt und später histologisch untersucht.

    Ein inoperabler Gallengangskarcinom hat die Überlebenschance weniger als ein Jahr, deshalb sprach ich von einer guten Nachricht

  • Antwort von Kinshaza 14.01.2013
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn bei der OP ein sogenannter "Schnellschnitt" gemacht wird, verdächtiges Gewebe wird hauchdünn genschnitten und sofort vom Pathologen unterm Mikroskop untersucht ob Krebszellen vorhanden sind. Zudem werden auch Lumphknoten als Schnellschnitt verwendet, man entfernt solange die Knoten die an den Lymphbahnen sind bis 2 aufeinanderfolgende Knoten frei von Krebszellen sind. Die TNM Einstufung der Krebs erfolgt auch anhang vom Schnellschnitt. TNM = T-Tumor (Haupttumor), N-Nodus (Knoten), M-Metastase(Tochtergeschwür) je höher die Zahl nach dem Buchstaben ist desto schlechter die Prognose Beispiel T1N0M0 ist klar begrenzter gut behandelbarer Einzeltumor ohne Streuung. Während T4N3M1 ist meistens ein Todesurteil.

  • Antwort von urxoo 14.01.2013

    generell werden bei den meisten krebsarten die lyphdrüsen entfernt, damit der krebs nicht weiter streut. da shat zu bedeuten, dass man verhindern will, dass er sich ausbreitet.

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