Frage von Ominvore08, 396

Gäb es noch mehr VEGANER, wenn jeder selbst schlachten müsste?

Antwort
von MaSiReMa, 178

Wenn man damit groß geworden wäre, so wie ich, dann ist es völlig normal und gehört zum Leben dazu.

Ich bin ein Dorfkind, wir hatten Enten, Hühner, Kaninchen und Schafe, und es war völlig normal, das davon auch hin und wieder eines geschlachtet wurde. So normal, wie unser Gemüse und unser Obst aus dem Garten kam.

LG

Kommentar von Rocker73 ,

Meine Großmutter musste immer ein Schälchen unters Schwein halten für das Blut, das war schlimm für sie, aber als dieses Tier dann noch mal gezuckt hat hat sie alles verschüttet. Deswegen ist sie kaum noch Fleisch...

Kommentar von MaSiReMa ,

Nun ja, es gibt mit Sicherheit auch ein paar Menschen, die das einfach garnicht sehen können. Schön finde ich es jetzt auch nicht, aber für uns war es eben Lebensnotwendig. Deshalb haben wir Kinder immer geholfen, wenn es dann ans Ausnehmen und Einkochen ging.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Als ich noch meine eigenen Kaninchen hielt, war ich auch nicht begeistert, wenn es ans Schlachten ging. Denn Töten macht nun einmal keinen Spaß. Aber es ist notwendig, wenn man Fleisch essen will und wenn man Tiere zur Fleischproduktion hält. Und wenn die Karnickel erstmal am Haken hingen, war ja auch das Schlimmste vorbei. Wobei das Töten ja ratzfatz ging, Schussgerät ansetzen, auslösen, Kehlschnitt und vorbei. Aber "schön" ist das natürlich immer noch nicht, nur notwendig.

Antwort
von lluisaT, 17
Ja

Denn dann wären die Leute sich viel bewusster was sie da tun und würden lieber die Alternativen nutzen an die sie ja auch ganz leicht kommen. Wegsehen fällt leider in unserer heutigen Welt extrem leicht, aber wen da s nicht mehr möglich wäre würde man sein handeln noch mal überdenken.

Antwort
von Brunnenwasser, 132

Es gäbe mehr Leute die selber schlachten, und mehr Fleischesser die "fleischloser" konsumieren. Kaum ein "normaler" Esser dürfte über Nacht zum Veganer werden. Das dürfte sich erst ändern wenn die Tiere weniger werden würden.

Die Umfrage ist tendenziell und nicht neutral gehalten, daher keine Stimmabgabe. Oder was versteht man unter einem Anti-Nein (inklusive Schreibfehler)? Das Fakeprofil ist ja wohl nicht Dein Ernst.

Antwort
von ponyfliege, 139

da "anit" kein korrektes wort ist...

nein. ich glaube nicht, dass es mehr leute gäbe, die sich derart ungesund ernähren.

als echtes landkind könnte ich kurse geben, wie man zum beispiel kaninchen, gänse, hühner tierfreundlich hält und wie man sie schlachtet, ohne dass sie leden müssen.

mit den für menschen nicht essbaren innereien kann man hund und katze füttern.

und fürs fell gerben kann ich ebenfalls kurse anbieten.

die knochen kann man vermahlen und damit die pflanzen im garten düngen.

das wäre so wie es gehört - nichts wird verschwendet.

bei tieren, die man selber hält, weiss man wenigstens wie sie gehalten wurden und was sie gefressen haben.

Kommentar von DonkeyDerby ,

DH! Eigentlich gibt es aber keine für Menschen nicht essbare Innereien, die als Hunde- und Katzenfutter geeignet wären.

Knochenmehl kann man auch rückfüttern.

Kommentar von friesennarr ,

Wir Menschen essen weder Hühnergedärm, noch Hühnerzunge und ein paar andere Dinge bleiben auch übrig.

Kommentar von Omnivore08 ,

Ich esse gerne Kaninchenleber und Kaninchenkopf (inklusive Gehirn)

Kommentar von ponyfliege ,

ich liebe suppe aus hühnermägen und -herzen.

hühnermagen ist das beste fleisch, was man babys als allererstes fleisch geben kann. es ist ganz mager, zart und kurzfaserig. es ist das einzige fleisch, was beim längeren herumkauen nicht klumpt.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Hühnerzungen als Delikatesse für Edelgourmets wäre doch mal eine prima Marketingidee! An diesem Beispiel "spätrömischer Dekadenz" könnten sich dann wieder populistische Politiker abarbeiten...

Antwort
von sozialtusi, 188

Glaub ich nicht - früher haben sich die Leute beim Selberschlachten auch nicht so angestellt. Da gabs halt seltener Fleisch. Das kann man sich ja wieder antrainieren.

Vegetarier vielleicht. Aber Veganer? Nee...

Kommentar von silberwind58 ,

Tiere schlachten kann man sich wieder antrainieren ! Besser nicht !

Kommentar von DonkeyDerby ,

Wieso denn nicht? Ich habe mit Anfang 20 das Geflügelschlachten erlernt und mit Ende Vierzig das Kaninchenschlachten. Der Mensch bleibt bis ins hohe Alter lernfähig.

Kommentar von sozialtusi ,

Ob das gut ist oder nicht, war ja nicht die Frage ;) Wenn ich die Wahl hätte, vegetarisch zu leben oder Tiere zu schlachten, würde ich da auch über meinen Schatten springen - früher oder später. Wenn man das ein paar Mal gemacht hat, wird das auch "normaler", ist doch klar.

Antwort
von Undsonstso, 84

Ich möchte nicht den kollektiven Vegan-Aufschrei hören, wenn wirklich jeder, der Fleisch essen möchte,

sein Schwein, Kalb, Lamm, Huhn  selbst tötet und der Großteil dieser Neumetzger das Tier aus Unsachkenntnis eher zu Tode malträtieren als fachgerecht zu schlachten.....

Das wäre in deinem Sinne...?

Kommentar von kalle10041990 ,

Ich denke mal das jemand der selbst schlachten will sich jetzt nicht an der nächsten Ecke ein Schwein kaufen wird und es dann mit nem Pflasterstein erschlägt. Wenn jemand schlachten will informiert er sich i.d.R. erstmal und lässt es sich einige male von einer Sachkundigen Person zeigen. Schon mal aus Gründen des Selbstschutzes, n Schwein oder nen Bullen "malträtiert" man nicht mal eben zu Tode, die wehren sich wenn man nen Fehler macht und heissts Beine in die Hand nehmen ;)

Antwort
von Rocker73, 224
Ja

Sicher!

Aber laut deinem Nutzernamen bist du ja Allesfresser, genau wie ich ;)

LG

Kommentar von glaubeesnicht ,

Der Nutzername ist "Ominvore08"! Das ist kein Allesfresser. Er hat mit dem User "Omnivore08", den es hier auch gibt, nichts zu tun.

Kommentar von Rocker73 ,

Ok, dann müsste man mir ber mal erklären was eine Ominvore ist ;)

Kommentar von Omnivore08 ,

@Rocker

Omnivore ist fach (Fach)-zoologische Ausdruck für einen Allesfresser!

Kommentar von Rocker73 ,

Hast du das Kommentar von glaubeesnicht gelesen? Anscheinend nicht, ich wollte wissen was eine Ominvore ist, so nennt sich der Fragesteller auf GF

Kommentar von Miramar1234 ,

Ach Manno,müssen wir jede Mode mitmachen? Dann werden der Niklas und ich eben archaisch und schlachten selber.Hm,lecker ,warmes Blut.^^

Kommentar von Rocker73 ,

Wenn alle Veganer sind lieber Holger können wir so viel Fleisch essen wie wir wollen und haben freie Auwahl ;)

Kommentar von Miramar1234 ,

Ah super Antwort,Niklas.Du hast nur Erkältung nicht Grippe,sonst wärst zu der Antwort nicht mehr fähig.^^

Antwort
von plohmann, 23
Anit-Nein

Da sind wohl auch Vegetarier gemeint. Schlachtprozesse sind keine Spassveranstaltungen. Ich selbst(67J.) habe seit meinem 18. Lebensjahr auf Schlachthöfen gearbeitet. Zwar als Kaufmann, war aber immer dabei.
Früher wurde anders geschlachtet als heute. Schweine wurden einzeln elektrisch betäubt, abgestochen und gebrüht und mit einem Heuer(Hackbeil) mittig halbiert. Großvieh/Rinder wurden mit einem Schlagbolzengerät auf der Schädeldecke getötet, auf den Schragen gelegt und enthäutet, aufgehängt, ausgenommen und mit einem Heuer halbiert. Das war handwerklicher. Ich persönlich habe immer mehr Respeckt vor Rindern gehabt. Übrigens wurden mittwochs einige wenige Pferde geschlachtet. Und es gab einige Kopfschlachter(so heißen die Schlachter), die es ablehnten Pferde zu schlachten.
Heute läuft das sehr industiell ab. Schweine werden durch Gas getötet und im Minutentakt, ausgenommen, durchgsägt. Großvieh wird immer noch per Schlagbolzen getötet, aber der Rest vollzieht sich hängend.In den letzten Jahren war ich nur noch sporadisch z.B. bei Audits beim schlachten anwesend.Ich musste mich erst wieder daran gewöhnen. Wenn auch das industrielle Schlachten für die Tiere weniger schmerzhaft ist, diese riesige Maschinerie wirkt abschreckender.

Die Frage ist ja rein hypothetisch und kann ja nur auf Vorstellungskraft beruhend beantwortet werden. Ich glaube, dass nach anfänglicher Überwindung und vorausgesetzt man macht das häufiger, die meisten Menschen sich daran gewöhnen würden.

Antwort
von silberwind58, 143

Gute Frage,ich kann von mir sagen,ich würde wirklich kein Tier mehr essen können,müsste ich selber schlachten.Das könnte ich nicht,schlachten!

Antwort
von TimeosciIlator, 61

- Drehen wir den Spieß doch einfach mal um...

Wie wäre es, wenn jeder Veganer für seine passende Ernährung ständig 100 km fahren müsste? Folgende Antwortmöglichkeiten sind auswählbar:

  • Würde ich gerne tun
  • Anti-Nein...also ja würd ich machen
  • Könnte sein, also ja würd ich tun...
Antwort
von Novos, 95

Gegenfrage,: Gebe es so viele Veganer, wenn sie ihre Lebensmittel selbst pflanzen und ernten müssten?

Kommentar von ponyfliege ,

;-))

mir fallen etwa 10.000 dinge ein, die ich lieber tue, als gärtnern. 

sammeln, was eh wächst ist okay. aber nutzgarten oder auch nur blumengarten.... ähm... nö.

Kommentar von MaSiReMa ,

Ich habe in unserem Garten einiges an Nutzfläche, und jedes Jahr hole ich dort für uns unseren Salat, Tomaten, Paprika, Kohlrabi, Zuchini und noch so einiges mehr raus.

Ebenso sind einiges an Obstbäumen und -Büschen vorhanden, bis hin zu Weintrauben, Erdbeeren und Rhabarber. Unsere Kids sind zwar Stadtkinder, und rein theoretisch sind wir nicht auf Selbstversorgung angewiesen, aber  sie wissen, wo alles herkommt und es schmeckt so viel besser. ;o))

Kommentar von MaSiReMa ,

Ach ja, wir sind alle weder Vegetarier noch Veganer.

Antwort
von kalle10041990, 95
Anit-Nein

Nein, ich bin mir ziemlich sicher das es dann so gut wie keine Veganer mehr geben würde. Zumindest nicht die, die es wegen des Tierwohls sind. Wenn ich ein Tier selbst aufziehe weiß ich das es ein gutes Leben hatte, und wenn ich es selbst schlachte weiß ich das es schnell und schmerzlos von statten ging. Ich denke einfach mal 100 Jahre zurück, da war selber Schlachten noch gang und gebe. So etwas wie Veganer gab´s damals sogut wie gar nicht.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Richtig. Allerdings hatten die Tiere vor 100 Jahren in der bäuerlichen Kleinhaltung eben kein gutes Leben. Noch heute heißt es hier im Dorf, wenn man ein Schwein mästet, dass man "ein Schwein einsperrt".

Die Schweine wurden in sehr engen Buchten gehalten, einzeln, kein Sozialkontakt zu anderen Schweinen. Sie lagen in ihrem eigenen Mist, die Buchten waren zu eng, um eine Trennung zwischen Liegefläche und Kotfläche zu ermöglichen.

Mastbullen lebten in Anbindehaltung, der Weidegang war den Mutterkühen vorbehalten.

Kaninchen werden in der bäuerlichen Kleinhaltung noch heute oft in sehr kleinen Buchten in Einzelhaltung gehalten.

Von dem Ideal des Bilderbuchbauernhofes in früherer Zeit sollten wir uns mal verabschieden. Tatsächlich ist die oft geschmähte "Massentierhaltung" oftmals wesentlich tierfreundlicher als die frühere bäuerliche Haltung.

Kommentar von kalle10041990 ,

Was die damalige Tierhaltung angeht gebe ich dir recht, diese Haltungsformen und Einstellung zur Tierhaltung findet man leider auch heute noch sehr verbreitet in LW-Betrieben die von älteren Generationen geführt wird. Damals war die Fleischproduktion allerdings um einiges wichtiger um die Bevölkerung zu ernähren da sie bei weitem noch nicht so effizient war wie heute, dadurch mussten alle verfügbaren Ressourcen maximal genutzt werden. Heute könnten wir es uns durch den Fortschritt der Technik und den neuen Erkenntnissen allerdings leisten, zumindest dem Großteil unserer Nutztiere ein Artgerechtes Leben zu ermöglichen. 

Kommentar von DonkeyDerby ,

Nahezu ideal sind die Bedingungen der Fleischproduktion in Schafherden und in der Mutterkuhhaltung. Aber auch viele moderne Aufstallungen sind wesentlich besser als ihr Ruf. Auch unsere örtliche Agrargenossenschaft hält ihre Milchkühe im Laufstall und auf großzügigen Weiden. Nur die Kälberaufzucht in den Einzel-Kälberhütten ist, gelinde gesagt, unbefriedigend und das tut mir auch in der Seele weh. Die körperliche Hygiene ist in dieser Aufzuchtform zwar sehr gut, aber die geistige Hygiene wird leider stark vernachlässigt.

Antwort
von lachloch12, 137
Ja

Die meisten realisieren ganicht, was sie da essen. Bzw Ob es mehr Veganer gibt ist nicht ganz klar, da dafür ja keine Tiere getötet werden, in der Massentierhaltung nur gequält, doch es würde sicherlich mehr Vegetarier geben.

Antwort
von kokomi, 118

gegenfrage, gäbe es mehr fleischesser, wenn auf dem gemüse, die giftigen stoffe stehen würden, wenn analysen über erdproben veröffentlicht würden, wenn auf veganen fertiggerichten die chemische zusammensetzung stünde

Kommentar von Ominvore08 ,

Ich bin ja für chemiefreies Gemüse. Und Ersatzsch*iße fasse ich nicht an. IGITT.

Kommentar von kokomi ,

das ist aber nur ein wunsch, bekommst du nirgends!

Antwort
von AppleTea, 61

Veganer vielleicht nicht unbedingt aber bestimmt mehr Vegetarier.

Antwort
von Gingeroni, 186
Ich weiß es nicht, aber ich glaube schon.

Ich denke es würde schon reichen wenn jeder mal Persönlich auf einen Schlachthof müsste.

Kommentar von DonkeyDerby ,

Warst Du schon einmal auf einem Schlachthof?

Kommentar von Gingeroni ,

Tatsächlich war ich  mal auf einem aber ich hab mich schon vorm Eingang übergeben vom Geruch.
Bin aber auf de Land aufgewachsen und hab damlas schon meinem Opa beim Hasenschlachten zugesehen. Das fand ich aber nicht halb so schlimm wie die Indutrielle Schlachtung

Kommentar von user6363 ,

Es kommt natürlich darauf an, auf was für ein Schlachthof du bist. Es gibt humane Methoden, wie man ein Tier möglichst schmerzlos und human erlegen kann.

Leider ist es so, dass die meisten Tiere aus der Massentierhaltung kommen und sehr grausam und wirklich unter aller... Sau behandelt werden, mit vielen Schmerzen und so weiter sterben.

Die (Fleisch-) Konzerne möchten nur verdienen, wie ist den egal. Wenn die Konzerne merken (Und das tuen die im Moment.), dass die Welt auf Bio-Produkte stehen und meinetwegen ein paar Euronen mehr dafür zahlen, was machen die Konzerne dann? Richtig, sie steigen auf Bio um. Nicht direkt - aber fließend.

Wir müssen nur aufhören, solches Fleisch zu kaufen. Ich würde gerne nur zu meinen Dorfbauer gehen und dort da Fleisch kaufen, wäre es nicht so teuer und hätte ich überhaupt ein wenig Geld.

Kommentar von Gingeroni ,

Mir ging es früher ähnlich. Ich bin auch keine "Veganerin" nein nichtmal Vegetarierin. Ich bin einfach nur gegen dies Massentierhaltung die du ja auch beschrieben hast.
Würde man mich jetzt irgendwo im urwald aussetzten und ich müsste quasi mit Pfeil und bogen ein tier erlegen fänd ich das durchaus ethisch vertretbar weil es eine faire chance hat und ein artgerechtes leben geführt hat. 
Aber ich leb nunmal in der stadt und hier bekommt man nur Schrott also verzichteich einfach auf  tierische produkte und muss so kein schlechtes Gewissen haben.  

Kommentar von DonkeyDerby ,

Die Chance, dass Du mit "Pfeil und Bogen" eine Menge Tierleid produzierst, ist sehr hoch...

Kommentar von Omnivore08 ,

Mit Bio hat das nichts zu tun!

Bio ist ein überteuertes Siegel!

Kommentar von kalle10041990 ,

Dein Biosiegel schafft für das Tier keinesfalls eine höhere Lebensqualität und ich persönlich würde auch dort von massiver Tierquälerei sprechen, aber halt nett deklariert und schön Grün beworben. Um z.B. ein Schwein als Bio bezeichnen zu dürfen musst du ihm (neben dem Biofutter natürlich) lediglich 2,3 m² Stallfläche bieten können. Für ein ausgewachsenes Schwein ist das gerademal soviel Platz das es sich einmal umdrehen kann. Dazu kommt noch das Schweine  einen enormen Wühltrieb haben und wenn dieser nicht gestillt werden kann verdummen sie einfach. Auch das musst du ihnen nicht bieten um dein BIO Siegel drauf zu klatschen. 

Kommentar von Omnivore08 ,

Wann gibs endlich Daumen runter für Kommentare?

Antwort
von Miramar1234, 60
Ich weiß es nicht.

und denke,wenn die Fleischeslust dann groß genug würde,schlachten mer halt selbst.Selbst ist der Mann.^^

Antwort
von DieterRantel, 101

Ich glaube das es schon mehr Veganer in der ersten Generation gäbe, wobei die folgenden Generationen abgehärtet wären

Antwort
von KickLulu, 51

Schlachten hat doch nichts mit vegan zu tun du meinst bestimmt vegetarisch

Antwort
von Laury95, 6
Anit-Nein

Nö, wenn man es gewohnt ist, warum sollte es dann für einen eklig sein? Wäre dann die normalste Sache der Welt.

Antwort
von user6363, 133

Nein - ich selber bin im Kommunismus aufgewachsen, die Läden waren immer leer (Falls Fisch oder Fleisch da war, war es verschimmelt, wie alles) und wenn du Fisch oder Fleisch bräuchtest, musstest du dir es entweder selber jagen oder mit uns befreundet sein. Aber da das komplette Dorf eigentlich zusammen hielten, war alles okay.

Ich weiß noch, als ich mit mein Opa damals am Schwarzen Meer fischen ging (Wir wohnten in Moldawien.) und wir halt nachhause gingen und wir direkt nach тетя Marina gefahren sind. Damals war es auch so, dass jeder, wirklich jeder ein 50l Fass mit Vodka im Garten hatten (zum gären), und immer wenn wir jemanden besucht haben, haben wir halt viel Essen und viel Alkohol mitgebracht.

Was ich damit versuche zu sagen, man kann nicht einfach auf Fisch und Fleisch so verzichten, viele Vitamine und Nährstoffe bekommst du nur aus Fisch und Fleisch. Es gibt zwar künstliche Alternativen beziehungsweise allgemeine Alternativen, aber das ist trotzdem kein permanenter Zustand.

Kommentar von ponyfliege ,

die antwort ist super!

Kommentar von AppleTea ,

Die Antwort ist vor Allem falsch. Veganer fallen ja auch nicht um wie tote Fliegen, nur weil sie weder Fisch noch Fleisch essen. Man braucht eben beides nicht

Kommentar von user6363 ,

Hab ich auch nicht behauptet dass sie einfach umfallen wie tote Fliege, wenn dann wie tote Leichen. Selbstverständlich braucht man Eiweiße und die Vitamine die ich aber vergessen habe.

Antwort
von wickedsick05, 60
Anit-Nein

nein. das sieht man an Dänemark

Nirgends werden so viele Schweine pro Einwohner geschlachtet wie
in Dänemark. Radikal offen geht der Konzern Danish Crown damit um: Töten, zerlegen, ausweiden - selbst Schulklassen wird in der Fabrik alles gezeigt. Das zahlt sich aus.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/schweine-schlachten-zum-zuschauen-fleis...

Das gute daran wäre dann würden nicht mehr so viele am "Bambi Syndrom" leiden...

Kommentar von fhuebschmann ,

Leider ist aber dänisches Schwein vorallem das von benannter Firma so ziemlich das schlechteste Schwein was es gibt. Zähes wasserfleisch das geht sofort zurück wenn ich das im Froster finde.

Kommentar von Andretta ,

Die wirklich schlechten Schweine,

die haben nur zwei Beine.

Antwort
von Rosswurscht, 90
Ja

Davon bin ich überzeugt.

Antwort
von noname68, 79

diese frage haben sich schon unsere vorfahren und die neandertaler gestellt und entschieden, dass man ohne jagen, töten, schlachten und fleisch essen nicht überleben kann.

Kommentar von Ominvore08 ,

DAS beantwortet nicht mein Frage und man kann sehr gut ohne Fleisch überleben.

Kommentar von Miramar1234 ,

Du kannst leben oder nur überleben,darauf kommts halt an.^^

Antwort
von DonkeyDerby, 97
Anit-Nein

Glaube ich nicht. Hier auf dem Land wird viel und gerne geschlachtet.

Antwort
von Sorayastyle, 12
Anit-Nein

Nein ^^

Antwort
von cracycheesy, 100

nein, Veganer eher nicht. Aber mehr Vegetarier vielleicht schon. Denn für Milch und Käse und Ei muss ich nicht Schlachten 

Kommentar von DonkeyDerby ,

Ein Trugschluss. Denn wohin mit den vielen Hähnen und den vielen Bullenkälbern?

Kommentar von cracycheesy ,

Wenn jeder sein eigenes Essen Schlachten müsste hätte jeder auch seine eigenen Tiere und somit die Möglichkeit sie zu töten und zu essen oder die zu melken etc. potenziell würde es nicht mehr Tiere geben, eher weniger da nicht mehr soviel Fleisch  benötigt wird und eine Kuh wesentlich mehr als nur einmal Milch geben kann . Mann müsste bei seinen eigenen Tieren nur die Vermehrung im Auge behalten

Kommentar von DonkeyDerby ,

Du weißt aber schon, dass männliche und weibliche Nachkommen etwa hälftig fallen, oder? Was machst Du denn, wenn Deine einzige Kuh, damit sie Milch geben kann, mal fünf Jahre hintereinander ein  Bullenkalb wirft? Mehr als zwei Zugochsen wirst auch Du nicht brauchen.

Kommentar von sozialtusi ,

Die können dann ja die schlachten, die damit kein Problem haben ;) Besser als jetzt - da werden männliche Küken vergast oder lebend geschreddert. Dann doch lieber groß werden lassen und essen.

Kommentar von cracycheesy ,

Die zugoxen würde ich an jemanden Verkaufen der entweder einen Zuchtbullen braucht oder Fleisch isst

Kommentar von DonkeyDerby ,

Wenn Du jemandem, der einen Zuchtbullen braucht, einen Ochsen verkaufst, bist Du ein besserer Verkäufer als ich dachte... ;-)

Du hast jetzt nicht wirklich viel Kontakt mit Tieren gehabt in Deinem Leben, kann das sein?

Kommentar von DonkeyDerby ,

Bei Zweinutzungsrassen wird das auch so gemacht. Da aber der "Eierhunger" der Bevölkerung so groß ist, bzw. der Bundesbürger nur sehr wenig für sein Essen zahlen will, werden reine Legerassen bevorzugt.

Kommentar von cracycheesy ,

Ist ja alles schön und gut, jetzt meine Frage: In dem Thread geht es darum ob es mehr Veganer gäbe wenn jeder selbst Schlachten würde. Wenn es alles so wäre und ein Überschuss an männlichen Oxen etc bestünde und diese dann schlüssendlich döch getötet würden, dann würde es trotzdem nicht mehr Veganer geben, eher noch weniger da jetzt ja totes gleich da wäre welches verwehrtet werden müsste

Kommentar von cracycheesy ,

Und das mit dem Zuchtbullen war ein grob umrissenes Beispiel welches nur die grobe Funktion wieder geben sollte, kein Grund sich auf Genauigkeit aufzuhängen 😉

Kommentar von DonkeyDerby ,

;-) Mein Ziegenbock hat mir gerade zugeflüstert, dass er auf die "Genauigkeit" zwischen "Eier haben" und "keine Eier haben" immer noch starken Wert legt...

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