In wieweit sind biblische Naturereignisse tatsächlich belegt? Gab es eine Sintflut?
Ja klar gab es die. In Mesopotamien, dem heutigen Irak, fand man eine meterdicke Schlammschicht. Jeweils unter und über dieser Schicht fanden sich Spuren menschlichen Lebens. Aber in eben dieser nur Schlamm. Zudem gibt es in jeder Mythologie eine Geschichte über eine verheerende Flut, in der immer ein "Held" zutage tritt, der der biblischen Figur des Noah sehr ähnelt. Übrigens heisst die Sintflut eigentlich "Sündenflut", da sie ob der immensen Sündenlast der Menschen hervorherufen wurde. Aber keine Sorge, so eine Flut wird es nie mehr wieder geben. Dafür steht der Regenbogen. ich hoofe damit ist die Frage in etwa beantwortet. Falls witere Fragen zur Bibel bestehen, wenden Sie sich doch direkt an mich: Holzmann-andi@web.de
Eine weitere Idee zur Sindflut siedelt diese im Schwarzen Meer an.
Es steht wissenschaftlich fest, das am Bosburus einst eine geschlossene Landbrückt bestand, und das Schwarze Meer damals Trocken lag. Als diese Landbrücke brach müssen wirklich sindflutartige Wassermassen auf die dort lebenden Menschen heringebrochen sein.

Es gibt auf beiden seiten heftige diskussionen, aber es scheint mir, dass archäulogische funde die Sintflut bestätigen (Muschelfunde in Gebirgen etc.). Die Bibel spricht auch von Kontinentalteilung etc., welche ja belegt ist. Man muss allerdings von wesentlich schnelleren entwicklungen ausgehen, als die Wissenschaft annimmt. (z.B. müssten die Berge unter ca. 4000m hoch sein, um komplett mit Wasser bedeckt zu sein)
Andrej am 1. März 2007 21:15 http://www.wyattmuseum.com/noahs-ark.htm schau dir das mal an
Man sagt, wenn sich der gesamte Wasserdampf der Atmosphäre als Regen niederschlüge, würde die durchschnittliche Niederschlagshöhe auf der ganzen Erdoberfläche höchstens ein paar Zentimeter betragen. Woher kam also das Wasser der gewaltigen Sintflut der Tage Noahs? Gemäß dem Bericht in 1. Mose sagte Gott zu Noah: „Ich bringe die Sintflut [oder: „den Himmelsozean“; hebr.: hammabbúl] der Wasser über die Erde“ (1Mo 6:17, Fn.). Im nächsten Kapitel wird beschrieben, was geschah: „Alle Quellen der großen Wassertiefe [wurden] aufgebrochen, und die Schleusen der Himmel wurden geöffnet“ (1Mo 7:11). Die Sintflut war so überwältigend, daß „alle hohen Berge bedeckt wurden, die unter den ganzen Himmeln waren“ (1Mo 7:19).Wo ist das viele Wasser jetzt, das nach dem Genesisbericht „alle hohen Berge“ bedeckte? Offensichtlich ist es hier auf der Erde. Man nimmt an, daß die Ozeane früher kleiner und die Kontinente größer waren als heute, was durch Flußbetten bewiesen wird, die sich weit in die Ozeane erstrecken. Auch gilt zu beachten, daß die Berge in der Vergangenheit viel niedriger waren als heute, wie Wissenschaftler festgestellt haben. Einige Berge wurden aus den Meeren hochgedrückt. Über die gegenwärtige Situation wird folgendes gesagt: „Dem Volumen nach gibt es zehnmal soviel Wasser im Meer wie Land über dem Meeresspiegel. Würde man all dieses Land gleichmäßig ins Meer schütten, so stände das Wasser auf der ganzen Erde eineinhalb Meilen [2 400 m] hoch“ (National Geographic, Januar 1945, S. 105). Es gab demnach mehr als genug Wasser, um „alle hohen Berge“ zu bedecken, wie es in dem inspirierten Bericht heißt, nachdem die Flutwasser herniedergeströmt waren, doch bevor die Berge anstiegen und sich der Meeresboden senkte und bevor sich das Polareis bildete (1Mo 7:19).
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