Gab es in der DDR auch Deutsche die für den Kommunismus gebrannt haben?

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4 Antworten

Ich persönlich finde die Prinzipien des Kommunismus auch sehr gut. Aber leider hat die Geschichte ja gezeigt dass es eine theoretische Idee ist die nicht parktikabel ist. Somit ist es schade, dass sie scheiterte. Aber ohne das Experiment DDR würde es immer noch als praktikabel angesehen. Nach dem offiziellen Scheitern sind jetzt ganz viele Köpfe wieder frei für neue Gedanken.

Hinzu kommt, dass am Tage des Mauerfalls ganze viele junge Bürger der DDR kein anderes System erlebt hatten und somit sogar in Sorge waren, als es wegviel. Was sie hatten wußten sie, was kommt noch nicht.

Ich behaupte auch, dass viel an dem kommunistischen Gedankengut - gut - ist und nicht vergessen sondern eher nach Möglichkeit noch umgesetzt werden sollte. Nicht umsonst hat es so viele Menschen gegeben, die dem anhingen und anhängen (weltweit).

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Kommentar von Realisti
29.12.2015, 10:58

Ich glaube mein Text benötigt noch einen Zusatz:

Ich möchte allen Opfern des ehemaligen DDR-Regimes meinen Respekt und mein Mitgefühl ausdrücken.

Meine Antwort begrenzt sich rein auf das Gedankengut und die Theorien des Kommunismus.

Ich hege und hegte nie Sympathien für Honecker und Konsorten sowie für deren Umsetzung dieser politschen Theorie und deren Umgang mit den Bürgern der DDR.

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Die Frage ist eigentlich Quark.

Beschäftige dich mal damit was Sozialismus und Kommunismus eigentlich bedeuten. Lese mal die Werke von Marx, Engels und Lenin und dann stelle die Frage noch mal.

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Egal, ob Neutrum oder nicht, seit dem 18./19. Jahrd. wird niemand mehr verbrannt, egal, ob lebend oder tod.

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Die Lebendverbrennung ist seit über einem Jahrhundert abgeschafft

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