Ich höre dauernd wie sich Leute über das achtjährige Gymnasium aufregen und weis auch selbst dass z.B.die Lehrmittel nur wenig den neuen Anforderungen angepasst wurden (Mein Englisch Buch ist zum Beispiel von1998). Allerdings finde ich das dass G8 auch viele Vorteile hat.
und eine Vereinheitlichung des vermittelten Wissens. Wenn jemand einen Abschluß von einer Hauptschule bekommt muß klar sein das der lesen und schreiben kann. Und wenn jemand Abitur hat muß es egal sein ob aus Bayern oder Niedersachsen. Kann ja nicht sein das ein Niedersachsen 1,0 Abitur ein Bayern 3,5 Abitur sein soll.(Die Zahlen sind völlig willkürlich)

...jedenfalls hat dieses übereilte "G8-Verfahren" wenig Sinn, wenn die Lehrpläne bleiben, wie sie sind, also nicht "entzerrt" werden. Wieder mal es es so, dass jetzt "Inhalt der Form" folgen soll: Die Politik beschließt etwas in einem Anfall des Aktionismus, und alle können sehen, wie sie hinterher kommen... Der optimale Fall sollte umgekehrt sein: Etwas entsteht aus der Praxis heraus, und bekommt erst danach "seinen Namen". Solange das nicht passiert, bin ich eher für die Beibehaltung von "G9"...
Pinbuster am 3. Juni 2008 14:57 Kann ich nur zustimmen. DH!

Die Fplle des Lehrstoffs ist einfach zu gross. Man muss ja bedenken, dass Kinder auch noch etwas Zeit zum Leben brauchen. Später wird´s noch hart genug.

G8 wäre in Ordnung wenn der Lehrstoff endlich entrümpelt würde.

Rausgeschmissene Steuergelder.

Weil die Deutschen europaweit am spätesten ins Berufsleben einsteigen. Allerdings sollte der Lehrplan sinnvoll gestrafft werden.

Ist nur Verschwendung.