hudiblibu am 03.04.2009 um 15:22 Uhr
Hier muss man die Antwortmöglichkeiten sehr genau lesen!

Hat sich eigentlich mal einer gefragt, woher das Geld kommen wird, dass da vollmundig zur Rettung der (Finanz) Welt bereitgestellt werden soll ???

Wüssten sie es, wären sie bereits damit beschäftigt, Änderungen herbeizuführen. Oder besser, eine Krise wäre in diesem Umfang gar nicht erst entstanden.
wim50 am 3. April 2009 17:55 >>> Ob das zwanghafte Festhalten am Wirtschaftswachstum überhaupt eine langfristige Perspektive sein kann, daran wurde kein Gedanke verschwendet. Die Devise heißt "Weiter so", nur ein wenig regulierter und mit weniger Schlupflöchern ("Das Zeitalter des Bankgeheimnisses ist vorbei") – und mit der Hoffnung, dass die Gelder, die in den Markt gepumpt wurden, schon irgendwie wieder mit dem künftigen Wirtschaftswachstum bezahlt werden, oder auch mit der Gewissheit, dann, wenn die Folgen der historischen Beschlüsse bezahlt werden müssen, schon abgetreten zu sein.

Die eigentlichen Ganoven, die die Krise verursachten informieren scheibchenweise immer dann, wenn wieder einer Bank oder einem Unternehmen der Zusammenbruch droht. Logischerweise können die Gipfelteilnehmer nicht wissen, was noch auf die Weltwirtschaft zukommt. Das aktuelle Beispiel OPEL zeigt, wie unverfroren die Manager handeln und erst jetzt offenbarten, daß die Kapitalwerte von Opel längst verpfändet wurden. Obama muß nun radikal handeln und die Verantwortlichen hinter Gittern bringen. Tut er das nicht, verliert er an Glaubwürdigkeit und sein berühmter Ausspruch - Yes we can - ist nur noch eine Sprechblase. Man kann sich vorstellen, was in den nächsten Monaten noch an Hiobsbotschaften auf uns wartet. Das Thema Hypo-Real-Estate ist auch noch längst nicht ausgestanden. Wie lange sich das Volk die Verdummungsmeldungen der Medien noch gefallen lässt, ist eine Frage der Zeit. Es kommen sehr bewegte Zeiten auf uns zu. Übrigens, es ist auch Vorsicht geboten, den ständig wiederkehrenden Meldungen, daß Staatsanlehen sicher wären Glauben zu schenken. Das einzig Sichere sind zur Zeit Edelmetalle, die, was das Gold betrifft eigentlich zur Währungsabsicherung dienen sollten und nicht nur Druckmaschinen.


Wenn alle sich schnell einig werden sehe ich eine grosse Chance für die Zukunft. Mein Optimismus beruht darauf dass man endlich erkannt hat dass man den Entwicklungsländer stark unter die Arme greifen muss, was man schon längst hätte machen müssen.
wim50 am 3. April 2009 18:02 Wer aber erklärt den Leuten in den Entwicklungsländern, dass uns, wenn jeder wie in den USA oder in D ein Auto fahren will, die Ressourcen bald ausgehen? (Das nur stellvertretend als Beispiel.)







Mit einem Mal treffen, ist es nicht getan zumal wir noch viele Probleme haben die ein weltweites Zusammenarbeiten erfordern, man nehme allein die Umweltproblematik
Und den Worten müssen Taten folgen!

die hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt...



Man kann halt nur hoffen.

Deutschland hat eine nie versiegelnde Geldquelle: Der Steuerzahler
Ganz einfach, es wird gedruckt, die Amerikaner erklären das sogar öffentlich. Die Leitwährung wird in Leidwährung umbenannt!
ICH bin im Bilde aber leider 98,5 % der andren Bürger nicht :-)