Funktionsweisen des Marktmechanismus, Preisbildung im Monopol?

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3 Antworten

Er hat nur ein örtliches Monopol.

Wenn der Preis zu stark steigt, lohnt sich für die Kinobesucher die Fahrt in die nächste Stadt.

Zudem darf man auch den Trotz der Kunden nicht vergessen, die bei einer so drastischen Preissteigerung die ja eben auf die Monopolstellung des Kinobesitzers zurückzuführen ist (ohne die Gründe dafür näher kennen zu müssen). Das könnte für ein dauerhaftes Fernbleiben von Besuchern sorgen.

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Wenn ein Monopolist zu gierig wird und er den Cournotschen Punkt übersteigt, dann kann das dazu führen das die Nachfrage sinkt und sich die Nachfrager nach alternativ Gütern umschauen. Allerdings muss man dazu sagen, das man hier natürlich nicht von Preisdimensionen spricht die jenseits von gut und böse sind. Meiner Meinung nach kann er den Preis so festsetzen wie er will und er wird trotzdem noch genügend Nachfrager haben. Es gibt sicherlich genug Einwohner die nicht extra wegen max. 10€ in die nächste Stadt gurken.

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Der Kinobesitzer soll das Angebot nicht annehmen, denn

1) Ist die Preiselastizität bei dem Gut "Kino" sehr hoch, d.h. eine Preissteigerung wird von den Kunden mit einer geringerer Nachfrage beantwortet werden;

2) Ist die Substituierbarkeit des Gutes "Kinobesuch" sehr einfach. Man muss zur Unterhaltung nicht ins Kino gehen, man kann auch woanders hingehen.

3) Bei dem Film kommt noch hinzu, dass man nur ein paar Jahre warten muss, bis man ihn im Fernsehen sehen kann. 

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