Frage von DerStudent94, 175

Funktionieren die Rückführungen in ein vergangenes Leben wirklich?

Expertenantwort
von DottorePsycho, Community-Experte für Hypnose & Psychologie, 69

Immer wieder interessant zu lesen, dass einige Menschen ganz genau wissen, was tatsächlich niemand so genau weiss.

Wir wissen Stand 14.05.2016 nicht, ob wir Menschen bzw. unsere Seelen o.ä. durch mehrere Leben gehen oder nicht. Weder ist bewiesen, dass wir reinkarnieren können, noch wäre das Gegenteil bewiesen. Jeder, der behauptet, dass es so oder anders ist, dogmatisiert und erzählt uns was vom Pferd.

Bei hypnotischen Rückführungen, sog. Altersregressionen, KANN es vorkommen, dass der Patient vermeintliche frühere Leben erinnert. Das KANN ein Indiz dafür sein, dass er das wirklich erlebt hat. Es könnte jedoch genauso gut damit erklärt werden, dass das Unbewusste des Patienten eine Erinnerung aus diesem Leben - evtl. unmerklich verwoben mit Phantasien, Träumen, Wünschen, Sehnsüchten, Ängsten oder sogar Informationen von dritter Seite - in einer Art dissoziierter Sicht "erinnert", z.B: um sich selbst, also die menschliche Psyche, zu schützen.

Bewiesen ist, dass hypnotisch herbeigeführte tatsächliche Erinnerungen von Phantasien etc. (s.o.) nicht zweifelsfrei unterschieden werden können, weshalb solche Erinnerungen auch vor Gericht niemals vewertbar wären. Aber sie können genutzt werden, um weitere tatsächliche Indizien zu beschaffen.

Falls Du also mit dem Gedanken spielst, eine kleine hypnotische Zeitreise unternehmen zu wollen, solltest Du ohne große Erwartungshaltung an die Sache herangehen. Wichtig für das Erreichen eines (vermeintlichen) früheren Lebens ist aus meiner Sicht, dass sowohl Du als auch der Hypnosetherapeut an das Modell der Reinkarnation glauben. Ansonsten dürftest Du beim Zeitsprung immer in diesem Leben ankommen. Tatsächliche Gewissheit wirst Du dadurch allerdings auch nicht erreichen. Allenfalls kommst Du zu einer ganz privaten Überzeugung, dass es so oder eben doch anders ist.

Die Rückführungen, die ich persönlich angeleitet habe, hatten fast immer den Grund, dass es im aktuellen Leben kleinere oder größere Störungen gab, deren Ursache unklar war. Meistens konnten wir einen Auslöser identifizieren und auch auflösen, der sich sehr oft in einem vermeintlich vergangenen Leben präsentiert hat. Die Details hierbei sind meistens sehr plausibel und z.T: auch nachvollziehbar, so dass ich persönlich überzeugt davon bin, dass wir reinkarnieren. Ich bin mir zwar sicher, aber mir ist gleichzeitig klar, dass ich es absolut nicht weiss.

Kommentar von holodeck ,

Sehr schöne Darstellung auf Basis einer absolut professionellen Haltung gegenüber dem Thema "Reinkarnation".  

Kommentar von DerStudent94 ,

Ja, dessen kann man überzeugt sein.

Kommentar von Fantho ,

Ich bin mir zwar sicher

dass ich es absolut nicht weiss.

Beissen sich die beiden Aussagen nicht?

Gruß Fantho

Kommentar von DottorePsycho ,

Nö!

Antwort
von Andrastor, 86

Nein.

Das würde vorraussetzen dass es "vergangene Leben", sowie ein Medium das von einem Leben zum nächsten wandert (Seele) wirklich gäbe und dass dieses Medium Einfluss auf die Gehirnaktivität nehmen könnte, bzw. selber Daten speichern würde und sie während der Rückführung auf das Gehirn übertragen würde.

Und zu guter letzt würde es vorraussetzen dass die Person die von sich behauptet dich zu deinem vorherigen Leben zurückführen zu können, tatsächlich die "Fähigkeit" dazu besäße.

Antwort
von NichtZwei, 64

Ja, klar, praktisch bei jedem, wenn man sich dafuer interessiert. Meistens kann es dadurch zu Einsichten kommen oder Dinge aufloesen, unter die man leidet oder die einen blockieren oder man kann eigene Muster erkennen. Natuerlich hatte man in anderen Leben auch andere Persoenlichkeiten und Geschichten, das bist quasi nicht du, aber auf der anderen Seite schon, denn dein Bewusstsein im Hintergrund ist immer da, es lebt ja ewig. Nur die Koerper wechseln halt, jedes neue Leben ist eine neue Geschichte, eine Geschichte die ein Mensch traeumt, um sich letztlich selbsst zu erkennen, wer er wirklich ist und das geht am besten ueber Leid. Alles Gute!

Antwort
von JTKirk2000, 42

Ich weiß nicht, ob Rückführungen funktionieren oder überhaupt funktionieren können. Ich weiß nur, dass ich es bisher zweimal versucht habe und es dabei nicht einmal funktioniert hat. In beiden Fällen war es vermutlich mit ein Faktor, dass ich nicht ausreichend "loslassen" konnte.

Beim ersten Versuch war es so, dass ich zuvor mit einer mir bekannten Person, die behauptete, solche Rückführungen leiten zu können, gesprochen habe, auch wieso mir eine Rückführung (eigentlich Reinkarnationsregression, also eine Erinnerung an ein früher erlebtes Leben) so wichtig ist. Mir gegenüber machte die betreffende Person jedoch deutlich, dass sie nicht daran glaubt, was mir daran wichtig ist. Das allein war aber wohl noch nicht das Problem. Die Rückführung und von der Partnerin eine Reiki-Massage als Dank für einige Gefallen, die ich ihnen getan habe, haben sie durchaus gut durchgeführt. Was die Massage angeht, so hat das echt geholfen, aber es war an sich keine grandiose Idee, beides gleichzeitig zu erledigen, denn dadurch fiel es mir umso schwerer, entsprechend so "loszulassen", wie es für die Rückführung erforderlich gewesen wäre.

Bei einem bisher zweiten und letzten Versuch hatte ich mich nach einem Buch gerichtet, das "Leben vor dem Leben" heißt und in der englischen Originalfassung von Dr. Raymond A. Moody geschrieben wurde. Dieses Buch enthält eine Anleitung, wie man mit Hilfe eines Tonbandgerätes und einer Stoppuhr (das Buch ist in der ursprünglichen Fassung also schon etwas älter) eine Anleitung zu einer Rückführung aufnimmt, um beim Abspielen dieser Anleitung dadurch leichter entspannen zu können, weil die eigene Stimme ein größeres Maß an Vertrautheit mit sich bringt. Ich hatte eine etwas modernere Variante genutzt und meine Stimme über ein USB-Mikrofon mit dem Computer aufgenommen, und mit einer Schnittsoftware die vorgeschlagenen Pausenzeiten eingeteilt. Auch von der Stimmlage habe ich mich sehr an die Anleitung gehalten. Dennoch habe ich auch bei dieser Methode noch nicht die Ruhe gefunden, die ich gebraucht hätte, um mich für eine erfolgreiche Rückführung (sofern eine solche tatsächlich möglich ist) ausreichend entspannen zu können.

Allerdings erlebe ich in Träumen oft Dinge, die ich als Erinnerungen an (geistig) früher erlebte Leben und an ein ewiges Dasein verstehe. Manche dieser Erinnerungen beziehen sich auch auf andere Variationen meines gegenwärtigen Lebens. Diese haben einen solchen Bezug auf mein gegenwärtiges Leben, dass ich sie gut und gerne, je nach Bedeutung und Funktion, auch als zum Einen prophezeiende und zum Anderen Warnende Visionen verstehen kann. Letztere sind für mich leicht als solche erkennbar, denn sie machen mir eine Schlüsselentscheidung und eine entsprechende Situation sehr verständlich, und zeigen mir die Konsequenz der Entscheidung auf, die nicht gerade positiv ausfällt - daher auch meine Bezeichnung, dass diese warnend ist. Was die anderen angeht, die ich als prophezeiende Visionen ansehe, so sind diese oft schwer als solche zu erkennen. Abgesehen von den Ereignissen können durchaus Eindrücke vom Vortag, seien diese bewusst oder unbewusst wahrgenommen worden, diese begünstigt haben, doch wesentlich interessanter ist - und das ist bisher immer ein gemeinsames Muster gewesen - dass die Ereignisse, die ich in solchen prophezeienden Visionen gesehen hatte, später - manchmal nur Stunden, manchmal aber auch Jahre später, offenbar abhängig davon, wie weit die Schlüsselentscheidung (meist von anderen) dem betreffenden Ereignis voraus gingen - tatsächlich real geworden sind. Einmal, als bei einem solchen Ereignis mehrere andere Personen zu diesem ebenso dazu gehörten, wie in der prophezeienden Vision, mussten mir beide anderen bestätigen, dass es nicht eine reale Erinnerung von 2 Jahren zuvor sein konnte, da sie beide sich erst seit einem Vierteljahr kannten. Spätestens da ist mir besonders deutlich geworden, dass solche Visionen ebenso ein Teil zumindest meines geistigen Selbst sind.

Ich glaube nicht, dass ich in die Zukunft schauen kann, sondern dass ich unter anderem auch andere Versionen meines jetzigen Lebens geistig früher schon erlebt habe und dass diese Visionen, die sich auf mein jetziges Leben zu beziehen scheinen, eigentlich Erinnerungen aus anderen, geistig früher erlebten Variationen meines jetzigen Lebens sind. Wenn dem so ist, mache ich quasi in jeder Nacht eine Rückführung, denn in jeder Nacht habe ich Erinnerungen an geistig früher erlebte Leben oder, was seit Jahren eher seltener wird, an dieses ewige Dasein.

Vielleicht ist für das, was ich mir von einer Rückführung erhoffe eigentlich nur die Fähigkeit notwendig, dass ich gewissermaßen klarträume, denn ich möchte die Eindrücke aus den Träumen so aktiv auch im Wachbewusstsein erhalten, als seien sie Erinnerungen aus meinem gegenwärtigen Leben. Diese Träume behalte ich meistens ohnehin ebenso gut im Gedächtnis, wie Erinnerungen aus meinem gegenwärtigen Leben, was es auch manchmal schwer macht, zwischen realem Ereignis und Traum zu unterscheiden, wenn letzterer in Bezug auf Ereignisse oder zumindest den Kontext des Vortages hat. Mir geht es aber eher darum, gewissermaßen das Vertrauen, dass mir in diesen Träumen gegenwärtig ist, auch im Wachbewusstsein zur Verfügung zu haben. Aus diesem Grund hatte ich es bisher zweimal vergeblich mit jeweils einer Rückführung versucht, aber, wie schon geschrieben, bisher immer erfolglos.

Antwort
von TorDerSchatten, 79

Bei mir nicht. Weil ich lebe zum ersten Mal. Bei einer versuchten Rückführung ist was Schlimmes mit dem Medium passiert, ich möchte nicht darüber reden.

Kommentar von DerStudent94 ,

Wie meinst du das? Medium?

Kommentar von TorDerSchatten ,

Die Person, welche die Rückführung medial veranlasst.

Kommentar von holodeck ,

Das ist so grundfalsch aus dem hohlen Bauch zusammenfantasiert, dass es nicht einmal witzig ist.

Kommentar von TorDerSchatten ,

Du wirst jetzt hier gefälligst nicht meine Erfahrung aus dem realen Leben in Frage stellen! Du kennst mich überhaupt nicht!

Kommentar von DottorePsycho ,

"ich möchte nicht darüber reden"

Dann tu es auch nicht.

Bei einer Rückführung gibt es kein "Medium"; das ist totaler Humbug. Keine Ahnung, welcher Art von Sitzung Du da beigewohnt hast, eine tatsächliche Rückführung kann es nicht gewesen sein.

Und wenn jemand eine "Geisterbeschwörung" versucht hat und diese Rückführung genannt hat, war es trotzdem keine Rückführung.

Zudem finde ich es höchst unsachlich und perfide, hier eine Gefahrensituation an die Wand zu malen, dann aber nicht drüber reden zu wollen. Was nämlich im Raum stehen bleibt, ist "Rückführungen sind gefährlich", was definitiv nicht zutreffend ist.

Antwort
von cyracus, 40

Warum fragst Du? Schade, dass Du das nicht erklärst.

In Kürze:

Ja, es funktioniert.

Und: nicht immer, nicht bei jedem.

Und: Wenn man sich diesbezüglich führen lassen will, sollte es ein gut ausgebildeter und erfahrenen Rückführungstherapeut sein. Es gibt auf diesem Gebiet leider auch Schwarze Schafe, die ihren "Klienten" irgendwelche Geschichten erzählen oder sie stark manipulieren. - Dabei sind solche, die bewusst betrügen, und solche, die von sich glauben, sie könnten es ...

Schlecht geführte Rückführungen können sehr schädlich sein bis hin zur Traumatisierung. Hier haben schon User geschrieben, dass sie solche Erfahrungen machten und nun in solch einem Trauma hingen.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Es gibt auf diesem Gebiet leider auch Schwarze Schafe, die ihren "Klienten" irgendwelche Geschichten erzählen oder sie stark manipulieren. - Dabei sind solche, die bewusst betrügen, und solche, die von sich glauben, sie könnten es ...

Das klingt für mich eher nach Hypnose als nach einer Rückführung. Soweit mir bekannt, ist das Ziel einer Rückführung nicht, dass man wie in einer Hypnose seine Selbstkontrolle aufgibt, sondern nur, dass man entspannt, aber bewusst diese Rückführung miterlebt und diese auch nach der Rückführung bewusst in Erinnerung behalten kann, was bei einer Hypnose ja eigentlich alles nicht wirklich der Fall ist.

Kommentar von cyracus ,

Richtig. Das wissen aber viele nicht und geraten an "Rückführungstherapeuten", die keine sind oder megaschlecht ausgebildet sind.

Deshalb ja meine Hinweise.

Kommentar von DottorePsycho ,

@JTKirk

Rückführungen können - wenn überhaupt - dann nur in Hypnose funktionieren. Deine Vorstellung von Hypnose indes hat mit der Realität nicht viel zu tun. Weder gibt man die Selbstkontrolle auf, noch ist eine Amnesie die Regel. Kein Wunder also, dass es bei Dir noch nicht funktioniert hat.

P.S.: Manche Rückführungstherapeuten vermeiden die Bezeichnung "Hypnose", weil es leider noch genügend Menschen gibt, die sich von einer Hypnose völlig falsche Vorstellungen machen - so oder so ähnlich wie Du.

Kommentar von JTKirk2000 ,

@ DottorePsycho:

Soweit mir bekannt ist, haben Rückführungen nur mit entsprechenden Entspannungsübungen zu tun, nicht aber mit Hypnose. Dass der Begriff Hypnose in der Regel dabei vermieden wird, ist demnach also gar nicht so falsch.

Es hat bei mir zumindest deshalb noch nicht funktioniert, weil ich mich nicht, wie es notwendig gewesen wäre, entspannen konnte, aber das hatte ich ja bereits in meiner Antwort geschrieben.

Ich habe auch nicht behauptet, dass eine Amnesie die Regel bei einer Hypnose ist, sondern andeuten wollen, dass eine Hypnose dazu führen kann, sofern es entsprechend suggeriert wird, dass man sich daran nicht (bewusst) erinnern kann.

Kommentar von holodeck ,

Soweit mir bekannt ist, haben Rückführungen nur mit entsprechenden Entspannungsübungen zu tun, nicht aber mit Hypnose.

Dann ist dir falsches bekannt.

dass eine Hypnose dazu führen kann, sofern es entsprechend suggeriert wird, dass man sich daran nicht (bewusst) erinnern kann.

Weshalb sollte ein Hypnotherapeut das im Falle einer "Rückführung" suggerieren wollen? Das ergibt doch keinen Sinn.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Jetzt soll ich es wohl gleich von zwei Seiten bekommen oder was?

Kommentar von holodeck ,

Jetzt soll ich es wohl gleich von zwei Seiten bekommen oder was?


Ach du je. Ein Schelm, der Psychologisches dabei denkt ;-)

Nein, @JTKirk2000, es sind lediglich zwei erfahrene Hypnotherapeuten anwesend, die dir aus ihrer Rückführungspraxis heraus ganz genau sagen können, wie das mit der Hypnose "in echt" funktioniert. Nämlich völlig anders als in deinen Vorstellungen.

Wenn du also noch Fragen hast zur Hypnose ... nur heraus damit.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Hast Du auch schon einmal gehört, dass zu viele Köche den Brei verderben? Gerade als Psychologe sollte einem das Prinzip bekannt sein, dass, wenn zwei sich gegen einen richten, der Druck nur zu entsprechender Abneigung führt und der Verarbeitung von einem psychologischen Problem (als Beispiel) alles andere als dienlich ist.

Wenn du also noch Fragen hast zur Hypnose ... nur heraus damit.

Zur Hypnose nein, zur Rückführung vielleicht. Aber nicht auf die Art der Zurechtweisung, sondern in Form entsprechender Informationen. Zum Beispiel wer entsprechend so seriös arbeitet, dass der Kundenwunsch notfalls den Vorrang auch gegenüber der eigenen Sichtweise hat. Ich meine das in Bezug darauf, dass mir eine Rückführung herzlich wenig nützt, wenn daraus nur deshalb nicht der Erfolg hervorgeht, den man sich erhofft, nur weil derjenige, der diese Rückführung leitet, das ablehnt, worum es einem in der Rückführung geht.

Kommentar von holodeck ,

Hast Du auch schon einmal gehört, dass zu viele Köche den Brei verderben?

Eine durchschnittliche Küche bis 100 Menüs hat ausreichend Platz für einen Chefkoch und einen Koch. Dazu diverse Beiköche und Hilfen. Hochgerechnet auf mitlesende GF Mitglieder ist mit zwei Psychologen noch alles im grünen Bereich.   


Zum Beispiel wer entsprechend so seriös arbeitet, dass der Kundenwunsch notfalls den Vorrang auch gegenüber der eigenen Sichtweise hat.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, worauf du hinaus willst. Wenn ein Klient zur Rückführung kommt, dann ist das bereits der Wunsch. Ich werde dann aus fachlicher Sicht heraus entscheiden, ob ich mit dem Klienten eine Rückführung mache. Das ist sogar meine Verantwortung, zumal eine Rückführung in der Regel überaus emotional sein kann.    

Ansonsten mache ich keine Vorgaben, worum es inhaltlich in der Rückführung gehen sollte. Das entscheidet absolut frei und ausreichend sinnstiftend ohnehin das Unbewusste des Klienten. Und nicht etwa sein bewusstes Wollen oder meines. Eine therapeutische Rückführung orientiert sich am konkreten seelischen oder psychosomatischen Problem des Klienten. Nicht an seinen Vorstellungen.      

Käme jemand mit der festen Vorstellung zu mir, in einer Rückführung XYZ erleben zu wollen, müsste ich mit ihm zuerst etwas "Psychoedukation" betreiben und den Unterschied in der Funktionsweise sowie die jeweilige Reichweite von bewusstem und unbewusstem Verstand erläutern.

Ansonsten kann ich mir keinen Inhalt vorstellen, der mich schocken könnte. Ich habe auch schon eine Art "Rückführung" in die Vergangenheit eines jetzigen Lebens, direkt in die Wartekammer eines Raumschiffes von Aliens gemacht und die Klientin sich dort umgucken lassen. War aber nicht sonderlich aufregend dort, wie sie enttäuscht feststellen musste, eher sterbenslangweilig. Zumal sie wegen der zylindrischen Milchglaskammer, in der sie "aufbewahrt" wurde, nichts weiter sehen konnte als Milchglas.   

Nun ja, auch das kommt vor. Dass nämlich das Erlebte, von dem sich der bewusste Verstand eigentlich so unglaublich viel versprochen hatte, schlicht langweilig ist und dagegen das richtige Leben so unmittelbar und wunderbar bunt ;-) Wenn der Klient anschließend mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen und mitten in diesem Leben landet, war die Sitzung doch ein voller Erfolg.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Ein erfahrener Hypnotherapeut, der augenscheinlich keine Ahnung von der Bedeutung dieser Redewendung hat. 

Es geht nicht darum, wie viele Nutzer es bei gutefrage.net gibt, sondern wie viele "Profis" sich hier auf die Aussage eines anderen Nutzers stürzen (in diesem Fall ich).

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, worauf du hinaus willst. Wenn ein Klient zur Rückführung kommt, dann ist das bereits der Wunsch. Ich werde dann aus fachlicher Sicht heraus entscheiden, ob ich mit dem Klienten eine Rückführung mache. Das ist sogar meine Verantwortung, zumal eine Rückführung in der Regel überaus emotional sein kann.

Ich werde hier mit Sicherheit auch nicht auf den Grund eingehen, weshalb mir eine Rückführung wichtig wäre. Per PN und auch nur dann unter Wahrung der Geheimhaltung würde ich das vielleicht anders sehen, aber nicht so öffentlich wie in einer Kommentarunterhaltung, die jeder mitlesen kann. So bescheuert bin ich dann doch noch nicht.

Aus fachlicher Sicht heraus entscheiden klingt für mich so, dass man nur das zulässt, was der eigenen Sichtweise entspricht. Das würde mir jedenfalls nicht helfen und war wahrscheinlich der Grund, weshalb es bei mir mit dem ersten Versuch einer Rückführung nicht funktioniert hat.

Ansonsten mache ich keine Vorgaben, worum es inhaltlich in der Rückführung gehen sollte. Das entscheidet absolut frei und ausreichend sinnstiftend ohnehin das Unbewusste des Klienten. Und nicht etwa sein bewusstes Wollen oder meines. Eine therapeutische Rückführung orientiert sich am konkreten seelischen oder psychosomatischen Problem des Klienten. Nicht an seinen Vorstellungen.    

Zum Glück habe ich auch andere Quellen, als therapeutisch gelenkte Rückführungen (die bei mir bisher ohnehin noch nicht funktioniert haben), welche mir aufzeigten, dass ein entsprechendes Quellmaterial vorhanden ist, zu welchem ich nur einen besseren Zugang brauche.

Käme jemand mit der festen Vorstellung zu mir, in einer Rückführung XYZ erleben zu wollen, müsste ich mit ihm zuerst etwas "Psychoedukation" betreiben und den Unterschied in der Funktionsweise sowie die jeweilige Reichweite von bewusstem und unbewusstem Verstand erläutern.

In meinem Fall ginge es nicht um eine bestimmte Erinnerung, sondern die Auswahl ist groß genug. Es geht eigentlich nur um das entsprechende Thema.

Ansonsten kann ich mir keinen Inhalt vorstellen, der mich schocken könnte. Ich habe auch schon eine Art "Rückführung" in die Vergangenheit eines jetzigen Lebens, direkt in die Wartekammer eines Raumschiffes von Aliens gemacht und die Klientin sich dort umgucken lassen. War aber nicht sonderlich aufregend dort, wie sie enttäuscht feststellen musste, eher sterbenslangweilig. Zumal sie wegen der zylindrischen Milchglaskammer, in der sie "aufbewahrt" wurde, nichts weiter sehen konnte als Milchglas.    

Das mag vielleicht aus einer gewissen Perspektive heraus utopisch klingen, ist für mich jedoch weniger berauschend und ich meine damit nicht, dass die Klientin nur Milchglas sehen konnte, sondern das es mit einem Raumschiff und Aliens zu tun gehabt hätte. Den Grund dafür kann ich gern per PN schreiben, aber auch hier gilt, dass ich das nicht in der Öffentlichkeit ausdiskutieren werde.

Nun ja, auch das kommt vor. Dass nämlich das Erlebte, von dem sich der bewusste Verstand eigentlich so unglaublich viel versprochen hatte, schlicht langweilig ist und dagegen das richtige Leben so unmittelbar und wunderbar bunt ;-) 

Ohne eine Rückführung sind meine Erinnerungen bereits für mich interessant genug. Ich erhoffe mir durch eine Rückführung eher ein intensiveres Erlebnis zumindest einer entsprechend relevanten Erinnerung. Wie ich jedoch oben bereits schrieb, werde ich den Grund dafür nicht öffentlich herausposaunen.

Wenn der Klient anschließend mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen und mitten in diesem Leben landet, war die Sitzung doch ein voller Erfolg.

Entweder ist das eine Sache der Auslegung oder für mich alles andere als ein Erfolg. Mir würde es darum gehen eine andere Sichtweise zu erhalten, aber nicht dieselbe zu haben, wie vorher schon oder gar eine noch eingeschränktere.

Kommentar von holodeck ,

Ein erfahrener Hypnotherapeut, der augenscheinlich keine Ahnung von der Bedeutung dieser Redewendung hat. 

augenroll   Vermutlich ist war es das .. meine bzw. keine Ahnung.

Aus fachlicher Sicht heraus entscheiden klingt für mich so, dass man nur das zulässt, was der eigenen Sichtweise entspricht.

Schon mal was von Übertragung gehört?   

Ich schrieb doch wohl unmissverständlich, dass ich die Inhalte einer Rückführung nicht festlege, sondern dass dies der Job des Unbewussten der Klienten ist.

Aber Hypnose kennt Kontraindikationen. Aus fachlicher Sicht heraus anders entscheiden als der Klient hat etwas mit der Wahrnehmung meiner Verantwortung für das Wohlergehen des Klienten zu tun.

Mir scheint, du hast ein grundlegendes Vertrauensproblem. Dann aber kann Hypnose nicht funktionieren. Auch das wäre etwas, was ich bereits im Vorgespräch "riechen" und thematisieren würde.

Ich erhoffe mir durch eine Rückführung eher ein intensiveres Erlebnis zumindest einer entsprechend relevanten Erinnerung.

Tja, das wollte die Alien Klientin im Prinzip auch auch. Um dann in der Trance festzustellen, dass ihr Sichtfeld milchglasig verschwommen und unscharf war. So ist das eben manchmal mit der mentalen Fixierung auf eine Sache. Insofern war diese bizarre Metapher ihres Unbewussten großartig und absolut heilsam.   

oder gar eine noch eingeschränktere

Du empfindest das Eintauchen in die sinnliche Fülle dieses Lebens als eine eingeschränkte Sichtweise?

Ich würde eher sagen: mehr kannst du in diesem Leben nicht erreichen.

Kommentar von DottorePsycho ,

Soweit Dir bekannt ist? Von zwei erfolglosen Versuchen?

Entspannung KANN eine Begleiterscheinung bei der hypnotischen Rückführung sein. Es ist aber noch nie jemand auf Zeitreise gegangen nur durch Entspannung und ohne Hypnose.

Vielleicht gefällt Dir diese Tatsache nicht, weil Du offensichtlich ein paar Vorbehalte bezüglich Hypnose hast. Es ist aber so. Tausendfach bewiesen (bezieht sich auf Alterregression ansich - die Reinkarnation ist natürlich nicht bewiesen).

Ansonsten: Siehe Kommentar von holodeck

Kommentar von JTKirk2000 ,

Soweit Dir bekannt ist? Von zwei erfolglosen Versuchen?

Aber sicher doch! Ich habe mich natürlich nie in Bezug auf Rückführung belesen, bevor ich auf die ganz spontane Idee kam, eine Rückführung zu versuchen. Die Ironie daran ist hoffentlich auch ohne Smiley offensichtlich genug.

Es ist aber noch nie jemand auf Zeitreise gegangen nur durch Entspannung und ohne Hypnose.

Jetzt bringst Du auch noch den Begriff Zeitreise ein. Sorry, aber an dem Köder beiße ich mit Sicherheit nicht an. 

Kommentar von DottorePsycho ,

@JTKirk

Es geht nicht darum, dass Du hier etwas (von zwei Seiten) abbekommst, sondern darum, dass dem Fragesteller die bestmögliche Information zuteil wird. Also bitte nimm die kritischen Kommentare auf Deine Äusserungen nicht persönlich.

Es ist aber offensichtlich, dass Du falsche Vorstellungen von Hypnose und Reinkarnationstechniken hast. Das Erfahrungsgefälle zwischen holodeck und mir auf der einen Seite und Dir auf der anderen Seite sollte Dich mal kurz zum Nachdenken animieren.

Wir beide verdienen unser Geld mit TÄGLICHER Arbeit mit Hypnose. Und Du hast Dich vorab belesen?! Das ist sehr schön und sicherlich löblich. Damit hast Du dann ganz grob einen zarten Hauch von theoretischem Wissen, das zudem noch falsch zu sein scheint.

Nur ungern komme ich arrogant rüber, aber manchmal ist es weise, sich ein wenig zurückzuhalten, zu lauschen (lesen) und zu lernen, wenn erfahrene alte (sorry @ holodeck) Hasen aus jahrzehntelangem Erfahrungsschatz plaudern. Soll nicht heissen, dass Du hier nichts äussern sollst, aber es auf Basis von "ich hab mich vorab belesen" besser wissen zu wollen als die Profis, ist schon gewagt.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Es geht nicht darum, dass Du hier etwas (von zwei Seiten) abbekommst, sondern darum, dass dem Fragesteller die bestmögliche Information zuteil wird. Also bitte nimm die kritischen Kommentare auf Deine Äusserungen nicht persönlich.

Das fällt echt schwer, wenn man es gleich von mehreren Seiten zu spüren bekommt.

Es ist aber offensichtlich, dass Du falsche Vorstellungen von Hypnose und Reinkarnationstechniken hast.

Ich habe nichts über Hypnose geschrieben, eben weil ich damit noch nichts zu tun hatte, aber ich hatte ein paar Mal Versuche in Form von Rückführungen erlebt, nur waren die bisher nicht erfolgreich. Das kann mir keiner absprechen.

Wir beide verdienen unser Geld mit TÄGLICHER Arbeit mit Hypnose.

Ebenso auch mit Rückführungen? Wenn ja, dann kannst Du vielleicht auch eine Empfehlung geben, welche in diesem Berufszweig seriös in der Hinsicht arbeiten, dass die Kundeninteressen über den eigenen Vorstellungen Vorrang haben.

besser wissen zu wollen als die Profis

Erstens stellt sich mir die Frage, wo dies hervorgegangen sein soll, bevor dieser Kommentar geschrieben wurde, dass ihr Profis seid, und zweitens wo habe ich behauptet, dass ich es besser weiß, als ein Profi?

Von daher wäre es besser gewesen gleich zu schreiben, dass man Erfahrungen damit hat, eben weil man damit beruflich zu tun hat, anstatt gleich in den Raum zu stellen, dass jemand anderes Unrecht hat, nur, und wirklich nur, weil man selbst Recht haben will. Denn so kam das von Euch zuerst rüber, ohne jede Erklärung, warum ich Unrecht hätte und Ihr im Recht wärt. Und dann soll man das auch noch nicht persönlich nehmen. Da kann man nur noch schreiben: Na herzlichen Glückwunsch auch.

Antwort
von grisu2101, 42

Ist umstritten.... Vieles erspinnt man auch unter Hypnose, ist belegt durch Versuche.

Antwort
von Giustolisi, 54

Das Gehirn ist unser Datenspeicher. Dort werden Erfahrungen, Gefühle und sonst alles gespeichert, was wir nicht vergessen. Alles was dort gespeichert ist macht aus, wer wir sind.

Wenn wir sterben, werden wir entweder zu einem Häufchen Asche verbrannt, oder wir verrotten einfach als stinkender Leichnam. Wie auch immer, die gespeicherten Informationen sind danach verloren und somit ist auch alles was uns ausmacht, weg.

Wir leben also nur ein einziges mal und danach ist die Party vorbei.

Es gibt allerdings Leute, die im Traum, unter Hypnose oder in Trance irgendwas sehen und glauben, es würde sich um ein vergangenes leben handeln. Dabei ist aber noch nie was rum gekommen, was diese Person nicht hätte wissen können.

Kommentar von comhb3mpqy ,

glauben Sie, dass es kein Leben nach dem Tod gibt?

Kommentar von Giustolisi ,

Ich wüsste nicht, was danach noch von uns übrig bleiben sollte, wenn alles weg ist, was uns ausmacht. Folgerichtig denke ich, dass mit dem Tod alles gelaufen ist und danach nichts mehr kommt. Das stört aber auch nicht, denn wenn es mich nicht mehr gibt, kann ich mich nicht darüber ärgern. Das bevorstehende Ende könnte allerdings schwierig werden, nur da hilft mir eine Illusion auch nicht weiter.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube an ein Leben nach dem Tod und es gibt auch Gründe, um daran zu glauben. Sie können ja mal nach "Mädchen begegnet Jesus" oder "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind z. b. Gründe.

Kommentar von Giustolisi ,

Nahtoderfahrungen sind was ganz Anderes, sie werden zur Zeit noch erforscht und es gibt auch schon Erklärungen. Konisch ist dabei, dass die Leute das sehen, was sie aus ihrem Leben kennen, zum Beispiel, dass ein Kind aus einer streng christlichen Familie Jesus sieht. 

Nahtod ist eben nicht ganz tot. Nach dem Tod ist das Gehirn auch tot, Die Sinnesorgane sind tot, die Nervenbahnen sind tot. Keine Information kann mehr aufgenommen, weitergeleitet und verarbeitet werden. Da ist einfach nichts mehr.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich habe auch schon von Menschen gelesen, die vor der Nahtoderfahrung nicht gläubig waren, es dannach aber sind.

Zur Forschung: ich habe ja auch etwas zu einem Wissenschaftler geschrieben, der an ein Leben nach dem Tod glaubt.

Kommentar von Giustolisi ,

Es gibt auch Leute, die nach Unfällen, Naturkatastrophen, dem Tod eines Angehörigen oder anderen Ereignissen gläubig werden. Die Menschen werden aus den unterschiedlichsten Gründen gläubig, das ist kein hinweis auf ein Leben nach dem Tod, da geht es nur um die Angst vor dem Tod und um den Strohhalm, an den man sich klammern kann.

Es gibt auch gläubige Wissenschaftler, nur die trennen Glauben und Wissenschaft, denn Wissenschaft ist Wissen. An was ein Wissenschaftler glaubt, ist egal. Wichtig ist, was er belegen kann, denn nur darum geht es in der Wissenschaft.

Wenn wir jetzt hin gehen und sagen "Guck mal, der da ist Wissenschaftler und glaubt auch anein Leben nach dem Tod, also muss was dran sein", dann begehen wir einen Fehler. Autoritätsargument nennt man diesen Fehlschluss. 

Kommentar von holodeck ,

ich habe auch schon von Menschen gelesen, die vor der Nahtoderfahrung nicht gläubig waren, es dannach aber sind.

Das sind die wenigsten. Und die waren bereits vorher gläubig.

Die Forschung besagt: die meisten NTE Betroffenen sind nach einer solchen Erfahrung viel weniger gläubig im religiösen Sinne. Sie glauben nicht mehr an die Wahrheit von Religionen.

Kommentar von BaracudaGeist ,

Hallo User Giustolisi >>>> leider bist du im Unrecht und Erzählst hier nur quatsch <<<<< Das Gehirn des Menschen ist zwar unser Datenspeicher , aber Abspeichern tut das Unterbewusstsseien , den das Unterbewusstseien ist unabhängig von unserem Gehirn und Körper , unsere Seele Besitzt ein eigenes Gehirn . In unserem Unterbewusstseien sind abgespeichert die Daten von den letzten Reinkarnationen und die Daten aus diesem jetzigem Leben , wenn der Mensch soweit ist das er Stirbt , werden alle Gespeicherte Daten aus dem Unterbewusstseien mitgenommen  in das Jenseits Reich für das nächste Karma . Wenn die Seele unseren Diesseits Körper ablegt nach dem Tod , dann geht die Seele , Unterbewusstseien , Karma in die ebenen des Jenseits . Im Jenseits leben wir weiter im Astral Körper als Energie wo unser Karma aus dem Unterbewusstseien ausgewertet wird für die nächste Reinkarnation . Unsere Seele kann man NICHT zerstören , sondern unsere Seele ist pure ENERGIE . Im Sinne des Wortes unser Menschliches Gehirn ist Fähig nur 1% von allen Faktoren zu Registrieren und zu Bewerten , der Rest ist für die Funktionen des Diesseits Körper. Klar das nach dem Tod unser alter Körper Eingeäschert  oder Beerdigt wird . Der Zitat : Wir leben also nur ein einziges mal und danach ist die Party vorbei , ist leider NICHT korrekt . Wenn du dich nicht auskennst mit solchen Faktoren , dann lass bitte andere Berichten und spare dir den lächerlichen quatsch . mfg   

Kommentar von Giustolisi ,

leider bist du im Unrecht und Erzählst hier nur quatsch <<<<< Das Gehirn des Menschen ist zwar unser Datenspeicher , aber Abspeichern tut das Unterbewusstsseien , den das Unterbewusstseien ist unabhängig von unserem Gehirn und Körper , unsere Seele Besitzt ein eigenes Gehirn.....bla bla bla....Eso-Geschwafel...bla bla

Du glaubst das vielleicht, aber auf Grundlage von unbelegtem Glauben zu erzählen, ich würde Quatsch erzählen, ist nicht nur ziemlich dreist, du leistest hier den intellektuellen Offenbarungseid. Wo sollen denn die Daten gespeichert werden? Wo soll das Gehirn der Seele sitzen? Bisher hat es noch keiner gefunden, die Existenz einer Seele, von Astralkörpern, Karma und solchem Zeug ist nicht belegt. Also hör bitte auf so einen Unsinn zu behaupten, wenn du nichts Anderes als unbelegtes Esoteriker Gelaber vorzubringen hast. Ich halte mich nur an die Fakten. Wenn du überzeugen willst, dann liefere Fakten für deine aberwitzigen Behauptungen, sonst wird dich jeder logisch denkende Mensch nur für einen der abgedrehten Esoteriker halten, die sich alles mögliche und unmögliche zusammenspinnen.

Du kannst ja glauben was du willst und mir ist es egal, wie absurd es ist. Nur wenn du überzeugen willst, wirst du mehr brauchen, als ein paar Behauptungen.

Antwort
von fricktorel, 17

Bei unserem ewigen Gott nicht, aber beim "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) ist vieles möglich (1.Sam.28,11).

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community