Eskimops am 24.11.2008 um 23:17 Uhr
Oder seid ihr unnachgibig bei diesen Vögeln ???
Ist nicht richtig, ich weiß ..aber die haben doch auch Hunger.
Natürlich füttere ich sie! Sie sind quasi "ausgesetzte Haustiere" (= verirrte bzw erschöpft auf Langstreckenwettflügen in Städten "hängengebliebene" Tauben und deren Nachkommen!), der Brieftaubensport gehört verboten!
Fütterungsverbote OHNE gleichzeitige Einrichtung betreuter Taubentürme ist verordnete TIERQUÄLEREI! Sie verhungern qualvoll, da sie als gezüchtete "Haustiere" nie gelernt haben, draussen Futter zu suchen - WAS sollten sie da auch schon in Städten finden?
Die Boulevardmedien und faulen Stadtbeamten hetzen seit vielen Jahren gegen diese Tiere, obwohl Taubenkot ALLEINE nicht(!) alkalisch ist
Ich habe gerade eine zuhause die ich als Jungtier aufgesammelt habe...es ist Leben..so oder so!
"Das Füttern der Stadttauben ist verboten” , das weiß jedes Kind.
Aber was die meisten nicht wissen, ist, daß hungernde Vögel aus arterhaltenden Gründen öfter brüten, als satte und zufriedene.
Und leider sterben dadurch viele Taubenküken einen qual - und schmerzvollen Hungertod.
Für die vielen Stadttauben sind wir selbst verantwortlich, es handelt sich um ehemalige Haustiere, die als Sportgeräte missbraucht wurden und deren Nachkommen.
Ich habe IMMER Taubenfutter dabei. Ziehe verweiste Jungtiere auf oder fange verletze und behinderte Tiere ein die keine Chance hätten den Winter zu überleben.
Tauben sind so liebenswerte und sanfte Geschöpfe.

Tauben werden zu recht Ratten der Lüfte genannt. Sie zu füttern, dient keinem.
Eppendorf am 24. November 2008 23:19 Der Begriff schießt mir auch immer in den Kopf!
Qetan am 24. November 2008 23:21 Und Ratten welcher Art auch immer, werden von unserem Müll angelockt.
Es fehlt ihnen ein wenig an Mitgefühl...vermutlich auch an BILDUNG! Sonst würden Sie nicht alles "nachbeten" was die Boulevardpresse seit Jahrzehnten immer wieder FALSCHES über Stadttauben schreibt....Im Kot von Tuaben sind z.B. gewöhnlich KEINE für den Menschen ansteckenden "Keime", ABER: In 30 %(!) allen Hundekotes (auch des getrockneten, der über die Bürgersteige in Kinderwagenhöhe wabbert!) sind infektöse(!) Spulwurmeier nachgewiesen worden in Tests! Gebäeudezerstörung: Taubenkot mag unschön aussehen, wie JEDER Kot, aber "Ätzend" ist er NICHT, "ätzend" wird Taubenkot erst in Verbindung und gemeinsam mit dem ÄTZENDEN AUTOBENZIN-/Abgasen, die sich an Mauern ablagern!

Die Ratten der Lüfte unterstütze ich nicht.
Keine Macht den Stadtgeiern!

Baaaahh die sind ekelig!
PalomaCity am 28. November 2008 11:43 Hallo BELLA64,
was findest Du daran so ekelig? Oder magst Du andere Lebewesen grundsätzlich nicht?

ratten der lüfte <.<
PalomaCity am 28. November 2008 12:04 Hallo EmoxX, hast Du Dich mit dem Thema mal ernsthaft beschäftigt? Oder hast Du jetzt nur irgendeine Parole übernommen?

NEIN nur Waldvögel und meine Wellis ;o)))
PalomaCity am 28. November 2008 12:08 Warum? Haben Stadttauben weniger Recht auf Leben? Waldvögel sind Wildvögel, die sich in der Regel selbständig ernähren können. Dagegen sind Stadttauben genauso "Haustiere", wie Deine Wellis, die auf uns Menschen angewiesen sind.
die sind sowas von widerlich...ihr kot ist extrem aggresiv und die viecher übertragen soooo viele krankheiten... ich liebe tiere, aber diese nicht! wie oben schon erwähnt: Ratten der Lüfte!
Ein wenig BILDUNG und KENNTNIS korrekter(!) Fakten würde auch Ihnen gut tun...aus Ihren Worten spricht das komplette UNWISSEN über Stadttauben...
PalomaCity am 28. November 2008 12:12 tinkabell87, hast Du Dir schon mal einen Schnupfen oder eine andere Erkrankung von einem Mitmenschen geholt? Und wie oft bist Du schon von Stafttauben krank geworden? Oder kennst Du jemanden, der nachweislich von Stadttauben krank geworden ist?
Die Leistungen der Brieftauben bestehen aus Fliegen und Siegen und das fordert jährlich mehrere Millionen Opfer. Viele von ihnen werden von Greifvögeln geschlagen, oder kommen auf ihren halsbrecherischen Flügen erschöpft und am Ende ihrer Kräfte vom Weg ab und verenden jämmerlich. Die Tauben, die vielleicht das fragliche Glück haben, sich einer Stadttaubenpopulation anschließen zu können, sind für den Rest ihres Lebens gleichgesetzt mit “den Ratten der Lüfte”, die vielfach als Wildtiere bezeichnet werden, doch eigentlich heimatlose Haustiere sind. Einst Siegertaube muß sie nun Wind und Wetter trotzen, ohne behüteten Heimatschlag und vor allem, ohne Futter. Der Kampf ums Überleben hat für sie begonnen und viele von ihnen haben keine Chance, diesen zu gewinnen. Nachkommen dieser Siegertauben sind dann ohne Ring und ohne Heimat Stadttauben, die in der heutigen Zivilisation kein Recht auf Leben haben.
Brieftauben sind in der Lage über eine große Entfernung zu ihrem Heimatschlag, ihrer Familie zurück zu finden und manches Taubenderby geht über eine Distanz von 1000 Km. Zu diesem Zweck werden verpaarte Tiere getrennt und während einer der Partner im Schlag wartet, startet der andere zum so genannten Witwerrennen, um schnellst möglich wieder bei seinem Partner und seinen Kindern einzutreffen. Eine andere Möglichkeit ist auch das Trennen der Altvögel von ihren frisch geschlüpften Nestlingen... Beides wird von den Taubenvätern als Sport bezeichnet, ich sehe das anders. ... und statt das “Stadttaubenproblem” an der Wurzel zu bekämpfen, wird immer wieder harmlosen Tauben unter unvorstellbarer Gewalt das Leben genommen.
Man trifft sie oft dort an, wo Menschen ihre Essensreste wegwerfen. Das angebissene Käsebrötchen, das leider den Weg in die nächste Mülltonne nicht fand oder die Currywurst, die in der nächsten Blumenrabatte entsorgt wurde.... Die Unsauberkeit der Menschen bedeutet für die Stadttaube den Erhalt des eigenen Lebens. Eigentlich Vegetarier, muß sie sich oftmals von verdorbenen Lebensmitteln ernähren, die zufolge haben, daß sich Krankheiten unter den Tauben ausbreiten können und die einzelnen Tiere qualvoll sterben. Stadttauben sind Kinder und Kindeskinder von Brieftauben und Nachkommen der Haustaube, die der Mensch einst zur Fleischgewinnung gezüchtet hat. Also Haustiere, die nie gelernt haben, sich selbständig Nahrung zu suchen.

Zugegeben, obwohl ich schon ne Weile Tierschützer war, die Augen für Stadttauben wurden mir erst durch ne Reihe Slogans aus Broschüren, Artikeln oder Flyern geöffnet, dazu gehörten "Ich will leben, helft mir dabei", "Gottes vergessene Kinder" und "Brief einer Brieftaube".
Die Reihe habe ich später selbst ergänzt durch "Recht auf Leben", das die Stadttauben (wie alle anderen gefühlvollen Lebewesen) selbstverständlich haben. Zu finden hier: http://www.stadttauben-online.de/RechtaufLeben/rechtaufleben.html

Möchte jetzt aber meinen Beitrag von vorhin auch noch durch meine Abstimmung ergänzen.
Alle, die hier negativ über die Tauben posten, sollten sich erst mal richtig informieren und sich vor allem mal ein HERZ wachsen lassen!!!
Unfreiwillig Futter zu geben kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn mal abgesehen davon, dass ich i.d.R. zuhause esse, würde mir nichts runterfallen. Und wenn es doch passieren würde, würde ich es auch wieder aufheben und ordentlich wegwerfen. Allerdings trifft dann hier bei vielen wohl das zu, was auf unserer Webseite steht. Man findet Stadttauben dort, wo bei vielen Menschen der Anstand versagt und sie ihren Abfall achtlos in der Botanik entsorgen. Ob sich solche Menschen dann noch, von Ratten, welcher Art auch immer unterscheiden....???


Alles meine!!Die bekommen nichts :p


Ist in unserer Stadt unter Strafe verboten!
Und? im 3. Reich was auch so einiges "verboten" - auch damals konnte man nach seinem GEWISSEN und nicht nach unethischen Verboten/Geboten (Sie wissen, WAS dies ist??) handeln - und SELBER sich informieren und DENKEN! :-)


Nein!! Und wenn sie an mein Vogelhäuschen kommen, verjage ich sie, wenn ich sie sehe.
PalomaCity am 28. November 2008 12:18 Warum, pippi60, verjagst Du sie? Haben sie weniger Recht auf Leben, als andere Vögel? Noch dazu sind Stadttauben "Haustiere", die noch viel mehr und das ganze Jahr über auf die Menschen angewiesen sind, und sonst verhungern müssen.

IHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
PalomaCity am 28. November 2008 12:19 Was willst Du damit sagen?


Ich sehe es nicht ein, Tiere unnötig verhungern zu lassen, deshalb bekommen Sie auch immer ein paar Körner von mir. Tauben sind so tolle Tiere!



Natürlich brauchen Tauben taubengerechtes Futter, gerade für Stadttauben, die eigentlich Haustiere ohne ein schützendes Zuhause sind, sollten sich wirkliche Tierfreunde stark machen !
In Städten, die nichts für ihre Tauben tun, in denen es keine betreuten Taubenschläge oder wenigstens ansatzweise Projekte in der Richtung gibt, in diesen Städten bekommen die Stadttauben von mir Futter !
In Städten mit betreuten Taubenschlägen wäre das allerdings kontraproduktiv, da halte ich mich an das Fütterungsverbot.

Obwohl ich sie mag. Aber die finden auch so genug von unseren Wohlstandsmüll.
PalomaCity am 28. November 2008 12:30 Hallo Qetan, gerade weil Du sie magst, solltest Du da nochmal drüber nachdenken. Ja, Stadttauben müssen von unserem Wohlstandsmüll leben, haben keine andere Wahl, nehmen sozusagen der Müllabfuhr Arbeit ab. Aber davon werden sie sehr krank, weil Stadttauben eigentlich Vegetarier sind. Noch dazu sind es heimatlose "Haustiere", die als Brieftaube oder Rassetaube, früher als Fleischtaube, "ausgesetzt" wurden. Der allergrößte Teil der Stadttauben sind heute verirrte oder erschöpfte Brieftauben und deren Nachkommen. Dazu gibt es diverse Belege von staatlichen und tierärztlichen Instituten.

Zum Glück wohne ich auf dem Land...


Ich wohne auf dem Land

Die kommen alleine mehr als gut zurecht.
PalomaCity am 28. November 2008 12:35 Hallo markus021169,
weißt Du, daß Stadttauben statt 15 bis 20 Jahre nur 2 bis 3 Jahr leben, weil sie als "Haustiere" eben nicht alleine zurechtkommen? Und weißt Du, daß 90 % aller Jungtauben qualvoll verhungern?

Manchmal schon, in Form von Blei. Ekelhafte Viecher. Füttert lieber die Spatzen, sonst sterben die noch aus, hier gibt`s nur noch wenige.
PalomaCity am 28. November 2008 12:38 Questor, was ist an Stadttauben so ekelhaft? Klar haben Spatzen auch Hunger, aber warum haben Stadttauben weniger Recht auf Leben? Noch dazu, daß Stadttauben ausgesetzte "Haustiere" sind, die als solche auf die Menschen angewiesen sind.
Questor am 28. November 2008 16:44 Ach, ich bin es leid darüber zu diskutieren, die Tauben sind sicher nicht vom aussterben bedroht, Der Spatz aber schon. Was die Tauben früher mal waren interessiert mich nicht, ich weiß nur, das sie und ihr Dreck übelste Krankheiten verbreiten - lebensgefährliche zum Teil. Wir brauchen sie nicht. Enten füttern ist auch verboten, sicher aus einem guten Grund, daran halten sich auch nicht viele. Und nein, ich werde hierzu nichts mehr schreiben.
Bea26 am 29. November 2008 00:50 Hallo Questor,
vielleicht sollten wir die Tauben nach PalomaCity schicken, da wird es ihnen gut gehen, den "armen" Tauben ;-) Da leben sie dann wie im Paradies und sie werden sich vermehren ohne Ende und dazu auch noch uralt. Und irgendwann in gar nicht allzu weiter Zukunft gibt es nur noch die Tauben... ... und alle anderen Lebewesen sind ausgestorben... Nein, nicht alle, PalomaCity ist noch da... ziemlich einsam... ach nee, die Tauben ... ;-)
So ein Blödsinn! Kein einziges Gesundheitsamt kann nachweislich belegen, daß irgendwann schonmal eine Krankheit von Tauben auf den Menschen übertragen wurde! Übrigens sind auch die Menschen nicht vom Aussterben bedroht und trotzdem darfst Du essen. Woran das wohl liegt ...


Diese Ratten der Luft bekommen von mir nichts!
PalomaCity am 28. November 2008 12:44 Und kannst Du hier dann auch noch Deine EIGENE Meinung anhängen? Denn das mit "Ratten der Luft" ist ja jetzt nur ein Zitat, eine Parole der breiten Masse.

Und schmecken tun sie auch nicht...
PalomaCity am 28. November 2008 12:45 Diese Lebewesen sind auch nicht zum Aufessen gedacht, sondern zum Leben. Sie wollen genauso gerne leben, wie alle anderen Tiere und Menschen.
Terrier74 am 30. Juli 2009 19:28 Deshalb können sie sich ihr Futter trotzdem selber suchen. Wer dazu nicht in der Lage ist, muss halt weg. Nennt sich natürliche Auslese.

Die sind in den Städten so schrecklich lästig geworden. Sie fliegen einem sogar ins Gesicht, wenn man nicht aufpasst. Ich möchte schon gern in Ruhe einkaufen und nicht angefallen werden, nur weil ich ein Brötchen esse.
Die gehen ohne Scheu die Straßen entlang, gehen sogar in Imbissbuden, wo viele dann nicht mehr essen gehen und somit schon einige Imbisse dicht gemacht haben. Das kanns nicht sein.
PalomaCity am 28. November 2008 12:48 Das beweist doch lediglich, daß diese heimatlosen "Haustiere"(!) wahnsinnigen Hunger haben, und eine Fütterung mit artgerechter Nahrung um so wichtiger ist.
Solange hier keine betreuten Taubentürme in meiner Stadt sind, füttere ich auch! Ich lasse kein(!) Tier verhungern, das ich leiden "sehe"!
Am "besten" - für die Stadttauben und die Menschen - wäre: - Verbot der Brieftaubenflüge und am besten des gesamten seltsamen "Sportes" (ein Tier als "Sportgerät? pervers...) - Einrichtung "betreuter Taubentürme oder Dachböden in Grossstädten im Stadtgebiet, wo die Tauben gefüttert und - wichtig - ihnen Nester zum Eier legen angeboten werden und diese Eier dann durch Gipseier ersetzt oder durch Schütteln unfruchtbar gemacht werden - die EINZIGE tierfreundliche und moralisch verantwortliche Methode, die Anzahl der Tiere auf niedrigem Level auf DAUER(!) zu halten...leider aufgrund der jahrzehntelang "verhetzten" Bevölkerung schwer realisierbar oft nun, obwohl viele Stadtbeamte die Fütterungsverbote etc schon als FALSCHE Richtung erkannt haben insgeheim...