Bezogen auf Religion.

Ich stelle mich meiner Vergangenheit in allen Bereichen!
Wir brauchen uns nicht zu fürchten, wenn wir die Hilfe Gottes in Anspruch nehmen.
Christus ist für unsere Verfehlungen am Kreuz gestorben. Deshalb wird das, was Er für uns getan hat als "EVANGELIUM" = die "FROHE BOTSCHAFT" bezeichnet.
Darum ladet Jesus die Menschen:" "KOMMT HER ZU MIR ALLE, DIE IHR MÜHSELIG UND BELADEN SEID, ICH MÖCHTE EUCH ERQUICKEN." Matthäus 11, 28. 29
Er möchte uns die Last der Schuld abnehmen, aber auch zugleich einladen seinem Beispiel zu folgen.
"LERNET VON MIR, DENN ICH BIN VON HERZEN DEMÜTIG UND SANFTMÜTIG, DANN WERDET IHR FRIEDEN FINDEN IN EUREN HERZEN."
Durch Ihn können wir einen Schlussstrich hinter unsere Vergangenheit ziehen und mit Ihm ein neues Leben beginnen.
Das ist die große Chance, die wir alle haben.
Wenn wir uns für seine Liebe öffnen und sie im Vertrauen annehmen, dürfen die Erfahrung machen, die Johannes beschrieben hat:
"FURCHT IST NICHT IN DER LIEBE, SONDERN DIE VÖLLIGE LIEBE TREIBT DIE FURCHT AUS, DENN DIE FURCHT MUSS VOR DER STRAFE ZITTERN. WER SICH ABER FÜRCHTET, DER IST NICHT VÖLLIG IN DER LIEBE.
LASSET UNS LIEBEN, DENN ER HAT UNS ZUERST GELIEBT." 1. Johannes 4, 18. 19.
Solipsist am 23. Juni 2009 14:14 Warum ziehst Du immer wieder Bibelverse heran, wenn die Bibel keinerlei nachweisbare Autorität darstellt?
Doch sie besitzt Autorität!
Ihr Inhalt beweist uns ihren göttlichen Ursprung.
Die Schreiber bezeugen immer wieder, dass sich Gott ihnen offenbart hat.
Als einer der wichtigsten Beweise werden die vielen Vorhersagen angeführt, die wir in der Bibel finden.
Denn zukünftige Ereignisse können Menschen nicht vorhersagen.
Beschäftige Dich einmal mit diesem Thema!
Solipsist am 23. Juni 2009 16:38 "Ihr Inhalt beweist uns ihren göttlichen Ursprung."
Wie?
"Die Schreiber bezeugen immer wieder, dass sich Gott ihnen offenbart hat."
Und? Du bezeugst auch das Du mit ihm redest. Ob Du das nun hinschreibst oder sagst, es bezeugt nichts. Es ist und bleibt bloße Behauptung.
"Als einer der wichtigsten Beweise werden die vielen Vorhersagen angeführt, die wir in der Bibel finden."
Benenne zweifelsfrei zutreffende Aussagen. Keine Kaugummi-dehnbaren Verse die ungefähr in eine Richtung zeigen, sondern konkret eingetroffene Vorhersagen.
"Denn zukünftige Ereignisse können Menschen nicht vorhersagen."
Richtig.
"Beschäftige Dich einmal mit diesem Thema!"
Habe ich. Wie auch Du mittlerweile wissen solltest.
Anscheinend hast Du dabei nichts mitbekommen, sonst wüsstest Du, dass es viele geschichtliche Vorhersagen gibt, die sich erfüllt haben.
Erfüllte Prophetie ist ein Beweis für den göttl. Ursprung der Bibel!!
Solipsist am 24. Juni 2009 08:41 WELCHE, Stefek, WELCHE?
Benenne diese.
Aber ja, dass habe ich ganz vergessen, die stimmen sowieso nicht, weil alles nur erfundene Behauptungen sind.
Auf Dich treffen die Worte Jesu zu: "Mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nichts" und warum? Weil sie nicht wollen.
Jesus hatte viele Wunder gewirkt. Dann sagten die Skeptiker: Gib uns noch ein Zeichen, damit wir Dir glauben können."
Er gab zur Antwort: "Euch wird kein weiteres Wunder mehr gegeben. Nur mehr eines: "Das ZEICHEN des JONAS".
Was hat Er wohl damit gemeint? Es war das größte Zeichen, dass Er den Menschen als Beweis seiner göttlichen Sendung gegeben hat! Aber was war es für ein Zeichen?
Solipsist am 24. Juni 2009 08:57 Verliere Dich nicht in Deiner Kritikresistenz und sage mir bitte, welche Erfüllte Prophetie für Dich ein Beweis für den göttl. Ursprung der Bibel ist.
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Übrigens. Nur damit Du weißt was Sache ist. Es ist nicht mein Bestreben alles niederzubügeln. Ich glaube von jetzt auf gleich an einen Gott oder was auch immer. Es muss schlicht die der Realität am nächsten liegende Tatsache sein und ich glaube sie.
Alles was ich dazu bräuchte ist jemand der mir vermittelt das die Gotteshypothese auch am nächsten der Realität gleichkommt.
Im Gegensatz zu Dir glaube ich nämlich nicht das was sich am besten anfühlt, sondern das was am wahrscheinlichsten ist.
Und das ist nun mal eine Welt in welcher sich Göttlichkeit nicht nur nie zeigte, sondern darüber hinaus auch für nichts eine Funktion hat.
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Hast Du Argumente die nahelegen das dem doch so sei, ich bin sofort dabei.
Also fange mal an und sage mir bitte, welche Erfüllte Prophetie für Dich ein Beweis für den göttl. Ursprung der Bibel ist.
Daniel 2/7/8/9 Lies bitte diese Kapitel durch. Wenn Du Frage dazu hast, dann lasse es mich bitte wissen.
Genereller Hinweis: Diese Kapitel beleuchten geschichtliche Vorhersagen mit unterschiedlichen Aspekten und Schwerpunkten.
Ich möchte noch nicht mehr darüber sagen, um Dich nicht in irgendeiner Weise zu beeinflussen.
Du kannst Dir selber Deine Meinung bilden.
Wenn Du Konkretes wissen möchtest kann ich Dir schriftliche Unterlagen zukommen lassen, die aber sehr umfangreich sind.
Ich habe diese nicht im Computer gespeichert.
Jesaja 53 Proph. Hinweis auf den Messias.
HG Stefek
Solipsist am 27. Juni 2009 11:06 Alexander der Große? Nebukadnezar II und das Haupt aus Gold? Usw?
Ja ja, ist alles bekannt.
Die Masse macht's! Wenn ich alles prophezeie und auch das Gegenteil davon, dann wird schon irgendwas irgendwann eintreffen, womit ich dann auf Schäfchenjagd gehen kann. Wenn man das ganze Zeugs auch noch äusserst interpretionsbedürftig formuliert, dann kann erst recht nichts schiefgehen weil ich meine Trefferquote erhöhe.
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„Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum. Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr das alles seht, dass das Ende vor der Tür steht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft.“ Matt 24 (32-34) s. auch Markus 13 (28-30) Lukas 22 (29-32)
Das auch nur eine einzige falsche Prophezeihung das Gesamtwerk zum Einsturz bringt, wird freilich ignoriert.
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Meine Lieblingsprophezeihung:
Laut Bibel sollte Damaskus "keine Stadt mehr sein" und für immer verlassen sein und mit dem Königtum von Damaskus sollte es aus sein!
"Dies ist die Last für Damaskus: Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufen; seine Städte werden verlassen sein für immer, dass Herden dort weiden, die niemand verscheucht. Und es wird aus sein mit dem Bollwerk Ephraims und mit dem Königtum von Damaskus; …"
(Jesaja 17,1-3)
Hierzu ist anzumerken, dass Syrien heute eine Republik ist, sodass es mit dem Königtum von Damaskus in der Tat aus ist. Ansonsten widerspricht die Realität aber unbestreitbar dieser schrecklichen Prophezeiung, denn bekanntlich ist Damaskus eine Millionenmetropole und somit also eindeutig kein "zerfallener Steinhaufen" und auch keineswegs für immer verlassen!
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Hier noch mehr davon:
Solipsist am 27. Juni 2009 11:07 Hier der Hauptteil:
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Auch wenn es nichts bringt, da Du Gegenargumente nicht nach deren Stichhaltigkeit oder Überzeugungs- und Wahrheitsgehalt beurteilst, sondern einzig danach ob sie für oder gegen Gott sprechen, da Du Dich mittlerweile gegen Kritik immunisiert hast, lies bitte dennoch dies hier:
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http://www.dittmar-online.net/religion/zirkel/prophetie.html
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http://www.dittmar-online.net/religion/bibel/bibel_prophetie.html
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http://www.dittmar-online.net/religion/bibel/prophetie_jesus.html
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Ich habe Deine Verse auch gelesen und der Textumfang ist in etwa der gleiche.
Lies es bitte.
Solipsist am 28. Juni 2009 12:23 Und, Stefek, falls Du noch das hier mal in seiner Tragweite erfassen würdest:
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"Es bedarf nichts als Geschwätz, um beim Volke Eindruck zu machen. Je weniger es begreift, desto mehr bewundert es. Unsere Väter und Lehrer haben oft nicht das gesagt, was sie dachten, sondern was ihnen die Umstände und das Bedürfnis in den Mund legten."
Gregor von Nazianz, Kirchenlehrer * um 390
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"Gregor von Nazianz, auch Gregorius von Nazianzus, altgr. Γρηγόριος Α´ ὁ Ναζιανζηνός, Γρηγόριος ὁ Θεολόγος (* um 329 in Arianzos bei Nazianz (östl. von Aksaray) in Kappadokien; † 25. Januar 390), war Bischof von Sasima in Kappadokien, dem heutigen Çavdarlı, kurzzeitig Metropolit von Konstantinopel und mit Basilius dem Großen und dessen Bruder Gregor von Nyssa einer der drei kappadokischen Väter, die auch als das kappadokische Dreigestirn bezeichnet werden. Alle drei prägten die Theologie des 4. Jahrhunderts mit der Ausarbeitung der Lehre von der Trinität entscheidend."
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Ich halte es für wahr, dass es ein Gericht geben wird. Weil ich mein Leben Jesus Christus geweiht habe, ist es für mich Fact, dass einen Freispruch für mich gibt. Aus Freiwilligkeit u. Dankbarkeit führe ich jetzt ein Leben nach seinen Vorgaben.
Oft ertappe ich mich dabei, eigentlich täglich, das Gefühl zu haben, mit meinem gelebten Leben vor Gott nicht bestehen zu können. Ein Gefühl, das in der Bibel vielfach bezeugt ist (König David in Ps 51 nach seiner großen Schuld, Jesaia bei seiner Berufung in Jes 6, der Seher Johannes bei seiner VisionL Offb 1, - sie alle erschraken im Angesicht der Heiligkeit Gottes und ihrer eigenen Unheiligkeit). Trotzdem, nein gerade deshalb finde ich es unbedingt heilsnotwendig, Christus auf meiner Seite zu haben, der mich vertritt als Anwalt meines Lebens, meine Schuld auf sich nimmt, mir seins dafür gibt - DURCH ihn verliere ich die beschriebene Angst und ich kann den 1. Johannesbrief verstehen: "Furcht ist nicht in der Liebe."

Ich gehöre zwar keiner Religion an, denke aber schon, dass manches Verhalten nicht "ungesühnt" bleibt. Trotzdem sollte man sich in seinem Leben nicht nur gut verhalten, um "später" keine Himmelsstrafe zu bekommen!

Ich brauche mich nicht zu fürchten, da ich durch Jesus Christus Vergebung geschenkt bekommen habe und aus Liebe zu ihm und den Menschen nicht absichtlich falsch handle.

Ich vertraue auf die Barmherzigkeit Gottes, der mir meine Sünden verzeiht.

Ich fürchte mich nicht davor, weil ich alles was ich mache, nach bestem Wissen und Gewissen mache. Ich kann jeden morgen beruhigt in den Spiegel schauen und beabsichtige auch mit dieser Haltung das zeitliche zu Segnen.
Sollte dies aber, für wen oder was auch immer, nicht ausreichen, dann kann ich daran auch nicts ändern.
Ich habe HIER mein bestes gegeben! Mehr geht nicht. Sorry!

ich weiß nicht .. ich würde meine weise zu leben nicht extra für meine religion ändern. Aber gedanken macht man sich natürlich schon aber ich fürchte es nicht wircklich ^^

Die Konsequenzen bekomme ich schon auf der Erde. Brauch ich nicht zu warten.
Die Hölle ist eine Erfindung der Menschen, um andere (Kinder, Diener, Volk...) unter Kontrolle zu halten.
Da gebe ich Dir recht, dass es jetzt schon Konsequenzen für uns gibt.
Das bedeutet aber nicht, dass wir uns trotzdem vor Gott verantworten müssen.
Doch haben wir alle eine Chance, die ich in meinem Kommentar beschrieben habe.
jobo22 am 24. Juni 2009 11:23 Wir gehören zur "göttlichen" Einheit. Die Personifizierung Gottes ist geschichtlich nachzuvollziehen, aber meiner Meinung nach vollkommener Unsinn.
Keiner wird dich richten und vor niemanden musst du dich "nachher" verantworten.
Gerichtet wirst du auf der Erde und ich meine keine weltlichen Gerichte in diesem Sinne oder etwas Ähnliches.
Verantwortung trage ich auf der Erde - nicht irgendwann...
Da wurde m.M. nach zuviel interpretiert.

Da die Bibel sagt, daß der Lohn der Sünde der Tod ist - bin ich also direkt nach dem Tod sündlos.
Ok, ich habe dann auch erstmal nichts davon, weil ich dann tot bin und nichts mehr tun kann (Prediger 9 Vers 5 bzw. 10), aber wenn ich dann irgendwann mal auferstehe, werde ich dieses neue Leben zunächst sündenfrei beginnen können.

Ich habe Jesus in mein Leben aufgenommen. Er ist für meine Sünde gestorben und hat sie an meiner Stelle auf sich genommen. Er vergibt. Kein Grund also zur Furcht vorhanden.
Ich kann Deiner Aussage nur völlig zustimmen!
Ich bin nicht religiös,außerdem lebe ich so,daß ich keinen Grund zum fürchten habe.
Ich glaube an den Blödsinn nicht.
Sollte ich mich wider Erwarten irren: Dann komme ich eh in die Hölle, da bin ich mir sicher. Aber: Ich gehe durch den VIP-Eingang!!!

Ich lasse mich einfach nicht erwischen!

Tue recht und scheue niemand.

danach bin ich hin... also nein

...auch das ist mir Latte

ich fürchte mich nicht aber es ist mir auch nicht egal
Nein,bin ja ein guter Mensch

ich glaube nicht, das da noch was kommt.........

Also, wenn ich erst nach dem Tod für alles bestraft würde, was ich so verbockt habe... schön wärs! Das Leben rächt sich meist schon ganz von alleine. Und Angst vor einer Strafe für meine irdischen Verfehlungen habe ich lange nicht mehr. Es gibt Tage, da stelle ich mir sogar vor, wie ich als Atheist vor dem Allmächtigen stehe und von IHM Rechenschaft für seine schlampige Arbeit fordere. Auf diesen Moment könnte ich mich fast freuen, wenn ich denn noch glauben könnte.

Ich bin nämlich nicht religiös und deswegen mache ich mir auch keine Sorgen um die Zeit nach dem Tod.
Völlig egal welchen Glaubens Du bist...
Das ist mal eine so richtig schöne Antwort.
Mein Kompliment.
Gänsefüßchen
Das ist richtig, doch damit werden meine Verfehlungen nicht aus der Welt geschafft.
Wenn jemand ein Gesetz des Staates bricht und deshalb vor Gericht kommt, wird nicht nur über sein gesetzeswidriges Verhalten gesprochen, sondern auch über die Konsequenzen, die sich daraus ergeben.
Dasselbe ist der Fall, wenn wir die Ordnung Gottes übertreten haben. Dafür gibt es genauso Konsequenzen.
Wenn wir das nicht wahrhaben wollen, belügen wir uns selbst.
Doch für diese Konsequenzen hat Gott einen Ausweg geschaffen.
Darüber habe ich in meinem Kommentar geschrieben!!
Wir belügen uns erst selbst, so wie Du sagst, wenn die Existenz Gottes gsichert ist. Doch sie ist noch nicht einmal wahrscheinlich.
Was man von Gott erkennen kann zeigt sich an seiner Schöpfung. Der Kosmos und das Leben sind nicht von sich alleine entstanden.
Die Menschen haben sich deshalb ein System geschaffen, mit dem sie sich selbst beweisen, dass es keinen Gott gibt.
Damit sind wir aber Gott nicht los geworden und damit auch nicht unsere Verantwortung Ihm gegenüber.
Auch wenn der Mensch Gott leugnet, Gott verleugnet uns nicht.
"Was man von Gott erkennen kann zeigt sich an seiner Schöpfung. Der Kosmos und das Leben sind nicht von sich alleine entstanden."
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das ist 100% reine pure unbewiesene Behauptung.
wieso stellst Du unbewiesene Behauptungen auf und spinnst von dort aus Deine Thesen weiter?
Was man von Gott erkennen kann zeigt sich an seiner Schöpfung?
Zeige das auf!
Stefek, genau umgekehrt: Die Menschen haben sich ein System geschaffen, in dem sie sich in einem Zirkelschluss immer wieder selbst beweisen, dass es Gott gibt. Man nennt das Religion.
Wenn Du das Religion vorwirfst, dann kann ich das genauso für die Evolutionisten anführen. Auch sie haben sich ein System geschaffen, um sagen zu können, wir brauchen keinen Gott um die Entstehung des Kosmos zu erklären. Sie gehen auch von einer Annahme aus!
Ne ne lieber stefek, damit kommst Du nicht durch. Der Unterschied zwischen Wissenschaft und Religion ist eben genau der, dass Wissenschaft nicht von Annahmen ausgegeht, sondern von verifizierten Tatsachen. Das gilt auch für die Evolutionslehre.
Außerdem, Stefek, sagt die Evo absolut gar nichts zum Ursprung des Lebens aus. Nichts!
Wer dieses Argument anbringt, belegt sofort immer recht eindrucksvoll das er die Prinzipien der Evo nicht begriffen hat.
Die Evo muss man nicht glauben Steff, die muss man nur verstehen. Sie beschreibt völlig klar und schlüssig den Prozess der Wandlung, nicht des Ursprungs.
Und dies, wie Valentin schon sagt, nicht dogmatisch, sondern jederzeit hinterfragbar.
Evolutionist?
Ich bin auch Radioist und Autofahrist.