Unser Fahrzeug wurde bei der Einfahrt auf einen Parkplatz aufgrund herausgebrochener Steine/Regenrinnen stark am Kat beschädigt. Der Schaden wurde unverzüglich der zuständigen Hausverwaltung gemeldet (innerhalb 3 Stunden). Diese benötigte über 3 Wochen um den Schaden an den Eigentümer weiterzuleiten; dieser wiederum hat es nach insgesamt 2 Monaten noch nicht geschafft, unseren Schaden an seine Versicherung weiter zu leiten. Die Hausverwaltung sowie der Eigentümer weigerten sich uns gegenüber die zuständige Versicherung bekannt zu geben. Über 7 Ecken habe ich dann erfahren, wer die zuständige Versicherung ist und habe den Schaden dann nach 2 Monaten endlich selbst der Versicherung gemeldet. Diese handelt auch schnell, will aber eine Ausfall-Entschädigung höchstens für 14 Tage zahlen. Kann dies rechtens sein? Das Verschulden lag nicht bei uns, nicht bei der Werkstatt, sondern eindeutig beim Eigentümer! Wie komme ich hier zu meinem Recht?
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(viellicht hilft dir dieser Link. Warum, ist dein Auto nicht mehr betriebsbereit?)
http://www.reissenberger.com/verkehrsrecht/verk_schadenspositionen.htm
Eine Nutzungsausfallentschädigung kann jedoch nie fiktiv beansprucht werden, sondern immer nur bei einem konkreten Ausfall der Nutzungsmöglichkeit des Pkw. Bei (Weiter-) Benutzung eines beschädigten Pkw kann also keine Nutzungsausfallentschädigung beansprucht werden.
Anstelle von Mietwagenkosten kann der Geschädigte dann folgende Beträge für die entgangene Nutzung seines privaten Pkw´s geltend machen.
http://www.abc-recht.de/ratgeber/auto/muster/nutzungsausfall.php
http://www.versicherung-und-verkehr.de/index.php/index.php?id=254
Ich frage mich, wenn die Hausverwaltung und der Eigentümer damit solange auf sich warten ließen, und du denen es ebenso nicht schneller "beibringen" konntest, warum soll die Versicherung für ein verspätete Meldung von 3 Monate aufkommen? Willst du sagen, dass du die ganze Zeit ohne Auto bist?