Ohne Berandung gibt es Kuno Funke's Auftriebsrührwerk über Tragflächen und Thomas R. Lane's Rotationsgebläse mit Abstrom über Ringkrempe (Senkrechtflieger) sowie H.Dieter Goeres' Rotationssogdrehscheibe über Kreisboden. Die Frage ist, ob man und wie man eine Berandung der druckerniedrigten Auftriebskreisfläche hinbekommt, gegen Seitenwindstörung. Wenn Strömung nicht frei abziehen kann (Berandung), steigt da der Zentrifugalkraftdruck allseitig, also auch nach unten, und senkt den Sogeffekt? Oder könnte man mit Mitrotierenlassen eines sich verjüngenden ob. Ringes, der dort auch Zentrifug.-Druck erführe, den Fliehkraft-Störungsdruck nach unten neutralisieren, damit voller Sog auf Kreis bleibt?

Lieber caspihauser,
was möchtest Du denn von den Usern erfahren? Welchen Tipp möchtest Du? Schon im vergenagenen Jahr wurdest Du aufgrund Deiner unpassenden Fragen einige Male ermahnt. Bitte beachte dies nun endlich bei Deinen nächsten Beiträgen.
Lieben Gruß.
Peter vom gutefrage.net-Support

WAS willst Du eigentlich wirklich wissen?!Über diese Thema gibt es genügend Berichte und Aufsätze im gesamten Netz.Google hilft auch Dir!
Ich bin mit Dir der Meinung, dass mit 320.000 km von hier bis zum Mond, also mit einfacher Lichtgeschwindigkeit komme ich daher zu langsam, wenn ich sage, am Billigsten und zuverlässigsten, umweltfreundlichsten, sparsamsten und Günstigsten in der Anschaffung kommt man mit dem Selbstbau eines dreirädrigen Leichtmetallbaus aus Duralmin für die Karosserie und einer Pressholzhülle mit aufgebrachten Solarzellen weg, hybridmähssig verstärkt durch Batteriespeisung für die schwarze Nacht, und gegen Weggeblasen-werden von der Fahrbahn bei Sturmböen gesichert durrhh ein von mir erfundenes Leichtfahrzeug-Schwungringsystem aus zwei Teilen (1979 patentiert worden: DE2511753-C2), einmal zum Speichern der Energie bei Talfahrten -- Mitlaufenlassen des Schwungringes oder Schwungrades und anschliessendes gyroartiges Speichern --, zum anderen zum Speichern der Schwungenergie beim Bremsen nicht durch Reibung, sondern durch Einsatz eines bis dahin stillstehenden zweiten Schwungringes oder -rades, dessen Rotationsenergie nachhero beim Wiederlosfahren mit dem "Solaro" für das Starten genutzt wird; - somit dort ebenfalls Energie gespart. Diese zwei massiven und einzigen schweren Teile des Fahrzeuges, die gegen Kreiselwirkung in einer wassergebetteten Kugel aufgehängt werden können und somit das Fahrzeug nicht in seinen Kurvenfahrten beeinträchtigen, geben dem Fahrzeug genügend Gewicht, so dass es nicht von der Fahrbahn geweht wird, was bei derzeitigen anderen Leicht-Solarfahrzeugen leider der Fall sein kann (es sei denn man stiege aus, um den Sturm abzuwarten und in einem Unterstand auszusitzen). Dieses Fahrzeug braucht überhaupt keinen Sprit oder neudeutsch "Fijuhel" ausser der Sonne, die bei empfindlichen neuen Solarzellen auch bei Wolkenverhängung Lichtenergie sammeln und Elektronenfluss ein Gang setzen, besonders wenn noch verstärkt durch minimal Energie verbrauchende, elektret-unterstützte Lichtschimmerplastik. Alles Quatsch? Glaube ich nicht. Man forsche mal nach und vergesse anschliessend nicht, den offen stehenden Mund wieder zuzumachen. ---
Deine witzige Wiederholung meiner Antwort auf die Automobilalternativ-Frage anderenorts trägt hier nur insofern dazu bei, klarzulegen, dahs man auch witzig sein kann. Aber es ist ein Plagiat. Und Plagiat (siehe meine früheren Antworten, von denen du eine abgeschrieben hast) ssowie auch Verdrehungen (wenn welche dabei sind) sind unzulässig und zu beanstanden. Wenn du nicht weisst, was du amtworten könntest, dann lasse es doch einfach, oder meinst du, ich antwortete auf alle nur möglichen Fragen, da hätte ich aber viel zu tun. --
---hdito ~*~
Hallo Peter vom gutefragendienst.
Ich wurde also "ERMAHNT" ? Das ist ja toll.
ZU allen Fragen und eventuellen Mahnungen (ich verstand sie als dringliche Hinweise) habe ich schon geantwortet, wie dir aber vielleicht entgangen ist.
Jede einzelne Frage ist sowohl wichtig wie auch ratsuchend. Und auf Grund des kleinen Fensters zur Fragenerklärung konnte ich nicht immer die Frage ausführlich genug beschreiben.
Also ganz einfach: Mach das Fenster etwas gröhsser, und gleich von Anfang an bekommst du von mir, wenn ich mal Zeit habe eine solche Frage kniffliger Art zu stellen, auch die vollständige Beschreibung und Erklärung und die Nutzanwendung und die Ratsuche und den eventuell möglichen Tipp gleich dabei. Da ich aber auch andere Meinungen hören möchte (zur Sache), hatte ich die Frage mal gestellt.
Dadurch wird niemand ausser einigen Schwätzern gekränkt, die meinen, sie müssten überall ihren Senf dazu geben, wenn er auch nur aus Anpflaumungen und völlig neben der Sache liegenden Geistreicheleien besteht.
Dahs du auf die Seite der Senffabrikanten gegangten bist, das ist das ""Eigentlich UNFASSBARE"" - Du redest diesen Personen nach dem Mund, vor ihnen machst du Kotau?
---hdito ~*~
Überall nachzulesen? Wie kommt es dann aber, daahssß? tatsächlich das Dt. Patentamt eben die oben angedeutete Antwort, die schon in der Frage vorformuliert war, ablehnt und die Sache hat abwürgen lassen? Offengelegt gewesen ist es, aber dann nicht weiter gekommen.
Also einfacher formuliert: Wenn in einem Topf schnell gerührt wird, entsteht unten einerseits Sog über dem festen Boden, anderseits, da die gerührte Masse, beispielsweise Wasser oder Luft, nicht seitlich entweichen kann, sondern immer dieselbe bleibt, möglicherweise ein Zentrifugaldruck, auch nach unten, der dem Sog entgegen wirkt. Habe ich aber einen schrägen, sich nach innen oben verjüngenden Ring als obere Begrenzung über dem gerührten Medium, dann erführe er doch, wenn gleichsinnig und gleich schnell mitrotiert wird mit der Mediumsmasse, zwar keinen Sog mehr ((da keine Aneinandervorbeibewegung, sondern gleich schnelle Mitrotation)), aber dennoch wohl den Zentrifugaldruck, nun nach oben gerichtet; der würde sich gegen den Zentrifugaldruck nach unten auf den Boden ausgleichen zu null, was bedeutet, der Sog auf die Bodenfläche wirkt allein noch weiter, und damit entsteht für den oben offenen Behälter (mittig oben offen) doch in der Tat ein Auftrieb! Oder wer hat gewichtige Argumente dagegen? Denn erst wenn das klar ist, kann man Experimente machen. So ist der Gang in der Technik.
Ich stellte die Frage an Experten, die von sich behaupten, Experten zu sein, Niemand braucht darauf zu antworten, der kein Deutsch versteht oder der in der Sogtechnik nicht bewandert ist.
Und das Herunterleiern bei Wikipeida vielleicht falsch verstandener Meinungen und Thesen nützt hier GAR NICHTS. Es geht um nichts Geringeres als ein gegen Ausseneinwirkung (randseitig) geschütztes Auftriebssystem. Was das bedeutet, brauch ich Euch ja nicht zu sagen, oder? - Es ist eine qualitativ hoch stehende Frage. Denn die Argumente des Patentamtes waren bislang nur Antworten zu Terminfragen und Verfahrenskostenhilfeantrag, und dann ist die Sache eingeschlafen.
Denn wir Deutschen haben es ja, wir brauchen nicht mehr zu denken. Es ist alles in Butter und der Strom kommt aus der Steckdose, der Kaffe aus der Tasse und die Luft kommt aus dem Mund. Oder etwa nicht? -
---hdito ~*~
Zum Einstieg in die Frage hier noch die Zusammenfassung der Offenlegungsschrift: --> (Bundesrepublik Deutschland, Deutsches Patentamt): Aktenzeichen: P 38 23 215.4
Zusammenfassung der Erfindung:
(54) Wirbelsogbehälter zur Erzeugung eines Auftriebes für ein Flugzeug oder Wasserfahrzeug
Es geht darum, einen geschützten Auftrieb auf einer Kreisfläche, z.B. im Rumpf oder auf dem Rumpf oder bei den Tragflügeln eins Flugzeuges oder an/in einem Wasserfahrzeug, für U-Boote zum schnelleren Auftauchen, für Oberflächenwasserfahrzeuge zur Anhebung aus dem Wasser, um weiger Wasserwiderstand zu bieten, zu bewirken. Wenn aber in einem Behälter durch rührendes Rotieren des in ihm befindlichen Mediums – ob Luft oder Wasser – auf dem Behälterboden ein Sog induziert wird, entsteht aber gleichzeitig ggfs. in Folge dr Zentrifugalkraft eine kompensierende oder möglicherweise noch stärker als kompensierende Zentrifugalkraft mit Druckkomponenten nach allen Seiten, also auch auf den Behälterboden.
Da das Medium in der Hauptsache zu den Seiten hin geschleudert ist, wird ein Behälter mit schrägem, nach innen ansteigendem Wandungspaßring gewählt, der mit dem Rührwerk gleich schnell mitrotiert, bzw. an dem dieses befestigt ist, wodurch auf diesem Paßring an der Seitenwandung kein Sog, sondern nur Zentrifugaldruck wirkt. Der Druck nach oben hebt dann den Druck nach unten auf, so daß unten der gewünschte (Wirbel-)Sog allein wirkt und auf Grund des Unterdrucks einen zur Hebung führenden Auftrieb für den Behälter verursacht. {Auszug aus der Offenlegungsschrift DE 38 23 215 A1; (51) Int. Cl. /5 :
B64D 45/04 - B62B 43/02 } Anmeldungstag: 8.7.88; Offenlegungstag: 18.1.90; Erfinder: Goeres, Hans Dieter Wilhlem, M'gladbach.
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