Fünfzehnjähriger Sohn verkauft Hasch
Wir haben Hasch und eine Liste seiner "Gewinnbeteiligung gefunden. Können Sie uns bitte sagen und verdeutlichen, was das für unseren Jungen bedeuten kann? Außerdem haben wird festgestellt, dass er ein Klappmesser bei sich trägt....
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es kann passieren, daß die Infrastruktur des Handels bereits polizeilich bekannt ist und überwacht wird. Je nach Umfang des Handels kann das Knast bedeuten, aus dem er dann als staatlich geprüfter Kokshändler entlassen wird...
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Er macht Import/ Export, ist also im Verkauf tätig
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Warum kann ich das nicht so richtig glauben?
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Antwort von user1567 31.12.2012
kommt auf das volumen an. da hier nichts von platten und riesenbeträgen steht, nehme ich mal an, dass es sich hier um taschengeldgeschäfte handelt. aus den anderen beträgen lese ich eine hartnäckige uneinsichtigkeit heraus. auf abhängigkeitsrisiken und so wird er möglicherweise nicht reagieren, altersgemäß fehlt das verständniskonzept für sowas. klappmesser ist wahrscheinlich angeberei, trotzdem würde ich soetwas nicht dulden, erstmal unbefristet abnehmen, wegwerfen würde situation unnötig aufheizen. zum haschkonsum wird er nicht einsichtig sein, aber Du kannst ihn derbe ankacken, dass er illegales zeug in Deinem haus hat und damit auch Dich in schwierigkeiten bringt, dann hasch im klo wegspülen. ein wenig kiffen ist ja akzeptabel, und wenn Du ihm nicht zugestehst, dass er außer haus bei freunden mal einen durchzieht, wird Dir für ihn jede Glaubwürdigkeit fehlen. aber kein zeug im haus, und kein handel, das muss er einsehen, und dann kann auch sowas wie verantwortungsvoller umgang damit entstehen.
aber auch alternativen bieten, es muss immer etwas positves angepeilt werden, sonst ensteht missverhalten von alleine. eine reine deckel-drauf-politik wird nur zu stärkerer widerspenstigkeit führen.
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Falscher Freundeskreis. Bietet ihm Alternativen. Geht verständnisvoll und ohne zuviel Vorwurf damit um. Drogenberatung ist nur sinnvoll, wenn er es auch will. Da die ersten Schritte Richtung falsche Laufbahn schon eingeschlagen wurden, gehört leider eine gewisse Portion Strenge mit dazu.
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Shit verbrennen, Hintern versohlen und Taschengeld streichen.
Messer zerbrechen!
Ansonsten; wenn er erwischt wird kann das auch Knast bedeuten (Jugendarrest)
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du kannst davon ausgehen, dass er selbst kifft und verkauft, um seine sucht zu finanzieren. wenn er erwischt wird (und dass er irgendwann verraten wird, ist so sicher wie das amen in der kirche), gibt es ein verfahren vorm jugendgericht und vermutlich ne satte geldstrafe und / oder sozialstunden. dealt er in der schule, kann er ausserdem von selbiger fliegen. ich empfehle euch einen drogentest, und ist dieser positiv, einen gang zur drogenberatung.
Kommentar von Bobbesje 31.12.2012Das er selbst kifft hatten wir schon festegestellt. Bei einem bestimmten Verhalten wird man halt misstrauisch. Er hat nur keinerlei Respekt vor Konsequenzen. Das mit dem Handel haben wir am Donnerstag rausgefunden. Bevor wir ihn damit konfrontiert haben, haben wir versucht unsere zuständigen Drogenberatungsstellen zu kontaktieren. Pustekuchen. Entweder haben die gesagt, sie sind für unsere Region nicht zuständig oder bei der die zuständig wäre läuft ein Band, dass sie erst ab 02-01-2013 erreichbar sind. Darauf hin haben wir (anonym) bei unserer Polizeidienststelle angerufen. Dieser sagte, da er 15-jährig ist, wäre er vielleicht noch formbar. Wir sollen uns erst mit den Eltern des bekannten Freundeskreises zusammen setzen. Wenn dies nicht fruchtet, dann muss der junge Mann den steinigen Weg gehen. Ich muss dazu sagen, dass der Bub nicht mein leiblicher ist. Ich liebe ihn aber genau so. Daher ist es auch so schlimm für mich auch dabei zu sehen zu müssen, wie sehr der Vater leidet. Dennoch hatte der junge Mann gestern die Dreistigkeit bessesen uns um 25,00 Euro zu bitten und außerdem keinerlei Begreifen gezeigt, dass er heute zu Neujahr nur bis 02.00 Uhr weggehen darf unter der Vorraussetzung, dass der Vater die genaue Adresse hat, den Namen des Jungen wo er hingeht und davor mit den Eltern sprechen will. Diese Info hat er bis jetzt verweigert, will aber trotzdem gehen....
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Antwort von BossBanger 31.12.2012
Links eine Schelle, rechts eine Schelle und klar die Meinung sagen. Sowas geht garnicht.
Alternativen haben wir viele geboten. Selbst der Freund seiner Mutter, Karatelehrer, hat ihm eine VIP-Karte für das Fitness-Studio geschenkt. NICHTS. Mir tut es nur unendlich weh, das er nicht darüber nachdenkt, das er seiner Familie wehtut, sondern nur darüber, wie er das, was er möchte, weiter bekommt. Er hat sogar nach einer eigenen Wohnung verlangt. Der Vater war in seinen Augen die leichteste Alternative...