Frage von Bobbesje 31.12.2012

Fünfzehnjähriger Sohn verkauft Hasch

  • Antwort von gumball3000 31.12.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    es kann passieren, daß die Infrastruktur des Handels bereits polizeilich bekannt ist und überwacht wird. Je nach Umfang des Handels kann das Knast bedeuten, aus dem er dann als staatlich geprüfter Kokshändler entlassen wird...

  • Antwort von rikolah 31.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Er macht Import/ Export, ist also im Verkauf tätig

  • Antwort von holgerholger 31.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Warum kann ich das nicht so richtig glauben?

  • Antwort von user1567 31.12.2012

    kommt auf das volumen an. da hier nichts von platten und riesenbeträgen steht, nehme ich mal an, dass es sich hier um taschengeldgeschäfte handelt. aus den anderen beträgen lese ich eine hartnäckige uneinsichtigkeit heraus. auf abhängigkeitsrisiken und so wird er möglicherweise nicht reagieren, altersgemäß fehlt das verständniskonzept für sowas. klappmesser ist wahrscheinlich angeberei, trotzdem würde ich soetwas nicht dulden, erstmal unbefristet abnehmen, wegwerfen würde situation unnötig aufheizen. zum haschkonsum wird er nicht einsichtig sein, aber Du kannst ihn derbe ankacken, dass er illegales zeug in Deinem haus hat und damit auch Dich in schwierigkeiten bringt, dann hasch im klo wegspülen. ein wenig kiffen ist ja akzeptabel, und wenn Du ihm nicht zugestehst, dass er außer haus bei freunden mal einen durchzieht, wird Dir für ihn jede Glaubwürdigkeit fehlen. aber kein zeug im haus, und kein handel, das muss er einsehen, und dann kann auch sowas wie verantwortungsvoller umgang damit entstehen.

    aber auch alternativen bieten, es muss immer etwas positves angepeilt werden, sonst ensteht missverhalten von alleine. eine reine deckel-drauf-politik wird nur zu stärkerer widerspenstigkeit führen.

  • Antwort von eisn89 31.12.2012

    Falscher Freundeskreis. Bietet ihm Alternativen. Geht verständnisvoll und ohne zuviel Vorwurf damit um. Drogenberatung ist nur sinnvoll, wenn er es auch will. Da die ersten Schritte Richtung falsche Laufbahn schon eingeschlagen wurden, gehört leider eine gewisse Portion Strenge mit dazu.

  • Antwort von kalanak 31.12.2012

    Shit verbrennen, Hintern versohlen und Taschengeld streichen.

    Messer zerbrechen!

    Ansonsten; wenn er erwischt wird kann das auch Knast bedeuten (Jugendarrest)

  • Antwort von EquusCaballus 31.12.2012

    du kannst davon ausgehen, dass er selbst kifft und verkauft, um seine sucht zu finanzieren. wenn er erwischt wird (und dass er irgendwann verraten wird, ist so sicher wie das amen in der kirche), gibt es ein verfahren vorm jugendgericht und vermutlich ne satte geldstrafe und / oder sozialstunden. dealt er in der schule, kann er ausserdem von selbiger fliegen. ich empfehle euch einen drogentest, und ist dieser positiv, einen gang zur drogenberatung.

  • Antwort von BossBanger 31.12.2012

    Links eine Schelle, rechts eine Schelle und klar die Meinung sagen. Sowas geht garnicht.

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