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Führt Glaube dazu sich auf ein höheres Wesen zu verlassen statt selber was zu unternehmen?

gefragt von NudelsternchenNudelsternchen am 02.02.2009 um 1:53 Uhr

Ich habe vor ein paar tagen bei einer Freundin übernachtet und seid dem geht mir dieser gedanke nicht mehr aus dem Kopf....als sie ihren Sohn ins Bett gebracht hat, hat sie mit ihrem Sohn gebetet

lieber gott mach das alle wesen dieser erde immerwas zu essen, ein heim usw... haben, das alle Menschen friedlich zusammenleben leben...*

ich habe dabei gedacht das es schon traurig ist, wieso kann man nicht sagen...

lass uns dafür kämpfen/etwas dafür tun das alle wesen dieser erde immerwas zu essen, ein heim usw... haben, das alle Menschen friedlich zusammenleben leben...

das wäre doch die sinnvollere Variante - oder bin ich da zu idialitisch?

Würde gerne mal andere Meinungen dazu hören, weil mir der Gedanke nicht aus dem Kopf geht...

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Halbwissen
beantwortet von Halbwissen am 2. Februar 2009 01:58
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Hilfreichste Antwort

Wieviele DH willst Du haben? Es ist ja so leicht sich auf den lieben Gott zu verlassen. Da hat man keine Verantwortung mehr. Ich bin sicher die Millionen Ermordeten der Weltkriege haben sich auch auf den lieben Gott verlassen. Religion ist so lächerlich.

Kommentar von 907c574387fbcd64afbb005044344077smallmolinax am 2. Februar 2009 02:06

Bullshit!

Mir Verlaub, Kanonenfutter braucht keine Religion zu haben!

Kommentar von Simple_avatar9smallHalbwissen am 2. Februar 2009 02:22

Spätzchen, die haben größtenteils alle immer schön gebetet. Die Juden waren sicher fromme Leute. Der liebe Gott hat sie bloß alle hängen lassen.

Kommentar von 907c574387fbcd64afbb005044344077smallmolinax am 2. Februar 2009 02:33

Mein Täubchen, ich weiss, was du mir sagen willst. Und dennoch stimmt es nicht! Aber um es dir genauer zu erläutern, müssten wir ins Forum^^.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 2. Februar 2009 13:52

Wieder ein Urteil von außen - ohne Kenntnis der wahren Zusammenhänge.

Kommentar von Simple_avatar9smallHalbwissen am 2. Februar 2009 14:05

Joo, wenn wir dann ins Forum gehen läuft es darauf hinaus das die Wege des Herrn unergründlich sind und der Herr sich bei allem was gedacht hat. Die Standardausrede für jeden Sch... auf der Welt.


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nofre84
beantwortet von nofre84 am 2. Februar 2009 02:00
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es gibt sicherlich menschen,die sich darauf verlassen,dass gott alles für sie regelt,aber gott hilft dir nur,wenn du dir selbst hilfst.und im nachhinein bedankst du dich dafür,dass er dir die kraft gegeben hat,dinge anzugehen,bzw zu besorgen.den weg,egal,ob gläubig oder nicht,geht man immer dabei selbst.


Jennymausi222
beantwortet von Jennymausi222 am 2. Februar 2009 01:56
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man betet einfach weil man zu faul is selber was zu machen so einfach :P


jojobanuss
beantwortet von jojobanuss am 2. Februar 2009 02:04
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Ich denke, dass das viel mit der glaubenden Person zusammenhängt.. das kann man nicht verallgemeinern!

also bei "beten mit einem kind" denke ich mehr an: das kind soll wissen:"es gibt da jemanden (nennen wir es mal "gott"), der passt auf mich auf, auch wenn die mama und der papa nicht im gleichen zimmer liegen. es ist jemand da, der wacht über mich und hilft mir"

... ob das jetzt gut ist oder nicht, ist eine andere diskussionsfrage..

ich zb bin mit viel glauben und beten aufgewachsen (katholisch) und hatte in der nacht angst, dass der liebe gott in mein zimmer hineinsieht und mich immer sehen kann, und wenn ich was böses mach, schreibt ers auf eine liste.. hat sich dann in weiterer folge verstärkt, bin teilweise wachgelegen und hab mich verfolgt gefühlt, in dem glauben, dass die menschen, die gestorben sind (es waren ein paar tode, die ich als kind mitbekommen habe) auf mich schauen und alles sehen können, was ich mach.. ^^

um wieder zu deiner frage zurückzukommen: ich denke nicht, dass diese mutter sich blind auf den glauben verlässt und deshalb nichts mehr tut...

schöne nacht noch!


holodeck
beantwortet von holodeck am 2. Februar 2009 15:28
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Ganz sicher nicht. Es führt eher dazu, sich auch in Krisenzeiten innerlich ruhig und getragen zu fühlen, anstatt angesichts der schieren Fülle und Schwere des Dramas um einen herum den Kopf zu verlieren oder gar mitzuleiden. Um dann aus der distanzierten, dennoch liebevollen Gelassenheit heraus sinn- und planvoll zu handeln, anstatt sich womöglich in überstürztem, planlosem Aktionismus zu verheddern. Meine Erfahrung, meine Meinung und undiskutierbar ;-)


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 2. Februar 2009 13:51
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Nein, das tut er nicht. Glaube enthebt uns nicht der Verantwortung für unser Tun und Lassen.

Abgesehen davon wirkt Gott meistens durch die Menschen, die zu ihm gehören. Not sehen bedeutet also auch immer, tätig zu werden, weil man die Liebe Gottes für die betreffenden Menschen kennt und teilt.


holsch
beantwortet von holsch am 2. Februar 2009 02:00
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Deine variante ist die bessere.

sie erklärt aber auch, warum mächtig sein wollende, religionen erfunden haben.

wer in der ecke sitzt und das hinnimmt, was ihm vorgebetet wird, angst bekommt (hölle), ist leicht lenkbar...


Paule18
beantwortet von Paule18 am 2. Februar 2009 02:00
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Wenn man an Gott glauben kann, hat man das Gefühl, man wäre nicht allein mit seinem Problem!


Milwa
beantwortet von Milwa am 2. Februar 2009 01:58
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weil man so die Verantwortung abgibt.


freesengeist
beantwortet von freesengeist am 2. Februar 2009 01:58
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Glaube hat in meinem Leben nichts verloren...bin noch nicht so hoffnungslos:-) Dann eher Deine Variante:-)


zwoelvis
beantwortet von zwoelvis am 2. Februar 2009 01:55
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Der Glaube kann Berge versetzen...


molinax
beantwortet von molinax am 2. Februar 2009 01:54
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Es sollte einfach ein Einschlafritual sein!

Und glaub mir, bei deiner Variante schlafe ich auch gleich ein ^^!

oh, bitte jetzt nicht falsch verstehen!
Kommentar von A85ec3806be0e9452a006f95981d93c5smallkaesbrot am 2. Februar 2009 01:56

Wir führen gebetslose Schlafrituale und mein Kind kann bis zu 14 Stunden durchschlafen :)

Kommentar von 907c574387fbcd64afbb005044344077smallmolinax am 2. Februar 2009 01:56

Fussmassage?

Kommentar von A85ec3806be0e9452a006f95981d93c5smallkaesbrot am 2. Februar 2009 01:59

Nee, seit einem Jahr will er nur die Geschichte vom "Mondbär" hören. Kleine Fehler werden auch höchstpersönlich verbessert, wenn ich mich mal verspreche.

Kommentar von 907c574387fbcd64afbb005044344077smallmolinax am 2. Februar 2009 02:02

˘÷˘

Kommentar von Simple_avatar9smallHalbwissen am 2. Februar 2009 02:02

Da sieht was ein gutes Buch und etwas Valium doch bei Kindern bewirken können. Glückwunsch :-))

Kommentar von 907c574387fbcd64afbb005044344077smallmolinax am 2. Februar 2009 02:05

Shhhht, es schläft!

Und von Valium war doch gar nicht dir Rede, du Nase!

Kommentar von Fb5e440ec40d3ed74d4cadf0a8998e3dsmallzwoelvis am 2. Februar 2009 01:57

Das funktioniert genauso gut!

Kommentar von 907c574387fbcd64afbb005044344077smallmolinax am 2. Februar 2009 01:58

Ja, und morgen ist es fit und kämpferisch!


anonym
beantwortet von grisu210156 am 7. Februar 2009 16:27
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Glauben bedeutet - NICHT WISSEN - das sagt doch schon alles, oder


anonym
beantwortet von infrabest am 2. Februar 2009 10:22
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Das die Verhalten anderer Menschen nachdenklich stimmt ist sehr sehenswert. Es zeigt gleichzeitigt, dass du selbst auf de Suche bist zu finden was deine Seele bzw. Herz verlangt. Wenn Menschen zu Gott beten so zeigt sich in der Regel ein Vertrauen Ihm gegenüber aber auch die Abhängigkeit, nur mit seiner Kraft das Leben zu meistern. Es soll keiner sich anmaßen zu behaupten, er könne alle Problemme der Wel wie auch die seine aus eigenen Kraft und Anstrengung zu bewältigen. Es ist eine wunderbare Sache eine lebendige Beziehung zu unserem Herrn Jesus Christus zu haben, denn Er verspricht allen, die Ihn annahmen ein befreites friedvoles und erlebnissreichen leben. Wenn man das den eigenen Kindern vermitteln kann so kann das nur Gutes werden. Im ganzen Land werden Vorbereitungen für das Pro Christ geführt, das ende März statfindet. Dort kann man live erleben, wie andere zum Gott fanden, was sie erlebten, wie sich ihr Leben veränderte, Fragen stellen und natürlich Antworten bekommen. Das beste aber, man kann dort Gott begegnen. Macht dich doch sebst auf den Weg, probiert es aus. Keiner wird ausgelacht oder ausgeladen. Und wer nicht den Mut hat, betet dafür oder lass über Euch beten.


anonym
beantwortet von helmutfranz am 2. Februar 2009 08:31
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Wir können zwar für unseren häuslichen Bereich selbst tun was möglich ist,

aber den Frieden auf der Welt und daß es allen Menschen besser geht, das kann allein nur Gott, unser Vater im Himmel, der in Jesus selbst unsere Erde betrat!

Ich finde es deshalb sehr schön und beispielhaft, daß diese Frau mit ihrem Sohn so gebetet hat!

Die Verhältnisse auf der Erde sind so ungerecht, kompliziert und unlösbar, daß sie es wohl eingesehen hat, daß wir Menschen nicht fähig sind, selbst jemals eine Besserung zu erreichen.

Die Frau vertraut Jesus, und das ist richtig.

Gleichzeitig zeigt sie ihrem Sohn, daß es über den Menschen noch eine höhere Macht gibt, Jesus, an die sich der Mensch wenden kann!

Übrigens, ich finde, daß es auf der Erde schon genug Kämpfe gibt und daß schon genug Blut geflossen ist!

Siehst Du kleine Nachrichten?


Maximus40
beantwortet von Maximus40 am 2. Februar 2009 08:15
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Hallo Sternchen. Mich würde interessieren, wie denn so ein Kampf aussehen soll?


Soundfrau
beantwortet von Soundfrau am 2. Februar 2009 02:01
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"Lass uns dafür kämpfen..." ist meiner Meinung nach auch nicht richtig, sofern man den lieben Gott darum bittet. Der kann dann ja immer noch "nö" sagen - wie praktisch!
Solange man nicht das, was nach den eigenen Möglichkeiten möglich ist, macht, um das erbetene zu erreichen, ist es für mich Heuchelei und eine ganz schlappe Methode, das Gewissen zu beruhigen.


aline1507
beantwortet von aline1507 am 2. Februar 2009 02:01
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Kommt auch drauf an, wie alt der Kleine ist - er soll sein Gebet ja noch verstehen können.

Klar hast du ansonsten Recht!


Siam1
beantwortet von Siam1 am 2. Februar 2009 01:56
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ich denke, man muss erst an etwas glauben, damit man weiß wofür es sich lohnt zu kämpfen.


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