Frage von ANONXC, 48

Führerscheinklausel im Ausbildungsvertrag?

Hallo,

Habe in meinem Ausbildunsvertrag eine Klausel bezüglich Führerscheinerwerb bis 2016

Nun habe ich Gestern meine Praktische Prüfung verkackt! -> Werde demnach die Fahrerlaubnis nichtz bis zum angesetzten Termin erreicht haben!

Demnach die Frage: Ist die Klausel überhaupt Zulässig?? (Theoretisch grafragt, nicht in meiner situation... - da ich zb. aufgrund der führerscheinkosten wie Fahrstunden das Ausbildungsgehalt gar nicht ausreichen würde... bzw. man meines erachtens nicht erwarten kann, wenn man zb. 500,- verdient -> 350 Abtreten muss + Fahrkarte zum betrieb und dann lediglich 150,- für Fahrstunden (=ca 5stk.) Bleiben... ) Habe dazu leider Nix im Netz gefunden

Droht in meinem Fall die Kündigung, selbst wenn die Probezeit bereits vorbei ist?? bzw Konsequenz?

Gruss max

Antwort
von Lemo1991, 34

Das kommt drauf an, falls die Fahrerlaubnis Voraussetzung für die Ausbildung ist, kann ich mir zumindest vorstellen, dass ein Arbeitsgericht gegen dich entscheiden könnte. Aber falls du einen Job lernst, der keine Fahrerlaubnis erfordert, ist es unbegründet.

Kommentar von Lemo1991 ,

Also dir sollte klar sein, dass man im Bereich Logistik durchaus einen Führerschein brauchen könnte. Anders in einer Verwaltung zB.

Daher ist die Klausel zumindest streitbar, eine Voraussetzung für einen Job, der den Führerschein nicht erfordert, ist unzulässig.

Antwort
von Carlystern, 25

Warum fängst du ab 01. Januar die Ausbildung an? Das heißt nur das du für deine Ausbildung eben einen Führerschein brauchst und zwar zum Ausbildungsbeginn und nicht zum Jahreswechsel

Kommentar von ANONXC ,

habe zum 1.09. begonnen

Kommentar von Carlystern ,

Ah ok! Dann machst du eben die Prüfung noch einmal

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