BlackSun1 am 20.07.2009 um 9:08 Uhr
Was haltet ihr von einer Fahrerlaubniskontrolle oder Abgabe des Führerscheins? Neueste Meldung:3 Tote viele Schwerverletzte,79 Jähriger rast in eine Gruppe.

Junge Leute verursachen mehr Unfälle als ältere Verkehrsteilnehmer. Nur weil einer jetzt mal einenFahrfehler gemacht hat muss man nicht alle anderen verdammen.

ich finde das ist eigentlich nicht nötig!

Ich fände eine Art medizinischer Kontrolle sinnvoll. Die KFZ-Versicherer hätten alle Möglichkeiten, so etwas auf den Weg zu bringen. Andererseits muss man sich aber auch fragen, ob so mancher jüngere "PS-Hero" die mentale Eignung zum Fahren hat.
Schwer zu sagen. Junge Leute sind teilweise genau so gefährlich, wie Senioren. Die Jungen überschätzen sich/unterschätzen das Auto und die Alten stehen teilweise total neben sich, beim Autofahren.

Bis man untauglich zum Fahren ist z.B Gelenkscmerzen.
In Spanien gibt es eine Art Führerscheinbestätigung. Ab ca 45 Jahren muß jede/r in regelmässigen Abständen einen Test machen, mit dem sowohl die praktische als auch theoretische Fahrtüchtigkeit geprüft wird. Sollte nur nicht wieder als Gelddruckmaschine benutzt werden, wie das ja bei uns immer gleich der Fall ist.


Ich sage schon lange, dass ich das für sinnvoll halten würde! Die geistige und körperliche Eignung sollte geprüft werden!
Jawohl! Und der Gleichberechtigung halber auch gleich schon bei den 18-jährigen!
RBMannheim am 20. Juli 2009 09:59 Wird sie ja: Durch die Prüfung und dann gibt es da noch so etwas wie eine Probezeit!
Fakt ist aber, dass jemand, der vor dreißig Jahren den Führerschein gemacht hat, vermutlich nicht einmal mehr 50% der heute gültigen Vorschriften kennt! Und zum Körperlichen: Auch das halte ich für wichtig! Viele Menschen sind so "angeschlagen", dass sie keine zwei Treppen mehr laufen können, aber am Strassenverkehr nehmen sie teil! Das birgt Risiken, die man vermeiden könnte!
Also, ich lese viel öfter, dass junge Fahrer nach der Disco oder nach Festlichkeiten Unfälle mit Todesfolge oder Verletzten verursachen. Sollten wir dann nicht das Mindestalter heraufsetzen, vielleicht auf 21?
Evtl. würden auch psychologische Gutachten vor Erteilung der Fahrerlaubnis die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bescheinigen können...
auch die jungen flotten Fahrer sollten bedenken, wie sie in 50 Jahren antworten würden und ob sie das dann überhaupt noch können.Ob ältere Fahrer die sicher langsamer und manchmal auch falsch reagieren gefährlicher sind als mit Drogen jeder Art vollgepumpte Junge lass ich mal dahingestellt.

Juengere bauen mehr Unfaelle. Dort ist der Grund aber nicht koerperliches Unvermoegen sondern geistiges. Es wird zu schnell gefahren, man ueberschaetzt sich und und ....
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Die Ueberpruefung ab 65, ob man noch in der Lage ist zu fahren, ist OK, - aber das muss im Zusammenhang geschehen mit jaehrlichen Psychologischen Untersuchungen bis zum 28. Lebensjahr, ob man SCHON charakterlich in der Lage ist zu fahren, ob man schon gelernt hat, sich an Regeln zu halten usw usw ...

es geht ja hier net um MPU oder ähnliches sondern um ne einfach untersuchung..machen andere EU Länder doch auch schon und ein Fahrer von CE/DE muss seinen von Anfang an alle 5 Jahre mit (Augen)ärtzlichen gutachten verlängern lassen..wieso also net beim pkw

bestimmte plötzliche ereignisse lassen sich nicht fest voraussagen: als ich mit 42 jahren einen schlaganfall hatte, war es nur ein glücklicher zufall, dass ich im büro nur eine kaffee-tasse in der hand hielt und nicht schon mit dem auto unterwegs nach hause war. zum wort "rasen": im verhältnis zum stehenden laternenpfahl "rasen" auch fußgänger durch die gegend, obwohl sie sich "nur" mit schrittgeschwindigkeit bewegen. ansonsten halte ich aber seh- hör- und reaktionstests für ältere autofahrer durchaus für sinnvoll.