Frage von lalalalollalala, 130

Fühlt sich hungern echt an wie eine Droge?

Hallo, ich habe schon oft gelesen das hungern sich anfühlt wie eine Droge . Auch wenn man fastet . Wieso ist das so ? Und wie äußert sich dieses " wie eine Droge "?

Antwort
von semiaktiv, 72

Nein.
Man bezeichnet Essstörungen auch als 'Sucht' weil ein Erlebnis am Anfang der Krankheit (z.b. schneller Gewichtsverlust), ein positives Gefühle ausgelöst hat, das Patienten immer wieder aufs neue erleben wollen. Dieses Glücksgefühl wird also stets angestrebt, ähnlich wie der Rauschzustand bei einer Drogensucht.
So wie ein Drogenabhängiger es kaum erwarten kann, sich den nächsten Schuss zu setzen, will der/die Magersüchtige die Kilos auf der Waage fallen sehen.

Antwort
von Bharidi, 62

Kann mir vorstellen, dass der Körper kurz vor dem Hungertod Glückshormone ausschüttet, um die Schmerzen zu unterdrücken, die durch den Abbau/Verzehr der Organe versursacht wird. Dann hat man vielleicht auch diesen rauschähnlichen Zustand, wo man sich Dinge einbildet und nicht mehr alles richtig mitbekommt.

Beim Fasten kann ich mir diesen Zustand eher nicht vorstellen, da man nicht komplett aufs Essen verzichtet, sondern sich lediglich auf das Nötigste beschränkt. Ansonsten wärs ja (ver)hungern und nicht Fasten.

Antwort
von MichelleMSP12, 14

Hey, an sich fühlt sich hungern nicht an wie high zu sein oder sonst was, aber dieses Hungergefühl macht süchtig. Es wird eben zur Sucht nichts zu essen und schmerzen, oder eben Hunger zu empfinden. Und man ist stolz wenn man es verspürt. 

Antwort
von Snikers32, 78

viel wegen dem adrenalin schub den man bekommt (ich weiß nicht ob man einen bekommt ich kanns mir aber vorstellen)

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