Frage von DaddyGallard, 298

Fühlt ihr euch in Deutschland unterdrückt und darf man sich noch heute über Religionen unterhalten und den anderen als Ungläubige abstempeln?

Es gibt z.B das Thema Religion und viele Glauben an verschiedenes aber ist es erlaubt laut Religionsfreiheitund freie Meinungsäßerung seinen gegenüber zu sagen das man dagegen ist ?

Oder wird man in dieser hinsicht eher unterdrückt und man hat eher Angst da was zu sagen " sonst passiert einen was "

Liebe Grüße DaddyGallard

Antwort
von Schwoaze, 104

"Ungläubig"... das hat so einen "muslimischen Unterton". Dieser Ausdruck war doch früher nicht  geläufig.

Ich bin in Ö zu Hause, wo es nicht viel anders sein wird als in D. Und nein, ich fühle mich nicht unterdrückt. Und natürlich kann man sich über Religionen unterhalten, darüber diskutieren, auch streiten.

Letztendlich ist Religion aber eine sehr persönliche Angelegenheit. Du kannst jedem sagen, dass Dir dies oder jenes an seiner Religion nicht passt. Aber das wars dann auch schon. Vorschreiben kannst Du ihm nix, solange er sich an die gültigen Gesetze hält. Es kommt sicher auch auf den Ton an, der noch immer die Musik macht.

Höflich, freundlich und nett miteinander umgehen, das hilft in allen Lebenslagen.

Kommentar von matmatmat ,

Ungläubig ist eine Bezeichnung aus religiöser Sicht. Konfessionsfrei oder Religionsfrei wären die angemesseneren Worte. Aber ich mag "ungläubig" eigentlich, das transportiert auch wenn es nicht um Religion geht, das man nicht jedem Hansel alles glaubt und bedanke mich höflich wenn man mich so nennt. Dabei mißverstehe ich auch absichtlich mal den Ton in dem es gesagt wird.

Antwort
von ProfFrink, 61

Naja, das sind ganz viele Fragen auf einmal. Der Reihe nach:

In Deutschland herrscht Religionsfreiheit und das nicht nur theoretisch. Also die Polizei hat nichts dagegen, dass Du Dich über Religion unterhälst. Nun ist aber Religion nicht gleich Religion. Sich ganz allgemein über Religion zu unterhalten ist ja auch noch keine Heldentat. Jeder philosophiert mal gerne über dies und das. Und so lange es unverbindlich bleibt, passiert Dir auch nichts.

Sich zu Jesus Christus zu bekennen ist schon etwas anderes. Hier musst Du schon mit "natürlichem Gegenwind" rechnen, weil man ja die Konzepte dieser Welt stört oder sich zumindest gegen den Mainstream stellt. Wer lässt sich schon gerne erzählen, dass er Hilfe benötigt. Das geht mächtig gegen unseren Stolz. Also wundere Dich nicht. Aber ist das schlimm? Ist uns was anderers versprochen? Und hier in Deutschland ist das alles noch milde, sehr milde.

andere als Ungläubige abstempeln?

Das solltest Du gar nicht tun! Jeder glaubt erst einmal das, was er aufgrund seiner Lebenserfahrung selbst erlebt hat. Wer glauben kann, der ist erst einmal fein heraus und sollte erst einmal darauf bedacht sein den anderen freundlich dazu einzuladen, den einen oder anderen Zusammenhang neu zu überdenken. Für mich persönlich gilt die Regel: Jeden Disput über Religion so beenden, dass der andere gerne wieder mal mit einem Christen spricht.






Antwort
von seguiendo, 29

Durch den Staat nicht, die Gesetzte gewährleisten Gott sei Dank Meinungs- und Religionsfreiheit. Ob diese de facto auch gegeben ist, hängt dann aber natürlich noch von dem sozialen Umfeld ab, in dem man sich befindet. z.B. habe ich -obwohl ich selber katholisch bin- mich sehr erschreckt, als ich aus einer Gegend, in der die meisten Menschen Agnostiker waren (also keiner Religion angehörten und weder davon überzeugt waren, es gebe Gott, noch davon, es gebe ihn nicht) in eine stark katholisch geprägte Gegend gekommen bin.

Denn mein früheres Umfeld zeichnete sich dadurch aus, dass wir alle akzeptiert haben, dass wir eben unterschiedliche Meinungen haben und dass wir dann durchaus auch spannende Diskussionen und Meinungsaustausche in einem völlig entspannten Klima hatten -und hier wird von der überwiegend katholischen Umgebung, kath. Arbeitgebern in öffentlichen Einrichtungen etc. so viel Druck auf kirchen- oder religionskritische Menschen ausgeübt. Da hab ich manchmal schon den Eindruck, die werden hier unterdrückt. Auch wenn das nichts eigentlich staatliches ist.

Aber ich habe mich meiner Religion wegen noch nie unterdrückt gefühlt, mir gegenüber sind Atheisten und Agnostiker bis auf sehr wenige Ausnahmen immer höflich, freundlich und tolerant gewesen.

Das einzige, was ich im Bezug auf die Gesetzgebung evtl. als Unterdrückung der Religion betrachten würde, ist das Verbot des Kopftuchtragens in bestimmten Situationen und Berufen, ich denke, dass man damit diejenigen Musliminnen, die aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen, unterdrückt und denjenigen, die es aus Zwang tragen müssen, nicht nützt, weil man sie damit nur aus Bereichen des öffentlichen Lebens zurückdrängt, statt ihnen zu helfen.

Fazit: Atheisten und Muslime werden manchmal unterdrückt, dass Christen unterdrückt worden wären, habe ich bisher noch nicht erlebt.

Kommentar von mrauscher ,

Was Du schreibst, seguiendo, gefällt mir sehr gut. Toleranz für jeden, mit dem man friedlich koexistieren kann, ist essenziell. Das mit den Kopftüchern finde ich auch wichtig, man sollte die Frauen frei entscheiden lassen, gemäß ihrem Glauben, denn sie schaden ja niemandem. Heftige Diskussionen sollte man sich durchaus leisten, aber sich deswegen nicht die Köpfe einschlagen. Und wenn keiner von seiner Meinung abrückt, es einfach mal so stehen lassen.
Gruß, Mattthais

Kommentar von seguiendo ,

Danke für deinen Kommentar, hat mich sehr gefreut, dass du auch so denkst! Auf die Toleranz! :)

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 33

Fühlt ihr euch in Deutschland unterdrückt

Nein, ich bin Buddhist und fühle mich hier keineswegs unterdrückt.

darf man sich noch heute über Religionen unterhalten

Sicher, ich wüsste rechtlich nichts, was dagegen sprechen würde.

und den anderen als Ungläubige abstempeln

Das kann, je nach Art der tatsächlichen Formulierung, eine Straftat sein - denkbar wären womöglich eine "Beleidigung" (§185 StGB) oder "Beschimpfung von Bekenntnissen" (§166 StGB). Allerdings bin ich kein Jurist.

Meiner Meinung nach macht der Ton die Musik.

Eine sachlich vorgetragene Kritik, die als subjektive Meinung ersichtlich ist, wird anders aufgenommen, als herabwürdigende Bezeichnungen.

"Ich bin der Ansicht, dass Religionen heutzutage überflüssig geworden sind, weil die Menschen andere Vorbilder haben",

Das ist eine persönliche Meinung, ohne beleidigenden Unterton, die sogar den Versuch einer Erklärung des eigenen Standpunkts beinhaltet.,

"Alle Religionen sind Dreck und gehören auf den Müll"

Das ist eine allgemeingültig geäußerte und dennoch subjektive Ansicht mit beleidigendem Charakter, ohne jede Begründung.

Der grundlegende Inhalt - "Religionen sind unnötig" wird in diesen beiden
Fällen in völlig unterschiedlicher Qualität vorgebracht.

Antwort
von Lichtpflicht, 94

Solange du sachlich und höflich bleibst, keinen beleidigst und die Formulierungen "meiner Meinung nach", "in meinem Augen" und "ich persönlich finde" verwendest, darfst du sagen was immer du willst.

Vermutlich wirst du kein Land auf der Welt finden, in dem du deine Meinung so frei äußern kannst wie in Deutschland. Allerdings können manche Menschen freie Meinungsäußerung nicht von Beleidigung und übler Nachrede unterscheiden...

Antwort
von matmatmat, 9

Man darf sich nicht nur über Religionen unterhalten, man muß sogar. Die beiden Gefährlichsten Dinge die zu Gewalt führen sind Mißverständnisse und
die Meinung man hätte eine immerwährende Wahrheit gefunden und müsse alle davon überzeugen. Beidem kann man vorbeugen, indem man miteinander redet.

Aber warum denn als ungläubig "abstempeln"? Das klingt so negativ? Die meisten Leute die ich kenne, die nicht glauben sind sehr gebildete Menschen die viel nachdenken...

Antwort
von MarkusPK, 69

Die Meinung, dass man Andersgläubige abwertend als Ungläubige bezeichnet, sie allein deshalb als schlechtere Menschen absieht, sie deswegen meidet und ausgrenzt und im besten Fall bedauert, im schlimmsten Fall es sich sogar wünscht, dass diese in die Hölle kommen, ist eine Ansicht, die auf jeden Fall unterdrückt werden muss und meiner Meinung nach sogar mit empfindlichen Strafen geahndet werden sollte, da sie den öffentlichen Frieden gefährdet. Das Wort "Ungläubiger" sollte genau aus diesem Grund - natürlich auch in allen Sprachen (Kafir) - aus unserem Sprachgebrauch verschwinden und als Beleidigung  geächtet werden. Die Zeit, in welcher Menschen aufgrund ihrer Andersartigkeit in Deutschland Repressalien befürchten müssen, sollten wir endlich ein für alle mal hinter uns lassen.

Antwort
von petrapetra64, 18

Bei uns herrscht Meinungsfreiheit, daher fühle ich mich alles andere als unterdrückt. Auch wenn du gegen Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit bist, hast du das Recht darüber zu diskutieren und deine Meinung zu sagen. Es kommt halt immer nur auf die Form an. Wenn man sagt, für mich ist mein Glaube der alleinig richtige und die anderen liegen meiner Meinung nach falsch, dann ist das kein Problem. 

Wenn du aber andere als Ungläubig abstempelst, wie du selbst schreibst, dann mißachtest du ja die Rechte anderer und bewertest sie als minderwertig und das ist nicht okay. 

Ungläubige können ja eh nur Atheisten sein, denn andere Religionsangehörige glauben ja an was, wenn auch an was anderes. Aber das Wort "Ungläubig" ist da ja wirklich falsch und auch keine Meinungs- oder Glaubensfrage, anders gläubig wäre der richtige Ausdruck. Streiten kann man hingegen, ob diejenigen an das richtige glauben. 

Von daher sind deine Äusserungen halt eben auch einfach respektlos anderen gegenüber. 

Wenn man in einem Land lebt, wo man eine Minderheit darstellt, dann muss man sich halt in gewisser Weise auch unterordnen und andere mit Respekt behandeln. Denn wenn man in einem Land, in dem man lebt, grundlegende Fundamente ablehnt, dann sollte man sich vielleicht ein Land suchen, wo dies nicht der Fall ist und dort leben. 

Also Meinungsäußerungen mit Respekt jederzeit, aber respektlose Herabwürdigung anderer nein. Ist ja aber auch schwierig, wenn man für sich selbst eine freie Meinungsäußerung und Religionsausübung fordert, den anderen will man dies aber nicht gestatten. 

Antwort
von sozialtusi, 88

Warum solltest Du denn sagen, dass Du dagegen bist? Du kannst jemandem doch nicht seinen Glauben absprechen.

Du kannst sagen, dass Du den GLauben nicht kennst und nicht verstehst. Möglicherweise ist das der Grund, warum Du meinst,"dagegen" zu sein.

Antwort
von Lazybear, 81

Also wegen freier Meinungsäußerung, die ist nur so lange gegeben, wie du jemand anderen damit nicht beleidigst, wenn du einen als ungläubigen bezeichnest ist es situationsabhängig! Ist das eine feststellung, dann ist es ok, ist es als abwertender begriff gemeint ist das was anderes! Widersprechen kann und darf dir keiner verbieten, aber respekt vor dem glauben anderer oder nichtglauben solltest du im eigenen interesse haben, denn du wirst so behandelt werden wie du andere behandelst! Ich zb bin nicht gläubig, für mich persönlich macht der glaube keinen sinn und ist auf keinen fall die absolute wahrheit, dennoch respektiere ich den glauben anderer und versuche bestmöglich respektvoll damit umzugehen! Dazu gehört es aber nicht, keine kritik zu äußern, sondern keinen spott! Lg

Kommentar von Abahatchi ,

wenn du einen als ungläubigen bezeichnest ist es situationsabhängig! Ist das eine feststellung, dann ist es ok, ist es als abwertender begriff gemeint ist das was anderes!

Wie kann die Bezeichnung als Ungläubiger eine Beleidigung sein? Ich bin froh, dasz ich nicht wie Gläubige die Märchen aus dem Mittelalter glauben musz. Ich bin froh, dasz ich ungläubig bin und mich auf Wissen stützen kann. "Nur" zu glauben, überlasse ich denen, die es nicht besser können. 

Vielmehr wäre es eine Beleidigung für mich, mich als gläubig zu bezeichnen. 

Darum kann man es auch auf eine kurze Formel bringen, die es genau andersherum macht. Weil nur zu glauben für mich schlicht weg die dämlichste Variante ist, sich der Erkenntnis zu verwehren, sollte sich vielmehr jeder Gläubige von mir beledigt fühlen, wenn ich ihn als Gläubigen bezeichne. Für mich ist gläubig gleich dämlich.

Kommentar von Lazybear ,

das ist deine sichtweise und die ist verkehrt, wenn du dich aber auf wissen verlässt wie du sagst, sollte dir auch klar sein, dass du nichts weißt! damit bist du einem gläubigen in nichts überlegen und damit wiederum ist dein unglaube dem glauben gleichberechtigt! ich bin selbst ungläubig, und ja zu sagen die erde sei 6.000 jahre alt ist ignorant und hat mit dem glauben nichts zu tun, aber leute die gläubig sind trotz der naturwissenschaftlichen erkenntnissen, welche sie anerkennen, verdienen meinen respekt! du hingegen scheinst zu denen zu gehören, die denken die absolute wahrheit zu kennen und das unterscheidet dich wenig von religiösen fanatikern! lg

Kommentar von Abahatchi ,

das ist deine sichtweise und die ist verkehrt,

nö, weil Du wegen Deines Glaubens nicht weist was Wissen ist. A Quadrat plus B Quadrat ist gleich C Quadrat. Das kannst Du drehen wie Du willst, das ist so, egal was Du glaubst und egal ob ich was nicht weis. Das A Quadrat plusz B Quadrat ist gleich C Quadrat ist, das weis ich und glaub ich nicht nur. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Lazybear ,

wenn du meinen letzten kommentar richtig gelesen und verstanden hättest, dann würdest du merken wie daneben deine antwort ist! lg

Kommentar von Abahatchi ,

Deinen habe ich schon verstanden, nur Du meinen nicht ;-)

Kommentar von Lazybear ,

kannst du es in zukunft lassen meine beiträge zu kommentieren, ich hab da echt keinen bock mehr drauf! danke

Kommentar von Abahatchi ,

JA,

wenn Deine Antworten und weiter führenden Kommentare keinen Anlasz geben, von mir kommentiert zu werden.

Kommentar von Lazybear ,

das ist genau der punkt, tun sie nicht, aber scheinbar raffst du das nicht, stattdessen fängst du sinnlose dialoge an, weil du den inhalt nicht verstehst, ich weiß ja nicht was bei dir privat schiefläuft, dass du meinst dich hier profilieren zu wollen, aber bitte hau ab! ich habe keine lust mehr mich mit einem kleinkind in den kommentaren zu zoffen, lass es einfach, geh mir aus dem weg, so wie ich dir!

Kommentar von Abahatchi ,

tun sie nicht,

offensichtlich doch, denn ich habe sie ja kommentiert oder etwa nicht?

scheinbar raffst du das nicht,

Der Schein kann trügen.

stattdessen fängst du sinnlose dialoge an,

Ich kann einen Dialog nicht angefangen haben, weil ich lediglich eine Deiner Antworten kommentierte. Erst mit Deiner Erwiderung hast Du es zu einem Dialog gemacht.

Des weiteren Kommentiere ich Deine Kommentare nachfolgend, weil Du Deine Kommentare persönlich auf mich beziehst. Weil ich nun einmal höflich bin, antworte ich eben auf Deine Kommentare, in denen Du mich direkt ansprichst bzw. "anschreibst". Dich und Deine Kommentare zu ignorieren fände ich sehr unhöflich und meiner nicht würdig.

weil du den inhalt nicht verstehst,

meinst Du, ja und? Ich meine eben, dasz Du meine Kommentare nicht verstehst. Dann beruht es ja auf Gegenseitigkeit.

ich weiß ja nicht was bei dir privat schiefläuft,

Falls es Dich beruhigt, im Moment läuft privat nichts schief und wie schaut es bei Dir aus?

du meinst dich hier profilieren zu wollen,

Nein, profilieren will und brauche ich mich nicht, ich erachtete es nur als angebracht, das Eine oder Andere von Dir zu kommentieren.

ich habe keine lust mehr mich mit einem kleinkind in den kommentaren zu zoffen

Weil ich mich mit niemanden zoffe und leider auch kein Kleinkind bin, muszt Du wohl gerade eine Selbstzoffung begehen. Viel Spasz dabei, das Zoffen überlasse ich Dir, ich kommentiere nur. Wenn Du jedoch keine Lust auf Zoffen hast, warum unterläszt Du es nicht?

bitte hau ab!

Du scheinst noch nicht einmal die Funktionsweise dieser Webseite zu verstehen. Ich verhalte mich nach den AGB absolut Regelkonform. Ich darf Antworten kommentieren, wenn ich dies für angebracht halte. So können auch andere meine Antworten oder Kommentare mit Kommentaren versehen, mit deren Inhalt ich selbst nicht übereinstimme. Jedoch kann ich keinem verbieten meine Antworten und Kommentare zu kommentieren und schon gar nicht mit der Aufforderung "hau ab!". So funktioniert gutefrage.net nicht. Wenn ich kein Interesse an Kommentaren zu meinen eigenen Antworten oder Kommentaren habe, dann kommentiere ich einfach die Kommentare zu meinen Antworten und Kommentaren nicht. So einfach. Das kann man lernen, ich denke, Du auch.

geh mir aus dem weg

Nicht ich stehe Dir im Weg, sondern Du Dir selbst. So lange Du meine Kommentare kommentierst, so lange steht es mir zu, diese Kommentare zu kommentieren. So ist das nun mal hier, egal ob es Dir oder Mir paszt oder auch nicht.

Grusz Abahatchi

Antwort
von Jonnymur, 40

Was soll passieren? Gewaltbereite Gläubige und gewaltbereite Atheisten (etc.) sind ja eher die Ausnahme in Deutschland.

Du und dein Gegenüber habt viele Freiheiten, solange es nicht in offene Beleidigung, physische Angriffe etc. ausartet. Nur deshalb heißt das ja nicht, das alles rechtlich Erlaubte auch "moralisch ok" wäre.

"Ungläubige" für Atheisten ist ein bedenkenswerter Begriff, da er stigmatisierend und negativ assoziiert sein kann.

Wenn jemand fragt: "Habe meinen Bruder vor 5 Tagen verloren, geht es ihm im Himmel gut?" Und die Antworten lauten: "Gott existiert nicht!", "Die Bibel ist ein Märchenbuch!" oder "Fang an zu denken!". Doch auch in einem nicht so heftig aufgestellten Fall: Wenn Widerspruch durch Gläubige an religionsfeindlichen Aussagen kommt, hat das nichts mit Unterdrückung zu tun, sondern mit Meinungsfreiheit.

Antwort
von suziesext10, 50

im säkularen Staat haben eigentlich (fast) alle christlichen und jüdischen Gemeinschaften gelernt, sich gegenseitig zu tolerieren, und sie können es auch ertragen, dass man sich kritisch über sie äußert.

Große Ausnahme ist das Sunnitentum, das auf jede Form von Kritik, auch in mild satirischer Form, in quasi epileptische Beleidigtkeitsanfälle gerät, Mordfatwas verkündet, die Fäuste gen Himmel ballen und Protestdemos veranstalten, sich in den Medien bitter beklagen über mangelnden Respekt vor dem Islam etc

Wo Sunnitenverbände über einige Macht verfügen, wie in DE, Frankreich oder GB, da überlegen es sich Islamkritiker eher dreimal, ob und was sie noch sagen können, zumal in der Öffentlichkeit, in Foren etc. Engagierte Islamkritiker in DE wie Hamed abdel Samad, Sabatina James oder Mina Ahadi stehen sogar rund um die Uhr unter Polizeischutz, weil sie hier als 'Exmuslime' von Sunniten Mordanschläge zu befürchten haben.

Kommentar von DaddyGallard ,

Was ist der Unterschied zwischen Gemäßígten und Radikalen?


Ich bin überall gewesen und gar bei den Christen die den Heiligen Geist anbeten und manche nicht bei den Pfingslern, Othodoxen und die sich gegenseitig beleidigt haben und sagten es ist Falsch und sogar kamen die Zeugen JHWH  vor meiner Tür.


Erst müsst ihr wissen, wer Ich bin bevor ihr richtet! Den wer das tut so steht geschrieben dem wird Gerichtet!


Oder Lüge ich?


LG

DG

Kommentar von muhamedba ,

Dieser Benutzer schreibt immer gegen den Islam und wirft oft Sachen in den Raum, welche nicht der Wahrheit entsprechen. Die Juden in meinem Land wollen oft nichts mit den Christen zu tun haben, da man 6 Millionen nicht einfach so vergessen kann. Die sicherste Stadt in Europa, für Juden ist eine Stadt, wo Muslime mit +70% die Mehrheit stellen und die einzige Stadt in Europa, wo jüdische Einrichtungen nicht geschützt werden müssen.

Als sicherstes Land vor antisemitischen Übergriffen zählt Bosnien und Herzegowina.
„Juden in Bosnien sind sicherer als die in Frankreich oder anderswo in
Europa“ so Benjamin Weizmann Professor an der Universität von Tel Aviv.

http://www.artikel-presse.de/israel-juden-bosnien-sind-sicher.html

Wenn du dort nach Sunniten fragst, dann fragen dich die Leute, was das sein soll aber hier ist die Rede vom Sunnitentum - denkt sich einfach Dinge aus.

Kommentar von HansH41 ,

Welche Bemerkungen des Users S. entsprechen nicht der Wahrheit??

Und in welchem Land wollen die Juden nichts mit den Christen zu tun haben??

Das sind Behauptungen...

Kommentar von matmatmat ,

Die Antwort auf die Frage wo Christen ein Problem mit Juden haben ist "auf diesem Planeten". Das hat sich zum Glück etwas gelegt seit der Aufklärung und in Europa hat man aus den christlichen Gräultaten im 2. Weltkrieg gelernt. Prinzipiell ist das aber eine Haßbeziehung, seit die Christen sich von den Juden als neue Religion abzugrenzen versuchen, spätestens seit die Kirchenväter Juden als "Heilandsmörder" in die Bibel geschrieben haben.

Hier ein Spannendes Buch dazu, zu dem es auch eine sehr anschauliche Wanderausstellung gibt:

www.alibri-buecher.de/Buecher/Kirchenkritik/Reinhold-Schlotz-Von-Golgatha-nach-A...::582.html

Die Antwort, wann und wo Juden nichts mit Christen zu tun haben wollen, ist abhängig davon, wie gelehrt und intolerant sie sind. Zum Glück eine seltene Kombination. Ich weiß aber das es zum Beispiel bei der Formulierung "Christlich-Jüdisches Abendland" die immer mal wieder in den Medien ist den meisten die Zehennägel hochrollt.

Zu sagen, daß Muslime mit Juden (und umgekehrt?!) weniger ein Problem hätten halte ich mt Blick auf Israel und den unter Muslimen weit verbreiteten Antisemitismus jedoch für genauso falsch...

Religiöse Minderheiten sind um so sicherer, je toleranter und ungläubiger eine Gesellschaft ist.

Kommentar von matmatmat ,
Kommentar von KaeteK ,

Warum erzählst du so einen Unsinn?

Antwort
von RoentgenXRay, 61

Ich darf so gut wie alles sagen, solange ich niemanden persönlich beleidige. Mich einen Ungläubigen zu nennen wäre keine Beleidigung, da es zutrifft. Einen Christen oder Moslem als solchen zu bezeichnen könnte wohl personenabhängig beleidigend sein. Ich schränke ja niemanden in seiner Religionsausübung ein.

Antwort
von Akka2323, 12

Ich fühle mich in meiner Religionsfreiheit langsam völlig unterdrückt. Ich gehöre keiner Religion an und habe nichts mit Religionen zu tun. Aber jeder belästigt einen mit seiner Religion. Die einen sichtbar mit Kreuzen um den Hals, Kopftüchern, Glockengeläut, ständigem Reden über irgendwelche Religionen, Worte zum Sonntag, Burkas. Wenn man die Statistiken anguckt, erfährt man, daß die Mehrheit aller Deutschen keiner Religion angehört. Aber diese Mehrheit wird von der Minderheit der Religionsangehörigen ständig indoktriniert und belästigt. Ich will meine Religionsfreiheit, keiner Religion anzugehören, respektiert haben! Ich respektiere auch andere, die das anders sehe, lasse sie aber in Ruhe. Ich will auch in Ruhe gelassen werden.

Antwort
von Hamburger02, 64

Gebe gerne meine negative Meinung zu Religionen zum Besten, habe mich deshalb aber noch nie unterdrückt gefühlt.

Antwort
von headtorch, 99

Mit den Menschen, die solche Sachen äußern, würde ich mich erst gar nicht darüber unterhalten. Ich kenne die, es gibt sehr viele von denen. Einfach links liegen lassen. 

Ich unterhalte mich über solche Themen übrigens auch erst, wenn ich meinen Gegenüber gut genug einschätzen kann.

LG

Antwort
von Meatwad, 6

Natürlich darfst du das. Hier herrscht Meinungsfreiheit. Aber wenn du andere als Ungläubige bezeichnest, hast du in einer aufgeklärten Gesellschaft auch das Recht, ausgelacht zu werden. Schließlich bist du selbst auch ein Ungläubiger.

Antwort
von ThomasJNewton, 21

Ich verstehe deine Frage nicht.

Was daran liegen könnte, dass du die Deutsche Sprache nicht wirklich verstehst.

Antwort
von realsausi2, 28

Wir haben eine positive und eine negative Religionsfreiheit.

Soll heißen, dass es egal ist welche Religion man oder eben gar keine.

Wenn religiöse Menschen intolerant sind, könnte es zu Problemen kommen. Das wäre dann ein Verstoß gegen die Religionsfreiheit.

Wenn Gläubige uns Atheisten für verlorene Spinner halten, ist das aber genaus deren Recht wie umgekehrt.

Kommentar von Abahatchi ,

Soll heißen, dass es egal ist welche Religion man oder eben gar keine.

hast Du da zufällig ein "hat" vergessen?

Kommentar von realsausi2 ,

Da war der Geist mal wieder schneller als die Finger.

Antwort
von BiturboFan, 37

Also ich habe nie das Bedürfnis bis jetzt gehabt meinem Gegenüber zu sagen, dass seine Religion in meinen Augen "falsch" ist. Wer bin ich auch?! Und wenn das jemand über meine Religion sagen würde, dann würde ich mich in seine Lage versetzen und lachen und weitermachen. Mal im ernst: Religion ist für jeden Menschen seine eigene persönliche Sache und als "Ungläubigen" darf man (z. B. im Islam) niemandem gegenüber sagen!! Hier gehören mehr Sachen zu, statt einfache und dumme Sprüche.

Antwort
von Honeybee042000, 4

Wir leben hier in einer Demokratie...hier darf jeder sagen, was er will...

Antwort
von 1988Ritter, 53

Ich bin orthodoxer Christ.

Ich stehe zu meinem Glauben.

Ich habe in all meinen Lebensjahren deswegen noch keine bedrohliche Kritik erhalten.

Es ist in der Regel sogar so, dass man mich wegen meinem Bekenntnis zum Glauben respektiert.

Was ich allerdings auch nie gemacht habe, dass ich andere als "Ungläubige" beschimpft habe. Menschen die andere Ansichten haben sind allenfalls Andersgläubige.

Dementsprechend fühle ich mich keinesfalls unterdrückt.

Kommentar von Baoshan ,

Was als Beleidigung aufgefasst wird ist subjektiv. Ich bin antitheist und insofern tatsächlich ohne Glauben. 

Für mich wäre die bezeichnung andersgläubiger eine beleidigung.

Denn dieser begriff impliziert, dass ich (im religiösen sinn) glaube.

Das tue ich aber nicht und möchte auch nicht mit einem glauben in verbindung gebracht werden.

Kommentar von DaddyGallard ,

Du hast garkein Grund zu weinen oder Gefühle zu haben den woher kommen die Emotionen oder dein Geist der in dir steckt ? Schade ist nur was daraus passiert ist. Du aber kannst nichts dafür das du sehr viele schlechte Erfahrungen sammeln musstest. Da du dein Horizont benutzt wie jetzt, würde ich dir empfehlen noch weiter zu gehen. Du musst nicht aber hättest du es Ignoriert, wärst du nicht hier.  Versuch mal den Sinn zu verstehen oder fühlst du dich als Nutztier?

Also Konsumieren und Produzieren den dann musst du nur funktionieren und brauchst keinen Charakter eigentlich. Ich mein ja wäre zu Schade.

Kommentar von Baoshan ,

Ist dein Kommentar aus versehen unter meinen gerutscht???

Ich verstehe den Zusammenhang deines Kommentars weder mit meinem Kommentar, noch mit der Antwort von 1988Ritter.

Oder was wolltest du damit ausdrücken?

Kommentar von DaddyGallard ,

gerutscht

Kommentar von 1988Ritter ,

:-))....na ja.....als Antitheist "glaubst" Du halt "anders"....nämlich nix. Ein wahrer Andersgläubiger....:-))

Kommentar von Baoshan ,

Nun ja, nichts Glauben ist eben genau kein Glaube. Keine Briefmarken sammeln ist auch kein Hobby, nicht wahr?

(Echte) Gläubige beanspruchen für sich die volle Wahrheit zu kennen, dies würde ich ich nicht behaupten wollen.

Und aus diesem Anspruch der gläubigen resultieren auch heute noch Unterdrückung und Krieg.

Kommentar von realsausi2 ,

dass ich andere als "Ungläubige" beschimpft habe. Menschen die andere Ansichten haben sind allenfalls Andersgläubige.

Das finde ich beleidigend. Ich bin ein Ungläubiger. Darauf lege ich allergrößten Wert. Mich als andersgläubig zu bezeichnen, verletzt meine Würde.

Kommentar von 1988Ritter ,

Dann solltest Du einfach nochmal nachdenken.

Ungläubig hat auch etwas mit unwissend zu tun. Und als unwissend würde ich Dich ungerne bezeichnen. Es ist vielmehr so, dass Du über Dein Wissen zu anderen Erkenntnissen gekommen bist, was Dich dann zu einem anderen Glauben gebracht hat. Andersgläubig halt.

Kommentar von realsausi2 ,

Nein. Das ist nicht richtig. Als ehemals Gläubiger habe ich die Realtiät verleugnet. Ich habe einem Glauben vertraut, der aber absolut keine Substanz hat.

Als ich dannn wieder zu Verstand kam, habe ich diesen Glauben abgelegt und keineswegs einen anderen angenommen. Daher war ich fortan ein Ungläubiger.

Ich bin nicht zu der Erkenntnis gekommen, dass es keinen Gott gibt, sondern habe die vermeintliche Erkenntnis, dass es einen Gott gibt (die ich im Alter von 14 Jahren getroffen hatte), wieder abgelegt.

Über die Existenz eines Gottes werde ich keine Festlegung treffen. Weder positiv noch negativ.

Ich bemühe mich seither auch in allen anderen Belangen dem Glauben den Garaus zu machen. Was man nicht weiß, bleibt unbeantwortet. Aber geglaubt wird nicht mehr.

Kommentar von Baoshan ,

"Ungläubig hat auch etwas mit unwissend zu tun."

Darauf muss man erst mal kommen. 

Antwort
von asiawok, 43

Nein
Ich bin Buddhistin
Und ich lebe gut gern und frei hier in Deutschland

Antwort
von InternationalKN, 85

Mein Freund bleib immer korrekt, und du wirst sehen. Mit Beleidigungen kommst du bei Religionen nie so an, du kannst den Leuten sagen was du negativ findest. Und vielleicht liegst ja du im Unrecht. Dann kann man schön darüber reden:);)

Kommentar von DaddyGallard ,

Aber in den Moment hasst du gesagt was du negativ findest und hast deinen Gegenüber schon verletzt !

Kommentar von InternationalKN ,

Neee dann kennst du nur Leute, die gleich aufgeben oder keine Ahnung über ihre Religion haben.

Kommentar von DaddyGallard ,

Wir haben  leider sehr viele Namenschristen oder Moslems die sich als was ausgeben aber sich in der Ehre gekrängt fühlen und das kann für einige gefährlich werden.

Kommentar von mrauscher ,

Der Sexuelle Missbrauch in der Katholischen Kirche ist keine Beleidigung. Das sind Fakten, die bis heute mögilchst unter dem Teppich gekehrt werden und darüber soll ich nicht offen reden dürfen? Ich tue es, dass verspreche ich Euch. Wenn ich meine Kinder lieber in die Haschbude schicke, als in die Kirche (aus Angst, sie werden dort mißbraucht), dann darf man sich doch wohl Kritik erlauben, ohne Angst zu haben, oder?

Mißbrauch bei den Regensburger Domspatzen, warum ist die Liste nicht veröffentlich, der Priester und Pfaffen, die das den Kindern angetan haben? Ich soll darüber den Mund halten? Ratzinger gibt jedem der Kinder 20.000 EUR und dann bitte stillhalten, nichts verraten! - Ist das nicht schlimmer als jeder Krimi? Das ist deutsche Realität!!!

Die anderen schlimmen Dinge, die die Kirche in den letzten Jahrhunderten verbaut haben, brauche ich wohl nicht aufzuzählen, das gehört zu Allgmeinbildung.

Ich rede also hier nicht über den Glauben eines Menschen, den achte ich. Ich rede über die furchtbare Organisation der großen Kirchen und Sekten. Soll ich einen Vortrag über Scientology halten? Das weiß doch jeder, welche Gehirnwäsche-Methoden die anwenden.

Und dann noch schlimmer. Manche Parteien in Deutschland haben ein C vorne. Die CSU zum Beispiel. Nennt sich christlich. Ist das nicht peinlich?

https://www.youtube.com/watch?v=PJJY1RdqPU0

Wenn ich Unrecht habe, bitte sagt es mir bitte!

Kommentar von realsausi2 ,

Aber in den Moment hasst du gesagt was du negativ findest und hast deinen Gegenüber schon verletzt !

Das ist ein sehr unvernünftiges Verständnis von Meinungsfreiheit. Jeder hat das Recht, seine Meinung zu äußern. Aber er muss immer auch damit rechnen, dass jemand anderer Meinung ist und dies explizit kundtut.

Hierbei ist es auch keineswegs eine Beleidigung, wenn ich jemandem sage, dass er Unsinn redet. Das bezieht sich ja nicht auf ihn, sondern auf das Gesagte.

Wer sich in einer hitzigen Debatter verletzt fühlt, hat ein Problem, weil ihm die Diskussionskultur fehlt. Dazu gehört eben auch ein dickes Fell und die Trennung von Inhalt und Person.

Ich halte Religionen für allergrößten Mist und völlig überflüssig. Aber ich habe allergrößten Respekt vor jedem Gläubigen, der sich gesittet aufführt.

Wer mir allerdings mit der Hölle droht, kann sich auch schon mal Tiernamen einfangen.

Antwort
von lupoklick, 11

  so so 

  "Nachtigall, nimm die Füße hoch und trapps nicht so herum !"

Du möchtest GEGEN andere Religionen sein.---- grübel ----

Das ist nicht "Meinungsfreiheit", sondern INTOLERANZ

Antwort
von 1900minga, 41

Kein normaler Mensch unterhält sich über Religion.

Kommentar von DaddyGallard ,

Vielleicht ein Unormaler der sich in dein Augen als Unormal ausgibt aber es gibt stolper stellen in der du z.B garnicht mehr merkst das du als Unormal bezeichnet wirst und die, die an Gott glauben normal sind.

Wer bin Ich ?

Kommentar von o0bellaAnna0o ,

Und trotzdem klickst du die Frage an...

Kommentar von 1900minga ,

Gut erkannt, Watson!

Kommentar von KaeteK ,

Tust du doch schon....Willkommen im Club :-))

Antwort
von Feuerherz2007, 80

Was hier diesbezüglich mittlerweile stattfindet, hätte ich mir vor 20 Jahren nicht träumen lassen!

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