Frage von Mkiaus, 32

Fühle mich beobachet und bin zu paranoid ?

Also ich habe ein Problem seit ungefähr 2 Jahren das mir langsam echt zur Last wird. Also es ist so das ich ständig egal bei was ich tuhe mich beobachtet fühle zB wenn ich ganznormal im Zimmer sitze alleine und am Handy bin oder draußen das geht ja noch teilweise jedoch werden meine (paranoiden Fantasien sag ich mal ) schlimmer also ein Beispiel das passiert mir jeden Tag wenn ich whatsapp bin bin ich manchmal (paranoid bin ) etwas an die falsche Person was zu senden (Audio Bild Text usw) das ich erstmal 3000mal abchecken muss ob ich auf den richtigen Chat bin und wenn ich gesendet habe CHECKe ich nochmal 30000mal ab oder wenn ich gerade mit der Familie esse und ich einfach nachdenke habe ich immer das Gefühl ich rede laut Aber ich weiß ganzgenau ich rede nicht ( oder sie hören mich) es wird Tag zu Tag schlimmer ich weiß auch nicht wie das passieren sein könnte aber ich würde mich auch über vorsichtig nennen doch bei manchen Situationen ist es echt schlimm und wie ich das mir abgewöhnen kann oder es einfach aufhört !! Ich gebe  auch zu das ich manchmal ich sag.mal mich Gerne ''anders,, verhalte (komisch ,Psycho Haft) und auch weine und mal kleine Panik Attacken habe (meistens nur wenn ich alleine zu hause bin) kann mir jemand helfen irgendwie Danke (Achja meine beste Freundin meint auch zu mir ständig egal bei was ich bin ZU paranoid weil ich mir das schlimmste krasseste immer vorstelle das passieren könnte)

Antwort
von Meatwad, 11

Also "paranormal" ist daran nichts. Denn so etwas gibt es nicht. Das ist doch schonmal etwas. Und wenn du das begriffen hast, ist das schon eine ganze Menge wert.

Es zeigen sich bei dir Anzeichen für verschiedene psychische Störungen. Ich möchte mich da hinsichtlich einer Diagnose lieber zurückhalten, aber da ist zumindest ganz deutlich eine Zwangsstörung zu erkennen.

Ich will dir hier wirklich keine Angst machen. Ganz im Gegenteil!

Du erkennst, daß da etwas nicht stimmt. Du bemerkst, daß es schlimmer wird und du bittest um Hilfe. Diese drei Punkte sind überaus positiv zu sehen. Wende dich bitte damit an deinen Hausarzt. Er wird dir helfen können. Möglicherweise wird er dich zu einer psychologischen Untersuchung weiterleiten oder dir eine Therapie nahelegen. Das muss dir nicht unangenehm sein. Vielen Menschen geht es so. Und du musst keine Angst davor haben. Niemand will dir dort etwas böses und in deinem jetzigen Zustand hast du die besten Chancen, daß dir nachhaltig geholfen werden kann. Den ersten Schritt hast du schon getan, indem du hier über deine Probleme gesprochen hast.

Ich wünsche dir viel Glück!

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