Frage von lena17088, 75

Früher hat mich der Glaube nie interessiert, aber jetzt...?

Ich hab mich nie wirklich für Gott interessiert, aber so nach und nach hab ich mich dafür interessiert was nach dem Tod passiert und da ich zufällig auf ein Buch gestoßen bin in dem es um Engel ging (engelsnacht) und fing an immer mehr daran zu glauben und ich habe seid 1 Woche auch angefangen zu beten, mein Glaube ist noch nicht sehr stärk, aber ich denke er wird stärker,aber wie? Aber mit dem Glauben kam auch die Angst ... Ich war nicht immer ein guter Mensch und das bin ich immer noch nicht... Ich bin ein sehr eifersüchtiger Mensch und man soll ja nicht begehren was dem nächsten gehört und ich hab viel gelästert.. Ich bereue es, aber ich hab Angst das Gott mir meine Fehler nicht verzeiht.. Ich habe oder mach es hin und wieder selbst verletzt aus privaten Gründen und ein Freund meinte letztens wenn man sich selbst umbringt dann kommt man nicht in den Himmel und verletzen sei auch eine Sünde... Ich möchte glauben, aber gleichzeitig habe ich auch Angst zu glauben ...

Antwort
von Philipp59, 14

Hallo lena17088,

es freut mich, dass Du Zugang zum Glauben an Gott gefunden hast; bei vielen Menschen heutzutage ist eher das Gegenteil der Fall!

Du fragst z.B., wie Dein Glaube stärker werden kann. Ein wichtiger Schlüssel dabei ist die Bibel. Durch sie hat sich Gott uns offenbart und nur durch sie finden wir einen Zugang zu ihm. Je mehr Du Dich mit ihr beschäftigst, desto größer wird auch Dein Vertrauen und Deine Zuneigung zu Gott. Du kannst im Laufe der Zeit ein immer engeres persönliches Verhältnis zu ihm entwickeln und Gott wird für Dich immer mehr zu einer Realität.

Es wird allerdings immer etwas geben, das einen davon abhalten kann, sich mit der Bibel zu beschäftigen. Wir leben in einer Zeit mit viel Hektik, Stress und Ablenkung. Wenn man nicht aufpasst, dann hat man ruck-zuck seine Zeit komplett verplant und es bleibt keine Zeit mehr dafür übrig, Gott besser kennenzulernen. So jedenfalls geht es den meisten Menschen und deswegen nimmt auch der Glaube immer mehr ab. Am besten wäre es, für das Beschäftigen mit der Bibel und dem Glauben eine bestimmte Zeit zu reservieren und sich auch daran zu halten. Mit der Zeit wird es dann zu einer guten Gewohnheit und man möchte es nicht mehr missen.

Es geht ja auch nicht darum, sich einfach nur theoretisch mit dem Thema "Glauben" zu beschäftigen. Es geht um weitaus mehr! Es geht darum, den Höchsten kennenzulernen, denjenigen, der uns Menschen und das gewaltige Universum erschaffen hat! Der Schreiber eines Psalms sagte einmal: "Wenn ich deine Himmel sehe, die Werke deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist [der] sterbliche Mensch, daß du seiner gedenkst, und der Sohn des Erdenmenschen, daß du für ihn sorgst? (Psalm 8:3,4). Es ist schon etwas Besonderes, dass dieser mächtige Gott, der Himmel und Erde hervorgebracht hat und dessen Macht grenzenlos ist, sich für uns kleine Menschen interessiert und sich um uns kümmert! Doch interessieren wir uns auch für ihn?

Er braucht für uns nicht der große Unbekannte bleiben, sondern er kann zu unserem besten Freund werden! Erst dann hat unser Leben einen echten Sinn und Zweck und nur dann sind wir auch wirklich glücklich.

Außerdem zeigt uns dieser Gott, der ja nicht nur mächtig, sondern vor allem sehr liebevoll ist, einen Ausweg aus der schlimmen Krise, in der sich die ganze Menschheit befindet. Sind das nicht alles gute Gründe, sich ein wenig auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist und auf den, der der Wichtigste ist?

Dann schreibst Du auch, dass mit dem Glauben die Angst kam, Angst davor, dass Gott Dir Deine Fehler und Schwächen nicht vergeben könnte. Doch dafür gibt es jedoch nicht den geringsten Grund! Lies doch einmal, wie Gott sich selbst einmal beschrieben hat: "Ein Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit" (2. Mose 34:6). Hört sich das nach einem Gott an, der bei uns nach Fehlern sucht und schnell dabei ist, uns zu verurteilen?

Interessant ist vor allem das, was in einem Psalm über Gottes Bereitschaft zum Vergeben gesagt wird: "Er hat uns selbst nicht nach unseren Sünden getan; noch hat er nach unseren Vergehungen das auf uns gebracht, was wir verdienen...So fern der Sonnenaufgang ist vom Sonnenuntergang, so weit hat er unsere Übertretungen von uns entfernt" (Psalm 103:10,12). Für Gott zählt nicht die Schwere oder das Ausmaß der Sünde, sondern ob jemand diese aufrichtig bereut. Wenn das der Fall ist, dann ist es so, als ob Gott unsere Sünden wie Kreide an einer Tafel einfach wegwischt und für immer vergisst! Handelt nicht so ein liebevoller und barmherziger Vater? Und denkst Du, dass Du vor so einem Gott wirklich Angst haben müsstest?

Lass Dich daher nicht beirren und mache einfach weiter! Lerne Gott und sein Wort, die Bibel, kennen und vertiefe so Deinen Glauben mehr und mehr! Wenn es beim Bibellesen zu Verständnisfragen kommt, wovon ich stark überzeugt bin, wende Dich an diejenigen, die sich mit der Bibel auskennen und die selbst danach leben. Du wirst diesen Weg ganz bestimmt nicht bereuen!

LG Philipp

Antwort
von SchalalaFCN, 75

OK, fangen wir mal an. ;)

Sich selbst umzubringen ist schon mal eine ganz, ganz, schlechte Idee; das bringt gar nichts. Und jeder Mensch macht Fehler und das wird dir Gott auch wieder verzeihen; das heißt jetzt natürlich nicht, dass du deinen Klassenkameraden oder wen auch immer weiter mobben sollst und dir das Gott verzeiht, das bestimmt nicht. Aber wenn du meinst, dass du kein guter Mensch bist, nur weil du eifersüchtig bist und du viel gelästert hast, brauchst du keine Angst zu haben. Jeder Mensch ist eifersüchtig, ich (m, 16) z.B. war mal in ein Mädchen verliebt und auch eifersüchtig, das ist ganz normal. Und wenn du viel gelästert hast: Das ist natürlich nicht schön und mobben oder beleidigen oder sonst was soll man alles auch nicht, aber das ist kein Grund, Angst vor Gott zu haben.

Und denk dran: Jeder Mensch macht MAL Fehler, aber du kannst dich ja noch ändern, falls du wirklich was schlimmes getan hast. Lieber zu spät, als nie!

Ich hoffe, ich konnte dir irgendwie helfen! Ciao ;)

Kommentar von lena17088 ,

Das schlimmste was ich je getan habe ist das ich früher viel gelogen habe

Kommentar von SchalalaFCN ,

Also wenn das wirklich das Schlimmste ist, was du je getan hast, dann hab mal gar keine Angst. Dann bist du sogar noch ein Engel gegenüber anderen oder auch mir. ;)

Vergiss deine Angst und glaub auch ruhig weiter an Gott, aber steigere dich da nicht zu sehr hinein. Genieß dein Leben! Meine Ansicht ist: jeder Mensch, wirklich jeder Mensch ist Gottes Kind. Und so wirst du auch von Gott behandelt.

Kommentar von lena17088 ,

vielen dank für deine antwort !:)

Antwort
von archibaldesel, 64

Die christliche Lehre geht ja nicht davon aus, dass ein Mensch perfekt ist. Ziel ist es, dass man an sich arbeitet, um ein besserer Mensch zu werden. Dazu muss man nicht einmal unbedingt an Gott glauben. Grundsätzlich herrscht in christlichen Kreisen auch die Meinung, dass das Leben, der Körper und die Gesundheit ein Geschenk Gottes ist, mit dem man pfleglich umgehen sollte.

Du solltest dir nicht so viele Gedanken und Himmel, Hölle und Sünden machen. Versuche bereits im Diesseits ein guter Mensch zu sein, dann klappt es auch mit dem Jenseits ;-)

Kommentar von ProfFrink ,

Hallo archibaldesel,

Du solltest dir nicht so viele Gedanken und Himmel, Hölle und Sünden machen. Versuche bereits im Diesseits ein guter Mensch zu sein, dann klappt es auch mit dem Jenseits ;-)

anfänglich hast Du lena17088 viel Mut zugesprochen, was gut ist. Aber der letzte Absatz geht mir zu sehr in Richtung "Religion". Wenn sie sich Gedanken um Himmel, Hölle und Sünden macht, dann kann dahinter auch die Wirkung des Heiligen Geistes stecken, der uns den Ernst der Situation erklärt. Das darf man dann nicht einfach wegwischen.

 Auf der anderen Seiten gibt's Du den Rat zu versuchen ein guter Mensch zu sein. Aber das ist ja schon das ganze Dilemma. Wie lange sollen wir das denn versuchen? Und wann sind wir denn gut genug? Reichen ein paar Jahre Leben ohne Verfehlungen? An solchen Fragestellungen merken wir ja schon, dass wir auf verlorenen Boden sind. - Alles was wir Gutes für uns tun können, ist ein lückenloses Bekenntnis aller bekannten Schuld vor Jesus Christus. Dann ist er treu und gerecht und vergibt uns unsere Schuld. Die ist dann aber auch restlos, restlos getilgt. Dann und nur dann klappt es auch mit dem Jenseits.

Antwort
von Glueckskeks01, 57

Gibt es keinen Pfarrer in deiner Nähe, mit dem du dich mal in Ruhe unterhalten kannst? Das würde dir sicher helfen und viele Deiner Fragen beantworten. Ängste brauchst du sicher nicht zu haben.

Antwort
von schelm1, 53

Ego te absolvo! - Und nun vergiß den Engelskram! Bleibe bzw. werde wieder ein Mensch mit Macken, Zweifeln und Freude!


Kommentar von lena17088 ,

Freude? Ich war größtenteils meines Lebens in Kliniken der Glaube hat mich ehe geholfen ein wenig daraus zu kommen

Kommentar von schelm1 ,

Vielleicht haben auch die Ärzte dazu ebenso beigetragen wie Dein gesundes Selbstvertrauen in die Leistugnsfähigkeit Deines Körpers zur Gesundung!?! Daran zu Glauben war sicher nicht verkehrt!

Kommentar von laePanda ,

Schelm, er, nich so wie du, hat sein Leben um ein neues bereichert, bring ihn jetzt nicht vom rechten Pfad ab... Es ist doch nicht dein "Problem".

Antwort
von DerKleineRacker, 41

Ein Teeniebuch über gefallene Engel die sich gegenseitig auf einem Internat bekriegen hat dich also davon überzeugt dass es Engel gibt, na denn... manche Menschen wollen es wohl ganz einfach so.

Kommentar von kwon56 ,

Oft geht es ganz einfach.

Kommentar von lena17088 ,

das buch hat mich inspiriert, was dagegen ? Überzeugt hat mich die bibel und die gottesdienste

Antwort
von lisaschweiz, 4

Die Angst vor Gott ist etwas gutes und wichtiges, das zeigt auch deinen Respekt vor ihm und sein Wort. Die Psalme und Sprüche sind voll davon das wir den Herrn fürchten sollten, hier drei davon:

Psalm 85,10:„Gewiss ist seine Rettung denen nahe, die ihn fürchten, damit die Herrlichkeit in unserem Lande wohne.“

Psalm 103,13:„Wie sich ein Vater über seine Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr für die, welche ihn fürchten;“

Sprüche 16,6: „Durch Gnade und Wahrheit wird Schuld gesühnt, und durch die Furcht des Herrn weicht man vom Bösen.“

Zu der Befürchtung das Gott dir nicht vergeben könnte

Sprüche 17,9:"Wer über die Fehler anderer hin weg sieht, gewinnt ihre Liebe; wer alte Fehler immer wieder ausgräbt, zerstört jede Freundschaft." 

Psalm 86, 5: „Denn du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen.“

1. Johannes 1, 9 : „Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns von jedem Unrecht reinigt.“

Dein Glauben kannst du nur durch die Heilige Schrift steigern:

Römer 10, 17: "So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi"

Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und alles liebe und gute

Antwort
von Cassie5, 29

Teil 3

Du gibst dein Leben vollkommen Gott. Du willst tun, was er sagt.

Denke bitte nicht, Christsein sei einfach.
Gläubige werden oft anfeindet oder versucht, müssen auf vieles verzichten und sollen Gott mehr lieben, als das, was die Welt zu bieten habt.

Doch Gott wird uns da beistehen.

Und wir bekommen das beste, was uns Menschen passieren kann:

Die Errettung und unaussprechliche Freude!

Ich wünsche dir das.

Bitte ließ jeden Tag ein Kapitel in der Bibel. Fange am besten mit einem Evangelium an. (Mir persönlich gefällt Johannes sehr gut.)
Bete zu Gott!
Bitte ihn um Vergebung für deine Sünden!

Gott liebt dich!

Ich werde für dich beten.

Liebe Grüße,
Cassie

"Ihn liebt ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn jetzt nicht seht, und über ihn werdet ihr euch jubelnd freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Endziel eures Glaubens davontragt, die Errettung der Seelen!"
1. Petrus 1:8-9

Kommentar von lena17088 ,

ich danke dir, wirklich sehr !

Kommentar von scrutinize ,

Denke bitte nicht, Christsein sei einfach.

Ein sehr kostbarer Rat, der besonders für neubekehrte Christen Gold wert ist.

Der Weg Christi ist nicht leicht, aber es ist der Weg, der zum ewigen Leben mit ihm führt.

Einem Leben, das mit unserem irdischen nicht vergleichbar ist:

Sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben."

(1. Korinther 2,9)

Kommentar von Cassie5 ,

Danke, scrutinize!

Antwort
von Cassie5, 37

Hallo!
Ich freue mich wirklich, dass wieder ein Mensch an Gott glauben möchte.
Hab davor keine Angst.

Aber hast du schon einmal das ganze Evangelium gehört?
Oder ist es bei dir eher so, dass du gerne an etwas "Übernatürliches" glauben möchtest?

Falls du noch nie richtig die rettende Botschaft von Jesus gehört hast, schreibe ich sie dir hier einmal auf.

Bitte ließ sie aufmerksam und nimm dir Zeit. Setze dich an einen Ort, an dem du ungestört bist...

Lektion 1: Schöpfung und Sündenfall

'Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde."
1. Mose 1,1

Diese neun Wörter sind einfach zu lesen, aber schwer zu glauben. Sie besagen, dass es einen Gott gibt, der alles geschaffen hat. Gott war schon immer da und wird auch immer sein (unser Gehirn ist zu klein um diese Tatsache zu verstehen).

Gott schuf das Universum mit seinen unendlichen Weiten - und er schuf die Erde und alles was darauf ist.

Auch den Menschen.

"Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht! Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie."
1. Mose 1:1, 26-27

Adam, der Mann und Eva, die Frau, wurden in den Garten Eden gesetzt. Dort ging es ihnen gut und sie hätten Gemeinschaft mit Gott.
Aber am Besten liest du das selbst:

"Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der Herr gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft? Da sprach die Frau zur Schlange: Von der Frucht der Bäume im Garten dürfen wir essen; aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Esst nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt! Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon esst, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was Gut und Böse ist! Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre, und dass er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab davon auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß."
1. Mose 3:1-6

Adam und Eva waren ungehorsam. Sie wurden Sünder und erkannten, was gut und was falsch ist.
Vielleicht fragst du dich jetzt: "Warum hat Gott den Baum der Erkenntnis überhaupt erschaffen? Hätte er es gelassen, hätten Adam und Eva nicht sündigen können!"

Die Antwort ist einfach: Gott will keine Marionetten. Er möchte, dass die Menschen sich aus freien Stücken für oder gegen ihn entscheiden kann.
Doch eine Entscheidung gegen Gott hat entscheidene Folgen:

" Und Gott der Herr sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner, indem er erkennt, was Gut und Böse ist; nun aber — dass er nur nicht seine Hand ausstrecke und auch vom Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! So schickte ihn Gott der Herr aus dem Garten Eden, damit er den Erdboden bearbeite, von dem er genommen war. Und er vertrieb den Menschen und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim lagern und die Flamme des blitzenden Schwertes, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen."
1. Mose 3:22-24

Der Mensch wurde vertrieben, damit er 1. nicht vom Baum des ewigen Lebens essen konnte und 2. weil Gott heilig ist und die Menschen Sünder.

Gott kann keine unheiligen Menschen bei sich haben, dass geht einfach nicht!

Lektion 2: Auch du bist ein Sünder!

Vielleicht sagst du jetzt: "Ich bin kein Sünder!"
Darf ich dir eine Frage stellen?
Hast du schon mal gelogen?
Hast du schon mal gelästert?
Hast du schon mal betrogen?
Hast du schon mal gestohlen?
Warst du schon mal neidisch?
Die Liste könnte endlos weitergeschrieben werden - und das sind nur die Sünden, die sich gegen Menschen richten (obwohl sich alle auch indirekt gegen Gott richten).
Beispiele für direkte Sünde gegen Gott wären:
Hast du ihm schon mal nicht die Ehre gegeben, die ihm gebürt?
Hast du schon mal Götzendienst betrieben (du kannst beispielsweise auch dein Handy vergöttern).
Und, und, und!

Die Bibel sagt:

"Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns."
1. Johannes 1:8

JEDER MENSCH SÜNDIGT!

Die Folge von Sünde ist die Hölle. Das klingt grausam, ist aber gerecht. Gott hasst Sünde (aber bedenke NICHT die Sünder!). Nach unserem Tod hier auf der Erde muss jeder Mensch vor Gott rechtfertigen, was er getan hat. Wir werden auf ewig von Gott getrennt sein.

Lektion 3: Jesus Christus

Doch Gott ist auch Gnade. Er LIEBT die Menschen und möchte Gemeinschaft mit ihnen haben.
Deshalb tat er etwas Erstaunliches.

(So, GF sagt, Ich habe nur noch 50 Zeichen. Ich werde noch eine Antwort mit Teil 2 schreiben.)

LG, Cassie

Kommentar von lena17088 ,

Vielen lieben Dank ... Ich bin nicht nur zu dem Glauben gekommen wegen dem Buch :) ich war/bin krank psychisch in einer Klinik hat mir eine Helferin dieses Buch gegeben und ich fing an mich dafür zu interessieren und habe über Gott und alles andere recherchiert und selbst ein paar Stellen in der Bibel gelesen und so fing der Glauben an und es ging mir besser ich bin zwar immer noch ja krank, aber nicht mehr gefährdet und das seid dem ich glaube :) nur ja sind da noch all die Ängste und danke noch mal für die lange Antwort freue mich auf Teil zwei !

Kommentar von Cassie5 ,

Ich freue mich so für dich, dass du Jesus gefunden hast!

Kommentar von ProfFrink ,

Ich freu´ mich auch. Gottes Segen!

Antwort
von VollzeitDenker2, 52

Naja, ich finde es nicht schlimm andere Menshcen an was glauben, auch nicht wenn sie Frodo aus Herr der Ringe vergöttern (ist ja das selbe), nur sollte man es nicht übertreiben. So strengläubige sind mir und vielen anderen dann sehr unangenehm, also versuchs bitte nicht zu übertreiben

Kommentar von laePanda ,

Was is denn so schlimm, wenn er versucht nicht zu lügen oder neidisch zu sein? Ist etwas schlimm, wenn er seine früheren Taten bereut? Nervt er andere etwa damit? Nein! Also lass so einen sinnlosen Kommentar..

Kommentar von VollzeitDenker2 ,

Dein Kommentar ist dazu sinnlos, weil man für sowas keine Religion braucht sondern ein klaren Verstand.

Kommentar von kwon56 ,

Einen klaren Verstand  haben auch Gläubige.

Kommentar von VollzeitDenker2 ,

Gläubige Leute können sich auch den Hintern mit Toilettenpapier abputzen. Können sie das etwa nur durch den Glauben? Nein.

Antwort
von NathanDerWei, 48

Einfach nicht daran glauben dann braucht man auch keine Angst vor irgendetwas haben.

Antwort
von Cassie5, 25

Teil 2

Jesus Christus, Gottes Sohn kam von seinem Thron in der Herrlichkeit des Himmels auf unsere sündige Erde.

Das Beispiel eines Multimillionärs, der Bettler wird, ist noch harmlos dagegen!

Jesus half Menschen, predigte, war betete viel und war vor allem SÜNDENFREI.
Jesus ist der einzige Mensch, der es geschafft hatte heilig zu leben.

Viele glaubten an ihn. Doch die obersten Juden und Pharisäer wollten ihn umbringen.

Und das taten sie. Sie hängten Jesus an ein Kreuz. Das war die Strafe für Schwerverbrecher, ein sehr, sehr grausamer Tod.

Jesus hätte jederzeit vom Kreuz steigen können. Für dich. Für mich. Für alle.

Der Punkt an der Kreuzigung waren aber nicht die körperlichen Schmerzen - oh nein.
Jesus wurde dort am Kreuz von Gott verlassen.
Er, der doch sein Sohn war.
Gott ließ an ihn den Zorn aus, den die Menschen für ihre Sünden bekommen hätten.

Jedem, der dieses unglaubliche, wunderbare Geschenk annimmt, wird das Herz von der Sünde gereinigt.

Sind diese Verse nicht unbegreiflich? :

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
Römer 6:23

Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Herr warf unser aller Schuld auf ihn. Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut. Infolge von Drangsal und Gericht wurde er weggenommen; wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen; wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen. Und man bestimmte sein Grab bei Gottlosen, aber bei einem Reichen [war er] in seinem Tod, weil er kein Unrecht getan hatte und kein Betrug in seinem Mund gewesen war. Aber dem Herrn gefiel es, ihn zu zerschlagen; er ließ ihn leiden. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und seine Tage verlängern; und das Vorhaben des Herrn wird in seiner Hand gelingen.
Jesaja 53:4-10 (Das ist eine Prophezeiung aus dem alten Testament auf Jesus hin)

"Er war in der Welt , und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht , Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. "
Johannes 1:10-14

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm [zur] Gerechtigkeit Gottes würden.
2. Korinther 5:21

Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden! Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!
Römer 5:8-10

****

Die Bibel ist voll von solchen Versen!
Gott liebt dich so sehr, dass er seinen Sohn für dich sterben und die Bestrafung der Sünde auf ihn laden lässt.

Jeden der an Jesus glaubt, Buße über seine Sünde tut und dem seine Sünden wirklich leid tut, der wird GERETTET!

Aber was gehört zur Bekehrung?

GLAUBEN!

-----> Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.
Johannes 3:16

BEKENNUNG DER SÜNDEN:

------> Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
1. Johannes 1:9

Und...

UMKEHR:

Als ich das erste Mal wirklich das Evangelium BEGRIFF, habe ich eine ganze Nacht geweint über meine Sünden und aus Rührung, das Gott das getan hat. Ich sagte ihm alles.
Danach hat mein Leben sich um 180 Grad gedreht!

Gott möchte, dass wenn du Buße getan und ihn um. Vergebung gebeten hast, dich auch veränderst.

Aus Dankbarkeit wirst du das tun wollen, was er möchte. Du sollst mit all deiner Kraft versuchen, Sünden zu vermeiden.

Weiter geht es mit Teil 3...

Kommentar von Cassie5 ,

Oh Entschuldigung! Ich habe in meiner Antwort einem Fehler gemacht! Weiter oben stand : "Jesus hätte jederzeit vom Kreuz steigen können. Für dich, für mich, für alle." Natürlich gehört dazwischen ein "Aber er tat es nicht". Bitte verzeiht mir den Flüchtigkeitsfehler!

Antwort
von Abuterfas, 55

Entweder der Glaube wächst, oder nicht. Rede mit Geistlichen in Deiner Kirche darüber und Dir wird geholfen.

Antwort
von laePanda, 32

Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Glauben! Die wohl beste Entscheidung deines Lebens ^^

Hab keine angst, Gott vergibt jeden, durch Jesus, seine Schuld. Selbst wenn du jemanden getötet hättest,würde er es dir vergeben, solange es dir wirklich leid tut. Also wenn du dich geritzt hast oder ab und zu lügst, dann leg die Sache im Gebet vor Jesus hin und bitte ihm dass er diese last auf sich nimmt. Solange du dies wirklich innerlich bereust, dann ist dir zu 100% vergeben! Gott freut sich dass zu zu ihm gefunden hast!:)

Antwort
von pilot350, 35

Das mit dem Glauben und Gott ist so eine Angelegenheit, denn es gibt keinen existenziellen Nachweis über Gott. Die Erschaffungsgeschichte der Menschheit wie auch der Erde ist heute widerlegt. Damals vor 2000 Jahren, als die Wissenschaft noch nicht den heutigen Stand haben konnte, wurde alles was unerklärlich war als von Gott geschaffen beurteilt. Heute sieht das anders aus. Es gibt mehr als 7 Milliarden Menschen auf der Welt. Wenn es einen Gott gäbe, hätte dieser Gott nicht nur unser Universum geschaffen sondern auch alle Universen um unseres herum. Und dann sollte er Menschen kennen? Menschen, angeblich nach seinem Ebenbild geschaffen? Dann wären die Menschen ja eine Gruppe von sieben Milliarden Versagern. Und Deine Sünden? Um jemals davor Angst haben zu müssen, müsstest Du im Vergleich von allen Ameisenhaufen die es auf unserer Erde gibt, jede einzelne Ameise mit Name, Adresse, usw. kennen und auch noch beurteilen ob alles was die Ameise machte richtig war. Der Mensch ist viel zu gering als ob er für einen Gott wichtig sein könnte. Übrigens fast alle Evangelien die geschrieben sind, wurden 300 - 400 Jahre nach der Kreuzigung geschrieben, von Menschen die Gott oder Jesus niemals sahen.


Antwort
von paranomaly, 22

Gott wird dich nicht bestrafen, wenn du etwas schlechtes machst, das macht schon dein Karma. Du könntest quasi auch auf die Straße gehen und ihn verhöhnen, dir wird nichts geschehen. Ich frage mich wirklich was sich "Gott" bei dem Anschlag in Paris gedacht hat? 

Antwort
von scrutinize, 22

Ich hab mich nie wirklich für Gott interessiert, aber so nach und nach hab ich mich dafür interessiert was nach dem Tod passiert...

Wenn du den Gott der Bibel suchst, der Himmel und Erde und alles Leben geschaffen hat, dann will ich dir zunächst einmal ganz herzlich gratulieren, denn der Durst dahin ist der erste Schritt auf dem Weg zum Leben.

Mein Glaube ist noch nicht sehr stärk, aber ich denke er wird stärker,aber wie?

Der (christliche) Glaube ist weder eine Kraft, die man aus sich selbst heraus produzieren kann, noch eine Praktik, die als solche ein Potential in sich trägt. Beides ist nicht der Fall. Was sagt Gott in seinem Wort selbst dazu? Wie kommt der Glaube in unser Leben?

So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes.

(Römer 10,17 - Luther 1912)

Mit "Predigt" ist nicht notwendigerweise das Predigen von der Kanzel gemeint, sondern das Predigen des Geistes Gottes durch sein Wort, die Bibel.

Das Lesen der Bibel fördert den Glauben und erleuchtet den Sinn, wenn man darüber nachsinnt. Letzteres ist sehr sehr wichtig. Man sollte sie nicht oberflächlich, oder zu schnell, oder mit unbeteiligtem Herzen lesen und erst recht nicht mit einem Sack voller Vorurteile lesen, sondern nachdenkend über das, was sie sagt, mit der Hingabe eines Durstigen, wenn er zum Brunnen kommt.

Darum meine persönliche Empfehlung: Besorge dir eine Schlachter 2000 Bibel und beginn nach Möglichkeit, jeden Abend einige Kapitel darin zu lesen (am besten mit dem Neuen Testament beginnend). Du wirst sehen, dass dein Glaube wachsen und gedeihen wird, und dass du Gott und seinen Sohn Jesus Christus immer besser kennenlernen wirst.

Dann wird es Gott ein Wohlgefallen sein, deinen Durst zu stillen (Johannes 4, 1-14)

Das Gesetz des Herrn ist vollkommen und erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist gewiß und macht die Unverständigen weise.

(Psalm 19,8 - Luther 1912)


Aber mit dem Glauben kam auch die Angst

Das ist ein gutes Indiz dafür, dass du das Richtige empfangen hast, denn es steht geschrieben:


Des Herrn Furcht ist Anfang der Erkenntnis. (Sprüche 1,7)


Eine Erschütterung ist notwendig, besonders die anfängliche, um wach zu werden. Das ist nicht negativ, sondern positiv.

Wie soll sonst jemals Einsicht einkehren, ohne die jede Besserung unmöglich ist?

Oder wie soll ohne Erschütterung je Nüchternheit einkehren, die zum Ergreifen der richtigen Entscheidung so notwenig ist?

Ich möchte dir sagen: Gott lehrt immer durch Praxis, nie durch graue, trockene Theorie. Vergiss auch niemals: Wer sich in aufrichtiger Buße zu Gott bekehrt hat und an den Herrn Jesus gläubig geworden ist, der ist nicht mehr allein oder auf sich allein gestellt. Gott wird dir helfen, und lässt dich nicht im Stich.

Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie gesehen den Gerechten verlassen oder seinen Samen nach Brot gehen.

(Psalm 37,25 - Luther 1912)


Ich bereue es, aber ich hab Angst das Gott mir meine Fehler nicht verzeiht...


Hör zu: Wer in aufrichtiger Reue zu Gott kommt und auch selbst bereit ist seinen Schuldigern zu vergeben, dem wird Gott IMMER verzeihen!

Wir haben einen lebendigen Gott, der Wohlgefallen hat an Barmherzigkeit (Matthäus 12,7).

Es ist ihm eine Freude, dir zu vergeben. Darauf wartet er schon so lange!

Ich [Jesus] sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig Gerechten, die der Buße nicht bedürfen.

(Lukas 15,7 - Luther 1912)


Ich war nicht immer ein guter Mensch und das bin ich immer noch nicht... Ich bin ein sehr eifersüchtiger Mensch und man soll ja nicht begehren was dem nächsten gehört und ich hab viel gelästert..

Da kann ich dich trösten: Es ist noch niemand zum Christen geworden, weil er ein guter Mensch war, sondern weil er aus Gottes Gnade aufgestanden ist von seinem alten, gottendgegengerichteteten Leben in Reue, Buße und Umkehr. Und genau das ist es, was für Gott so kostbar ist: Ein zerbrochenes herz, das seine eigene Unwürdigkeit erkennt und sich nach dem Heil, das Gott solchen geben will, ausstreckt.



Antwort
von Technomixer, 53

Angst vor dem Glauben brauchst du keine zu haben, geh doch mal zum Seelsorger und sprich mit ihm, aber nicht den Seelsorger hier von GF.. den meine ich nicht.

Antwort
von comhb3mpqy, 20

Wenn du deinen Glauben stärken möchtest, dann schau mal auf mein Profil, da stehen Gründe, warum ich an Gott glaube. Dadurch könnte dein Glaube gestärkt werden. Du kannst mir auch Fragen stellen.

Ansonsten schau dich mal auf youtube um, warum Menschen an Gott glauben. Oder sieh dir den Kanal "Mensch Gott" an.

Wenn du dich änderst und an Gott glaubst, so wird Gott sich sehr über dich freuen :) Kleiner Tipp: Lies dir mal Lukas 15 durch, eine schöne Stelle, die Dir momentan weiterhelfen könnte.

Antwort
von kwon56, 39

Such dir eine Glaubensgemeinschaft. Ich empfehle die römisch-katholische Kirche.

Kommentar von lena17088 ,

Ich bin getauft (evangelisch)

Kommentar von kwon56 ,

Dann frage dort.

Antwort
von chrisbyrd, 8

Vielleicht können ein paar der folgenden Bibelstellen hilfreich sein:

"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit."

1. Johannes 1,9

"Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." 1. Timotheus 2,4

"Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft und ein Nichtzweifeln auf das, was man nicht sieht." Hebräer 11,1

 "Ohne Glauben ist´s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt." Hebräer 11,6

"Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!" Johannes 20,29

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

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