Friseurschere von dm, gut?

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5 Antworten

Also ich habe auch eine aus Rossmann auch für 7€.
Ich finde sie sehr sehr gut & kriege meine Haare damit immer perfekt hin.
Nein, solche Scheren machen die Haare nicht kaputt.
Papierscheren & Nagelscheren aber schon!
Die Schneide "Klinge" bei den Scheren sind halt anders.
Ich hoffe, du kriegst deine Haare grade geschnitten! :D

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Sicher kann man Haare selbst schneiden und auch eine Spliss-Schnitt selbst durchführen.

Was Dir die ganzen "Fashion-Trullas" und Vloggerinnen auf youtube & Co. mit ihren Anleitungen aber nicht verraten ist, dass Du mit der falschen Schere und/oder mit der falschen Scherenhaltung/-führung mehr Schaden anrichten als gutmachen kannst  ...  bis hin zum "Dauer-Spliss".

Es gibt schon einen Grund dafür, dass richtig scharfe und exzellente Friseurscheren zwischen 150 und 3.500 EUR kosten und dass Friseurfachkräfte nunmal diejenigen sein sollten, die anderen Menschen die Haare schneiden.

Haare sind Horn und Horn ist ein sehr festes/stabiles Material. Ist eine Schere nicht wirklich scharf genug oder hat einen recht "schlampigen/billigen" Schliff, dann reisst die Schere mehr an den Haaren als dass sie diese wirklich sauber durchschneidet.

Wer korrekt mit sich und seinen Haaren umgeht, kommt mit 2 bis max. 4 Spliss-Schnitten pro Jahr aus, die kaum bis gar nichts an Haarlänge kosten und wirklich effizient sind, wenn sie eben fachgerecht und gründlich durchgeführt werden.

Wenn Du den Spliss nicht erst einmal"züchtest" bis sich der Spalt in den Haaren nach oben in die Haarlängenerweitert, dann genügt jeweils ein reiner Spliss-Schnitt, bei dem Dukaum bis gar nichts an Haarlänge verlierst, denn dabei werden dannwirklich nur die gesplissten Spitzen entfernt.

In meinem neuen Oline-Ratgeber findest Du alle zwei Wochen ein neues Thema rund um die Haarpflege (Link auf meiner Profilseite). Alle Themen werden fachlich fundiert ausgearbeitet und damit ich nichts vergesse, helfen mir dabei noch zwei weitere, langjährig erfahrene Fachkräfte.

Die meisten "selbstgemachten" Spliss-Ursachen kannst Du nicht mit Shampoos, Spülungen, Ölen , etc. reduzieren, sondern einfach durch den korrekten Umgang mit Dir selbst und Deinen Haaren:

- beim Haarewaschen wirklich nur den Kopf/die Ansätze waschen und
massieren. Für die Haarlängen und -spitzen reicht der Schaum beim
Ausspülen völlig aus und wer mehr Schaum in den Haarlängen vermisst,
streicht den während dem Shampoonieren höchstens mal sachte und absolut
gradlinig mit den Fingern vom Kopf aus durch die Haarlängen.

- Niemals die Haarlängen und -spitzen rubbeln .... schon gar nicht in nassem Zustand

- nur Bürsten mit Naturborsten und echte Horn- oder Holzkämme verwenden

- nasses Haar auch nicht durchbürsten, sondern immer nur mit einem grobzinkigen Natur-Kamm vorsichtig durchkämmen

- nie zu heißes Wasser verwenden ... je kühler, desto besser

- übermäßige Hitze generell vermeiden (nicht heiß fönen, u.s.w.)

- Bürsten, Kämme, etc. auch regelmäßig reinigen

- keine Haargummis mit Metallstücken verwenden

- auf Seiden- und/oder Satinkissen schlafen. Darauf reibt sich das Haar im Schlaf nicht auch noch unnötig

- Vitamin- und Mineralienmängel vermeiden

- mind. 2 - 2,5 Liter Wasser pro Tag trinken

- Stress vermeiden

- regelmäßig nachschneiden lassen, dann müssen wirklich immer nur die
Spitzen oder eben eventueller Spliss geringfügig beschnitten werden und
nicht mehr.

Je trockener das Haar, desto anfälliger für Bruch und Spliss - deshalb
empfiehlt sich spätestens ab Schulterlänge die Haaransatzwäsche, die dem
Haar auf lange Sicht hektoliterweise austrocknendes Wasser erspart:

Ein hochwertiges Naturshampoo (z.B. "Shampoo & Duschbad Basis von
SANOLL) aus einer Auftrageflasche (1:10 mit Wasser verdünnt) bei 
trockenem Haar scheitelweise den Ansätzen entlang auftragen und dann 
ganz normal shampoonieren (und immer NUR auf dem Kopf!)

Durch das Verdünnen machst Du aus einem hochwertigen Naturshampoo für
8,50 EUR (200 ml) eines für 0,85 ... günstiger geht's schon nicht mehr
und mit einem Naturshampoo quälst Du Dein Haar (und auch Deine Kopfhaut)
weder mit chemischen Rückständen, die es auf Dauer nur stumpf, kraftlos,
fettend, spröde, bruchanfällig machen, noch mit chemischen Tensiden.

Wenn es Dir bei der Ansatzhaarwäsche zu wenig schäumt (ist nur Gewohnheitssache), emulgierst Du mit ganz wenig Wasser nach.

Es gibt natürlich auch noch andere, richtig gute, nachhaltige und
unbedenkliche Shampoos/Pflegeprodukte wie z.B. MARIAS Organic Care, O'right, Sanoll, Oliebe, Herbanima, CulumNatura, u.s.w.   . . . an einem konkreten Beispiel musste ich aber mal eben die Kalkulation vorrechnen.

Bei den Shampoos von MARIAS ist zudem nicht einmal Zuckertensid im Einsatz (ist zwar auch 100% natürlich, kann aber in wenigen Fällen zu
Kopfhautjucken führen - deshalb haben wir auch auf MARIAS umgestellt).
Es gibt mittlerweile viele Allergieren (unter Anderem auch gefördert durch
sehr viele herkömmliche Chemie-Shampoos ... und nicht  nur von denen
aus Drogerien und Supermärkten, denn auch Friseurmarken wie Paul
Mitchell, Redken, Kerastase, Schwarzkopf, Wella & Co. tragen keinen
"Heiligenschein" mehr).

Mischst Du auf Vorrat, dann koche das Wasser vorher ab und lass es
auskühlen. Dann sind die Keime darin abgetötet und können sich über Tage
in der Flasche nicht vermehren .... und sie kommen nicht auf die
Kopfhaut.

Und wenn Du natürlich geschmeidges und glänzendes Haar züchten
willst, beherzigstDu nicht nur eine gesunde Ernährung und den stabilen
Flüssigkeitshaushalt Deines Körpers, sondern auch die täglichen Bürstenstriche.

Für die Bürstenstriche verwendest Du (und reinigst sie auch immer
gründlich) idealerweise idealerweise die "KOST Kamm Wildschweinbürste
mit 7 Reihen" (gibt es z.B.über amazon für 35,00 - 37,00 EUR.  Nicht nur
die Borsten zählen zu den besten für Kopfhaut und Haare . .. die
Bauweise der Bürste lässt zu, dass Du sie direkt am Bürstenkopf führen
kannst und so den Druck auf den Kopf besser regulieren kannst. Außerdem
entfällt so die "Hebelwirkung" mit dem  Anfassen am Griff und somit geht
das bei  50 - 60 oder mehr Bürstenstrichen nicht auf die Handgelenke.

So verteilst Du das Talg von Deiner Kopfhaut in die Haarlängen und Haare
brauchen Talg für deren Geschmeidigkeit und Glanz  ... unter Anderem
dafür produziert Dein Organismus diesen Stoff.

Wichtig!  Immer mit Druck über die Kopfhaut bürsten ... vom Ansatz
über den Kopf bis zum gegenüberliegenden Ansatz und in die Haarlängen
hinaus ... und das in 2 - 3 Runden um den gesamten Kopf.

So solltest Du dann immer geschmeidiges Haar haben, das weniger bis
gar nicht "bruchanfällig" ist und mit max. 3 - 4 Spliss-Schnitten pro
Jahr locker auskommen können.

In meinem Online-Ratgeber rund um Haare und Kopfhaut (Link auf meiner
Profilseite) findest Du auch spätestens alle zwei Wochen ein weiteres,
interessantes und fachlich fundiert aufbereitetes Thema. Ich setze mich
schon seit 32 Jahren für Haare ein, denn niemand muss wirklich kaputtes
Haar bzw. Haare haben, mit denen er/sie nicht glücklich ist.

Wirklich sinnvolle, wirksame, nachhaltige und effiziente Haarpflege fängt nicht
mit irgendeinem Shampoo an und schon gar nicht mit irgendwelchen
Chemie-Shampoos  . . .  und Spülungen sind auch nur Kämmhilfen.

Früher wußten Mütter und Großmütter noch bestens über Haarpflege bescheid und haben deren Wissen auch immer weitergegeben.

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Die Schere von dm ist auf jeden Fall besser als eine Bastelschere/Nagelschere weil schärfer usw.

Hol dir die erstmal. Kann sein, dass sie nach einiger Zeit etwas stumpf wird, dann kannst du dir ja eine immernoch neue kaufen, die dann wieder schön scharf ist

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Ich würde Saki weiterempfehlen ♥♥

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Auf keinen Fall mit einer Papierschere oder sowas.
Ja du vom DM sind völlig ausreichend.
Du solltest sie nicht mit Papierscheren etc. schneiden, weil du die Oberfläche der Haare kaputt machst, wo du schneidest.

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