Frage von Psychojf, 305

Frisch aus der Psychiatrie!?

Hallo liebe Community, Ich 16 Jahre jung (w) war wegen einem Selbstmordversuch 5 Monate lang in einer Psychiatrie.Erst seit gestern bin ich wieder zuhause und das auch nur für 4 Wochen Probe.Das hier ist jetzt meine letzte Chance, wenn ich diese versämle komme ich in ein geschlossenes Heim, bis zu meinem 18 Lebensjahr.

Ich erzähle mal wie "alles" ablief, dan könnt ihr mir vielleicht eher ein paar Ratschläge mit auf den Weg geben.

Nachdem ich eine überdosis Tabletten zu mir genommen habe, brachten meine Eltern mich auf die Vergiftungsstation.Und am nächsten Tag kam ich dan in die Psychiatrie, wo ich die ersten 3 Nächte zur Überwachung auf dem Flur schlief.12 Wochen blieb ich dan "freiwillig" in der Klinik um keinen Beschluss auf´s Auge gedrückt zu bekommen.Es kam dan aber doch dazu und da meine Eltern sich weigerten diesen Beschluss zu veranlassen, entzog man ihnen Das Aufenthaltsbestimmungsrecht.In der Klinik fixierte man mich und ich wurde in die Gummizelle gesperrt.Ich blieb wegen Selbstverletzendemverhalten länger dort.Ich ritzte mich,schlug meine/n Fäuste/Kopf gegen die Wände, kratzte mir die Arme und Hände auf und ries mir Haare raus.In dieser Zeit hatte ich öfters plötzliche Heul/Agressionsanfälle.Erst diagnostizierte man Ads, was ich dan doch nicht haben sollte, dan Autismus und nun habe ich doch garnichts von diesen Sachen.Man vermutet das ich eine Beziehungs/Bindungsstörung habe.

Entschuldigt meinen langen Text doch ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich darf meinen Körper nicht mehr beschädigen weil ich sonst von Zuhause weg komme und in einer geschlossenen Einrichtung lande.Doch ich bin oft sehr inpulsiv und kann mein "eigenes" Verhalten nicht selber steuern, Skills bringen da auch nichts.Ich habe auch gerade den Drang mir zu Schaden doch beherrsche mich ganz gut.Sobald dies aber nichtmehr der Fall ist habe ich ein riesengroßen Problem!Was soll ich nur tun, reden und ähnliche Sachen helfen mir nicht. Was soll ich nur machen? Ich will in keine Einrichtung, zuhause habe ich es gut!

Antwort
von Nitra2014, 123

Ich hab selber Jahre lang geritzt, ich kann dir nur sagen was mir geholfen hat.

Skills Methoden kannst du vergessen. Die bringen nichts. Das Einzige was halbwegs hilfreich sein könnte ist ein roter Kugelschreiber, mit dem du Ritzbewegungen nachahmst. Das suggeriert dem Gehirn, du hättest dich geschnitten. Die Bewegung, die roten Striche.

Überleg dir Folgendes: Du sitzt vor Gericht, bist Angeklagter und Kläger in einem. Dein Vergehen. Du hast ein schwieriges Leben. Dafür sollst du bestraft werden. Wie korrupt ist dieser Richter eigentlich, der deswegen ein Strafmaß über dich verhängt? Den sollte man dringend seines Amtes entheben.

Ich stell dir jetzt mal ein paar Fragen, die direkt mit meiner Erfahrung zu tun haben, vielleicht schreckt dich das ab:

Will ich mich im Sommer entscheiden, ob ich negative Sprüche und Blicke riskiere weil ich wegen zu langer Kleidung schwitze oder man meine Narben sieht?

Will ich im Schwimmbad angestarrt werden?

Will ich mich vor jedem potentiellen Partner rechtfertigen müssen?

Will ich mich mein Leben lang wie ein Freak fühlen?

Will ich schon im Vorfeld nervös sein bei einem Vorstellungsgespräch weil der Chef die Narben nicht sehen sollte?

Will ich bei jedem Blick in den Spiegel denken: Diese Narben, die habe ich mir angetan?

Hier noch ein Text von Charlie Chaplin, der mir auch geholfen hat:

Vertrauen

Als ich mich wirklich selbst zu lieben
begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah,
richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt
sich Vertrauen!

Selbstachtung

Als ich mich wirklich selbst zu lieben
begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine
Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch
der Mensch dazu bereit war und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt sich Selbstachtung!

Authentisch-Sein

Als ich mich wirklich selbst zu lieben
begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur
Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute
weiß ich, das nennt man Authentisch-Sein!

Reife

Als ich mich wirklich selbst zu lieben
begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und
konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen
war. Heute weiß ich, das nennt man Reife!

Ehrlichkeit

Als ich mich wirklich selbst zu lieben
begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich
habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwickeln.
Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe
und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und
in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit!

Selbstliebe

Als ich mich wirklich selbst zu lieben
begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer
wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das gesunden
Egoismus, aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe!

Einfach-Sein

Als ich mich wirklich selbst zu lieben
begann, hörte ich auf, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich
weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man Einfach-Sein!

Vollkommenheit

Als ich mich wirklich selbst zu lieben
begann, habe ich mich geweigert, immer weiter in der Vergangenheit zu
leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in
diesem Augenblick, wo alles stattfindet. So lebe ich jeden Tag und nenne
es Vollkommenheit!

Herzensweisheit

Als ich mich wirklich selbst zu lieben
begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen
kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam mein
Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich
Herzensweisheit!

Das ist das Leben

Wir brauchen uns nicht weiter vor
Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und
anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und
es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

Kommentar von Psychojf ,

Was andere von mir halten interessiert mich nicht, aber dan für diesen langen Text

Kommentar von Nitra2014 ,

Es geht ja auch darum was du selber von dir hältst und diese Narben gehen nie mehr weg. Die trägst du dein Leben lang. Es behindert dich auch in der Jobsuche und ist ganz schlecht für deinen Körper, deine Seele, deine Zukunft.

Kommentar von Psychojf ,

Das hilft mir aber leider nicht damit aufzuhören.

Kommentar von Nitra2014 ,

Ich weiß, es ist schwierig. Ich hab damals auch jede Warnung in den Wind geschlagen und was ich meinem Körper antue war mir völlig egal. Heute bereue ich es von ganzem Herzen. Wenn ich könnte würde ich es rückgängig machen. Ich wünschte, ich hätte mehr auf andere Leute gehört und nicht meinen Impulsen nachgegeben.

Hast du dir den Text von Charlie Chaplin durchgelesen? Ich find den ganz gut. Es ist ja ein Mangel an Selbstliebe, der beim Ritzen dahinter steckt. Jemand, der sich achtet und wertschätzt, der tut sich nicht selber weh.

Eventuell könnte dir eine Gruppentherapie helfen. Dein Körper und du, ihr seid Feinde. Deine Wahrnehmung ist gestört, deshalb ritzt du dich, um was zu empfinden. Da könnte es hilfreich sein zu erfahren wie andere dich wahrnehmen, um dich selbst besser kennenzulernen.

Antwort
von qhostfacers, 89

Konzentriere dich auf deinen Wunsch zu Hause leben zu dürfen. Ich würde dir empfehlen weiter zu einem Psychologen zu gehen. Ich hatte früher auch das Gefühl, dass reden mir nichts bringt, seitdem ich aber einen guten Psychiater gefunden habe, merke ich wie gut es mir damit geht. Manchmal muss man einfach lange suchen.

Wenn du einen Impuls zur Selbstverletzung hast, könntest du dich mit physischen Sachen (die dich nicht verletzen) abzulenken. Also zum Beispiel Sport, schreien, kaltes duschen, etwas scharfes essen...du kannst solche Taktiken mal googeln, es gibt da gute Empfehlung die mir auch schon geholfen haben.

Es ist auf jeden Fall toll wie weit du es schon geschafft hast. Es ist kein kleines Ding für 4 Wochen entlassen zu werden. Darauf kannst du echt sehr stolz sein! Ich wünsche dir viel Glück & Kraft, geb' nicht auf!

Antwort
von PersiaPrince, 68

Eine Kampfsportart, wäre glaube ich das richtige für dich. Irgendetwas, wo du dich richtig verAusgaben kannst. Das ganze noch geknüpft mit ein paar Therapiestunden um irgend etwas aufzuarbeiten, was du vielleicht noch im Kopf hast und gar nichts davon weißt.
Einer meiner Freundinnen hat das auch schafft es aber mithilfe von Therapie und alle möglichen.
Ich wünsche dir also viel Kraft für alles und hoffe, dass du nicht aufgibst!

Antwort
von musikmensch7, 30

Du hast gesagt, du möchtest unbedingt daheim bleiben und nicht wieder zurück. Freue dich, dass du jetzt endlich daheim bist. Du solltest nur nicht wieder rückfällig werden, du kannst es locker schaffen. Also ich glaub da ganz fest an dich :) wenn du den Drang danach hast, könntest du ausprobieren, deine Gefühle aufzuschreiben, das kann wirklich sehr befreiend sein. Und oft kommt man dann auch auf Ursachen bzw. findet sogar eine Lösung für das Problem. Du solltest echt mal versuchen, Tagenbuch zu schreiben, probier es einfach mal aus, es kann echt nur besser werden. Ansonsten bin ich mir ziemlich sicher, das du es durchhälst, jetzt hast du schon so viel dort geschafft! Warst alleine in der Klinik etc. Dann klappt das jetzt auch noch. Viel Glück dabei :)

PS: Wenn du willst kannst du mich auch anschreiben.

Antwort
von Lalala1718, 58

Wieso warst Du da solang drin ?
Als ich wegen Tabletten Überdosis da rein kam war ich 8 Wochen drin und konnte danach einfach wieder gehen.
Mir haben sie auch nen richterlichen Beschluss angedroht, aber es kam nie dazu.
Wie kam es dazu das du einen aufgedruckt bekommen hast ?
Tipps kann man nicht so einfach geben, es kommt immer auf die Person an der man sie geben soll.

Kommentar von Psychojf ,

Da sich meine Situation nicht wirklich gebessert hat und mein Selbstverletzendesverhalten immer mehr wurde.

Kommentar von Lalala1718 ,

Wieso genau möchtest du denn Ritzen ?
Es geht ja darum die Ursache zu bekämpfen anstatt dir einfach nur zu empfehlen erzählen wie du es für den Moment besser machen kannst?!

Kommentar von Psychojf ,

Das weiß ich ja nicht

Kommentar von Lalala1718 ,

Dann gibt es halt nur die Möglichkeit dich jedes Mal abzulenken wenn du den Drang dazu hast. Ein aktives Leben ist da die beste Möglichkeit. Geh shoppen, Triff dich mit Freunden, geh Sport machen. Alles was dir mehr und mehr Zeit nimmt. Wenn du abends dann nach Hause kommst fallen dir die Arme so sehr an das nix mehr geht.
Ich zB ging täglich 10-15 km joggen. Danach ist man so platt, man schleppt sich nur noch ins Bett.

Antwort
von susmop, 81

Wie wäre es denn wenn du eine Sportart versuchst wie Boxen oder ähnliches um diesen wähn rausgelassen in gewisser Weise ist es wie die Hände gegen ne Wand schlagen 

Kommentar von Psychojf ,

habe ich schon ausprobiert

Kommentar von susmop ,

Wieso hat es denn nicht gekappt? 

Kommentar von Psychojf ,

das weiß ich ja nicht

Antwort
von nilpix123, 78

Du hast versucht dich umzubringen.ich denke das wäre für viele schon ein grund dich einen psycho zu nennen.aber du musst dir jemanden suchen dem du all deine gründe und probleme erzählt .im mindestens eintausend gründe nennen warum du nicht noch einmal versuchen wirst dich umzubringen und warum du es noch weniger versuchen wirst wenn du zu hause bist.eigentlich ist es doch klar:desto wohler du dich fühlst desto weniger gründe hatst du dir wehzutun.am besten du gehst in nächster zeit ganz viel raus.da wo niemand ist wo du machen kannst was du willst.du kannst auch einmal ganz laut schreien das baut agressionen ab.du kannst dir einfach eine aussenstehende person suchen und der alles erzählen.das tutgut,glaub mir.ich gebe dir noch einen ratschlag :beginne ein neues leben

Kommentar von nilpix123 ,

sry leute das klang grad etwas zu literarisch von mir...

Kommentar von LittleKitty4 ,

literarisch?

Antwort
von Paejexa, 115

Nun, das ist schwer zu beantworten.

Vielleicht solltest du einmal in dich gehen und herausfinden, WIESO du so handelst wie du es tust. Also welche möglichen Gründe, Hintergründe.. vielleicht auch das Umfeld, in dem du dich bewegst / bewegt hast.

Und wenn du das Problem erkannt hast, solltest du es irgendwie lösen. Am besten, indem dir jemand dabei hilft. Das ist nicht leicht und passiert auch nicht von heute auf morgen, aber anders wird sich dein ganzes Leben nichts daran ändern.

Rede mit Leuten auch über das Problem, rede es dir von der Seele. Teile dein Leid mit anderen, die dich verstehen können. Das hilft.

Nur Selbstmord ist keine Lösung. Das Leben ist ein Geschenk der Natur, Geschenke wirft man nicht einfach weg. Und für jedes Problem gibt es eine Lösung, auch wenn man sie nicht immer sofort sieht.

Antwort
von Eva5401, 47

Das kenne ich nur zu gut (also die Drohungen mit dem geschlossenem Heim, Psychiatrie und mit dem Selbstverletzten)

Ich kann leider nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich finde diese Punkte helfen:

• Einfach den Gedanken aufschieben und sich selbst überzeugen, nach 5 Minuten es zu machen. Dies dann jedoch nicht zu tun, und nochmal sich überzeugen ein bisschen zu warten. Wenn das Abends ist, kannst du versuchen komplett übermüdet zu werden und dann quasi Tod um vor Müdigkeit fallen.

• Ammoniak Stäbchen aus der Apotheke. Diese "verkabeln" dein Gehirn neu. Das hilft manchmal

• Wenn du damit komplett nicht aufhören kannst, probiere etwas, was dir nur temporären Schaden anrichtet. Zum Beispiel sich selbst leicht beißen, oder die Haut zusammenkneifen. 

Ich weiß, das ist ziemlich hart für dich,  aber du schaffst das, du darfst nur nicht aufgeben. 

Antwort
von voayager, 25

lass dir am besten Psychopharmaka von einem Psychiater verschreiben

Kommentar von Psychojf ,

^^ habe ich schon längst

Antwort
von BlauerSitzsack, 80

Hast du noch keine Therapie versucht?

EDIT: Mit einer Therapeutin einzeln nicht in einer psychatrischen Klinik.


Kommentar von Psychojf ,

Ich war doch in der Psychiatrie und davor hatte ich auch schon eine Therapeutin

Kommentar von BlauerSitzsack ,

Ich meine eine Therapie mit einem Therapeuten, das ist etwas anderes als in einer Psychatrie.

Hat die Therapeutin nicht's gebracht?

Warst du immer mal wieder bei ihr und hast mit ihr über deine Probleme geredet? Hast du ihr vertraut?

Kommentar von Psychojf ,

Ich war immer wieder dort und habe ihr vertraut doch es hat nichts gebracht.

Kommentar von BlauerSitzsack ,

Das wollte ich nur wissen.

Antwort
von TheGirlOnFire, 77

Du hast nichts darüber erzählt warum es dir so geht :) fangen die Anfälle einfach ohne Grund an oder sind es psychische Ursachen?

Gibt es einen Ursprung für diese Wutanfälle? Ich hatte auch schonmal mit Menschen zutun die sich selbst verletzt haben und sterben wollten, dabei mussten sie einfach nur die Ursache für alles bekämpfen. Unzufriedenheit an sich selbst oder an anderen zum Beispiel.

Kommentar von Psychojf ,

Sie fangen ohne Grund an und es gibt keinen Ursprung.Ich bin auch nicht unzufrieden, ich habe das alles nicht unter Kontrolle.

Kommentar von TheGirlOnFire ,

Bist du denn glücklich? Abgesehen von den Selbstverletzungsattacken? :)

Kommentar von Psychojf ,

Ich bin alles andere als Lebensfroh und glücklich sein ist so eine Sache, ich spüre keine Emotionen.

Kommentar von TheGirlOnFire ,

Das glaube ich nicht. Jeder hat Emotionen, du musst sie nur finden. Es gibt immer Sachen die Gefühle in einem auslösen und einen irgendwie glücklich machen. Sicher gibt es Sachen die dich glücklich machen oder die du am liebsten machst. Gib dich mit nichts ab was du nicht magst, umgib dich mit guten Dingen und verdränge das Gefühl des Verletzens. Du kennst die Konsequenzen, auch wenn es nicht leicht ist musst du dir selbst "Stopp" sagen können :)

Lebensfroh zu sein ist so eine Sache. Du hast sicher schon gelacht oder geweint. Sieh die guten Dinge im Leben und blende die Dinge die dich wütend machen aus. Denke nicht an die Psychatrie oder an die Wut. Du bist ein Mensch, so wie alle anderen sieben Milliarden auch.

Ich kann mich nicht in dich hereinversetzen und kenne das Gefühl nicht wenn man den Drang hat sich weh zutun, aber das hat meist psychische Ursachen. Das meiste wird immer direkt als Krankheit abgestempelt, also pathologisiert. Dabei ist das häufig Schwachsinn. Dir kann kein anderer helfen, nur du selbst.

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