Sieslack am 26.03.2009 um 10:43 Uhr
Warum bringen das einige Mitarbeiter nicht in Verbindung mit Ihrem Gehalt auf dem Konto. Besteht doch kein muss in diesem Beruf Taetig zu sein.

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Weil Mitarbeiter Probleme und Sorgen mit zur Arbeit bringen und nicht abschalten können. Ich würde jeden Mitarbeiter ( wenn ich es könnte ) wegen Unhöfflichkeit sofort entlassen. Mitarbeiter kann man ( leider ) ersetzen, Kunden kommen selten wieder und die bringen das Geld in den Laden.

Weil viele nur arbeiten um Geld zuverdienen und nicht arbeiten um den Preis des freundlichsten Mitarbeiter zu gewinnen.
Warst du schon mal 8-10 Stunden immer zu freundlich und hilfsbereit, das hätte nichts mit Menschlichkeit zu tun sondern wäre ein Computer.
Aber du hast recht es gibt viele die permanet mießlaunisch reinschauen die sind wirklich fehl am platz
Sieslack am 26. März 2009 10:49 Das hat etwas mit der inneren Einstellung zu tun. Dann faellt Freundlichkeit usw. garnicht schwaer. Ist ein Selbstgaenger dann. Ist ja nicht wie beim Syncronschwimmen.
@sieslack: Klar, die innere Einstellung ist wichtig. Keine Frage, aber man sollte nicht vergessen, das auch Verkäufer nach 10 Stunden und mehr mal müde sind. Außerdem sind sie auch nur Menschen. Lg Mani
moon73 am 26. März 2009 10:55 @Sieslack, da gebe ich dir Recht, es hat tatsächlich was mit der inneren Einstellung zu tun, war selbst für 6 euro/Std. in der Kundenbetreuung tätig (Vollzeit) und IMMER freundlich und diplomatisch.
Das sollten sie auf jeden Fall.Bin auch im Einzelhandel tätig und versuche das zu beherzigen,auch wenn es bei manchen Kunden schwer fällt.Jeder Kunde erhält hilft schließlich auch meinen Arbeitsplatz zu erhalten.Unsere Firma schult diebezüglich auch regelmäßig und kontrolliert mit Testkunden stichprobenartig die Umsetzung.
Sieslack am 26. März 2009 10:59 woooooooow - wusste ich garnicht.

Das frage ich mich auch öfters, es ist immerhin ihr Job im Kundenservice perfekt zu sein, wenn sie das nicht leisten können oder wollen, dann sollten sie etwas anderes tun.
Wenn man als Kunde unfreundlich ist, dann sollte man keine Superfreundlichkeit erwarten. Es gibt den guten Spruch mit dem Wald. Die Arbeitszeiten haben sich verschlechtert, die Verdienste auch.
moon73 am 26. März 2009 11:04 Die Kunst ist, den unfreundlichen Kunden wieder runterzubringen , den Eisberg schmelzen zu lassen ;-))
@moon: Sollte man versuchen, klar. Geht aber oft auch nicht. Es klappt ja auch nicht in den Partnerschaften. Wenn sich mal eine Situation hoch geschaukelt hat wird es schwierig. Mani
moon73 am 26. März 2009 12:35 Eine Partnerschaft kannst du mit einer Kundenbeziehung nicht vergleichen, Partnerschaft= emotionale Ebene, Kundschaft= sachliche Ebene.
Die Umgang mit Kunden, auch mit den mürrischen , ist in der Tat eine Kunst, die nicht jedem auf Anhieb liegt, aber auch erlernbar ist. Ich weiß wovon ich spreche, habe lange Zeit in der kundenbetreuung gearbeitet und man muß einfach lernen, sachlich und freundlich zu bleiben und sich nicht auf die emotionale Ebene einzulassen. Naja , mir hats auf jeden Fall Spass gemacht :)

Das liegt darin, dass heutzutage kein Beruf mehr aus Leidenschaft und Interesse ausgeübt wird.
Als ich noch im Berufsleben stand, war mein Beruf noch wie Hobby. Der machte halt Spass. Da hat man nicht nach Arbeitszeit gefragt, weil es einen interessierte.
Heute geht man ja nur noch Geldverdienen. Der Beruf ist ja auch in den meisten Fällen ein "Job" und Jobs sind keine Berufung sondern nur Lückenbüsser. Man betätigt sich halt nur.
In vielen Fällen bemerke ich allerdings auch die unqulifizierten Anmachen der Kunden. Oft haben die Kunden selbst Schuld an der Reaktion des Gegenübers. "Wie man in den Wald ruft, schallt es wieder heraus". Es fehlt heute an der Toleranz zum Mitmenschen; besonders in Deutschland.

Kommt drauf an, bei Wormland gibt es schon Provision auf den Umsatz für die Verkäufer und man wird da auch sehr gut beraten
In gewisser Hinsicht hast du Recht mit der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft in den Geschäften, manchmal lässt sie zu wünschen übrig. Doch, Gott sei Dank, sind nicht alle Verkäufer/Innen so. Es gibt sie noch...
Ich mache es für gewöhnlich so, dass, wenn ich ein Geschäft betrete und Bedienung brauche, auch mal hergehe und den Verkäufer anlächle. Das öffnet eigentlich jeden Menschen (auch im privaten Bereich).
Ich versuche nach dem Motto "Wie ich in den Wald hinein schreie, so kommt es zurück" zu leben. Klappt eigentlich immer ganz gut...
Aber wie gesagt, über die "schwarzen Schafe" bitte nicht die Netten vergessen. LG Mani
Sieslack am 26. März 2009 11:00 Na klar - tue ich bestimmt nicht.
ja ich hab auch meist das gefühl ich müßte mich eher entschuldigen weil ich hier einkaufe....im kaufland sind alle freundlich... die fragen dann sogar an der kasse: haben sie alles gefunden und sind sie mit ihrem einkauf zufrieden und vielen dank, dass sie bei uns eingekauft haben.....da geht man gerne hin...ist aber so ziemlich der einzige laden, wo das so ist hab auch mal als bäckereiverkäuferin gearbeitet und war immer freundlich und das geht sogar 8 stunden...
Sieslack am 26. März 2009 11:02 Bin zur Zeit in China. Die beschreibst hier die Geschaefte. Total Fuersorglich die Verkaeufer. Bin etwas Aelter - sagen sogar - setzen Sie sich bitte hin, ich hole Ihnen die Ware.
ja das glaub ich gerne...hab darüber mal nen bericht im fernsehn gesehen...das nenn ich freundlichkeit..könnten sich die deutschen ne ganz dicke scheibe davon abschneiden
Das ist der springende Punkt, auch huepfendes Komma genannt
@tomtom: Nur eine kleine Gegenfrage: Bist du immer nett und zuvorkommend? Es ist leicht zu kritisieren, aber erfüllt man auch selbst den von einem selbst gesetzten Standpunkt? Mani
Ganz ehrlich - nein