Freundin wollte,daß er bei ihr einzieht.Dann hat er im Haus alles neu gemacht,auch umgebaut usw.Jetzt soll er wieder ausziehen.Er war als Untermieter gemeldet?

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2 Antworten

Hallo Angie!

Das hört sich nach PP - persönliches Pech an.

Wenn die Beziehung zu Ende it, bringt auch alles rechtliche nichts, sondern es wird immer schwerer dort zu wohnen.

Seine Investitionen wird Dein Sohn abhaken können, wie die Beziehung. Vielleicht sollte er froh sein, dass die Sache jetzt klar ist und er nicht weitere Jahre seines Lebens ggf. verschwendet.

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Kommentar von Angie29
17.07.2016, 10:34

PP ok, aber dennoch finde ich es ziemlich an der Moral vorbei, denn er hilft jeden, wo er nur kann. Wir nehmen an, daß es vorsetzlich war, so nach dem Motto: Komm her, mache alles und gehe wieder. Mein Sohn ist vollkommen fertig, zumal sie auch keine richtige Erklärung geben kann. Er zahlt auch von allem die Hälfte, obwohl da auch noch ein Kind (11 Jahre) im Hause ist. Sie streiten ja nicht und werden auch nicht laut. Einfach nur so, sie sagt, sie hat keine Lust mehr. Mit 35 Jahren (sie) sollte man doch wohl reifer sein. Sie ist Ergotherapeutin, aber den eigen Freund macht sie kaputt. Wie paßt das zusammen? Er ist Steinsetzer und arbeitet obendrein auch noch schwer.

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http://www.mietrecht.org/untervermietung/kuendigungsfristen-untermietvertrag/

Auch ein Untermietvertrag ist ein Mietvertrag im Sinne des Mietrechts.
Es gelten also die allgemeinen Vorschriften über das Kündigungsrecht. In
Bezug auf die Kündigungsfristen sind die Untervermietung der gesamtenWohnung und die Untervermietung einzelner Räume zu unterscheiden.

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es wäre also erstmal zu prüfen, welche Räume er dort angemietet hatte - das sollte im Untermeitvertrag drinstehen ... ich vermute mal einzelne Räume ...

da er nichts eingebracht hat, handelt es sich um möblierte Untervermietung

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Zitat: Wird der Wohnraum möbliert untervermietet (Vermieter wohnt als
Hauptmieter auch selbst in der Wohnung), kann der Vermieter kündigen, ohne dass er ein berechtigtes Interesse im Sinne des § 573 BGB begründen muss.

Der Hauptmieter als Vermieter kann in diesem Fall bis zum 15. eines Monats zum Ablauf des gleichen Monats kündigen. Die Kündigung muss dem Untermieter spätestens am 15. des Monats zugegangen sein.

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Anmerkung: die andere Sache ist das persönliche .. dass ich persönlich unmöglich finde ... das hat aber mit der Mietrechtsfrage nichts zu tun ...

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