Frage von Fran83w, 108

Freund der Mieterin wohnt dauerhaft mit Hund in der von Ihr gemieteten Wohnung?

Hallo,

ich habe mit meinem Freund ein Haus gekauft und wir haben die obere Wohnung an seine Schwester und ihre Tochter vermietet. Seine Schwester ist auch mit zwei Katzen eingezogen die wir bis zum ableben der Tiere erlaubt haben. Jetzt hat sich auch Ihr Freund dauerhaft eingenistet mit seinem Hund eingenistet. Sie kommt immer mit dem Argument er ist nur zu Besuch. Sie halten immer die 6 Wochen ein und dann ist er 1 zwei Nächte nicht da und wohnt dann wieder die 6 Wochen da. Muss ich das so hinnehmen? Muss ich akzeptieren das der Hund mit in der Wohnung verbleibt. Ich muss dazu sagen das meine Schwägerin Hartz IV bezieht und der Freund von Ihr lebt voll auf Ihre kosten, da er keine Leistung bezieht, damit man Ihm nicht zum arbeiten zwingen kann.

Antwort
von ChristianLE, 48

Sie halten immer die 6 Wochen ein und dann ist er 1 zwei Nächte nicht da und wohnt dann wieder die 6 Wochen da.

 

Schwieriger Fall.

Im Zweifel müsste hier ein Richter beurteilen, ob es sich nur um Besuch handelt oder nicht. Ob man das bei einer Familie so durchziehen will, ist eine andere Frage.

Als Tipp: Ich würde die Schwägerin mal auf den § 573 a BGB verweisen.

Du kannst das Mietverhältnis jederzeit und grundlos (fristgemäß) kündigen.

 

Kommentar von bwhoch2 ,

Da braucht es nun wirklich keinen Richter!

Antwort
von LiselotteHerz, 58

Nein, das muss man nicht hinnehmen. Diese Regelung mit der Erlaubnis für 6 Wochen Besuch haben zu können, beinhaltet nicht, dass man dann mal für 1 bis 2 Näche verschwindet und dann dort wieder für 6 Wochen wohnt.

Alles andere - also, dass er auf Kosten der Schwägerin dort lebt - geht Euch eigentlich nichts an. Das ist ihre Angelegenheit.

Ihr könnt darauf bestehen, dass dieser Freund dort auszieht. lg Lilo

P.S. Tut er das nicht, müsst Ihr die Schwägerin vor die Entscheidung stellen, entweder das hört auf oder Ihr müsst Ihr die Wohnung kündigen.

Es ist Euer Haus und Ihr könnt bestimmen, wenn der wohnt und wie lange. Ihr habt das Hausrecht und könnt ihm jederzeit den Zutritt verwehren. Gibt es Zoff, holt Ihr die Polizei.

Kommentar von ChristianLE ,

Es ist Euer Haus und Ihr könnt bestimmen, wenn der wohnt und wie lange. Ihr habt das Hausrecht und könnt ihm jederzeit den Zutritt verwehren. Gibt es Zoff, holt Ihr die Polizei.

 

Falsch!

Das Haus- bzw. Besitzrecht an der Wohnung hat die Mieterin. Der Vermieter kann hier nur ein Hausverbot erteilen, wenn in der Person des Freundes ein wichtiger Grund vorliegt. Allein die Tatsache, dass er oft zu Besuch ist oder nicht arbeitet, ist kein Grund hierfür.

Selbst wenn er sich dort dauerhaft einnistet, kann der Vermieter nur gegen die Schwägerin (also die Mieterin) vorgehen, nicht jedoch gegen den Freund.

Kommentar von bwhoch2 ,

Dann wird er wohl gegen die Schwägerin vorgehen, was am Ende aber das gleiche bringen wird.

Kommentar von schelm1 ,

Die Mieterin ist die Schwester des Vemieters und nicht dessen Schwägerin! - Blut ist bekanntlich dicker als Wassser, was zur Folge haben dürfte, dass sich da künftig noch einiges mehr an problematischen Fragen auftut.

Der Begriff "Schwägerin" erscheint insoweit ein wenig verfrüht!?!

Kommentar von LiselotteHerz ,

Wenn ich ein Haus habe und habe einen Mietvertrag mit einer bestimmten Person und sehe, dass dort plötzlich andere Menschen dauerhaft wohnen, kann ich ihm den Zutritt zum Haus verwehren. Denen ist doch klar, dass das Sch.. ist, was sie da machen. Sonst würde er nach 6 Wochen ja nicht immer mal schnell für 1-2 Tage woanders wohnen. Schmarotzer nennt man diese Art von Menschen. Leistungen in Anspruch nehmen und nicht dafür löhnen.

Kommentar von AchIchBins ,

@ Liselotte .... Nein, so leicht kann man nicht bestimmen wer den Mieter besuchen darf und wen nicht. Ein Mieter hat das Recht selbst zu bestimmen wer ihn besucht. Nur falls der Besucher z.B. tätlich gegen andere Mieter oder dem Vermieter geworden wäre ginge das.

Kommentar von LiselotteHerz ,

Es geht hier nicht um Besuche, der Mann wohnt da. Die wissen schon was sie tun, wenn der alle 6 Wochen mal kurz verschwindet. Man kann dem ganzen einen Riegel vorschieben, indem man die Wohnung der Mieterin kündigt, weil z.B. plötzlich ein Hund da ist und das so nicht verabredet war. Es sei denn, in dem Mietvertrag steht, dass das gestattet ist.

Kommentar von AchIchBins ,

Was reden sie da für einen Unsinn? Nachstehend ihr Text auf den ich geantwortet habe = "....und sehe, dass dort plötzlich andere Menschen dauerhaft wohnen, kann ich ihm den Zutritt zum Haus verwehren." Und das ist völliger Quatsch, das geht eben nicht!

Antwort
von PolluxHH, 42

Gemäß BGH (VIII ZR 371/02) bedarf zwar das Nachziehen des Lebensgefährten in eine Wohnung der Einwilligung des Vermieters, die dieser aber grundsätzlich zu erteilen habe. Damit ist es eine Formfrage, keine Rechtsfrage. Fragte die Mieterin, müßte eingewilligt werden. Mit dem Hund sieht es etwas anders aus, wenn eine wirksame Klausel zumindest einen Vorbehalt gegen Hunde und Katzen vorsieht. Eine unwirksame Haustierklausel aber bewirkt nicht, daß man dann jegliche Haustiere zulassen müßte, sondern machte es dann von der Prüfung des Einzelfalls abhängig (BGH, VIII ZR 340/06).

Wie es jetzt im Einzelfall ist, hängt auch vom Vertrag und vom Hund ab. Hier ist ein Fachanwalt für Mietrecht zu befragen, da es hier um die gerichtliche Einschätzung der Sachlage geht.

Letztlich bliebe eine Kündigung nach § 573a BGB (6 Monate Kündigungsfrist).


Kommentar von bwhoch2 ,

Nein, hier geht es um eine reine innerfamiliäre Angelegenheit, die mit Hilfe des am Ende genannten Paragraphen gelöst wird. Da braucht es keine Klauseln und keine weiteren Paragraphen oder Urteile.

Kommentar von PolluxHH ,

Weil ich es als innerfamiliäres Problem ansah nahm ich an, daß gerade die drastische Lösung über § 573a BGB nicht gewollt sein dürfte, deshalb das auch nur zum Ende. Streicht man erst einmal die Lösung über § 573a BGB fällt auf, daß hier von der anderen Seite "juristisch" vorgegangen wird, also bewußt ein Zustand aufrecht erhalten wird, der keine (weitestgehend) eindeutige Rechtslage abzuleiten erlaubte. Da ist mit Entgegenkommen eher nicht zu rechnen.

Deshalb habe ich mich verstärkt der Situation unter Vernachlässigung von § 573a BGB gewidmet, eigentlich auch die weit spannendere Frage. Man muß den Weg gehen wollen, eine Kündigung auszusprechen, doch dies ist oft innerfamiliär emotional schwer umzusetzen. Von innerfämiliär üblichem Entgegenkommen ist hier seitens der Schwägerin / Schwester wenig zu spüren.

Antwort
von Feuerhexe2015, 51

Ganz einfach ihr kündigt ihr und das Thema ist erledigt:

Nach § 573a BGB hat der Vermieter, der gemeinsam mit dem Mieter in
einem Haus mit nicht mehr als 2 Wohnungen wohnt, das Recht eine
ordentliche Kündigung des Mietverhältnis auszusprechen, ohne dass es einer besonderen Begründung bedarf.
Der Vermieter kann also jederzeit das Mietverhältnis beenden, es muss
weder ein Zahlungsverzug noch ein Eigenbedarf oder ein sonstiger
gesetzlicher Grund vorliegen. Wenn dem Vermieter danach ist, kann er
kündigen. Der Mieter einer solchen Wohnung ist aus juristischer Sicht
quasi schutzlos.

Die einzige “Wohltat” die der Gesetzgeber dem Mieter zubilligt ist
die verlängerte Kündigungsfrist gemäß § 573a Abs 1 Satz 2 BGB. Danach
verlängert sich die Kündigungsfrist um 3 Monate.

Kommentar von Bewusstuss ,

Aber das Problem was du vergisst ist die hilfsbedürftigkeit der Person die Harz 4 bezieht . Da bekommst du definitiv eine auf den Deckel wenn du sie einfach an die frische Luft setzt 

Kommentar von ChristianLE ,

Die Tatsache, dass ein Mieter Arbeitslosengeld erhält, ist kein Härtegrund nach § 574 BGB.

Es sollte dem Mieter zumutbar sein, innerhalb von 6 Monaten einen Ersatzwohnraum oder einen Job zu finden.

Härtegründe sind in der Regel nur schwere Krankheiten oder ein hohes Alter.

Kommentar von bwhoch2 ,

Aber das Problem was du vergisst ist die hilfsbedürftigkeit der Person die Harz 4 bezieht .

Hilfsbedürftig? Wenn es so wäre, würde sie nicht auch noch einen Freund samt Hund durchfüttern. Es ist anzunehmen, dass die Schwester ansonsten noch bei klarem Verstand ist und durchaus auch erkennen wird, dass es nicht angeht, was sie hier zu Lasten ihrer Familienangehörigen macht, bzw. zuläßt.

Da gibt es keine auf den Deckel! Von wem auch?

Im Übrigen: Eine Kündigung, jetzt ausgesprochen, gibt der Schwester immer noch die Möglichkeit, das Problem, nämlich den bei ihr wohnenden Freund samt Hund in kurzer Zeit zu entfernen und damit wieder Verhältnisse zu schaffen, die eine Neuauflage bzw. Verlängerung des Mietverhältnisses erlauben würden.

Man kann mit einem Freund auch zusammen sein, ohne zusammen zu hausen und es besteht auch für ihn immer noch die Möglichkeit, sich eine Arbeit zu suchen, dann eine Wohnung und dann seine Freundin zu sich zu holen.

Antwort
von schelm1, 32

Ich muss dazu sagen das meine Schwägerin Hartz IV bezieht und der
Freund von Ihr lebt voll auf Ihre kosten, da er keine Leistung bezieht,
damit man Ihm nicht zum arbeiten zwingen kann.

Na-ja! Besonders üppig dürfte es bei dem geminschaftlichen Leben von Hartz IV mit dem Futter für zusätzlich 2 Katzen und einem Hund, sowie dessen Hundesteuer wohl kaum bei den Beiden zugehen!?!

Setzen Sie den Hebel an, wo Ihr Recht beginnt!

Widerruf der Katzenhaltung und Verbot der Hundehaltung in der Wohnung.

Kündigung der Wohnung nach § 573 a ohne weitere Begründung.

Das dürfte es dann nach einem wohl zwangsläufig aufkommenden Gespräch gewesen sein!

Bleibt eine winzige Frage zum Schluß:

"Sind  Sie vielleicht nur Eifersüchtig auf den Freund der Schwägerin oder weshalb führen Sie nicht einen einzigen nachvollziehbaren Grund an, der Sie tatsächlich an deren Gemeinsamkeit stören könnte?"

Kommentar von bwhoch2 ,

Die Frage am Schluß ist, tut mir leid, voll daneben.

Wer sich ein Haus kauft, das sicher auch finanziert ist und dann zieht ein Schmarotzer ein. Noch dazu mit Hund, der womöglich auch noch recht stinkt, der hat wohl allen Grund dafür sauer zu sein und der dringende Wunsch ihn aus los zu werden ist absolut nachvollziehbar. Eifersucht in dieser Situation - absolut nicht nachvollziehbar!

Kommentar von Fran83w ,

Eifersüchtig auf den auf keinen Fall. Mir ist das letztendlich egal, wenn die den Schmarotzer weiter durchfüttert. Mir geht es einfach darum das es nicht sein kann wenn man Ihr oder Ihm was sagt woran Sie sich zu halten haben z.b. die dauerhafte Haltung der Katzen im Hausflur untersagt oder das rausschmeißen von Sachen aus dem Fenster nur weil Sie zu faul sind eine Etage damit runterzulaufen. Vornämlich ist das dieser besagte Freund. Die Sachen lagen da auch schon mal mehrere Tage in unserem Garten bis der Herr sich dann dann mal bequemt hat. Nachdem man ihn schon mehrmals darauf angesprochen hatte. Zudem zahlt er auch garantiert keine Hundesteuer wovon auch. Er bezieht ja auch keine Leistung.

Das Problem ist das wir immer nur zu hören bekommen wir sollen doch Rücksicht nehmen wegen Ihrer Tochter die wohl gemerkt die ganze Woche bei Oma und Opa schläft während der Schulzeit. Und die leider gottes ja so an dem Freund hängt.  Während wir die halbe Nacht wachliegen weil die Ihre sch.... Egoshooter zocken und selbst nicht hören wie laut die sind. Wer nimmt den Rücksicht auf uns. Wir sind beide berufstätig, ich gehe 50 Stunden die Woche und mein Freund 40 Std die Woche arbeiten. Und das waren nur ein paar Argumente .

Kommentar von schelm1 ,

Nun machen Sie, wie auch von anderen klugen Usern bereits empfohlen,  doch von Ihrem vereinfachten Kündigugnsrecht nach § 573 a BGB Gebrauch, wenn denn der Bruder der Mieterin als Miteigentümer der Mietsache seine Schwester und deren "Freund" vor die Türe setzen möchte!

Wo um alles in der Welt ist denn bei der Fülle der negativen Vorhaltungen da aus Ihrer Sicht noch ein Problem!?!

Oder ist Blut in dem Fall doch dicker als Wasser!?!

Kommentar von Fran83w ,

Achso dazukommt noch das wir die ganze Wohnung hergerichtet haben inkl. Laminat, Tapeten Leisten usw. Die Katzen haben die Wände in der kompletten Wohnung zerkratzt und sowie die Katzen als auch der Hund pissen in die Bude. Und es wird auch nicht wirklich danach geschaut weil man sich ja dann bewegen müsste.

Aber da bekommen wir auch nur zu hören das geht uns nix an sie zahlt ja Miete.

Kommentar von schelm1 ,

Na dann kündigen Sie doch gemeinsam mit Ihrem Mieteigentümer und Mitvermieter endlich dieser Mieterin!

Was hindert Sie denn daran?

Sind Sie sich, wie bereits vermutet, da nicht so ganz einig?

Antwort
von AchIchBins, 6

Ordentlich Antworten gab es ja schon. Man muss natürlich das "geschäftliche" Mietverhältnis mit "persönlichen" Empfindungen und Gründen trennen. Für mich ist ihre Gefühlslage auch nachvollziehbar. Nicht fragen und einfach machen würde mich auch stören, vor allem wenn dies auch noch meine gezahlten Steuern beträfe. Bzgl. dauerhaftem Besuch und Hund würde ich wie schon von anderen Usern aufgeführt auf entsprechende § hinweisen und bzgl. der eigentlichen Bedarfsgemeinschaft mal bei der Arbeitsagentur nachfragen ;-).

Antwort
von tatjana33, 73

eine ganz schwierige angelegenheit du könntest eins machen das so melden das sie dieses verfahren anwenden und jemanden vorbei schicken lassen vom Amt das hier jemand nicht gemeldet lebt und da macht diese nacht nichts aus sobald das Amt sieht das hier all seine dinge sind und er keinen zweiten Wohnsitz vorweisen kann kannst du ihn raus schmeissen lassen und dem ganzen ein ende setzen. ich weiss das daher weil eine Freundin auch mal in dieser Lage war.

Kommentar von Fran83w ,

Er hat zwar seine ganzen Sachen bei Ihr aber ist offiziell bei seinem Bruder gemeldet. Und bei welchem Amt soll ich das denn melden?

Kommentar von tatjana33 ,

Das ist sch.... dann geh auf die Gemeinde und häng ihn ran da kriegt er eine Geldstrafe wenns gut geht. Sagen sie das er über sechs Wochen da ist dann steht Aussage gegen Aussage und er muss gehen . Er kann ja nicht nachweisen wie oft er da ist

Kommentar von bwhoch2 ,

Das ist überhaupt nicht schwierig. Entweder er geht samt Hund oder sie gehen beide in ca. 6 Monaten.

Antwort
von Bewusstuss, 38

Also zeit 2013 hat der Vermieter NICHT mehr das recht jemanden nur weil er ein Hund hat und das nicht im Mietvertrag steht raus zu schmeißen es sei denn er ist störend auffällig aber auch da gibt es Lücken und fristen  und wenn er sich an die 6 Wochen hält und selbst einen festen Wohnsitz hat kannst du da nichts machen. Aber vieleicht findest du was im Rechtssystem was Leute betrifft die keinen festen Wohnsitz haben und deswegen auch weniger rechte haben müsstest du jetzt wissen was auf seinen Perso steht. Oder ist der Hund angemeldet vieleicht bekommst du ihn so. Mfg

Kommentar von Fran83w ,

Er hält sich nicht immer an die 6 Wochen.

Kommentar von Bewusstuss ,

Ja schwer nachweisbar wie schon geschrieben wurde. Aber die Idee mit dem Amt würde ich machen und ihn dort melden also bei ihrem Harz 4 Amt die machen Kontrollen und die sind auch geschult und wissen wo Rauf sie zu achten haben und die brauchen auch keine Anmeldung dafür und wenn sie nicht aufmachen kann sie eine Sperre bekommen die frage ist jetzt solltest du ihr das androhen und sie so zu sagen informieren oder einfach gleich machen weiß ja nicht wie gut oder schlecht das Verhältnis ist

Kommentar von bwhoch2 ,

Kündigung nach §573a aussprechen und dann soll die Schwester zusehen, wie sie den Schmarotzer los wird, oder wo sie in 6 Monaten wohnen wird.

Antwort
von ThenextMeruem, 32

Es ist deine Schwägerin, das kann man doch auch bestimmt klären, ohne das Gericht mit reinzuziehen

Kommentar von Fran83w ,

Ich bereue es schon das wir Sie mit ins Haus genommen haben.

Und so lässt sich das leider nicht klären, weil wenn wir was sagen wird das konsequent ignoriert bzw. warden dann meine Schwiegereltern angerufen und die machen dann stress.

Kommentar von bwhoch2 ,

Ach die Schwiergereltern? Die sollten doch auch interessiert daran sein, dass ihr gut zusammen in dem Haus wohnen könnt und wenn das mit dem Freund/Hund nicht geht, dann sollen sie gefälligst Deiner Schwägerin auf die Zehen treten und nicht Dir.

Haben die Schwiegereltern das Haus mitfinanziert? Wenn nicht, haben sie gar nichts zu sagen. Wenn doch, dann solltet ihr die Finanzierung ohne die Schw.-Eltern absichern sobald es geht und dann zeigen, wer Herr im Haus ist.

So ein Familienkrach geht auch wieder vorbei, wenn das Streitobjekt bzw. der Streitgrund weg ist.

Kommentar von ThenextMeruem ,

Dann sollte sich am besten dein Freund darum klären

Kommentar von bwhoch2 ,

Das sowieso! Und Du hast bestimmt ein Druckmittel. Stell ihn doch am Ende vor die Wahl: Entweder Freund/Hund oder Du selbst wirst gehen. Dann geht das Haus womöglich dabei drauf und ob er das will?

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