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Freund betreibt seit Jahren ein Bistro und hat Existenzangst wegen Rauchverbots, wie helfen?

gefragt von Leckerbissen am 29.12.2007 um 19:05 Uhr

Mein Freund hat seit Jahren ein schnuckeliges Bistro in Berlin, von dem er auch leben kann, hauptsächlich von Stammgästen. Seit die Sache mit dem Rauchverbot näher rückt, bekommt er regelrechte Existenzangst, denn er kann der Sache nicht mit einem Zusatzraum ausweichen, es ist zu klein. Hat jemand eine Idee, wie ich ihn irgendwie aufrichten kann, mache mir langsam Sorgen.


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Reply


HerrLich
beantwortet von HerrLich am 29. Dezember 2007 19:07
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Sturm im Wasserglas. Auch andere Länder haben das Rauchverbot ohne Umsatzeinbußen hinbekommen. Sogar Irland und Italien. Also abwarten.

Kommentar von Leckerbissen am 29. Dezember 2007 19:10

Dein Wort in Gottes Ohr...die Stammgäste sind fast alle Raucher und Trinken und Rauchen gehören da einfach zusammen.

Kommentar von 49d1bda04f2544431776195aa09e5c27smallHelmutRn am 29. Dezember 2007 19:11

Klar bei Trinkern verdünnt sich das Blut, da muß man rauchen, damit sich die Venen verengen!

Kommentar von Ef198f31216ba34e91b91b0704d593d2smallMarvello am 29. Dezember 2007 19:48

So ein Schmarn. Geh du mal ins Alkiforum. Ich kann auch ohne Rauchen Alk trinken. @ HERR LICH. . . Wir sind aber nicht "andere". ITALIEN, IRLAND, weiß der Teufel, die ganze Schei. . EU. ! Wir sind DEUTSCHLAND. In 2 Tagen wird mein Pc überwacht, Handy schon länger, nur ist´s jetzt offiziell. Wie lange dauert es noch, bis Leute was DAGEGEN tun? Wählt euren Supastar auf. . .RTL, PRO7, Verarschesender.Wenns mal um was wichtiges geht, ist kein Mensch da! Reißt euch mal zusammen, Leute! WIR SIND DAS VOLK!

Kommentar von Fcbb169214ce6767cc043334449ea06esmallHerrLich am 29. Dezember 2007 19:55

@Marvello: Lol: Tolles Statement.Bleib doch einfach bei diesem Thema.

Kommentar von 84b82c2e1f4ac57b061270ad12ae6458smallWolfi0410 am 2. Januar 2008 17:06

Aber recht hat er

Kommentar von C8f79fed6c42a105e91e3bceecf7cdb0smallLola60 am 29. Dezember 2007 19:12

Man kann aber nicht alles und jedes auf Deutschland übertragen

Kommentar von Ef198f31216ba34e91b91b0704d593d2smallMarvello am 29. Dezember 2007 20:15

Was soll ich tun, ich bin ein Deutscher. Ich bin keiner, der in Alaska evangelische Kirchen baut. Eher werden in Deutschland Moscheen gebaut. Ich kann aber nichts dafür. Bevor ich einen Rüffel vom "CHEFFE" bekomme, sag ich noch, das ich nichts gegen: italiener, schweizer, österreicher, franzosen, poertugiesen, holländer, belgier,engländer, litauer, polen tschechen, slowaken(ich bring die 27 zusammen, mag aber nicht mehr)Warum wird auf unseren Autobahnen "gerast", und wie lange noch? Wir haben sie erfunden. Wir haben das Recht, auf unseren Strassen so schnell oder langsam zu fahren, wie es erlaubt ist.Verdammt, LEUTE, wehret den ANFÄNGEN. P.S. ich bin kein Nazi, will auch keiner werden

Kommentar von 1a5789ccccd7ff54fa95a4aa6495c1e1smallBrynhild am 29. Dezember 2007 19:20

Also in Norwegen hatten die Kneipen imense Umsatzeinbußen. Wenn das Bier schon teuer ist will man wenigstens seine Fluppe dazu rauchen dürfen. Jetztz holen die Leute sich ihr Bier im Kiosk und setzen sich damit in den Park. Wer eine Genemigung für Gartenausschank bekommen konnte hatte Glück.


Indy72
beantwortet von Indy72 am 29. Dezember 2007 19:06
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Er kann daraus einen Raucher-Klub machen.

Kommentar von Leckerbissen am 29. Dezember 2007 19:10

Werde mich mal über die Vorschriften informieren, gute Idee auf jeden Fall!

Kommentar von 1e984dbe12c8a779526c498701b8bc73smallKnowledge am 29. Dezember 2007 21:31

In Hamburg machen das mittlerweile Einige (seit die "Hausbau-Tante" Tine Wittler in ihrem Lokal hier damit angefangen hat)

Kommentar von 1a5789ccccd7ff54fa95a4aa6495c1e1smallBrynhild am 29. Dezember 2007 19:18

Gute Idee. Wenn man einen Kaffee bestellt bekommt man automatisch eine Mitgliedskarte serviert, die man dann einfach liegen lässt, wenn man wieder geht. So machen es diverse Lokale in den USA habe ich gehört.


june76
beantwortet von june76 am 29. Dezember 2007 19:41
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Andere Ideen, um der Konkurrenz etwas voraus zu haben, falls moeglich draussen Tische fuer kunden stellen, wenn nicht, Mottoparties, Happy-Hour, Live Musik oder andere, innovative, neue Ideen ausprobieren, die die Kunden anlocken. Gibt's etwas umsonst, kommen sie in scharen... Das birgt ein Risiko, zahlt sich aber oft aus, ausserdem ist Werbung dann die halbe Miete ;-)ausserhalb der Box denken! Viel Glueck!


Brynhild
beantwortet von Brynhild am 29. Dezember 2007 19:17
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Bei uns hier im Württembergischen hatten die Wirte auch diese Ängeste als es im Herbst mit dem Rauchverbot losging. Zumachen mussten jedoch die wenigsten (zumindest gibt es noch alle Kneipen, die ich kenne). Möglicherweise kommen nun tatsächlich mehr Nichtraucher oder die rauchenden Stammgäste haben keine Probleme damit, mit dem Glimmstengel ein paar Minuten nach draußen zu gehen. Allerdings haben im Großraum Stuttgart diverse Wirte nun eine Sammelklage eingereicht. Wie weit die damit gekommen sind entzieht sich leider meiner Kenntnis. Jedenfalls scheint es auch bei uns so zu sein: Es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird. Die wahren Leidtragenden sind wohl eher die Leute die in der Nähe einer Kneipe wohnen, denn jetzt stehen die Leute nachts draußen rum und machen Krach. Hat dein Freund vielleicht die Möglichkeit, ein paar Tische und Stühle rauszustellen und eine Gartenschanklizenz zu erwerben? Das würde schon einiges ausmachen.

Kommentar von Ef198f31216ba34e91b91b0704d593d2smallMarvello am 29. Dezember 2007 20:20

ja, toll! Is machbar, wenn Außentemp. ca.15° beträgt.

Kommentar von 1a5789ccccd7ff54fa95a4aa6495c1e1smallBrynhild am 29. Dezember 2007 20:42

diese Gasheizpilze sind erschwinglich. Bei uns im Café haben sie Flisdecken auf die Stühle gelegt. Die sind selbst bei Minusgraden besetzt


vollyhn
beantwortet von vollyhn am 29. Dezember 2007 19:19
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Speiselokale sind vielleicht nicht so stark betroffen, weil zum Essen wieder Nichtraucher kommen, die bislang vom Rauch abgeschreckt waren. Die kleine Eckkneipe hat allerdings das Publikum, das auch rauchen will. Ein Freund vom mir in Baden-Württemberg mit einer kleinen Wirtschaft mit nur einem Raum beklagt seit Einführung des Rauchverbots Umsatzeinbußen von etwa einem Drittel. Ihm sind viele Stammkunden für das Feierabendbier weggefallen. Er geht davon aus, dass italienische Verhältnisse wegen des bei uns raueren Klimas nicht zu übertragen sind. In Italien können die Raucher leichter im Freien rauchen als in unserer Kälte. Er hofft jetzt auf den Sommer...





Wolfi0410
beantwortet von Wolfi0410 am 30. Dezember 2007 01:02
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Wenn er fast nur Stammgäste hat die rauchen soller einen Raucherclub draus machen. entsprechendes Schild an die Tür und den Hinweis "Zutritt nur für Clubmitglieder - Anmeldung zum Club an der Theke" dann kann ihm keiner. Natürlich als Raucherclub beim Gewerbeamt anmelden.

Kommentar von Eddy21 am 2. Januar 2008 16:01

Richtig, Verein( e.V) gründen eintragen lassen, und das Lokal zum Vereinslokal machen !

Schild an die Tür, was auf den Verein hinweist !




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