Fremde Kinder und angeleinte Hunde: Habt ihr Erfahrung damit gemacht?

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18 Antworten

Auf den Weihnachtsmarkt einen Hund mit zu nehmen um ihn an viele Menschen gewöhnen würde ich mir sparen ist nur unnötiger stress. Fußgänger Zonen an schönen Tagen in größeren Städten sind besucht genug um deinen Hund an so was zu gewöhnen sie tummeln sich aber nicht alle direkt auf einen Haufen.

Was das anfassen angeht, meine Shiba Hündin (in typischen Rot) scheint erwachsene wie auch Kinder gleichermaßen anzuziehen. Ich weiß nicht wie viele wenn ich in der Stadt unterwegs bin einfach versuchen sie an zu fassen und vorher nicht mal fragen oder was sagen. (Gibt aber auch andere die vorher fragen, nur auch da muss ich dann ablehnen) Allerdings weicht sie immer aus da sie sich von fremden nicht anfassen lässt. Wenn man dann aber doch mal ein penetranteres Kind hat oder einen erwachsenen der scheinbar taub ist und auch nicht zu sehen scheint das sie nicht angefasst werden will da stell ich mich dann einfach zwischen und blocke ab (wenn sie sich nicht schon beim ersten Annäherungsversuch hinter mir versteckt.)

Ich glaube mehr als abblocken und immer ein Auge drauf haben wie Leute in näherer Umgebung reagieren wenn sie dann deinen Hund sehen (um schnell genug selber reagieren zu können) kann man da nicht machen. 

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Gratuliere, dein Hund hat souverän reagiert! Wenn ein Hund das nicht ab kann, gehört er auch nicht in die Menschenmenge wo so etwas passieren kann. Jeder Hund der das nicht kann, ist ein gefährlicher Hund und sollte auch so behandelt werden. Einem Hund kann immer ein Kind vor die Füsse fallen. Fatal wenn da etwas passiert. Natürlich sage aber auch ich etwas, wenn sich ein Kind schlecht gegenüber meinem Hund benimmt. Das darf man auch nicht zulassen.

Solche Trainings wie du sie machst sind unheimlich wichtig. Das tun wir auch immer mal wieder ganz bewusst. Flugplatz, Bahnhof, Markt, Bus, Zug, Schiff etc.

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Kommentar von Bitterkraut
06.12.2015, 21:45

Weihnachtsmarkt muß ich aber nicht trainieren, mit dem Hund, macht keinerlei Sinn.

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Das kann schnell mal passieren bei größeren Menschenmengen. Ob "bissig" da hilft, hmm.. die Kinder können meistens noch nicht lesen und wenn die Eltern eh nicht aufpassen, bringt das auch nichts.

Wenn ich mit meinen Hunden spazieren bin und mir kommen Kindern (oder sonst irgendwelche Menschen entgegen, aber bei Kindern bin ich besonders vorsichtig) rufe ich sie immer zu mir und lasse sie so laufen, dass ich zwischen Kind/Mensch und Hunden laufe. Genauso auf dem Bürgersteig, ich bin immer dazwischen. Meine Hunde machen nichts. Aber weiß ich ob die Menschen Angst vor Hunden haben oder sie irgendwie interessant riechen und mein Hund mal kurz schnuppern will und die Menschen dann komisch reagieren?

Ich bin absolut kein Fan davon, Hunde mit auf den Weihnachtsmarkt zu nehmen. Jedenfalls nicht, wenns besonders voll ist. Das ist für einen Hund viel zu viel - Da gabs vor Kurzem n Bericht auf Facebook drüber. Ich glaube, das ist zu viel des Guten für den Hund. Dem Hund neue Sachen zeigen ja, Weihnachtsmark oder sonstige übergroße Menschenmassen nein. Das reicht vollkommen, wenn du deinen Hund mit in die Stadt nimmst, da sind auch genug Menschen. Aber richtiges Gedränge plus hundert verschiedene Gerüche würde ich meinen Hunden nicht zumuten, da werden die verrückt. Da laste ich meine Hunde lieber vorher gut aus und dann können sie zuhause in Ruhe schlafen, während ich auf dem Weihnachtsmarkt bin.

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Hallo,

Kinder sind nun einmal Kinder un dhaben eine Sonderstellung. Auch als Autofahrer hast du die Pappnase auf, wenn dir so ein Zwerg vors Auto hoppelt. Für "blöd gelaufen" Fälle hat man aber eine Haftpflichtversicherung (Man denke nur an den Fall, wo der Hundebesitzer blechen musste, weil jemand über seinen liegenden Hund gestolpert ist).

Es wird immer Leute geben, die den Hund ungefragt antatschen. Das weiß man als Hundebesitzer Das kann man mehr oder weniger gu finden, machen kann man da allerdings nicht sehr viel gegen. Mit Aufklebern "beißt" o.ä. wäre ich immer sehr vorsichtig. Denn wenn du weißt dass dein Hund bissig ist, wird sich ein Rechtsanwalt die Frage stellen, warum das gute Tier denn ohne Maulkorb unterwegs war^^ Ich habe mit meinem Hund auch Menschenmengen geübt. Ich lebe in einer großen Stadt und muss mit dem Hund von A nach B. Da kann man nicht immer das Auto nehmen oder warten bis der Pendlerverkehr sich gelegt hat, das Straßenfestival zu Ende ist, oder riesige Umwege fahren nur um ja nicht durch die Innenstadt zu müssen. Glechzeitig habe ich meinem Hund auch an einen Maulkorb gewöhnt. Nicht weil ich denke das er jemals einen Menschen beißen würde, sondern damit mein Hund auf der sicheren Seite ist. Nichts wirkt so abschreckend wie ein Maulkorb. Den Hund stört es nicht und wenn wir von den Menschen weg sind, kommt das Ding wieder ab und alles ist gut. Wenn Kinder oder andere Leute fragen, ob sie den Hund streicheln dürfen, lasse ich ihn sich ablegen, erkläre ihnen dass sie ihn nicht von oben am Kopf streicheln sollen und lasse sie streicheln. Wenn ich im Park oder sonst wo bin, wo er eigentlich freilaufen kann, dürfen die Kinder auch mit ihm "Bällchen" spielen.

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Ich denke mal es ist trotzdem der Hundehalter schuld, da er für den Hund verantwortlich ist. Meine Hündin hat eigendlich noch niemand fremdes gestreichelt der vorher nicht gefragt hatte. Aber wenn es jemand machen würde, dann würde ich es demjenigen natürlich deutlich klarmachen das man nicht einfach fremde Hunde streicheln darf. Und wegen dem Weihnachtsmarkt: Ist das nicht etwas viel Stress für den Hund mit den vielen Leuten? Ich würde sie lieber bei sowas Zuhause lassen.

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Als Hundehalter bist du immer der Ar... Dein Hund beißt, egal ob vorher ein Kind im an die Ohren gezogen hat, du bist schuld.

Ein Hinweis mit bissig ist total Hirnrissig, wenn es wirklich zum beißvorfall kommt, hast du definitiv deine Aufsichtspflicht verletzt, da du ja schon wusstest das er bissig ist (schild k9)

Ich hatte so eine Situation im Einkaufszentrum in unser Stadt.

Meine Hündin war bei meiner Mutter, mein Rüde bei mir. Dann kam aufeinmal ein kleines Kind vlt 3 Jahre alt und umarmt einfach meine Hündin.

Meine Hündin hat im Gegensatz zu meinem Rüden keinerlei aggressiv Ambitionen. Sie hat nur das Kind abgeleckt.

Mit meinen Rüde meide ich Menschenmengen er mag das gar nicht.meine Hündin wird dann zwischen meine Beine geparkt,  sodass sie sicher steht und ich direkt sehe wenn sich jemand nähert.

Auf Weihnachtensmärkte kommen meine nie mit, finde ich unverantwortlich. 

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Kommentar von XxDobermannxX
06.12.2015, 21:33

Ich persönlich finde dass es gelegentlich in Ordnung geht, ich muss dazu sagen der Weihnachtsmarkt ist in einer Kleinstadt, in riesigen Menschenmengen finde ich es auch nicht gut, aber manchmal geht es nicht anders. ich kann sie nicht 100% zuverlässig alleine lassen und es war nur für n Abstecher. Ok mit dem Schild hast du recht war ja auch nur sone Idee ^^ :)

Ich finde das man den Kindern auch gleich beibringen sollte das man keine Angst vor Hunden haben brauch aber Respekt haben sollte.

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Das kenne ich auch zu gut. Mein Tipp wenn ein Kind fragt kannst du wie du willst Ja oder Nein sagen. Und wenn es einfach zum Hund geht (wie in deinem Fall). Dem Kind ruhig und höflich erklären dass man immer  zuerst fragen sollte wenn man einen Hund streichelt (so werden auch meistens die Eltern drauf aufmerksam).

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Der Hund muß
nicht überall dabei sein. Ein Hund hat grundsätzlich nichts zu suchen in
einem Geschäft (ausser Freßnapf oder andere
Tierbedarfsgeschäfte),Gaststätte ,Weihnachtsmarkt auf
Volksfesten(Kirmes) und auf anderen Veranstaltungen wo viele Menschen
sind.Im Kaufhof habe ich es schon selbst mitbekommen wie sich 2 Hunde in
der Spielwarenabteilug gezofft haben so das die Kindern vor Schreck
anfingen zu weinen.Auch einen Hund vor einem Supermarkt anzubinden ist
eine große Frechheit der Anwohner gegenüber.Gestern erst habe ich dies
wieder gesehen und gehört ,über 1 Stunde Dauergekläffe .Überall wird
sich über Lärm beschwert aber wenn ein Hund den ganzen Tag am bellen
bleibt das soll man dann hinehmen.Ich will mich in einem Laden oder auf einem Weihnachtsmarkt 
wohlfühlen und da gehört das Bellen eines Hundes nicht dazu.Ich nehme
meinen Hund auch nicht mit ins Geschäft da geh ich lieber mit ihm in der
Natur spazieren wo der Hund mehr von hatt.

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Gibts da ne Versicherung? Würde ich abschließen. Und mehr auf Kinder in der Nähe achten wenns die Eltern nicht machen. Mit 4 kann man ein Kind nicht wirklich als unerzogen bezeichnen, es ist eben erst 4. Da sind die Eltern in der Pflicht. 

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Kommentar von wotan0000
06.12.2015, 21:05

..und der Hundehalter ist besonders in der Pflicht.

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Der Hund muß nicht überall dabei sein. Ein Hund hat grundsätzlich nichts zu suchen ineinem Geschäft (ausser Freßnapf oder andere
Tierbedarfsgeschäfte),Gaststätte ,Weihnachtsmarkt auf
Volksfesten(Kirmes) und auf anderen Veranstaltungen wo viele Menschen
sind.Leute die ihren Hund mit am Zugweg oder auf
Festen nehmen sollte ein Verbot bekommen Tiere zu halten.

Es geht nicht jetzt nicht spitzeal um ihre Hunde sondern im allgemeinen um Hunde auf den Weihnachtsmärkten. War letztes Jahr auf einem Weihnachtsmarkt wo eine Band sehr schöne Lieder gespielt hat ,leider war dort ein Mann mit zwei Dackeln die die ganze Zeit am bellen waren so das die Videos alle Schrott waren .Und sollte mal ein Kind auf einem Weihnachtsmarkt durch einen Hund zu schaden kommen sollten die Besitzer ein safftige Strafe bekommen und mindestens 10000 Euro Schmerzensgeld dem Opfer zahlen.

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natürlich mit Hund

Sorry, aber das ist eine extrem doofe Idee. Stress für den Hund Stress für dich und Stress für die Eltern des Kindes. Auf solche Märkte nimmt man keine Tiere mit.

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Wenn es nicht zu lange ist und der hund damit klar kommt sprich keine starken stressanzeichen zeigt ( man merkt es ja einfach wenn seinem hund was nicht gefällt) finde ich das garnicht so schlimm ihn mit zunehmen, jeder hund ist verschieden .viele kommen darauf sicherlich garnicht klar und haben angst und sind sehr gestresst, dann sollte man ihn daheim lassen, das ist klar, es gibt aber auch hunde denen macht es nicht wirklich etwas aus .
Zu der situation: hätte dein hund gebissen wäre das kind bzw die eltern schuld gewesen, hund war angeleint und kind is freiwillig zum hund , selber schuld bz eltern müssen aufpassen. Wie es rechtlich genau ist weiss ich aber nicht.

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Meine Meinung zu Hund und Grossveranstaltungen (hier: Weihnachtsmarkt) "unverantwortlich".

In solch einem Gedränge braucht der Hund nicht mal gestreichelt werden. Es kommt beim Vorbeigehen schon zu Berührungen, die ein Hund falsch auffassen kann.

Ein Geschirr mit Hinweis hätte Dir auch nichts genutzt, wenn der Junge nicht lesen kann.

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Es gibt einschlägige Urteile, nach denen die Verantwortung in solchen Fällen (angeleinter Hund, der ungefragt angefasst wird und beißt) nicht beim Hundehalter liegt. 

Trotzdem finde ich es nicht in Ordnung, den Hund einem solchen Stress auszusetzen. Hunde haben auf Weihnachtsmärkten absolut nichts zu suchen! Du schreibst ja selbst, dass Du in dieser Situation nicht dazu in der Lage warst, Deinen Hund vor dem "Zugriff" durch ein fremdes Kind zu schützen. Alleine das wäre schon ein ausreichender Grund für mich, solche Menschenansammlungen zu meiden.

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Kommentar von Goodnight
06.12.2015, 21:30

So ein Urteil würde ich gerne sehen.. Natürlich gehört es zur ganz normalen Hundeerziehung, dass sich ein Hund souverän in einer Menschenmenge benehmen und ruhig bleiben kann. Wird in jedem Wesenstest verlangt. Fatal, wenn man das mit seinem Hund nicht übt und er es nicht kann.

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Kommentar von Naninja
06.12.2015, 21:48

Der Wesenstest ist absolut nicht mit den Menschenmassen auf einem Weihnachtsmarkt vergleichbar. Außerdem besteht der Sinn dieses Prüfungsteils nicht darin, den Hund an solche Situationen zu gewöhnen, sondern Stresstoleranz und Aggressionspotential zu testen. Kein verantwortungsvoller Halter setzt seinen Hund einer solchen Situation unnötig aus.

Die Urteile kannst Du leicht selbst googlen.

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Hallo XDX,

ich würde gerne Deine Frage aus Sicht der Mutter einer 4-jährigen Hundeliebhaberin beantworten...

Meine Tochter liebt Hunde und will jeden streichen, den wir so treffen. Als sie 3 war war es oft schwierig sie zurückzuhalten und ich als Mutter bin nicht in der Lage mein Kind ständig an der Hand zu halten. Auf öffentlichen Plätzen ohne Straßenverkehr soll aus meiner Sicht auch ein 3 jähriges sich frei bewegen können.

Ich habe dann viel mit ihr gesprochen, Bilderbücher mit Hunden vorgelesen und immer wenn es möglich war sie Erfahrungen mit Hunden sammeln lassen. Inzwischen weiß sie sehr gut, dass sie einen Hund nur berühren darf, wenn der Besitzer es erlaubt hat, dass sie langsam und von vorne auf ihn zugehen soll und wir üben die Körpersprache der Hunde zu lesen und richtig zu reagierne, z.B. einen Hund nur zu streicheln, wenn er zeigt, dass er das will.

Zur Rechtslage glaube ich nicht, dass man eine pauschale Aussage machen kann. Es wird von der Lage abhängen und davon ob der Richter Vater oder Hundebesitzer ist ;) Aber prinzipiell sind Hundehalter natürlich dafür verantwortlich dafür zu sorgen, dass von ihrem Hund keine Gefahr ausgeht auch nicht für unberechenbare Kleinkinder.

Das mit dem Spruch auf dem Geschirr würde ich lieber nicht machen. Falls irgendetwas passieren sollte heißt es am Ende noch, Du hättest gewusst, dass der Hund gefährlich ist.

Raten würde ich zu einem Gelassenheitstraining in der Hundeschule.

LG, Hourriyah


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Ich schätze mal der Hund muss in solchen Situationen einen Maulkorb tragen.

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Was hat eigentlich ein Hund, auf dem Weihnachtsmarkt zu suchen?!?...In meinen Augen gar nichts. Das ist für den Hund eine totale Quälerei.

Psst......Unser Hund hat Kindern und Fremden gegenüber auch keinerlei Aggressionen gezeigt, bis er mir eines Tages ins Gesicht gebissen hat. Das war sein Todesurteil.

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Kommentar von papagei2002
06.12.2015, 20:51

Was?! Du hast deinen Hund eingeschläfert nur weil er dir ins gesicht gebissen hat?! Schonmal daran gedacht das du ihn vielleicht gestört hast, und seine Warnsignale nicht befolgt hast

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Kommentar von travel1bams
06.12.2015, 21:55

Ich zieh hiermit meine positive Bewertung und mein Danke wieder zurück. Hatte das leider geklickt, bevor ich den ganzen Post gelesen habe - jaja...
Nem Hund das Genick zu brechen, weil er dir ins Gesicht beißt.. also wenn der Hund vorher keinerlei Aggressionen gezeigt hat, dann hat er das nicht ohne Grund gemacht und ich vermute mal, dass dein Handeln unmittelbar davor einfach falsch war.
Klar, bevor ich mich zerfleischen lasse würde ich im Notfall auch eher meinem Hund wehtun, aber ich bezweifel, dass da jemals soweit kommt, ich kenne meine Hundw und weiß, wie ich mich ihnen gegenüber zu verhalten habe.

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Kommentar von mirimi22
06.12.2015, 23:04

oh mein gott und sowas auch noch so plump schreiben hier ?! ohne grund wars mit sicherheit nicht eher krankheitsbedingt etc. das man sich wehrt und dem hund weh tun muss um ihn weg zu bekommen keine frage ist ja klar aber ihn mutwillig töten ?! du hast ihn wohl wirklich sehr geliebt

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Kommentar von spikecoco
07.12.2015, 08:12

da sieht man mal wieder, das durch die Unfähigkeit der Besitzer ein Tier außer Kontrolle gerät und für dessen Dummheit der Leidtragende ist. kein Hund beisst einfach mal so darauf los, da ist bei euch einiges schief gelaufen.

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Warum Trug der hund keinen maulkorb??

Unverantwortlich so was! 

Von einem Kind erwarten, dass es sich korrekt verhält ist da völlig unangebracht.

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