Frage von Lucaa1999, 44

Freiwilliges Soziales Jahr - Danach eine nicht-soziale-Ausbildung?

Hallo.

Ich habe mich für eine Schule angemeldet, benötige jedoch einen Praktikumsplatz. Leider bekomme ich keinen, da die meisten schon weg sind und ich daher nur Absagen bekomme. Für Ausbildungen dieses Jahres habe ich mich auch noch beworben - Absagen und einige keine Antwort. Meine Bewerbungen sind jedoch sehr gut geschrieben. Ich habe sie auch von mehreren Personen Korrektur lesen lassen. Daran kann es also nicht liegen. Jetzt benötige ich Alternativen. Ich bin auf die Idee gekaommen, ein FSJ zu machen. Nun zu meiner Frage: Wenn man ein FSJ macht, macht es dann einen guten Eindrück beim zukünftigen Arbeitgeber? Und sollte man nach dem FSJ unbedingt einen sozialen Beruf ausüben oder kann es auch ein nicht-sozialer-Beruf sein, sprich; Bankkaufmann, Einzelhandelskaufman...? Danke für eure Antworten LG lucaa1999

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ElianaS04, 15

Ich schließe mich der Meinung von rommy2011 an. Mache gerade selbst ein FSJ und in meinen Seminaren treffe ich oft auf Leute, die danach was komplett anderes vor haben. Die Bildungsreferenten gucken dann zwar manchmal etwas dumm, aber denen kanns ja egal sein. Dass jemand nach dem FSJ was anderes macht, ist völlig normal.

Kann ja genauso gut sein, dass du dich erst während dem FSJ entschieden hast, nichts Soziales zu lernen, weil du bemerkt hast, dass dir der Bereich nicht liegt. Dafür ist ein FSJ schließlich auch da.

Antwort
von rommy2011, 28

das fsj kommt immer gut - egal welchen beruf du später einschlägst, in erster priorität, weil du nicht ein jahr herumgegammelt hast sondern einer sinnvollen tätigkeit nachgegangen bist.

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