Frage von AllyLa, 59

Freiwilliger Heimaufenthalt oder betreutes Wohnen?

Hallo mein Name ist Ally, ich bin 13 Jahre alt. Erstmal möchte ich meine Situation etwas erklären, damit man mich versteht. Bei mir zu Hause läuft alles gut, ich hatte früher sehr viele Probleme mit meiner Mutter und mit meinem Vater wegen der Scheidung und sonstigem, ich war auf einer Psychologischen Beratungsstelle und dann war zuhause alles gut, jetzt immernoch. Mein Problem liegt in der Schule. Als ich in die 5. Klasse gekommen bin, wurde ich von Anfang an gemobbt, nach einem Jahr habe ich mich getraut es zu sagen und wurde auf eine andere Schule versetzt. Auf der Schule lief alles Super, doch dann ging es mit den Noten zu Grunde und ich musste auf eine Realschule wechseln. Als ich dann auf der anderen Schule waren, wurde ich regelrecht von meinen ehemaligen Mitschülern und Freunden tyrannisiert und fertig gemacht. Ich weigerte mich auf die neue Schule zu gehen und wäre fast in ein Heim gekommen und habe mich dann von meiner Mutter überreden lassen, es wenigstens mal auszuprobieren. Als ich dort war lief alles super, ich verstand mich mit jedem aus der Klasse und ich war so gut, dass ich eine Klasse überspringen sollte.. Jetzt mal ein kleiner Chatverlauf:
Ich: Ich will nicht die Klasse höher wechseln :/
A: ich komme jede Sekunde wenn ich zeit hab zu dir und kümmere mich um dich!
Ich: Nein, das ist peinlich!!
A: okay dann nicht..
paar stunden später
B: ally was fällt dir ein zu sagen dass dir deine freunde peinlich sind!!
C: ja genau!
Ich: ich meinte nicht die freunde sind peinlich, sondern dass sie kommen wollte und sich um mich kümmern wollte wie wenn ich ein baby wär, ich kann selbst auf mich aufpassen..
B: [...] geht garnicht!! Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben
Dann hat die ganze Klasse sich gegen mich aufgehetzt bis auf 'A' und jetzt habe ich wieder angefangen mich zu ritzen und will einfach nur in eine andere Stadt, einen neuanfang, weg von zuhause..kann mir jemand helfen und mir ein paar Möglichkeiten sagen? 
LG Ally

Antwort
von robi187, 14

ich denke ein eim würde besser sein denn dort gibt es leute die voll für dich da sind. aber die dich auf fordern und fördern dich dort abholen wo du stehst?

kenne einen jungen der das damit sehr gut geschafft hat erwachsen zu werden und heut an einer uni ist.

Kommentar von AllyLa ,

Und wie kann ich das einleiten, was muss ich tun?

Kommentar von robi187 ,

da hast keine wahlrecht oder du must es selbst bezahlen? das jugendamt muss es für nögitig halten. ich sagte nur das ich es besser finde ein heim. aber es kostet auch viel mehr.

Antwort
von pikachulovesbvb, 26

Hallo,

so etwas bespricht man am besten mit den Eltern und eventuell einem Psychologen (Wichtig: Nur weil man Psychologen geht heißt es nicht dass man einen weg hat [wird nur oft falsch verstanden]).

Kommentar von AllyLa ,

Hey, danke für deine Antwort, aber ich kann darüber erstmal nicht mit meinen Eltern reden, ich habe Angst davor. Ich war schon auf einer Psychologischen Stelle für 1 Jahr.. Gibt es keine andere Lösung?

Kommentar von pikachulovesbvb ,

Hi, naja da du erst 13 Jahre alt bist, fällt das Umziehen in eine "neue" Stadt alleine nun mal weg. Versuche doch einen Neuanfang an einer Anderen Schule, das hat zwischendurch doch auch ganz gut geklappt ;)

Kommentar von AllyLa ,

Ja, aber in meinem 'Dorf' sind nicht viele Schulen und jeder kennt jeden und die ganzen in meinem Alter sprechen sich ab.. Wie mans halt kennt..

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