Freiwilligen Wehrdienst oder lieber Soldat auf Zeit?

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3 Antworten

Wie in zivilen Arbeitsverhältnissen sind die ersten 6 Monate eine Probezeit. Da empfiehlt es sich doch, gleich als SaZ mit höheren Bezügen einzusteigen und sich zum Ende der Probezeit zu entscheiden, ob Du dabeibleiben willst oder nicht.

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Kommentar von Relax991
23.06.2016, 08:53

Achso ok, hört sich gut an

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Mach doch erst einmal den FWD und dann kannst du sehen ob es dir gefällt und ob du dich danach auf Zeit verpflichten lässt.

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Kommentar von Relax991
23.06.2016, 08:52

Hab gehört die Chancen stehen nicht gut nach dem FWD verpflichtet zu werden:/

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Erst mal: Nichts "macht Sinn". Das gibt es nicht im Deutschen. 

Nein, es ist nicht sinnvoll, nur freiwilligen Wehrdienst zu leisten. Da lernst du nichts, was du später im Berufsleben brauchen kannst. Das sind 2 vergeudete Jahre, meiner Meinung nach.

Wenn du Angst davor hast, zu einem Waffeneinsatz zu kommen, bist du falsch in der Armee. Die Bundeswehr war voll von Wirtschaftsflüchtlingen, die sicher sein konnten, in der Bundeswehr eine sichere, ruhige Kugel schieben zu können. Das hat sich geändert. Mittlerweile wird auch bei der Bundeswehr gestorben. Wer das nicht will, darf da nicht hingehen.

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Kommentar von Relax991
23.06.2016, 09:22

Na klar "will" ich waffeneinsatz bzw. bin bereit mein leben aufs spiel zu setzen. Will auf jedenfall beim bund bleiben. ist es daher sinnvoll den FWD zu macben und dannavh zum saz anmelden

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